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  2. kalaus

Beiträge von kalaus

  • Niefer NW-300

    • kalaus
    • 4. November 2003 um 15:09

    hallo radio-aktiv,
    naja, "fast baugleich".....? zugegebenermassen sehen sie sich sehr aehnlich, beide kommen aus derselben fabrik und die empfaenger haben das gleiche gehaeuse. die niefer-teile haben laengere antennen, was der empfangssicherheit zutraeglich ist, die nieferantennen haben ein gelenk, damit sich die empfaenger auch anstaendig im rack montieren lassen. im handsender ist eine andere kapsel und die kapselaufhaengung wurde veraendert um geringere handlinggeraeusche zu haben, ausserdem ist auf den handsendern eine andere lackierung und - zu allem ueberfluss - sind die nieferanlagen in grossen teile europas zulassungsfaehig......
    es gibt also schon ein paar unterschiede.
    gruss,
    kalaus

  • ARX Sixgate & Multi Q

    • kalaus
    • 27. Oktober 2003 um 17:46

    hallo ranko,
    das sixgate ist ein relativ simples sechskanalgate euf einer HE. es hat keine filter, aber nen sidechain-insert pro kanal. klanglich ist das teil okay, aber durch die einknopfbedienung eigentlich eher fuer einfache anwendungen zu gebrauchen.
    der multi-q ist ein knaller! sechs einzelne oder miteinander kombinierbare vollparametrische filter, stimmbar zwischen 20Hz und 20kHz, klanglich neutral, signal-rauschabstand jenseits von gut und boese - unglaublich vielseitig, das kaestchen! (hat allerdings nur symmetrische schalt-stereoklinkenbuchsen fuer die offenen filterkombinationen, schalt-xlrs gibts halt nicht :D)
    preislich duerfte das sixgate bei etwa 600, der multi-q bei 800 euro liegen.
    gruß,
    kalaus

  • linearrays und abstrahlung horizontal warum so breit.

    • kalaus
    • 9. Oktober 2003 um 00:15

    hallo tthorsten,
    die praezise, vertikale abstrahlkontrolle von (vertikalen) linearrays wird nicht zuletzt (frequenzabhaengig) durch die raeumliche ausdehnung erreicht. wenn du das in dieser praezision auch horizontal willst, dann ist eine banane auch 6 oder 8m breit (sprich so breit wie lang), dann wuerden die interferenzen zwischen nebeneinanderhaengenden (6m breiten) bananen langsam einigermassen beherrschbar. jetzt schnapp dir deine stichsaege und versuch einen 8m breiten (quasi) linienstrahler, der horizontal beweglich ist und schon alleine eine horizontale directivity von +/- 5-10° erzeugt zu basteln. der darf natuerlich in sich selbst moeglichst wenig interferenzen machen und 10-20 sollten davon untereinander haengbar sein - frohes schnitzen!
    deine idee konsequent zu ende gedacht waere ein flaechenstrahler, der theoretisch keinerlei entfernungsabhaengigen pegelabfall fuerchten muss, dafuer aber eine unendliche ausdehnung braucht und ein ebenso (unendlich) grosses areal beschallen kann.... und dieser flaechenstrahler ist nicht zu verwechseln mit nem flachmembranlautsprecher, der flaechenstrahler muss ueber seine gesamte, unendliche oberflaeche kohaerent abstrahlen, das tun nxt-panels und aehnliche nicht.
    aber wenn du meinst, des pudels kern der weisen finden und die physik ueberlisten zu koennen - greif zur saege!
    gruss,
    kalaus

  • JBL EON

    • kalaus
    • 8. Oktober 2003 um 23:50

    ich hab vor nicht allzu langer zeit mal direkt nebeneinander die aktive mackie, eon 15g2, dB opera 212 und fbt maxx 4a verglichen. alle im gleichen raum, gleiches signal, gleicher aufbau, 15minuten mit rosa rauschen direkt unter der clipgrenze angewaermt. mit abstand am wenigsten kam aus der dB raus, sie war allerdings auch die billigste box (also eigentlich ausser konkurrenz), in diesen kreis haette vermutlich besser die 412 gepasst, jedenfalls war die 212 sehr nasal und machte wenig pegel. bei der fbt war sehr deutlich ne dynamische loudnesskorrektur zu hoeren: leise klang sie total nach gut aufloesender hifibox, sehr gefaellig, viel bumm, nicht zu viel zisch. wenns lauter wurde gingen die bass- und hoehenanhebungen zurueck, klang blieb ausgewogen und gefaellig, dann schritt aber doch recht schnell der limiter ein. die mackie scheint auch so ´ne dynamische korrektur zu haben, allerdings schwaecher, sie konnte schon eine ecke lauter werden als die fbt, untenrum tut sich nicht viel, hohe hoehen fehlten komplett (besen auf ner hihat waren nicht mehr zu hoeren! und ich haette die mackie auch als ausgewogenste erwartet). die eon15g2 schliesslich hat keinerlei dynamische kompensation, sie macht leise recht wenig spass, ist im endeffekt etwas lauter als die mackie, hat einiges mehr an bass (so man/frau das bei den schachteln so nennen kann) und: sie hat die hoehen, die der mackie fehlten! in den mitten waren sich mackie und jbl recht aehnlich - ich gestehe, ich war einigermassen ueberrascht!
    mein favorit fuer leisere, gediegenere (und gefaelligere) sachen waere nun die fbt, wenns laut sein soll die eon 15g2 (die vorher von mir aus der erinnerung heraus) favorisierte mackie war aufgrund der fehlenden hoehen ziemlich enttaeuschend fuer mich.
    na, wieder was gelernt......
    kalaus

  • richtig tiefbass

    • kalaus
    • 5. Oktober 2003 um 18:49

    hi al,
    wenn du baesse haben willst, die dir das gefuehl geben, nen schlag in den nacken (so aehnlich waren deine worte) zu bekommen, dann geh in den baumarkt, kauf dir ne 2m dachlatte (die sind wirklich guenstig) und bitte jemanden, dir rythmisch eins ueberzubraten!
    was soll der schwachsinn? 150 dB sind bei jeder frequenz absolut hirnrissig - ganz abgesehen von der nicht erkennbaren musikalischen sinnhaftigkeit uebertriebener baesse. wenn du einfach schmerzen haben willst, dann mach das mechanisch, das beschaedigt dann wenigstens nicht das hoervermoegen der anderen scheunenbesucher. oder wenn es ein kollektives erlebnis werden soll, kauft euch mehrere dachlatten.
    schade um den strom, den der rechner in dieser zeit in waerme umgewandelt hat!
    kalaus

  • richtig tiefbass

    • kalaus
    • 5. Oktober 2003 um 18:49

    hi al,
    wenn du baesse haben willst, die dir das gefuehl geben, nen schlag in den nacken (so aehnlich waren deine worte) zu bekommen, dann geh in den baumarkt, kauf dir ne 2m dachlatte (die sind wirklich guenstig) und bitte jemanden, dir rythmisch eins ueberzubraten!
    was soll der schwachsinn? 150 dB sind bei jeder frequenz absolut hirnrissig - ganz abgesehen von der nicht erkennbaren musikalischen sinnhaftigkeit uebertriebener baesse. wenn du einfach schmerzen haben willst, dann mach das mechanisch, das beschaedigt dann wenigstens nicht das hoervermoegen der anderen scheunenbesucher. oder wenn es ein kollektives erlebnis werden soll, kauft euch mehrere dachlatten.
    schade um den strom, den der rechner in dieser zeit in waerme umgewandelt hat!
    kalaus

  • linearrays und abstrahlung horizontal warum so breit.

    • kalaus
    • 5. Oktober 2003 um 18:23
    Zitat von "tthorsten"

    ...ein traube mit 5 breit also innen 1vertikale reiche C3 dann ne reihe bass und so weiter. C4 war auch dabei.

    ah ja, sehr genau aufgepasst! uebrigens, das kleine, hampelnde maennchen in der gegend, wo der krach her kam, das war prince...! war der sound homogen ueber die ganze halle verteilt? wenn es nicht wenigstens gut war, eruebrigt sich weitere tastaturbenutzung!

    "also mir reichen 60 grad immer kalr stell ich dann ein infill so ne 15" 2" wedge aber warum nicht 90grad macht immer stress."

    wenn dir 60° reichen, wieso stellst du denn dann noch ein fill hin? reicht da vielleicht doch was nicht? und was machen die beiden schallquellen miteinander? richtig, das wort mit dem "i" ganz vorne.

    "12o gad reichen auch in 90% der fälle also zwie tops und gut."

    hm, stand da nicht vorher was anderes? du willst nicht ernsthaft behaupten, dass zwei punktschallquellen nebeneinander (mit identischem material, also kein sfa oder aehnliches) ueber den gesamten hoerbereich besser klingen als eine? die moegen lauter sein, aber unser freund mit dem "i" spielt wieder da mit.

    "versteh jetztz nciht warum ich nen 90grad dingen hängen muss ist immer käse mit doppel 12ern gewesen. doer in tops wo das so drinne ist. als 12"2" oder so."

    was mag uns der autor damit sagen wollen?

    "naja ich finde das C3 die perfekte symbiose."

    Alles anzeigen

    ne symbiose beinhaltet mehrere elemente! du magst das c4/c3 konzept prima finden, das bleibt dir ungenommen. das c3 funktioniert alleine nicht sinnvoll - es sei denn, du beschallst nur die besagten gartenschlaeuche.
    frohes fest!
    kalaus

  • linearrays und abstrahlung horizontal warum so breit.

    • kalaus
    • 4. Oktober 2003 um 22:30

    fuer welche "richtige" veranstaltung (also keine kneipe oder turnhalle, wobei das keine wertung sein soll!!!) reichen denn 60° fuer ne gleichmaessige, horizontale abdeckung? fuer die meisten jobs braucht man/frau einfach mehr. und dann waers unsinnig, sich die muehsam gezaehmten interferenzen mit nebeneinanderhaegenden bananen wieder einzufangen!
    was hing denn bitte wie bei prince? ne "reihe" (also nur nebeneinanderhaengende) c3s sind gaga, die dinger muessen direkt untereinander haengen (deswegen heissen die systeme, wer haette es gedacht, auch meist vertikale linearrays)! mehrere spalten nebeneinander produzieren dann wieder interferenzen - dann doch lieber direkt aus einer banane.....
    kalaus

  • linearrays und abstrahlung horizontal warum so breit.

    • kalaus
    • 2. Oktober 2003 um 18:22

    hi tthorsten,
    wieso sollte man denn? fuer die 0,2 veranstaltungen im jahr, bei denen es darum geht, einen langen gartenschlauch zu beschallen? und dafuer gibts bei den restlichen 150 jobs interferenzen zwischen den nebeneinander haengenden bananen?
    das C3 von d&b ist als ergaenzung zum C4 gedacht, um bestimmte, weit entfernte bereiche aus dem cluster raus zu versorgen, das ist ein gaenzlich anderer ansatz!
    gruss,
    kalaus

  • Welche Mics zur Abnahme Gitarren- und Bassamp?

    • kalaus
    • 30. September 2003 um 18:24

    hallo albin,
    sehr geil an der stromgitarre: CAD E100! ist zwar ziemlich haesslich, uebertraegt den Klampfen-/Ampsound aber sehr neutral ohne zu nerven.
    am bassamp: wenns geht DI, manchmal muss es aber einfach ein mikro sein, z.b. MD421 von sennheiser oder auch das oben genannte E100.
    frohes toenen!
    kalaus

  • Chello abnehmen? welches mic wo anbringen???

    • kalaus
    • 30. September 2003 um 00:14

    hallo lex2003,
    ziemlich gut klingen (und nicht exorbitant teuer sind) auch: beyer m160 (baendchen, niedrige empfindlichkeit, nicht rotationssymmetrische, gut zum cello passende richtcharakteristik), sennheiser md441 (bollert untenrum ein bisschen, ist riesig gross, klingt aber okay oder beyer m88, klingt auch okay, hat nen kontrollierteren bassbereich und ist kleiner..... ausrichtung zwischen saiten und f-loch. was bei diesen drei leider weitgehend auf der strecke bleibt (am wenigsten beim m160), sind anstreich- und saitengeraeusche (zumindest wenn es um akustische musik geht, bei der das cello als solches erkennbar bleiben soll). guenstige condensers waeren z.b. 451 von akg (klingt seeeeeeeeehr brilliant) oder mbc660/440 von mbho (angenehm brilliant). richtig prima sind mkhs von sennheiser, c414b-uls von akg oder tlm 103 von neumann, die kosten aber schon halbwegs geld. clipmikros hab ich selbst noch nicht ausprobiert, ich kann aber gut verstehen, wenn sich jemand an sein 12000,- euro cello nix dranklemmen lassen will - und schon garnicht an den steg...... das mag fuer popgeschichten und rock´n´roll cellistinnen aber okay sein!
    gruss,
    kalaus

  • Wies´n Zelt Beschallung

    • kalaus
    • 22. September 2003 um 23:56

    hallo mike,
    LUTV rackl hat baby-vertecs am start.
    gruss kalaus

  • JBL PS15

    • kalaus
    • 22. September 2003 um 23:41

    hi 2fanatic,
    die teile (ne ganze serie, PS12/15...) gab es mal in der jbl hifi-schiene (http://www.harman-deutschland.de) als partyboxen. ein 2"er ist da mit sicherheit nicht drin, ich vermute (bin aber nicht sicher), dass die bestueckung aehnlich der der JBL SF15 aussieht, also m115-8 tieftoener und 2412 treiber. die namensgebung ist nicht so richtig gluecklich :D
    gruss,
    kalaus

  • Habe eine Veranstaltung und damit ein Problem........

    • kalaus
    • 22. September 2003 um 17:29

    moin,
    ein grossmembranmikro (sehr lecker dafuer: CAD E100!!!! obwohls keine allzu grosse membran hat, AT4033/4047/4050 hab ich noch nicht ausprobiert, C414 saegt etwas, muss beschraubt werden, U87/89 sind auch ok, wenn sie den pegel packen) macht auch nen schoen breiten sound und zwar mit dem riesenvorteil gegenuber nem 57er: bei entsprechender PA bekommt man da problemlos noch ne stimme drueber, ohne sie unangemessen laut kurbeln zu muessen, das matscht den mix nicht so zu.... ach so, auch nicht ganz unwichtig fuer nen anstaendigen sound: ein brauchbarer und richtig benutzter amp (mehr gain ist keinesfalls immer mehr heavy..... hoere: "nirvana" oder "skunk anansie" vs. die vielen nuMetal kasper)
    gruss,
    kalaus

  • Facharbeit über Yamaha PM1D im Vergleich zur Heritage

    • kalaus
    • 16. September 2003 um 18:40

    hallo timbo,
    aeh, wie jetzt? analogere pulte als welche von midas wirst du kaum finden! das digitalste an ner heritage ist vermutlich die ansteuerung von leds. (das wuerde mir jetzt fuer deine "facharbeit" schon ein wenig sorgen machen.... :o ).
    ich geh also mal davon aus, dass du ein digitales mit nem analogen pult vergleichen willst. als kriterien koenntest du beispielsweise die bedienoberflaechen und die durch sie bedingten arbeitsweisen untersuchen, vergleiche der audioqualitaet machen inzwischen wohl keinen grossen sinn mehr, digitales filterdesign kann sich sehr kraeftig von analogem unterscheiden, sicherheits- und serviceaspekte waeren vielleicht auch mal spannend (um mal eben nen kanalzug aus nem PM1D rauszunehmen, brauchts halt schon ne stichsaege).
    wie tief solls denn in die materie gehen?
    ach so, falls ich da jetzt was ganz falsch verstanden haben sollte: als vergleichs-digitalpult boete sich das D5 von Digico an.....
    gruss,
    kalaus

  • HK T-Serie komplett aktiv fahren

    • kalaus
    • 5. September 2003 um 16:13

    hallo sonorite,
    ich habs noch nicht getestet... aber zu dem kondensator vorm hochtoener: bei richtiger dimensionierung macht der eine 6dB/oct hochpassfilterung (zusaetzlich zur aktivweiche!), also eine simpelst-passiv-frequenzweiche und haelt ausserdem - was vermutlich wichtiger ist - DC komplett vom treiber fern. es geht also auch ohne, mit gibt einem aber ein besseres gefuehl.....
    gruss,
    kalaus

  • gesangs mic shure SM 86

    • kalaus
    • 5. September 2003 um 16:03

    hallo wora,
    das klingt ja fast so, als sei das SM58 ein beispiel fuer rueckkopplungsunempfindlichkeit, das kann ich als alter mikrofonfetischist aber so nicht stehen lassen (okay, das ding ist billig, jeder kennts und es bietet sich oft die gelegenheit zum rueckkopplung-bekaempfen-ueben), aber es haelt diesbezueglich keinem vergleich gegenueber beyer M88, audix OM5/OM6 oder OM7 stand (und das M88 ist aelter als das SM58..... :D ).
    aber ich gebs zu: ich bin kein ausgesprochener shure-fan.
    sorry, war OT, musste aber raus.
    gruss,
    kalaus

  • JBL D130 F - Recone-Kit

    • kalaus
    • 4. September 2003 um 12:15

    hallo martin,
    das originalreconekit fuer den D-... korb gibt es nicht mehr, es passt aber das E-130 kit rein, das ist auch die offizielle JBL-empfehlung.
    das ding gibts bei http://www.audio-pro.de in heilbronn oder beim musikalienhaendler ihres vertrauens!
    gruss,
    kalaus

  • JBL D130 F - Recone-Kit

    • kalaus
    • 4. September 2003 um 12:15

    hallo martin,
    das originalreconekit fuer den D-... korb gibt es nicht mehr, es passt aber das E-130 kit rein, das ist auch die offizielle JBL-empfehlung.
    das ding gibts bei http://www.audio-pro.de in heilbronn oder beim musikalienhaendler ihres vertrauens!
    gruss,
    kalaus

  • Behringer Ultrawave B 300 Frequenzschrieb

    • kalaus
    • 3. September 2003 um 18:34

    hallo jens,
    ein bisschen OT: "gewaehrleistung" ist gesetzlich vorgeschrieben zwischen einzelhaendler und endkunde (zwischen gross- und einzelhaendler kann in AGBs was ganz anderes vereinbart werden! das ist auch ein grund fuer handelsspannen, obwohl die vertriebe, die ich kenne, die einzelhaendlergewaehrleistung uebernehmen). in den ersten sechs monaten (der zwei jahre) liegt die beweislast der fehlerfreiheit beim Einzelhaendler, sprich verkaeufer, anschliessend muss der kaeufer nachweisen, dass der mangel von vornherein bestand bzw. auftreten musste.
    garantie dagegen ist ne darueber hinausgehende, freiwillige leistung irgendeines verkaeufers an den jeweiligen kaeufer.
    gruss,
    kalaus

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