ich weiss nich was alle gegen den behringer limiter haben ? wenn man den release über 2sec, besser 4sec fährt ist der nicht wirklich schlimm höhrbar...zumindest fällt er mir kaum negativ auf, wenn ich bei nem konzert das system ins limit bringe
Beiträge von Peerless
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die kiste hat aus meiner sicht genau 3 vor-/oder nachteile

1. relativ klein
2. breitbandiger, wirkungsgrad starker resonator (muss man nicht mögen :wink: )
3. geringere powerkompression durch bessere wärmeabfuhr an den chassisvon daher vielleicht eher als relativ ideales br konstrukt zu sehen
nur, br ist langweilig, darum nennt man das ganze einfach hybrind und die welt ist viel schöner
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aber ob das abgestrahlte interfenrenzmuster von 8 schallquellen so toll ist ? warum nicht einfach das top mit dem emi beta8 und dem apt150 ? das geht im endeffekt lauter als 109db, macht keine extremen phasensauerein und kostet auch nicht wirklich viel
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ich hab mir vor 3 wochen eines zugelegt... das sieht ziemlich gleich mit meinem ecm2000 am dlsa pro aus.... gehörtechnisch würde ich auch nicht von 8db fehler ausgehen
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bässe strahlen auch schall oberhalb ihrer trennfrequenz ab, in form, von klirr und harmonien.... somit ist eine leichte bedämpfung in keinem fall nachteilhaft
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keine sorge, ich erreiche auch nie wen, egal wann ich da anrufe
denke mal er ruft zurück wenn man den ab voll quatscht -
bestimmt bei audio-zenit direkt
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da kommt bei mir nun die frage auf inwiefern man bei einem vorhandenen chassis den antrieb stärken kann. neodymmagnete bei ebay kaufen und hinten aufsetzen ?
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äh, ja niedriggütig.... :lol:
so falsch kann der vorwiderstand nicht sein, sonst hätte hörnli das nicht in seiner nox box..... allerdings ging es meiner ansicht nach in seiner box darum aus einem hipower-mid treiber einen brauchbaren midbass zu gestalten
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gekommen bin ich auf ge ganze geschichte über http://www.visaton.de/vb/showthread.php?s=&threadid=3723&highlight=vorwiderstand
dort ist eher die rede davon, dass man weniger leistung verbrät als bei einer aktiven entzerrung...
sinn würde das ganze erstmal bei sehr hochgütigen und antriebsstarken horntreibern machen um diese "fullrange" tauglicher zu gestalten
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nicht nur, das sie erhöht wird ist mir bewusst, allerdings mit dem nebeneffekt das sich die verlustleitung aben auch "auslagert".
zudem hat hörnli mal am rande was von positivem effekt auf partialschwingungen erwähnt
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nach deiner rechnung wärn es also 1/10... man könnte also um auf der sicheren seite zu sein 3/10 nehmen und ca. 30 euro investieren. nun ist aber noch die frage ob das auch wirklich 3db mehr bringen würde :?
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dann hätte er sich aber hier und im party-pa forum verschrieben....
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ich meine da gabs schon mal was zu, hab ich aber auf die schnelle nicht mehr gefunden

Mein Gedankengang :
Do weit ich mich belesen habe ist es möglich mittels Vorwiderstand bei einem Hochantriebschassis die Verlustleitung aus der Schwingspule auf den Widerstand "auszulagern"... dabei wird der Motor geschwächt, könnte aber bei modernen Chassis mit grßem B*L Wert oder gar einer Closed-Box-Lösung problemlos gehen.
Ich habe konsumer Hochlastwiderstände mit 100W belastbarkeit für um die 10 euro gesehen....
Nun die Frage nach der Wirtschaftlichkeit. Sehe ich das richtig, dass wenn man den Vorwiderstand nach Re Dimensioniert, 50% der Spannung im Widerstand und 50% im Chassis abfallen ? Wie aber sieht das mit der gesamten Verlustleistung aus ? Wieviel müsste ein Widerstandsnetzwerk für ein 1000W Chassis vertragen können ? Allerdings kann man diese Widerstände wunderbar an eine Metallplatte in der Gehäusewand schrauben um die Verlustleistung los zu werden !
der Wirkungsgrad unter 100Hz scheint sich bei dem Vorgehen nicht negativ zu verändern, auch nicht das Dämpfungsverhalten des Verstärkers
Absurde Idee oder gute möglichkeit um 3-4db erhöhte Gesamtlautstärke durch geringere Powerkompression zu erlagen ?
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seit wann gibts denn einen 10hpl76 ? auf der homepage finde ich da nüx
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hast du den f-gang des tops mal on und off axis gemessen ? ich habe hier ein top, dass im off-axis bereich ganz unschöne überhöhungen produziert, wobei der f-gang on axis absolut flat ist... problem liegt wohl in der schallwand oder am gitter
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kann man denn nen klangeindruck an einer messung fest machen ??? halte ich für genau so schwammig... in dem fall könnte man allerdings ausschliessen obs ein messtechnisch erfassbares problem ist
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du kannst dir auch einen ntm filter für arme bauen, trennst mit 24 db und setzt überhalb der trennfrequenz einen parametrischen eq mit -15db
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befüll man schön mit dämmwatte... bissl wird sich dadurch die abstimmung verändern. denke aber das macht in dem fall nichts
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jein... du hast zwar mehr abstrahlenden fläche und 2 schwingspulen die sich die leistung teilen bei der mystery, dafür sind die schwingspulen kleiner und können weniger wärme abführen. ggf. ziehen beiden boxen gleich. allerdings könnte die ps12 auf grund von besseren klanglichen eigenschaften der treiber die nase vorn haben(klirr verhalten unter pegel)