die effektive Trennfrequenz, sprich da wo sich die linien der beiden lautsprecher schneiden ist 1600Hz, die elektronische Trennung der Weichenkomponenten setzt da aber schon früher ein. die Weiche hat 12/18db auf grund der verschiedenen akustischen zentren der lautsprecher, durch die unterschiedlichen flanken wird die phase der jeweiligen lautsprecher so verschoben, dass sie im trennbereicht, weitlaufen gleich ist(würden die akustischen zentren nun gleich liegen, könnte es unter umständen auch ein 12/12db filter sein). der widerstand unter der spule bewirkt einen zusätzlichen abfall im unteren bereich des hochtöners, so was kann man aber nicht wirklich berechnen, das sollte man simulieren mit einer aussagekräftigen messung als basis.... genauso die phasenanpassung und die auswahl der flankensteilheiten ist nur mit messung möglich....
Beiträge von Peerless
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dazu glaube ich ja das die breitbänder nicht unbedingt vor motorleistung strotzen.... da könnte es gut sein, das die bei der menge schon gar nicht mehr über den strahlungswiderstand hinweg kommen
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nur curved man nicht jede kalotte einzeln.... somit sollten die kalotten in den modulen schon eine brauchbare (ansatzweise)zylinderwelle erzeugen...
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auf srams geheissen hat hier mal ein (recht kompetenter) user mit den monacor kalotten gewerkelt.... ergebnis, ab 7khz koppelts nich mehr(kann man sich auch durch vermessen ausrechnen) und viel über 116db max gehts nicht.....
wenn das mit denen so einfach gehen würde, hätte ich nur noch kalotten im hochton :wink:
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habt ihr bei den getesteten endstufen auch mal den gewicht/leistungs/preisvergleich gemacht ?
kann ja letztenendes auch nich angehen das eine 350 euro stufe 4-8mal so teure mitbewerber aussticht....
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wie man das letztendlich zusammenbaut (mehrere module etc.) und dass dann ggf. fliegt ist ja noch was anderes. bis 2khz bekommt man die kalotten auch wohl noch getrennt, damit könnte der teil also gehen... problematisch wirds so ab 7khz, weil die kalotten da nicht mehr koppeln. dann lieber so eine konstruktion mit megnetostaten, hat auch 93db wirkungsgrad, kostet auch nich die welt, geht nur wieder das problem der gerichteten abstrahlung ab 6-7khz rum.... müsste man also mit einer akustiklinse entgegen wirken
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rabe hat kein streckmetall
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dafür gibts doch jetzt die VRX Kopie bei Mediazero... vielleicht funzt die ja, kostet auch das doppelte

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Zitat von "PALexus"
Was bei uns auch schon vorgekommen ist:
Der Bass in einer Lokation erregte das DJ Pult dermassen, dass selbst die geferten Beine des Technics nicht mehr genug dämpfen konnte und somit die Schwingung auf die Nadel übertragen wurde.
Die Folge: es wären beinnahe 4 bässe verreckt, da sich der Feedback über die Plattenspieler immer mehr aufschaukelte und der DJ hilflos da
stand. Der Lichtler rettete durch reflexartiges runterziehen des Main Faders die Subs.Diese Art von Feedback kommt sehr selten vor, ist aber zu berücksichtigen.
Lösungen: Weiche Schaumstoffmatte drunter. und die Nadel mit mehr Gewicht auf die Plate drücken lassen.
Lex.ne, die lösung sind gehwegplatten unter den playern... durch die masseträgheit gibts erst mal gar kein feedback, es sei denn die player stehen zwischen 12 doppel 18er bässen die im clip laufen... da hilft dann nur noch an der decke aufhängen(bis die luft clipt, dann hilft echt gar nix mehr :grin: ). und selten is das auch nich..... by the way is hier auch 40Hz lowcut angesagt
warum ich das alles schreibe, auch wenns offtopic ist ? bevor man auf die idee kommt so einen feedback/sounddestroyer einzusetzen sollte man erstmal die übertragenen(mic/turntable) gerätschaften richtig nutzen und aufstellen. so ein automatischer feedbackerkenner kann gut für moderationsmics sein die oft die bühnenposition wechseln oder auch mal einer von der bühne vor die pa springt. im normalen konzertbetrieb sollte man aber eher auf einen 31band eq zurückgreifen und die monitorwege damit vor konzert "einpfeifen"
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Zitat von "Kracky"
Zum einen paßte es nicht zum Thema zum anderen ist das absolut keine Maßnahme gegen Feedbacks, da solche Signale weit unter einem entstehenden Feedback liegen sollten und ein Feedbackauslösendes Signal mit Sicherheit weit über dem Threshold liegt. Hierbei sollte man sich den immer wieder gerne gemachten Fehler von Stadfestbeschallern vor Augen führen die meinen mit einem Gate die Bühne abzusichern und sich deswegen nicht im Zugriffsbereich aufhalten und dann immer wieder äusserst erstaut sind wenn Kids Mikrofone auf der Bühne umwerfen und es zu den heftigsten Feedbacks kommt und da hilft weder Destroyer noch Gate was, da kann man nur noch rennen so schnell man kann. Keine gute Idee!
also mir hilft nen gate schon ziemlich weiter wenn ich ein feedback auf der basedrumm oder der lowtom habe..... vorallem wenn der bassamp da direkt reinstrahlt, was auf kleinst bühnen ja gern mal der fall ist
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2 ohm tauglich schon, nur nicht dafür ausgelegt. sieht man daran, das die kiste im 2 ohm betrieb durch die soa gelimited ist.....
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stellt sich jetzt noch die Frage welches Gitter die besseren akustischen Eigenschaften hat, lieber wenige große oder viele kleine Maschen ?
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weiß ggf. jemand welche Lochung bzw. Materialstärke GAE bei seinen Streckmetall Gittern benutzt ?
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Zitat von "K@tzDJ"
null ahnung
Das ist richtig das es vollig egal ist wie das Gehäuse aussieht solange Port und Volumen stimmen.
Nur bevorzuge ich personlich auch multifunktionell einsetzbare Gehäuse.
Werde aber evtl. auch ein schlichtes Trapez od. Quadergehäuse planen.
:wink:ne, es is nich egal wie das gehäuse aussieht. man denke nur an die ganze schönen stehenden wellen

das H860 ist quasi der grosse bruder von H100 Clon für 1,4".
wenn ihr schon was lautes mit 1,4" basteln wollt schlage ich mal nen 15er vor
http://www.monacor.de/de/produktseite_monacor.php?artid=5781&spr=DE&typ=ugetrennt bei ca. 800 Hz
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wie wärs denn mit heizkörperlack statt dem wachs ? bei kleinen trafos mach ich das schon mal mit nagellack....
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also ich stelle an eine pa auch die bestmögliche akustische leistung die möglich ist als anforderung.... wenn ich nun mit 30 euro und 20 stunden arbeit(die ich ja quasi für mich habe, sprich mir selber 20 euro die stunde zahlen kann) dann habe ich da erstmal mehr von, als wenn ich 1000 euro mehr für einen besseren controller hinlege.... natürlich geht es ab einem gewissen grade um akzeptanz, da bringt es wenig dem kunden zu erzählen, das es quasi ein behringer controller ist, aber nicht mehr ganz original :roll:
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Zitat von "D-Tronix"
ich will nicht das netzteil sehen. wie geht das das die soviel leistung zieht aber trotzdem nicht größer als andere amps sind??
willste ja wohl sehen.....
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mal abgesehen davon braucht man bei ner fullrangekiste nich auf die phase des basses bei der trenung und aufstellung achten

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das is schon um einiges verständlicher ausgedrückt, als mein konsens

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im grossen und ganze geht es eigentlich um die akustischen zentren. hat man 2 lautsprecher wo die akustischen zentren auf der horizontalen ebene gleich weit nach hinten versetzt sind, hat man theoretisch gleich abstrahlende phasen. nun drehen die filter der weiche, pro flanke die phase um 90grad. das machen aber hoch- und tiefpass jeweils anders, sprich der eine +90 grad der andere -90 grad. somit dreht man den hochtöner damit sich die filter bei der übernahme addieren können. schwierig wird es nun, wenn die akustischen zetren nicht gleich auf sind. hier kann es also vorkommen, das die treiber auch mal gleich angeschlossen werden, oder man verwendet unterschiedliche flanken der filter um die phasen zu verschieben und im trennbereich möglichst nah aneinander zu bringen....