bin ich unter dto. benannt ? egak, ich als user kann folgenden vorteil der geschlossenen bassbox erkennen:
in einem beton keller wummert es um welten weniger als mit dem resonator pedanten ![]()
bin ich unter dto. benannt ? egak, ich als user kann folgenden vorteil der geschlossenen bassbox erkennen:
in einem beton keller wummert es um welten weniger als mit dem resonator pedanten ![]()
also, bei mir kämpfen 2 kleine 18er mit 3" spule (leichte pappe mit nicht all zu viel antrieb).... mit anderen speakern mag da im gleichen volumen noch mehr gehen.... man schaue sich z.b. mal die extreme mechanik des emi kilomax an (und mechanik ist hier die einzige limitattion
)
1,5 single
alles andere wär famos...
RCF hat jetzt auch nen 21er im Programm ? Kann man sich zumindest im Katalog der Download Area anschauen
Zitat von "Patrick Veet"
meine wahl wäre das pioneer, sit einfach "raidertauglich", es ist ein pult wo fast jeder der sichs achen mietet einfach rattig drauf ist
keiner ist auf ein djm-600 rattig
wenn dann ein djm-800 kaufen
die RCF 15er Boxen sind schon passend laut ![]()
amp mit viel leistung ist schon gut, aber bitte mit ordentlich headroom limitieren. sprich 1,5-3db vor clip. damit der amp noch ne chance hat die pappen zu kontrollieren....
hatte schon mit ihm gesprochen, er sah lediglich die Möglichkeit darin einen anderen 8er zu verbauen....
denke ich schau mich mal nach ner Umrüstungsmöglichkeit des Tops um und verscherbel den intakten und den defekten 8er ![]()
Hat zufällig jemand Erfahrungen mit diesem Horn oder gar dieser Kombination ? Ich suche was 90grad mäßiges das nicht größer als 430x270mm ist.
du hast recht, ich hab die duscap gerade mal rausgenommen.... sieht oben in keiner form verkohlt oder abgerissen aus :? denke mal es wird dann wohl der irreparable teil am unteren ende sein....
wenn nur die litze unter der dustcap abgerissen ist, kann man flicken.... wennn die spule verkohlt ist, wohl weniger
der Treiber macht keinen Ton mehr und beim Durchmessen gibt es zwischen den Kontakten keinen Durchgang bzw. auch keine Hochohmigkeit. Ist da intern nur was abgerissen oder wohl die Spule verkohlt ? Es kratzt auch nix beim bewegen...
ich hab die 935er kapsel auf ew300 handsendern und die 945 als kabelgebundenen mics... die funken sind wesentlich weniger feedbackanfällig und klingen meines erachtens auch etwas voller.... getestet mit hiphopppern ![]()
zudem sind sie durch die niere besser zu besprechen
vorzugsweise gebraucht, muss nur intakt sein ![]()
wenigstens kann ich dann am ende des Tages sagen, dass meine Gedankengang humbug ist
Und Spukt mir nich weiter im Kopp rumm
jetzt könnte man eh noch einwerfen, dass man die meisten feedbacks in dem bereich bekommt, wo der hochtöner spielt... bei passiven boxen ist dieser ja eh mit einem vorwiderstand beglückt
Zitat von "martin"Jo, so es diesen Vorteil gibt.
Ich haette den klanglichen Vorteil bisher bestaetigt. Da wusste ich aber dass der R drinhaengt. Ob ich das im Blindtest auch hören wuerde?
Meine Ohren haben mir in den letzten monaten so manchen Streich gespielt. Ich werd da immer vorsichtigercu
martin
ich finde den unterschied schon ziemlich extrem.... natürlich ist er fliessend, sprich bei geringeren widerständen weniger wahrnehmbar
ich habs gefunden ![]()
>>
Und jetzt die Geschichte mit der Wärmekapazität, die natürlich eine herausragende Rolle spielt: treibe mit einer effektiven Spannung von 20V eine Serie kurzfristiger Signale mit einem Strom von rund 3.4A durch einen Original AL 130 (Qts=0.4), bei einem Referenzwirkungsgrad von 0.2% erhitzt sich die 3,5g-Schwingspule schlagartig in der ersten Halbwelle mit 70Watt „Heizleistung“. Re steigt durch die geringe aufzuheizende Masse unmittelbar an und setzt der folgenden Halbwelle einen erhöhten Widerstand entgegen, wodurch eine Asymmetrie zwischen der vorangegangenen Halbwelle entsteht, sprich Verzerrung...usw. Das Ganze schaukelt sich hoch, das Ergebnis nennt man Dynamikkompression in Form linearer Verzerrungen. Die klangliche Einbuße wird sofort hörbar, wenn du als Vergleich das System mit einem Qts von 0.22 bzw. dem Rv aus dem beschriebenen Beispiel danebenstellst: Strom und Spannung durch die Schwingspule sind halbiert und sie wird nur noch mit einem Viertel der zu verheizenden Energie belastet, bei wohlgemerkt gleicher Lautstärke. Im Ergebnis klingt das deutlichst präziser und natürlicher.
das mit dem dünneren kabel ist so weit richtig, die powerkompression kann aber schon mittels dem vorwiderstand kompensiert werden, sonst würde die box mit widerstand nicht anders klingen.... ich finde leider gerade die abhandlung in dem thread nicht
ok, das könnte ggf. der denkfehler meinerseits sein, würde dann also nur noch der klangliche vorteil im vordergrund stehen :?
Kompression auf dem Monitorweg erhöht das Feedbackrisiko, seh ich das so weit wichtig ? Kann man nun die mehr oder minder unweigerliche Powerkompression eines Lautsprechers damit gleichsetzen ?
Es gibt ja Ansätze zur Verwendung eines Vorwiderstandes am Lautsprecher, der die Powerkompression mindert (hatten wir hier mal in einem alten Thread erörtert)....
Nun geht meine Frage dahin, ob man mit so einem Weg die Feedbackgrenze noch oben hin versetzen kann, selbst wenn es nur 1-2 db sind würde es ja schon einen Vorteil gegenüber anderen Lautsprecher verwirklichen.
Der Sound einer mit Vorwiderstand versetzten Box ist definitiv luftiger/definierter als der eines anders entzerrten Pedanten.....