Beiträge von tonzwerg
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Immer wenn die Faschingssaison losgeht, werden die Probleme derart komplex...
Ob das technisch überhaupt zu machen ist, 1 CD-Player, und das noch in stereo....20m....
dieses Jahr wird das bestimmt nix mehr, ich mach mir mal Gedanken für die nächste Saison.Grübel...
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Zitat von "WolfgangK"
Yamaha hat ein neues Update herausgegeben, mit dem u.a. Faderfehlverhalten minimiert werden kann!
Link: http://www.yamahaproaudio.com/downloads/index.html#01v96
Ach wie schön...minimiertes Fehlverhalten...
was der Marketing-Abteilung nicht immer tolles einfällt...
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was der compressor regelt, ist einzig und allein eine frage der einstellungen. und - man höre und staune - selbst wenn nur die pegelspitzen abgeregelt werden, wird damit (zumindest in diesem moment) das gesamte signal leiser. was denn sonst ?
und ein limiter ist auch nichts anderes als ein compressor mit unendlicher ratio (waagrechte kennlinie ab dem knie). soll die kennlinie hingegen nach unten abknicken ab dem threshold, so reden wir von NEGATIVER ratio, also 1:-3 oder sowas.der entscheidende unterschied, den man machen muß, ist, daß es im compressor eben ein audiosignal gibt und ein steuersignal. die sind zwar meistens identisch, aber eben nicht zwingend. das steuersignal kann halt auch durch den sidechain eingespielt werden und hat dann mit dem eigentlich zu bearbeitenden audiosignal einfach mal gar nix zu tun.
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ducker ist englisch für erpel....
ach nee...so jetz mal im ernst:
ein ducker ist ein compressor, der das an den audioeingängen anliegende signal abhängig von einem ANDEREN signal, das am sidechain des compressors anliegt, herunterregelt. diesen effekt hört man im radio, wenn z.b. der moderator spricht wird automatisch die musik leiser und wenn er aufhört zu sprechen, wird sie wieder lauter.
das hat jetzt erstmal nix mit bekloppten djs zu tun.
ein controller mit compressor oder limiter-funktion kann sowas gar nicht, weil er keinen sidechain-eingang besitzt.
nun zu den bekloppten djs:
wenn das pult zerrt, möglicherweise schon an der kanaleingangsstufe, dann helfen auch irgendwelche nachgeschalteten geräte nichts. wenn der dj einfach nur zuviel gas gibt, ohne daß das pult zerrt, kann ein limiter schon (in gewissen grenzen) der zerstörung der lautsprecher vorbeugen. natürlich ist auch jede form von limiting mit klangveränderung verbunden. das ultimative hilfsmittel gegen "rote dj's" gibt es daher nicht (vielleicht kommen baseballschläger noch in die engere auswahl, gibt's aber glaub ich nicht bei thomann).
nochmal zum ducker:
um den oben beschriebenen voice-over-effekt zu erreichen, empfiehlt sich folgendes setup:
man nehme einen beliebigen stereo-compressor (z.b. dbx1066), der einen sidechain-eingang oder zumindest insert besitzt. die audio ein- und ausgänge schleift man am besten in den insert einer subgruppe (ok, gibt's beim dj-mixer nicht...) ein, auf die man das zu "duckende" signal dann routet. den sidechain eingang verbindet man dann mit z.B. einem aux weg oder was auch immer, damit man diesen dann mit einem anderen signal ansteuern kann. vorsicht geboten ist bei den geräten der fa. dbx, die nämlich im stereo-link-modus nicht den linken kanal als master verwenden sondern das sidechain-signal beider kanäle erst mono summieren. damit ergibt sich der effekt, daß am sidechain trotz externer quelle immer noch das musiksignal anliegt. abhilfe schafft hier ein blindstecker, der einfach in die sidechain-return buchse des zweiten kanals gesteckt wird. dann (falls nötig) noch auf ext key oder wie immer das heißen mag umschalten, fertig ist der ducker. eignet sich auch ganz hervorragend im mix, denn auf diese art kann man stromgitarren ein wenig ducken, wenn der sänger singt, etc. die einsatzmöglichkeiten sind da sehr vielfältig.ein gerät, das oberhalb eines gewissen pegels das signal tatsächlich leiser macht als vorher, ist übrigens ein compressor mit negativer ratio.
hoffe, geholfen zu haben
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naja, 57er hat man ja immer dabei, allerdings bin ich für snare komplett auf das audix d1 umgestiegen, klingt einfach offener, moderner. auch bei gitarrenamps benutze ich inzwischen lieber das d3 als ein sm57. das sm57 komprimiert imho einfach zu sehr.
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...da tuts doch auch der oszi am pult...so leise 4k auf die pa oder den talkback-weg geben..
ansonsten eine dose fahrbier nicht zu vergessen.
außerdem hab ich mir mal so ne universalratsche bestellt, die mit so kleinen stiften in der nuss so ziemlich alles von m6 bis m19 greifen kann (auch vierkant und dreikant).
gibts bei jäger direkt -
Zitat von "marcoboy"
Ich rede hier aber widerstände potis , Transistoren,Kondensatoren etc.
Da könnte man erwarten wenn man ein Pult für 1500DM kauft das man nicht den Rest bekommt der gerade im Keller noch zu rum liegt.
oder was dann halt so mit 30% toleranz gerade in china lieferbar ist....
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wie wir ja alle wissen, arbeiten elektronische geräte intern mit weißem rauch. wenn der weiße rauch jetzt durch irgendeine undichtigkeit das gerät verläßt, kann es ja nichtmehr funktionieren. irgendwie logisch, oder ?

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Zitat von "audio-pip"
:shock:
Welche Rechnung liegt denn da zugrunde?


...Sebastian -> rätzelt
20db pro entfernungsverzenhfachung
entspricht bei einer punktschallquelle 6dB pro entfernungsverdopplung
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145 db sind doch in jedem fall ausreichend...wenn man deinen messungen glauben schenken darf.
das sind dann stereo 148 db, also bei einer punktschallquelle nach 10m immerhin noch 128db, dann nach 100m immer noch 108db.
paßt doch mit einem top pro seite
würde sagen, auch die kölnarena wäre damit kein problem...
wo liegt denn jetzt der fehler ? :roll: -
um mich mal auf den titel dieses threads zu beziehen...mirkoklemmen - das tut mirko bestimmt weh....
kalauermodus aus

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145 dB bei Vollast, sagen wir mal bei ca. 1kW (optimistisch umzusetzen in 2x12" oder so). ergibt folgende werte:
135 dB bei 100 W
125 dB bei 10 W
115 dB bei 1W ? oha! respekt.
geht net
145 dB also dann vielleicht bei 10000 W (pro Topteil)
geht auch net.
ergo: 145 dB gibt's nicht. das sind geschönte Messungen. -
da sich ja wohl demnächst dank versammlungsstättenverordnung 99db als max pegel etablieren dürften, möchte ich eigentlich von diesem wahnsinn abstand nehmen. ich mache schon seit längerer zeit sehr gute erfahrungen mit einem ev fm 1202 wedge + shaker unterm drumhocker. das funktioniert prächtig und müllt mir nicht den sound zu.
wer trotzdem gegen 115 db bühnenlärm ankämpfen möchte - viel spaß. ich mach den unsinn nicht mehr mit. zu alt. -
guude.
hab was interessantes gefunden...
http://www.phonic.com/partner/module…?product_id=139 -
ich hatte mal so ein problem mit einem controller, der genau über einer endstufe eingebaut war im rack, da hat der ringkerntrafo der endstufe in den controller reingebrummt. 1 he platz gelassen, gut wars.
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guude.
in der letzten keys war ein vergleichstest von lauter so teilen.
bring ich dir mal mit.gruß
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ich hab festgestellt, daß man foh und monitor einfach nicht trennen kann. ich mach einfach soundcheck für die front und kurbel dann schonmal den monitor grob bei. dann kriegt man auch vorne ein gefühl für die bühnenlautstärke und die musiker merken auch, was die pa macht.
gerade indoor und dann in kleineren locations ist der sound ja eher ein produkt der bühnenlautstärke.
und dann oft diese ansagen: mach halt mal die pa aus, wir machen erstmal nur monitor....
wie soll das denn gehen bei ner deckenhöhe von 3 metern und nackten betonwänden...
beides gehört zusammen. in der mitte liegt die wahrheit. -
ist halt auch nicht die waffe, mit so einem pegel dann auf 100m multicore oder mehr zu gehen...
op amps können spannung ODER strom.
also, große kabellast hintendran, dann besser weniger pegel fahren, respektive mit step down-trafo runterpegeln. das ist das prinzip, das jeder di-box innewohnt.
pegel hoch macht weder das signal besser noch die symmetrie.
meine meinung.