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  1. PA-Forum
  2. tonzwerg

Beiträge von tonzwerg

  • PA einmessen aber womit?

    • tonzwerg
    • 11. Oktober 2004 um 19:00
    Zitat von "HippeliPA"

    Bei "bestimmten PA´s" ist das wohl so. Von Profiholz erwarte ich das es alles (am besten) kann.

    Naja, das "Profiholz" hat dann halt noch keiner erfunden. Wenn ich die Wahl als Techniker habe, was man mir wofür hinstellt, dann sieht das je nach Anwendungsfall völlig unterschiedlich aus. Und das ist - will man den Anbietern glauben - immer alles echtes "Profiholz".
    Sicher ist es so, daß anständige PA's eher durch neutralen Klang und tonal breitbandige Wiedergabe auffallen. Allerdings ist der PA-Sound gerade im Pop und Rock-Bereich eben auch gestalterisches Mittel und wird auch so eingesetzt. Pop und Rock ist ohne PA ja gar nicht denkbar. Geht ja gar nicht. Der Umkehrschluß allerdings ist gefährlich, denn die Tradition der PA-Anlagen liegt nunmal im Rock'nRoll. Wie veratärkt man denn jetzt Jazz und Klassik am besten ? Mit Rock'nRoll Equipment ? Das floppt doch im Ansatz.

  • Keyboard-XlR?

    • tonzwerg
    • 10. Oktober 2004 um 19:21

    Schrumpeln
    Das mache ich auch immer so, weil's einfach besser klingt !!

  • PA einmessen aber womit?

    • tonzwerg
    • 2. Oktober 2004 um 10:14

    Naja, dann ist die Hip-Hop-PA halt nicht für Akustik-Gitarren geeignet.
    Es wird mir ja wohl keiner widersprechen, wenn ich sage, daß bestimmte PA's eben besser für Klassikkonzerte als für Rockkonzerte taugen und umgekehrt.
    Obwohl sie doch fast alle dieselben Meßwerte und Frequenzgänge aufweisen. Komisch.

  • PA einmessen aber womit?

    • tonzwerg
    • 30. September 2004 um 21:54

    Wie wär's mit Musik als Quelle und Ohren als Meßinstrument ?
    Soll ja nachher auch Musik drüber laufen, oder wolltest Du Meßreihen dem interessierten Publikum feilbieten ?
    PA-Systeme sind halt auch Musikinstrumente !!

  • Lautstärke bei Entfernungsverdopplung?

    • tonzwerg
    • 23. September 2004 um 20:11

    130dB können ja angeblich alle irgendwie , daß dabei dann schon massiv Powerkompression im Spiel ist und der Lautsprecher dann halt auch nur noch 2 Töne macht, ist ja wurscht.
    Ansonten sind selbst 120 oder 110dB noch immens laut.
    Die Rechnung mit den -6dB pro Entfernungsverdopplung gilt für konventionelle Kugelwellenstrahler. Linienstrahler haben da nur -3dB.

  • Gescheiten EQ

    • tonzwerg
    • 15. September 2004 um 20:20

    Altair EQ 230. Der kost nicht viel und tut seinen Job.

  • Simples aber gutes Hall/Delay-Gerät

    • tonzwerg
    • 11. September 2004 um 17:29

    Das Lexicon MPX-1 kommt Deinen Vorstellungen sehr nahe und ist gebracuht für ca. 400 EUR zu bekommen.

  • Bestklingender Amp für Topteile - Meinungen ...

    • tonzwerg
    • 3. September 2004 um 16:16

    Altair MF 16 oder MF 24.

  • Soundcheck-Tracks

    • tonzwerg
    • 31. August 2004 um 21:00

    Incognito - 100 and Rising, Tracks 6 und 7
    Herbie Hancock - Gershwin's World - Summertime (gesungen von Joni Mitchell). Da sieht jedes Hörnchen sch... aus.
    Und ich höre mich gerade in die neue Incognito-Platte rein - großartig.

  • antwort

    • tonzwerg
    • 28. August 2004 um 16:58

    Deswegen sind ja auch die reinen Lichtveranstaltungen immer so gut besucht...

  • Wortbreiten- und Abtastratenwandler

    • tonzwerg
    • 28. August 2004 um 16:53

    44,1kHz ja, 16 bit natürlich schon irgendwie, allerdings hat er ja - sozusagen als Hardware - 24bit-Wandler drin. Das heißt dann im simpelsten Fall, daß die untersten 8 bit eben null sind. Macht Alesis genauso, wenn man 16Bit-Adat-Tapes auf einen HD 24 oder einen 20Bit Adat überspielt.

  • Wortbreiten- und Abtastratenwandler

    • tonzwerg
    • 27. August 2004 um 12:28
    Zitat von "Apalone"

    Hallo zusammen!
    ich suche einen Wortbreiten- und Sampleratekonverter, der aus einem
    eingehenden SPDIF CD-Playersignal (= 16 bit/44,1 khz) in Echtzeit ein 24
    bit/96 khz Signal aufbereitet.
    Ich möchte quasi auf "Dauer" mit 24 bit Musik hören; Preis so bis 1000 €. Das aufbereitete Signal möchte ich mit einem Behringer Ultradrive DCX 2496 analog wandeln (bietet sich erstmal an, da ich den Behringer schon seit längerem besitze; läuft derzeit als "Subwooferkorrekturnetzwerk" in der Heimkinoanlage).
    Habt ihr ein paar Modelltipps für mich?

    Vielen Dank!

    Marko

    Aber 16bit / 44kHz bleiben 16bit / 44kHz, auch wenn man sie in irgendein anderes Format umwandelt. "Aufbereiten" ist nicht drin.
    Da wird die Musik nicht besser von.

  • Kompressor bei DJ Betrieb?

    • tonzwerg
    • 25. August 2004 um 19:59

    Wenn ein DJ sinnlos Gas gibt, schützt auch ein Limiter die PA nur bedingt vor Schaden, da dann einfach hochkomprimiertes Material an die Pappen geht. Es gibt aber einen alten Compressor von Drawmer DS20...irgendwas, der auch negative Ratios hat. Das heißt, wenn der DJ über einen gewissen Punkt den Hahn aufmacht, wird's leiser !! Erzieherisch wirksam, das Teil.

  • XLR Kabel --> Welches Kabel ist am besten??

    • tonzwerg
    • 25. August 2004 um 18:39

    Das AES-EBU-Kabel von CAE ist sehr zu empfehlen, gut zu verarbeiten und exzellente elektrische Werte.

  • Schlagzeug Sound

    • tonzwerg
    • 23. August 2004 um 19:53

    Immer erstmal alle Temptaschentücher von den Trommeln abreißen, das ist meistens schon die halbe Miete. Wenn ein Tom dann mal zu lange nachklingt, lieber mit einem Gate die Release-Phase regeln. Verlorene Obertöne sind nicht wiedergutzumachen, mit keinem Equipment der Welt.
    Ansonsten - Drums mal durchstimmen und ab und zu auch mal neue Felle aufziehen...

  • Aus dem Rider eines Top Acts..

    • tonzwerg
    • 16. August 2004 um 10:13

    Den Rider kenn' ich. Mit den Kollegen läßt sich's auch sehr angenehm arbeiten.

  • Monitor für Drummer IEM+Shaker oder konventionell

    • tonzwerg
    • 5. August 2004 um 18:00

    Alternativ kann man auch sehr gut mit einem normalen Wedge zusammen mit einem Shaker sehr gute Ergebnisse erzielen.
    Ich hab das öfter in Clubs gemacht, wo ein adäquater Drumfill gefehlt hat.

  • endstufen einstellung

    • tonzwerg
    • 5. August 2004 um 13:02
    Zitat von "TWOsider"


    Bei 2^24=16,7 Mio. ist der kleinste Spannungsunterschied, den der Wandler erkennt 19,52V / 16,7 Mio. = 0,00000116V

    a) nicht ganz richtig, da die Wandler intern mit max. +10dBu arbeiten. Da fehlen uns dann nochmal 12dB. Damit sind 0dBFS dann leider nur +-2,44V.
    Ergibt sich also als kleinstes Inkrement 4,88/16,7 Mio, = 2,9*10^-7
    b) Besitzt Du Equipment, dass 0,00000029V mit Präzision messen kann (also eigentlich noch eine Kommastelle dazu) ? Ich vermute mal, daß Umgebungsfelder, Stromversorgung oder ähnliches dann doch diesen "kleinen" Spannungsunterschied, den der Wandler da auflösen soll, eher relativieren. Es stehen uns also beim 24-Bit-Wandler eher mal 14-16 echte und weitere 8 gelogene Bits zur Verfügung.

  • endstufen einstellung

    • tonzwerg
    • 4. August 2004 um 12:08

    [quote="Pille666"]endstufe immer auf anschlag der den rest erledigt der controller und limiter!


    Gerade bei Digitalcontrollern sollte die Gainstruktur je nach Anwendung deutlich überdacht werden. Immer alle Amps voll offen und dann -30dB aus dem Pult in den Controller und -30dB wieder aus dem Controller raus - da bleiben nicht mehr viele Bits übrig. Da helfen auch die 24-Bit-Superwandler nix, da 24 Bit eben auch nur bei Vollaussteuerung zur Verfügung stehen und die unteren 4-8 Bit dann doch eher Audio erraten statt wiedergeben. Also bei leisen Baustellen (Sprache, Klassik), eher mal die AMps ein wenig zudrehen und die Verstärkung am Pult fahren.

  • Hoher Pegel?

    • tonzwerg
    • 21. Juli 2004 um 11:21

    oder einfach am mischpult einen xlr-klinke (symmetrisch) adapter benutzen und auf den line-eingang des pultes gehen. die sind in der regel auch symmetrisch.

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