Reha-Klinik klingt gut. Etwa eine für EV-geschädigte Tonleute mit 4k-Senke ???
Beiträge von tonzwerg
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Nun ist es halt leider so, daß auch das beste DJ-Pult irgendwann total besch... klingt, wenn alle roten Lampen an sind.
Da hilft das alles auch nix mehr.
Liebe DJ's !! Es wird nicht lauter, wenn man das Pult knüppelt und der Limiter irgendwaqnn 20dB zumacht. Nur schlechter !!
Ein verzweifelter Aufruf an eine hirn- und gehörlose Spezies... -
und - wie klingt's ???
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Noch'n kleiner Tip:
Folgendes mache ich oft:
In eine Stereo-Subgroup wird ein Compressor geinsertet (scheiß-Wort).
Der Sidechain-Return dieses Compressors wird über einen Aux-Send angefahren - sofern einer frei ist.
Routet man jetzt "Voicekiller" wie Gitarre oder Keyboards auf diese Gruppe und dreht man in den Gesangkanälen den entsprechenden Aux-Send nach gusto auf, "duckt" der Gesang die Gitarren.
Dementsprechend kann man natürlich auch den Effekt-Return des Delays auf dieselbe Gruppe routen, das ist dann eben ein ducked Delay.Tip für dbx-Compressoren: In Sidechain-Return von Kanal 2 ein blindes Klinkenkabel - bzw. Stecker reinstecken, die machen nämlich im Stereo-Betrieb Mono-Summierung des Triggersignals.
Genug der Anglizismen, ich hoffe, diese Kurzanleitung war irgendwie verständlich.
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Um symmetrische Leitungen zu fahren, sollte man halt die Signale auch symmetrieren. Das geht mit DI-Boxen oder Line-Übertragern.
Das Treiben langer Leitungen erfordert niedrige Ausgangsimpedanzen. Daher ist hierfür die DI-Box das Tool der Wahl. Den entsprechenden Pegelverslust muß man auf der Signal-Empfänger-Seite durch einen Mic-Preamp wieder aufholen.
Das ist die übliche Vorgehensweise für den Transport von Signalen über lange Leitungen. Multicores sind oft deutlich über 100m lang. -
Moooooooment...
Das Grausamste ist eine Mohrenkopfschlacht (darf man das so nennen, oder ist das politisch unkorrekt ???) auf der Bühne.
Danach kann man die Wedges und die Kabel quasi wegschmeissen.
Dann erst kommt Bananensaft, wobei ich diese Erfahrung persönlich noch nicht machen durfte. Kann's mir aber gut vorstellen.
Prost. -
Hatte mehrere LX 2000 und hatte mächtig Stress damit. Stichflammen, Rauchentwicklung, etc.
Habe aber immer noch 4 LX 1400 als Monitoramps laufen, auch an 2 Ohm, das funktioniert wunderbar.
Ich denke, Amps mit Ausgangsleistungen über 800W pro Kanal sind schlicht überzüchtet.
Allerdings ist der Bass der 1400er auch nicht so berauschend. Kickt zwar, ist aber doch recht undifferenziert.
Da schiebt eine MA 2400 deutlich besser. -
Zitat von "PA-Peter"
20dB ist mächtig...
Ne passive Box nimmt i.d.R. 6dB!
20 dB ist völlig normal.
[dB] = 20 x log (A/B)
In der Regel ist das Untersetzungsverhältnis eines DI-Trafos 1:10.
20x log (1/10) = -20 dB. Voilà.
Und noch ein Link.
http://www.tonkun.stoder halt 'ne PN, da läßt sich sicher direkt was auf die Hardware bauen.
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Zitat von "deepblue"
Ich wüßte nicht warum eine aktive DI schlechter sein soll als eine passive!
Ist ja auch nicht so, es sind halt zwei unterschiedliche Geräte mit unterschiedlichgen Eigenschaften.
Die elementaren Unterschiede habe ich ja erwähnt. -
Interessant ist die Empfindlichkeit - sprich Eigenmagnetisierung - des verwendeten Trafos. Wenn diese die Quelle, also das Instrument, zu sehr belastet, geht's galt nicht mehr.
Aktive DI-Boxen sind hier eine Lösung, haben aber andere Probleme (Symmetrie, Potentialtrennung).
Gute passive DI-Boxen sind daher die Lösung.
Findet man nicht bei Palmer oder Monacor. -
Die kleinen Sprachkisten von Audio Zenit sind richtig klasse.
Vor allem die multifunktionale Halterung.
Für Sprache würde ich auch keine 15" benutzen, das größte ist dann 12". -
Zitat von "wora"
denn die informationen, die du gerne haben möchtest, lassen sich nicht in ein paar sätzen rüberbringen... sonst bräuchte die welt ja auch keine mischpultleute...

Wieviele Mischpultleute braucht die Welt wirklich ???
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Die Evolution Handsender klingen allesamt zum Fortlaufen.
Die Neumann-Kapsel ist sicherlich geil, aber auf einer lauten Rock'n Roll Bühne hat auch diese meiner Meinung nach gegen ein SM 58 keine Chance, was Feedback und Durchsetzung anbelangt. -
Bei passiven DI-Boxen ist es so, daß diese eine Pegelabschwächung von 20dB haben.
Aktive DI-Boxen haben das nicht, die bieten aber in der Regel auch keine galvanische Trennung. -
Lne-Übertrager ja, DI-Box leider nein. Es sei denn, Du kennst eine Aktivweiche, die Mikrofonpegel akzeptiert.
Denn das ist es, was DI-Bóxen in der Regel liefern. -
Richtig.
Und bei einigen Ausführungen der Macrotechs fehlt die 1.4V Position
Die könne nur 0,775V (= 0dBu) oder 26 dB Verstärkung.
Im Zweifel also alle auf 0,775V einstellen, das ist dann Referenz. -
Ich kenne das Phänomen von einem Sony-Effektgerät, das man erstmal "anblasen" mußte, damit das Signal im Eingang da war. Nachlöten der Buchse auf der Platine hat geholfen.
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Resonanz mit der Platte / dem Teller. Hatte jetzt bei einer Festinatallation 1210er, die auf Steinplatten lagen, darunter als Dämpfung halbe Tennisbälle. Die lagen halt jetzt schon ein Jahr oder so da, deshalb sind sie ausgehärtet und haben nicht mehr gedämpft. Ähnlichen Problem vielleicht bei Dir ?
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Zitat von "trockenbassfetischist"
da dieses d&B recht wertloses Material in punkto Beschallungsqaulität ist dazu bei genannter Firma viel davon rumsteht - weiso nicht ?
Da hat er leider recht. Viel Gizzzzzzi und noch nicht mal laut - wenn man's eq't hat.
Brocken verleihen ist eine Sache, Ton machen eine andere.
Wenn ich rausgedumpt werde, bin ich nur froh, daß die Kollegen immer so wenig Material mitbrigen, dann wird's nicht ganz so gräßlich, wie wenn sie das doppelte davon mitbringen würden.
Und das Dreifache davon - auch zum selben Preis - ist dann noch viel schlimmer.
Ich mach dann halt was anderes. Kunden, die nach Tonnage und Preis buchen, braucht kein Mensch. -
100dB Rauschspannungsabstand hat der Empfänger noch nicht einmal. Wie soll das gehen ????