Bei Compressoren bin ich wirklich pingelig und da kommt mir eigentlich nur der dbx 1066 ins Rack.
Bei den Gates habe ich wirklich schlechte Erfahrungen mit dem BSS-Zeug gemacht, die älteren Drawmer-Teile finde ich super, aber das Behringer Autoquad kann da durchaus mitspielen.
Allerdings habe ich auch ein altes und ein neues und das alte klingt einfach besser. Da hat der Chinese sich damals noch Mühe gegeben.
Beiträge von tonzwerg
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Raumakustik stellt man nicht mit dem PC sondern mit der Abrissbirne ein !!!
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wora:
Autoquad ist ein Gate.Behringer-Compressoren gehören allesamt in diesen Thread (das schlechteste....)
Bei Compressore nur dbx 1066, damit schaff ich am liebsten.
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Nach wie vor macht das alte !! Behringer Autoquad seinen Job deutlich besser als die Dinger von BSS. Auch wenn manche hier das Gegenteil behaupten. BSS in der Bassdrum geht einfach nicht.
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Axys Arena, 3 Bässe, 2 Tops pro Seite. Fertig.
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Zitat von "Homerjs"
Hi
hab den Sony MDR V700 DJ - Laut - Solider SOund - Und durch die drehbaren hörmuscheln ideal zum DJ en .
Nachteil : Teuer
Habe den auch und finde ihn klasse, allerdings lösen sich jetzt nach 3 Jahren die seitlichen Halterungen auf (ist so ne runde Hülse, die das Drehgelenk bildet). Habs mit Kabelbindern geflickt, sieht aber jetzt sch... aus.
Trotzdem guter Kopfhörer. -
Zitat von "Homerjs"
Hi
hab den Sony MDR V700 DJ - Laut - Solider SOund - Und durch die drehbaren hörmuscheln ideal zum DJ en .
Nachteil : Teuer
Habe den auch und finde ihn klasse, allerdings lösen sich jetzt nach 3 Jahren die seitlichen Halterungen auf (ist so ne runde Hülse, die das Drehgelenk bildet). Habs mit Kabelbindern geflickt, sieht aber jetzt sch... aus.
Trotzdem guter Kopfhörer. -
Die ganze evolution-Serie klingt doch zum Fortlaufen, oder ?
Das mit dem Lispeln ist mir aber noch nicht aufgefallen.
Möglicherweise schnürt die Richtcharakteristik schon im Hochtonbereich ein, wenn das Mikro etwas von der Seite besprochen wird. Hatte das mal bei einer EV-Hyperniere.
Vielleicht ist auch einfach der Sender übersteuert und macht dicht.
Ansonsten... -
Es würde wohl auch niemand ein Mikrofon der 30-EUR Kategorie bei "amtlichen" Produktionen einsetzen, oder ?
Die wenigsten Kunden wissen, was eine DI-Box überhaupt ist, wie sollten sie sich dann auch mit ihrem Klang auseinandersetzen ??? -
Zitat von "j:hein"
....amtliche produktionen meine palmer
Autsch !!!
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Der Schritt von 525W auf 725 W sind ja auch fast 1,5 dB (nicht ganz). Das macht bestimmt gleich viel mehr Alarm.
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Mal den Schalter auf der Rückseite des Drawmer angeschaut ? +4 / -10dB.
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Zitat von "f8274"
halt und moment mal: wenn ich nen lineübertrager hole, dann hat der doch xlr in und out, richtig? wie soll ich damit einen cinchout symmetrieren und galvanisch trennen??? adapter cinch_xlr?
Exakt, ADAPTER.
Vielleicht sollten wir hier nochmal grundsätzlich über das Thema Symmetrie reden, wenn nicht bekannt ist, was so ein Trafo eigentlich macht.
In jedem Fall ist es so, daß auf der Sekundärseite des Trafos immer (!) ein symmetrisches Signal anliegt, das dann auch galvanisch vom Eingang getrennt ist (sofern niemand auf die Idee kommt, Pin 1 durchzuverbinden).Unterschied zwischen Line-Übertrager und DI-Box (passiv) besteht nun darin, daß das Untersetzungs (Wicklungs) verhältnis ein anderes ist. Die DI-Box hat eins von 10:1, der Line-Übertrager 1:1. Entsprechend wandelt die DI-Box die Impedanz (macht sie geringer). 10:1 bedeutet dann aber auch 20dB Pegelverlust. Aktive DI-Boxen haben diesen Pegelverlust nicht zwingend, da hapert's dann aber mit der galvanischen Trennung und der Symmetrie.
Kurzum: Für kurze Kabelwege mit (!) Symmetrie und galvanischer Trennung Line- Übertrager.
Für lange Kabelwege DI-Box - aber auf der anderen Seite des Kabels ein Mikrofoneingang nötig.
Für kurze Kabelwege ohne Symmetrie und Potentialtrennung: Adapter. Nicht vergessen, 1 und 3 zu brücken. -
Also, eine DI-Box hilft als Symmetrierer hinter dem Pult nur was, wenn das Ganze dann auf einen Mikrofoneingang geht. Ansonsten stimmt die Anpassung nicht.
Geht es darum, ein LINE-Signal nur zu symmetrieren (keine Imopedanzwandlung), ist das angesagte Gerät hierfür ein LINE-Übertrager. Der braucht auch keine Phantomspeisung, weil passiv, klar.
Ein Multi-Tool wäre die ISOLDE vom Atelier der Tonkunst, die kann DI-Modus (1:10) und ISO-Modus (1:1).
Für weitere Fragen oder Preisinfos schreib mir 'ne PM.
Gruß JAN -
Zitat von "irishtinker"
damit stellst du aber das ausgangssignal ein! nicht das eingangssignal!! und manche boxen musst du halt mit "vollgas" fahren, da kannst du denen nicht einfach den saft abdrehen!!!
und mittlerweile sind die teile so gut ausgereift, da wird sich klanglich wohl kaum etwas verschlechtern!!!1. Man stellt mit dem Amp-Pegelsteller selbstverständlich das Eingangssignal ein.
2. Das hat nichts mit ausgereift oder nicht zu tun, das Signal durchläuft halt nochmal 2-3 OP-Amps, und wie die klingen, weiß man ja. -
Etwas merkwürdig ist halt, daß Du wegen 2 Kanälen (CD-Player !!!) die magische Grenze von 24 Inputs überschreitest, was halt oft zu Problemen führen kann und auch völlig unnötig ist. Korrekterweise benötigst Du ein 24er Pult mit vielleicht noch 4 Stereo-Inputs, was nahezu jeder Verleiher problemlos darstellen kann. Wegen 2 CD-Kanälen ein größeres Pult zu ordern, kann auch als bloße Übertreibung gedeutet werden, da mag dann auch der doch recht vernünftig formulierte Rest nicht helfen.
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1. Jeder der Amps hat ja wohl einen Pegelsteller
2. Jedes weitere aktive Bauteil in der Signalkette trägt nicht zum Klang bei.
Der Behringer mag da zwar praktisch erscheinen, deutlich besser klingt's wohl ohne. -
Allerdings ist es allemal besser, ein Signal feinfühlig mit einem analogen EQ zu bearbeiten, als die gesamte Signalkette gleich zu digitalisieren und dann irgendwelche "schmalbandigen" Algorithmen draufzurechnen.
Weniger ist mehr !! Auch beim Feedback-Schrauben. AD- und dann DA-wandeln, dabei nicht auf die Quantisierung achten und zwischendrin noch das Signal zu verbiegen schadet allemal mehr als das Eingreifen mit einem analogen EQ. Mit ein bißchen Übung braucht man auch die LED's vom Altair nicht mehr. Die Ohren nehmen einen Einschwingprozeß übrigens schon wahr, bevor es pfeift. Das kann weder Sabine noch Altair. -
Naja, die Schwingspule wird schon heiß, und zwar in dem Moment, wo der Strom fließt. Die Wärmeableitung durch den Magneten ist das, was Zeit braucht. Der Innenwiderstand der Spule steigt sofort an. Das kann schon eine Sache von Sekunden sein.
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Würden so manche Veranstalter die Grenzen der Physik kennen, würden einige Konzerte nicht in den Hallen stattfinden, wo sie stattfinden.
Das Drehen an Knöpfen löst nur die wenigsten Probleme. Leider setzt sich diese Erkenntnis nicht bis zu unseren Auftraggebern durch.
Es gibt halt Dinge, die einfach scheitern müssen...