wora: ich mach das alles mit einem alten Sound Forge 4.5 unter Win98SE. Läuft wunderbar. Die Kiste ist ein Dell Latitude P3-500 mit 128MB RAM und einer 18-GB Platte. Auch schon älteres Semester.
Aber spielt wunderbar.
Beiträge von tonzwerg
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Mache ich inzwischen immer, auf Galas, Industrieshows oder sonstwo. Ist einfach praktisch, wenn man nicht immer 4000 Tonträger von 89 verschiedenen Zuspielern abspielen muß, der PC bringt da einfach Prdnung rein.
Oder auch (Klassiker): Spielen Sie dann hier Track 15 von CD 4 aber erst ab 1 Minute 16, dann auf CD 2, Track 17 ab 2:30, geht das ?
Per PC kein Problem. Habe acuh schon komplette Playbacks neu geschnitten und lasse mir das dann gelegentlich auch bezahlen.
Probleme mit Abstürzen hatte ich bisher nur mit einem MD-Player von Denon. Der wollte dann nicht mehr und war auch erst, nachdem ich ihn 10 Minuten vom Netz getrennt hatte, wieder zum Spielen zu bringen.
Da ist halt auch Software drin. -
Wäre ja auch tolle Produktpolitik, das dann einfach irgendwann umzudrehen. Aber man hat ja schon alles erlebt...
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Das Funktionsprinzip ist ein gänzlich anderes.
Der Trafo in einer DI-Box macht zunächst Impedanzwandluing - durch das Wicklungsverhältnis, üblicherweise 10:1, daher 20 dB Dämpfung.
Aktive DI-Boxen stellen "künstlich" Symmetrie her, indem sie durch eine elektronische Schaltung zwei gegenphasige Signale erzeugen, die dann auf Pin 2 und 3 anliegen. Potentialtrennung machen aktive DI-Boxen zunächst nicht, es sei denn, sie häütten einen Übertrager auf der Primärseite des Signals. Diese elektronische "Symmetrie" vermeidet den Pegelverlust von 20dB, hat aber massive andere Nachteile.
Trafos sind per Prinzip symmetrisch - und zwar nicht, weil sie zwei gegenphasige Signale erzeugen, sondern wenn man den Stromfluss betrachtet, völlig ohne Bezugspotential auskommen.
Außerdem ist die galvanische Trennung jederzeit gewährleistet.
Symmetrie heißt nicht, daß Pin 2 und 3 gegenphasig sind, sondern daß Pin 3 der "Rückleiter" von Pin 2 ist. -
Autsch !!! Ungesunde Ansammlung von Halb- bzw. Viertelwahrheiten.
Symmetrische Signalführung ist das eine Thema, Impedanzwandlung das andere. "Gesplittet" wird da gar nichts, auch nicht phasengedreht kopiert oder sowas. Leider nicht korrekt dargestellt. -
Mach ich, dauert allerdings bis Donnerstag. Bin gleich morgen (heute) früh wieder bis Mi unterwegs.
Gruß JAN -
Hab eine hier.
Das ist eine der Bedineungsanleitunge, die jeweils alle Sprachen auf einer Seite haben, sind insgesamt 128 Seiten.
Kann ich Dir kopieren und zuschicken, das bedeutet halt Arbeit und Kopierkosten. -
wora: die dreieckigen Dinger war die sogenannte "Tri-Power-Serie", das D 3700 und D 3800. Mit dem Bühnenmonitoring hast Du da völlig recht - ich hab da auch schon was zu geschrieben. Und das C414 ist halt auch klasse. Hier decken sich unsere Meinungen mal wieder vollständig.
Keep on rockin'. -
Hartings lassen sich auch wunderbar löten, habe beste Erfahrungen damit.
Beim Crimpen kann es schon mal passieren, daß einzelne Adern im Kabel abgerissen werden, das geht dann insgesamt natürlich auf die Stabilität der Verbindung. Ich würde löten empfehlen. -
Also, ein Klark EQ klingt tatsächlich nicht so schlecht, das hat auch seine Gründe.
Eine Aussage "klark ist Klark und Xl4 ist XL4" stimmt rein formal schon. Glückwunsch zu dieser Feststellung.
Den religiösen Status, den diese Geräte - und es sind nur Geräte - inzwischen haben, vermag ich auch nicht so recht nachzuvollziehen.
Eine XL4 ist sicher ein schönes, großes, schweres und teures Pult.
Klingt síe denn auch ? oder ist diese Frage gar nicht zulässig.
Macht das nicht mehr Sinn, ein Signal ohne VCA, von-hinten-durch-die brust-ins-auge-Routing und ähnliches zu verarbeiten ? Reißt das alles dann der legendäre Midas-Preamp wieder raus ?
Ich bin da sehr skeptisch und das was ich bei diesen Dickschiff-Konsolen so höre, bestätigt das nur.
Mein Motto - keep it simple. -
Kommt doch mal bei Audio Concepts vorbei, da gibt's Tonkunst-Bräu.
Gruß JAN -
Ich bin gerade bei Kompressoren wirklich pingelig und habe mir damals irgendwann mal einen dbx 1066 zugelegt. Das war dann leider so, daß alle Behringer-Teile und auch der 166XL ganz schnell vertickt waren.
Okay, kostet wirklich Geld, aber das ist dann schon ein Quantensprung.
Wenn man halt mal angefixt ist... -
Der Versuch, bühnentaugliche Mikros zu bauen ist bei AKG mit den 3700 und 3800ern ziemlich in die Hose gegangen. Das Zeug ist wirklich fürchterlich.
Shures SM 58 kann man einfach nicht wegdiskutieren, es ist einfach ein gutes Mikrofon. Das SM 57 halte ich für das absolut vielseitigste Mirkofon überhaupt. Bei diesen beiden Kandidaten gibt's einfach nichts zu meckern.
Ein großer Wurf von AKG war das C 414, das ist einfach genial. -
Äähhm, ja.
Wenn ich wüßte, wo diese Steckdose herkommt, würde ich das auch machen.
Auch mir sind diese 4 Amps ein wenig zu viel an einer Phase (kommt ja noch ein 4x700W Monitoramprack dazu), aber es hält. Klingen tut's halt scheiße. Außerdem gibt's halt nicht mehr Strom in dem Laden - zumindest nicht ohne Elektriker.
Da ja nach Eurer Theorie weder Zuleitung noch 3er-Steckdose (die gehört ja zur Zuleitung) etwas ausmachen, muß es wohl an etwas anderem liegen. -
Ich greife nun nochmal die Diskussion mit den 3er-Steckern und dem Strom auf. Okay - wenn das Kriterium ist, daß die Sicherung nicht fliegt, habt Ihr sicher mit allem Recht.
Ich selbst habe nun sein ein paar Wochen ein festes Engagement in einem Club und habe da nur eine irgendwie geartete 3er-Steckdose für die PA zur Verfügung, die da aus dem Keller kommt - mit zig Metern Kabel dran.
Beide Ampracks (je MA 2400 und 1200) laufen, die Sicherung fliegt nicht, aber die PA schiebt keinen Meter. Naja - sie schiebt schon aber nicht so, wie ich's kenne. Tiefbässe eher lasch, Resonanzen verstärkt, Däpfung des Systems eher mäßig bis scheiße.
Das Auslutschen einer Schuko-Dose mag zwar funktionieren - klingen tut's ziemlich schlecht.
Pappe wird halt durch Strom bewegt und Strom kommt aus der Steckdose, fertig. -
Mal Kabel checken. Wenn das nicht in Ordnung ist, kann der Dig-Input seinen Sync verlieren. Bei dieser Form von Überspielung muß übrigens der MD-Player Sync-Master sein. Die Karte sollte sich nach SP-DIF syncen, wenn sie das kann.
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Wie gesagt, mit dem Original Klark Trafo ist das Ding dann immer noch nicht symmetrisch.
Ein nachgesetzter Trafo kann seine klanglichen Vorteile sowieso nicht voll ausspielen.
Wie gesagt, ich habe da eine Option, die klanglich hervorragend ist und außerdem richtig symmetrisch. -
Das kann natürlich klappen, muß aber nicht immer.
Außer DMX wird es vor allem bei Intercom interessant. -
Zitat von "ADMIN"
Also bitte, eine "kleine Band" will jetzt den Schritt unternehmen, das Pult von der Bühne runter zu bringen. Da sind solche Feinheiten völlig belanglos.
Weil die Masse ja keine signalführende Leitung ist - per Definition, nicht in der Praxis.
Mit Einzelmassen hält man sich wirklich Streß vom Hals. -
Die Signalquelle hat natürlich erheblichen Einfluß auf den Klang. Was dort verloren geht, holt auch die beste PA mit dem teuersten Controller nicht mehr auf.
Obwohl das Schaltungsdesign der Ein- und Ausgangsstufen weitestgehend bei allen Mixern identisch ist, speilt dennoch Signalführung, Qualität der Bauteile und Verarbeitung eine Rolle. Da sollte es dann schon klangliche Unterschiede geben - möglicherweise halt nicht mehr, wenn - wie bei DJ's üblich - alle Lampen rot sind.