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  2. tonzwerg

Beiträge von tonzwerg

  • Pioneer DJM-300s oder Behringer VMX kaufen?

    • tonzwerg
    • 5. Februar 2003 um 16:37

    Die Signalquelle hat natürlich erheblichen Einfluß auf den Klang. Was dort verloren geht, holt auch die beste PA mit dem teuersten Controller nicht mehr auf.
    Obwohl das Schaltungsdesign der Ein- und Ausgangsstufen weitestgehend bei allen Mixern identisch ist, speilt dennoch Signalführung, Qualität der Bauteile und Verarbeitung eine Rolle. Da sollte es dann schon klangliche Unterschiede geben - möglicherweise halt nicht mehr, wenn - wie bei DJ's üblich - alle Lampen rot sind.

  • Headworn vs Handheld

    • tonzwerg
    • 5. Februar 2003 um 16:32

    Sehr zu empfehlen sind auch die Beyerdynamic Opus 54. Wirklich sehr ordentlich für's Geld.

  • A&H GL3000 - kennt das noch jemand

    • tonzwerg
    • 3. Februar 2003 um 22:52

    Das K2 ist nun wirklich ein Krampf, sorry. Dann doch lieber das GL 3000.

  • Shure U Serie - verschiedene Taschensender U1???

    • tonzwerg
    • 3. Februar 2003 um 22:37

    Nicht wirklich. Die Anpassung von verschiedenen Headsets auf den Sender zum Beispiel könnte sich etwas schwierig gestalten. Das kann man aber auch über Widerstände im Stecker oder so regeln.

  • Soundcraft Ghost

    • tonzwerg
    • 30. Januar 2003 um 13:03

    Das Ding ist ein reines Studiopult. Inline-Kanäle braucht man live überhaupt nicht, außerdem hat das Ghost keinen einzigen XLR-Ausgang.
    Die Phantompower muß man - sehr geschickt - hinter der Meterbridge schalten. Live ein echter Krampf. Im Studio aber ok.

  • Clipping/Überlasten

    • tonzwerg
    • 29. Januar 2003 um 13:17

    Der Schritt von 400W auf 600W sind ja knapp unter 2 dB !! Mann, das ist eine Menge Holz :lol:
    Daß dafür die Powerrkompression hoch geht und der Speaker dann halt nur noch 1 Jahr hält - das lohnt sich schon.
    Realistisch sind denke ich 100-200W für so einen Speaker, dann macht er, was er will.

  • Mikrophon zur Aufnahme von "Naturgeräuschen"

    • tonzwerg
    • 29. Januar 2003 um 12:17

    Normalerweise liefern portable MD-Player eine Art Phantompower am Mic-Eingang (zumindest die von Sony). Insofern müßte ein normales Kondensatormic zu betreiben sein.
    Wenn Du möglichst naturgetreu aufnehmen willst - in Mono - dann geht das nur über ein Kugelmikrofon. Dazu kann man eine einfache Mikrofonkapsel von Conrad oder so nehmen und einen 9V-Block. Das spielt hervorragend.
    Stereo müßtest Du schon eine Mikrofon-Stereoanordnung wie z.B. XY oder MS probieren. AB-Mikrofonie taugt hier nicht, weil die nicht monokompatibel ist und insofern das akustische Umfeld nicht korrekt abbildet.

  • A&H GL3000 - kennt das noch jemand

    • tonzwerg
    • 28. Januar 2003 um 18:58

    Das GL 2200 hat ein paar andere Features als das GL 2000, im Grunde ist es dasselbe Pult. Ein Gl 2000 mit Facelift halt.
    Schaltungstechnisch ist das alles dasselbe.

  • A&H GL3000 - kennt das noch jemand

    • tonzwerg
    • 28. Januar 2003 um 17:32

    Also, das GL 3300 und das 3000 sind bis auf die 4 Mute-Gruppen und ein paar andere Ausgangsbuchsen absolut identisch. Warum jetzt ein 3300er besser klingen soll ?????
    Die ML-Pulte haben halt VCA's, der VCA an sich ist jedoch ein Bauteil, das klanglich durchaus negativ auffällt. Eigentlich klingt's ohne VCA besser.
    Daß das GL 3000 jetzt halt leider nicht in der 200-kg-Klasse mitspielt, und ein paar Leuten hier anscheinend zu "tiffig" ist, hat jetzt weniger mit dem Klang des Pultes als mit der Geisteshaltung zu tun.
    Also, wenn's in brauchbarem Zustand ist, und billig, kaufen !!
    Ansonsten braucht halt jedes Pult irgendwann mal ein bißchen Service.

  • AXYS?

    • tonzwerg
    • 27. Januar 2003 um 22:57

    Ich halte den Grundsound vom Arena für sehr überzeugend - zumindest, als die Pappen noch neu waren.
    Der Mann am Pult sollte übrigens nicht dazu da sein, aus jedem Dreck noch was rauszuholen, sondern den künstlerisch gewollten Inhalt möglichst direkt dem Publikum zu vermitteln. Daß funktionierende und klingende Technologie da auch mit von der Partie ist, halte ich für selbstverständlich. Und glaub mir - ich habe schon auf viel Schrott gemischt. Und von welchem Geld sprichst Du eigentlich ? Die gängigen Gehälter in diesem Business kann man doch wohl nur als Aufwandsentschädigung bezeichnen, oder ?
    Und mit der Haltung an den Job zu gehen, das Publikukm hört ja eh nichts, zeichnet einen wahren "Checker" schon gar nicht aus.
    Hörkultur ist dann eben noch ein anderes Thema und hat nichts mit Equipment zu tun.

  • Multicore !!! Worauf ist zu achten ?

    • tonzwerg
    • 27. Januar 2003 um 15:42

    Unbedingt Einzelmassen, d.h. drei Pins am Harting pro Kanal vorsehen. Das Multicore sollte nochmal einen Gesamtschirm haben, der muß zwar nicht aufgelegt werden, verhindert aber, daß das Kabel sich mit der Zeit dehnt und dann die Folienschirme innen aufdröseln. Ansonsten - dann wird's aber dicker und schwerer - Kabel mit Einzelisolationen innen, also ohne Folienschirme. Das hält dann ewig und drei Tage.

  • A&H GL3000 - kennt das noch jemand

    • tonzwerg
    • 27. Januar 2003 um 15:37

    Ich habe eins und bin sehr zufrieden. Allerdings verfaulen jetzt langsam nach 7 Jahren die Insert-Buchsen, die Fader habe ich auch schon getauscht. War aber auch ordentlich unterwegs, das Teil. Ansonsten kein schlechtes Pult für's Geld. Man kann es übrigens ziemlich gut aufbohren, meins klingt jetzt sensationell gut. Wenn Du Infos zu Service oder Modifikation brauchst, schreib' mir 'ne PM.
    Gruß JAN

  • Shure U Serie - verschiedene Taschensender U1???

    • tonzwerg
    • 27. Januar 2003 um 00:00

    Ja, das ist korrekt, es gibt die Variante mit und ohne Dämpfungsschalter. Ich glaube, die ohne ist die erste Serie.
    Ganz haarig wird's dann mit der MKII Serie, da sind die Frequenzen dann nicht mehr kompatibel. Shure ist da irgendwie nicht so ganz kundenorientiert - ok, die U-Serie ist ja auch "Low-Budget" :)

  • welche effektgeräte habt ihr im rack?

    • tonzwerg
    • 26. Januar 2003 um 23:58

    Lexicon MPX-1 - fantastisch für's Geld.
    Und - nicht lachen - immer noch mein altes LXP-1 I love it.
    Sehr geil auch Sony HR MP5 für Schnickschnack.

  • Selfpowered, Pro+Contra, Erfahrungen, Wünsche, Zukunft ?

    • tonzwerg
    • 26. Januar 2003 um 23:50

    [quote="ADMINFrüher oder später werden die Signale ohnehin digital geführt, da interessiert das alles nicht mehr.[/quote]

    Ja eben, dann hört man ja eh nichts relevantes mehr.

  • AXYS?

    • tonzwerg
    • 26. Januar 2003 um 23:47

    Aus-EQ-en ist ein schönes Wort. Also ich kastriere die Hochtöner nun wirklich soweit es geht und drehe dann beim Gig, wenn's lauter wird, immer noch mehr Höhen weg. Concert Audio konnte ich mir auch erst anhören, als der Hochtöner dann am Controller stumpf 3 dB leiser gedreht wurde. Hi-Shelv auf 3 Uhr ? Autsch !!

  • stereo-di-boxen

    • tonzwerg
    • 26. Januar 2003 um 04:11

    In Sachen Symmetrie haben die Trafos halt deutlich die Nase vorn. Symmetrisch heißt halt ein bißchen mehr als XLR-Buchse einbauen ins Gerät.
    Hatte auch wieder nette Erfahrungen mit "symmetrischen" Ausgängen von Funkmikrofonen, Videozuspielern, Keyboard-Submischern und ähnlichem. Das Zeug hat mit symmetrisch soviel zu tun wie Kühe mit Eierlegen.
    Naja, wenn du symmetrische Pultausgänge haben willst, du weißt ja, wo du sie kriegst.

    Gruß JAN

  • Selfpowered, Pro+Contra, Erfahrungen, Wünsche, Zukunft ?

    • tonzwerg
    • 25. Januar 2003 um 01:01

    Prinzipiell gehört der Motor dahin, wo er gebraucht wird. Um einen Speaker ideal zu kontrollieren, solte er seinen eigenen Amp in möglichst naher Umgebung haben.
    Aktive Konzepte bietet nicht nur Meyer, Axys (da gibt's noch einen Thread) macht das auch schon lange und wie ich meine, ziemlich gut.
    Beispiel: Subbass über Auxweg anfahren. Bei den üblichen festverstrickten Ampracks mit NL8-Ausgang oder so ein echtes Gefuddel, Aktiv-Bass: einfach Kabel rein, der weiß dann schon, was zu tun ist.
    Zum Thema DSP in der Box: wenn digital, dann bitte richtig. Eine kleine Sprachkiste z.B. sollte dann schon eine Adresse haben, über die man Delay-Zeit, EQing und ähnliches remoten kann. Dann macht das Sinn.
    Dann linkt man das Signal einfach durch und macht den Rest vom PC aus. Vorbei die Arien mit 127000 Delay-Lines einzeln verkabeln und dafür 48 Single-Amps zu stapeln.
    Zum Thema Handling: Sicher wird die Box schwerer, allerdings nicht um den Betrag, den das ganze System mit Endstufen, Racks, Kabeln, etc. schwerer ist, wenn es passiv angetrieben wird. Netto spart aktiv also deutlich Gewicht.
    Thema Regen: Wenn die Lichtler es schaffen, Outdoor-Movinglights zu basteln, dann haben wir ja als Tonleute schon eine sportliche Herausforderung, das auch zu schaffen, oder ?
    Monitore: Da bin ich eher altmodisch. Leider gibt's noch kein vernünftiges Multipair-Konzept zum Transport von Signal und Strom. Diese zusammengezumbelten Powercon-Stecker an 3er-Steckdose und dann noch XLR - ich weiß ja nicht. Ein paar durchgelinkte passive Wedges machen da irgendwie die cleanere Baustelle. Prinzipiell hätten aktive Wedges aber dieselben Vorteile wie aktive PA's, da müßte halt mal ein Konzept her.

  • seck 1882mkII, wie ist der?

    • tonzwerg
    • 24. Januar 2003 um 01:58

    Die Preamps sind gut, es fehlt der PAD, Phasendreher und Trittschall im Kanal.
    Außerdem nur 1fach Parametrik. Ansonsten waren diese Pulte nicht so schlecht.

  • stereo-di-boxen

    • tonzwerg
    • 24. Januar 2003 um 01:06
    Zitat von "wora"

    soll das heissen, passive Di´s wären generell schlechter als aktive?

    "aktiv" ist halt einfach die positivere Vokabel, da gibt's mal nix. Stellt Euch einen Kunden vor, der noch nicht einmal weiß, was eine DI-Box ist - er würde sicher eher die aktive kaufen. Hört sich irgendwie prickelnder an, oder ? Sagt sich auch leicht - ist ja "nur passiv". Wird dann schon mal Zeit, den Märchen aus dem Thomann-Katalog etwas entgegenzusetzen, oder ??

    Aktiv ist irgendwie modern, kundenorientiert, frisch rasiert, gebadet, gepudert, aktiv halt. wie die Aktiv-Kulturen im Joghurt. Würde kein Mensch essen, wenn die passiv wären. Selbst der Kühlschrank würde sich langweilen und das Licht ausmachen. Passive Joghurtkulturen, so'n Quatsch.

    Ach so - nicht ganz zuhause in diesem Thema aber auch interessant ist die Meinung des (häßlichen) Rundfunks zu "Passiv-Splittern". Die sind ja auch "nur passiv". Daß der ganze erdbezogene Aktiv-Kram dann halt massiv Probleme verursacht, liegt dann an den "unprofessionellen Beschallern". Großartig. Eben aktive Argumentation statt Know-How.

    wora: Wie spielt sie denn, die "nur" passive DI-Box ???

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