Prinzipiell immer Teleskopgalgen (die gehen auch kurz), k&m ist schon die Firma der Wahl. immer viele Kleine Stative dabeihaben, mindestens 2x Bassdrum-Statuv und 6x kleine ausziehbare Galgen.
Außerdem 3-4 LP Claws. Und gleich Ersatz-Gummifüsse und Feststellschrauben mitbestellen, jeweils 10 Stück. Dann hast du erstmal Ruhe. Selbstverständlich alle Stative in Schwarz, silber ist eher out.
Beiträge von tonzwerg
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Benny: 600W
Der geschmähte "Höhen-Rolloff" läßt die Kisten auf den ersten Eindruck hin eher dumpf erscheinen, erspart allerdings das mühselige wegregeln derselben, wenn's denn mal laut wird. Gerade bei den Kollegen von EAW, Concert Audio, etc. scheint ja die Meinung vorzuherrschen, ein PA-System sei erst dann gut, wenn einem der Hochtöner Schneisen in die Haarpracht säbelt... -
tthorsten: Es geht wahnsinnig laut, neigt aber nicht zum kacheln, da bremst der Limiter vorher. Das sind dann aber trotzdem über 130 dB, ohne, daß es wehtut. Da fliegen einem nur die Ohren zu. Außerdem ist das eines der hintenraus leisesten Systeme, die es gibt. Die 400Hz stimmen, aber verglichen mit so einigem anderen Holz, das dann Fullrange nach hinten plärrt, ist das doch ein annehmbares Verhalten, oder ?
wora: Hätte Meyer das verstanden, diese Hörner - und die Amps - nicht auf maxSPL sondern auf Klang zu züchten, wären mir die Dinger auch sympathischer. Aber die Skala ist lang zwischen Axys und Nexo, da liegt Meyer sicher auf der angenehmeren Seite :smile:
Benny: 40kW Axys sind irgendwie 70 Kisten, oder so ? Also - und das hatte ich schon ein paarmal stehen - pro Seite 4 Bässe und 6 Tops, das sind dann gerade mal insgesamt 12kW. Fett. Das reicht für 8000 Leute. 40kW Arena ist dann schon heftig. Du redest nicht zufällig von M.A.X. oder ??? -
Das Arena-System ist definitiv klasse. Vor allem, wenn man bedenkt, daß man 4000 Leute mit 2 Schukosteckdosen beschallen kann. Klanglich und lautstärkemäßig Oberliga.
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Kling & Freitag und d&b habt ihr ja schon abgeschossen. Wie wäre es mal mit Nexo, EAW oder L´Accoustics. Da könnte doch auch mal einer herkommen und schreiben, dass der Bass nicht kommt oder die Höhen kreischen.
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Hab ich doch längst gemacht, in diversen Threads.
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Mit den PS 15 werd' ich irgendwie nicht warm.
Hatte mal einige auf einer Tour (Industrie-Show mit Band) dabei und habe dann nach einer Woche, als wir in "Heimatnähe" waren, einen Helfer losgeschickt, vier EV 1202 zu holen - und der Sänger hat abends dankbar die Rechnung in der Hotelbar bezahlt.
War dann auch nur 1/4 der Ampleistung. Ich find' die alten Dinger gut. Aber ich bin sowieso etwas stur in solchen Dingen... -
Hey, Wellenfrosch, daß wir mal einer Meinung sind !!!
:lol: -
Die Ampleistung direkt läßt nicht nach, allerdings können die Ladekondensatoren altern, vor allem, wenn sie öfter mal sehr warm geworden sind. Dann kann der Amp bei Impulsen nicht mehr den Strom ziehen, den er eigentlich braucht. Die Dinger müßten einen Date-Code haben, vielleicht mal nachschauen, wie alt die sind.
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Prinzipiell ist es so:
Je tiefer Du Deine Bässe zu den Mitten trennen kannst, desto besser. 120Hz ist da schon ein guter Vorschlag. Tendenziell sollte der 12er den Grundtonbereich der Stimme bereits übernehmen, sonst kommt das Baßreflex-Gewummere der Tieftöner beim Gesang dazu. Das stört dann mächtig. Jetzt muß diese Trennfrequenz allerdings auch so gewählt werden, daß der Mitteltöner nicht zuviel Leistung abbekommt oder - falls Horn - in diesem Bereich überhaupt keine Hornanpassung mehr stattfindet.
Nach oben hin zu hoch abgetrennte 12er neigen zum "knödeln", allerdings gilt hier dann für den Hochtöner dasselbe - je tiefer getrennt, desto mehr Leistung kriegt er ab.
Steile Filter neigen zum Resonieren in den Übernahmefrequenzen, flache trennen eben nicht so steil, auch hier wieder das Leistungsproblem.
Die parametrischen Filter setzt man dann nach Bedarf, das geht mit viel Hinhören und auch nach Geschmack.
Time Alignment wäre dann auch nióch ein Thema, das geht auch - zumindest bei einfacherern Gehäusekonstruktionen - mit einem Zollstock. -
Vom "Midas" (Dynacord) würde ich abraten. Mit dem GL 2200 kann man sehr ordentlich arbeiten - und den "klanglichen" Unterschied aufgrund der tollen Midas-Preamps und Filter - naja, das ist wohl eher ein Marketing-Instrument. Außerdem sind beim Venice die Aux-Wege Pre-EQ, das kann man zwar umbauen lassen, zeigt aber, wieviel Gedanken man sich bei der Entwicklung dieses Pultes gemacht hat. Venice - wenig Pult für viel Geld.
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Kannst Du einschleifen, allerdings sollte Dein Insert Kabel ein wenig anders belegt sein: Wenn Du unsymmetrische Inserts (XLR male und female auf eine Stereoklinke) hast, dann mußt Du an den XLR-Steckern jeweils 1 und 2 brücken.
Beim Durchschleifen mußt Du die Phase nicht drehen, denn einmal gedreht und nochmal gedreht ist wieder gleich.
Trafos zum Nachrüsten gibt's von Klark, dann ist er aber immer noch nicht symmetrisch !!!
Eine richtig gute Trafo-Option für (fast) alle Geräte (Pulte, EQ's, Funkmikros) kann ich Dir anbieten, wenn Du Interesse hast. Schreib mir halt mal ne Mail.Gruß JAN
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Sehr gute Stereo-DI's gibts auch beim Atelier der Tonkunst. http://www.adt-proaudio.de oder bei mir nachfragen.
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Vielleicht Pin 1 nicht da, deswegen keine Phantomspeisung an der DI, deswegen keine Funktion. Der DI-Out funktioniert auch ohne Masse. Klanglich muß man über die Monacor-Dinger eigentlich nicht reden, das ist schon ziemlich daneben. Die Tatsache, daß da irgendein Signal rauskommt, heißt noch lange nicht, daß die DI-Box funktioniert. In punkto Symmetrie und Isolation sind gute passive DI-Boxen den aktiven haushoch überlegen.
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Zitat von "Detlef"
Hallole !
Die möglicherweise geringfügigst höhere Verzerrung der OPs bei hoher Aussteuerung ist bei einem brauchbaren Pult IMHO nur im Studio und nicht live hörbar. Ausserdem klingen viele Pulte überhaupt erst, wenn sie richtig was kriegen.
DetlefWo kommt das eigentlich her, daß irgendwelche Pulte besser klingen sollen, wenn sie getreten werden ? Habe da nun wirklich gegenteilige Erfahrungen.
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wora: Da hast du absolut recht.
ADMIN: Entscheidend ist die gesamte Übertragungskette, da spielt das Frontholz auch nur eine untergeordnete Rolle.
Wora hats schon auf den Punkt gebracht - der geforderte Funktionsumfang sowie Gewicht und Bezahlbarkeit werden audiophilen Kriterien vorangestellt. Neue Pulte unterscheiden sich ja nicht in klanglichen Aspekten sondern in der Menge der features - das ist dann das Verkaufsargument.
Man könnte ja auch mal anders rangehen. Braucht man VCA-Gruppen wirklich ? Muß man alles über Subgruppen routen ?
Und da sind wir dann auch wieder beim Pegel-Thema. Wie steuert man so aus, daß es klingt ? -
Das Routing ist eine Sache für sich - geht aber eigentlich völlig ohne Einschränkungen.
Klanglich hervorragend.
Die Headroom-Debatte kann man im Thread Einpegeln aber wie nachlesen. Für das Teil gibt's aber eine Modifikation - schreib mir mal ne PM - dann wird er auch symmetrisch im Eingang. -
Ein schöner Thread, wo sich mal wieder alle austoben dürfen - ganz jenseits der Physik.
Eins dürfte klar sein - 1000 Leute - 1000 Meinungen. Nicht rein aus audiophilen Motiven begründet sondern aus "läßt sich gut stacken - ist riderfest - whatever.".
Wer von Euch hört eigentlich ab und zu Musik ? -
Willkommen in der Großstadt !!
Swin: Das stimmt. Nur bei Vollaussteuerung haben AD-Wandler wirklich ihre 16 oder 24 Bit. Der Klang ist also aussteuerungsabhängig.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tonzwerg am 2003-01-07 22:04 ]</font>
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Die +20dBu beziehen sich auf vollen Input Gain. (da gibt's keinen Regler für).
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davon wird der Pegel auch nicht mehr.