...in guter Gesellschaft mit Nexo und d&b. Und dann unaufdringlich ? Wie geht denn dann aufdringlich ?
Beiträge von tonzwerg
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Das ist bei jedem Pult so, da muß ich meins nicht in die Tonne schmeißen.
Elektronisch symmetrierte Ausgangsstufen arbeiten auch mit OP-Amps, und zum Treiben langer Kabelstrecken braucht es Strom. Das können die Dinger aber nun wirklich nicht: Pegel und Strom.
Ich denke, viele Kollegen hier werden mir recht geben, daß Pulte, die locker im grünen Bereich betrieben werden, einfach besser klingen als die, wo man vor lauter roten Lichtern schon blind wird. -
irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, daß Du auf Concert Audio stehst. Da ich in diesem Forum schon des öfteren der Schleichwerbung bezichtigt wurde, wundert es mich, wie man derart voreingenommen hier Marken pushen kann, wenn man tthorsten heißt.
Das ist übrigens auch nur ein PA-System, das Rad haben die auch nicht neu erfunden und mit Digam und Vortex geampt hat CA dann schon auch die erforderliche Penetranz zum Schädelspalten.
Ach, noch etwas, um Ästhetik zu beurteilen, brauche ich keinen PP-Test.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tonzwerg am 2002-12-31 01:42 ]</font>
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Und vor allem sollte man alle die Dinge, von denen hier gesprochen wurde, auch hören. dann geht das wie von selbst.
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Am weitesten kommt ma mit einem gestimmten Schlagzeug, neuen Fellen und jemandem, der das Ding spielen kann. Aus Sch..... G... können wir alle nur begrenzt.
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Sowohl MT2 als auch Director können dann doch 3 oder 4 Töne mehr als Access (und das sind dann schon mehr als 100% mehr !!!).
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Das AES-EBU-Kabel ist klanglich sogar besser. Störungen kannst Du Dir eigentlich nicht einhandeln, ich würde immer (!!!!!) getrennte Massen und Einzelisolation empfehlen, Folienschirme wickeln sich mit der Zeit auf und bilden Masseschlüsse. Und die Masse ist leider auch eine signalführende Leitung (zumindest bei nicht so doller Symmetrie).
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Danke, Gert.
Übrigens sollten gute Tonleute daran arbeiten, für ihren Sound und ihr Talent, den Kram zum Spielen zu kriegen gebucht zu werden. Reine Schönwettertechniker braucht auch keiner. Trucking, Kistenschleppen und Teppichverlegen gehört dann ausschließlich in die Kernkompetenz anderer Leute.
Wer dann halt keine Jobs bekommt, sollte sich über die ersten beiden Punkte nochmal Gedanken machen und nicht, wie er noch besser truckt. -
Danke, Lars.
Ich halte das Access auch für keinen großen Wurf, das kriegt man zwar laut, wenn man aber nicht auf K&F-Frequenzen steht, kommt genau nichts mehr raus. Ansonsten kann man mit dem Kram ganz nett Boooooom-Gizzzzzi mischen. Aber wer braucht das schon ? -
Aber bitte nicht vergesen, einen EQ mit einzuplanen für den Aux-Send. Sonst ist das eher scheiße.
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Director und Concert Audio spielen da halbwegs in der gleichen Liga. Mit dem Budget wird's aber end, weil das Amping für beide Systeme recht aufwendig ist. Macht man das z.B. mit Macrotechs, dann ist das schon fast der Preis fürs Amping. BSS Minidrive ist übrigens ein ordentlicher Controller, der das alles kann. Gebraucht würde ich mal nach Turbosound schauen (TMS 3 oder sowas). Das macht ordentlich Lärm für's Geld. Soll ja nicht gerade Gala sein. Abraten würde ich von R-Serie oder Dynacord Wave. Das bringt nicht den nötigen Druck.
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na, da habt Ihr's ja aufgegriffen - sehr schön. Wie rum war denn das sm58 im Arsch ?
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tonzwerg am 2002-12-26 21:15 ]</font>
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Könnte ein neuer Thread werden: 1000 Arten, ein SM 58 zu schrotten. Spontan fällt mir da noch das Auswechseln des (verbeulten) Mikrokorbes mit Hilfe einer Flex ein.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tonzwerg am 2002-12-23 14:03 ]</font>
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Wenn einige der hier wetternden Kollegen sich tatsächlich an die durchaus übliche Praxis mit den Tagessätzen halten würden - ab der 13. Stunde 1,5 Sätze, ab der 16. 2 volle Tage, ab der 20. alles bescheuert - dann würden die vielgeschmähten Persolnalplaner auch aufs Geld schauen und eine Abbaucrew oder ähnliches buchen. Klar, wenn ich den FOH-Mann für 23 Stunden noch für einen Tagessatz bekomme, dann baut der halt mit ab. Und wenn der auch gleich noch den LKW fährt und dann im Lager auslädt - bitte ! Mir passiert das nicht mehr, da sind nach solchen VA's gewisse Leute beim Lesen der Rechnung schon vom Stuhl gefallen. Seitdem werde ich immer pünktlich nach VA-Ende nach Hause geschickt - damit's nicht soviel Stunden werden.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tonzwerg am 2002-12-23 10:09 ]</font>
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Ich glaube, ein SM58 kann man nur durch exzessiven Unterwassereinsatz, Überrollen mit Kettenfahrzeugen oder Close-Miking von Handgranaten schrotten. Fällt noch jemandem was ein ?
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ADMIN
Es ist ja wohl nicht völlig egal, wenn das Pult auf einer Haussteckdose hängt, die - zum Beispiel - 40V Potentialdifferenz vom Rest der PA hat und das alles nicht trafosymmetriert ist. Da fließen dann schon Querströme. -
Showtec wird von Highlight "der Holländer" vertrieben. Ist dasselbe wie Botex, GLP, usw. Beim Holländer gibt's wohl auch diesen DAP-Krempel.
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Ich denke, daß auch in Zukunft Spezialisten ihren Platz haben werden. Die "selbstmischende" Tontechnik wird es auch mit 513-Bit-Technologie nicht geben. Und ob der oder die da am Pult stehen, dann auch die Versammlungsstättenverordnung kennen, ist eigentlich nicht wichtig. Hier zählt dann eher das musikalische Gehör oder die künstlerische Ambition.
Der Job des VA-Meisters auf Baustellen wird der sein, zu schauen, daß auch alles ordentlich ist. Der Job der Fachkraft für VA-Technik ist da eher noch ein wenig unkonkret.
Universal-Dilletantismus ist glaube ich nicht der Stein der Weisen für die Zukunft.<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tonzwerg am 2002-12-21 00:49 ]</font>
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Ich denke, daß auch in Zukunft Spezialisten ihren Platz haben werden. Die "selbstmischende" Tontechnik wird es auch mit 513-Bit-Technologie nicht geben. Und ob der oder die da am Pult stehen, dann auch die Versammlungsstättenverordnung kennen, ist eigentlich nicht wichtig. Hier zählt dann eher das musikalische Gehör oder die künstlerische Ambition.
Der Job des VA-Meisters auf Baustellen wird der sein, zu schauen, daß auch alles ordentlich ist. Der Job der Fachkraft für VA-Technik ist da eher noch ein wenig unkonkret.
Universal-Dilletantismus ist glaube ich nicht der Stein der Weisen für die Zukunft.<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tonzwerg am 2002-12-21 00:49 ]</font>
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Immer zum Amp hin anschalten und vom Amp weg ausschalten. Amp zuletzt an und Amp zuerst aus. Dann tut's keine Schläge. Die Speaker werden's Dir danken.