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Beiträge von rrbth

  • Hörbeispiel einer Einstreuung in Mikrophon

    • rrbth
    • 4. Juli 2016 um 23:59

    Na ja, ich wollte nur bestätigt haben, daß da wirklich ein Handy einstreut. Soo schlimm ist es ja nicht, notfalls könnte man ja den betroffenen Kanal bei der Postproduktion stummschalten – ich hab ja insgesamt 3 Mikros und die beiden anderen Kanäle sind ohne Störung.

    Vielen Dank
    redi

  • Hörbeispiel einer Einstreuung in Mikrophon

    • rrbth
    • 4. Juli 2016 um 21:12

    Danke,

    ich bin ja absoluter Handyverweigerer, deshalb kenne ich mich da nicht aus. Aber das hier verspricht Abhilfe, oder?

    Zitat

    Als Flugzeugmodus (kurz auch Flugmodus oder Offline-Modus) wird ein Betriebsmodus eines Mobiltelefons, Tablet-Computers, Notebooks oder anderen Kommunikationsgeräten (z. B. Smartwatch) bezeichnet, bei welchem alle Funkeinheiten des Geräts und damit die drahtlosen Kommunikationsfunktionen deaktiviert sind, ohne dabei andere Gerätefunktionen auszuschalten.

    Wobei es ja inzwischen immer mehr funkende Geräte (sog. Wearables) gibt, die die Leute mit sich herumtragen.

    Wie machen das eigentlich Produzenten, die unwiederbringliche (Klassik-)Live-Konzerte mitschneiden? Gibt es da Taschenkontrollen bei den Zuschauern oder ist das Equipment dann besonders gegen Einstreuungen geschützt?

  • Hörbeispiel einer Einstreuung in Mikrophon

    • rrbth
    • 4. Juli 2016 um 18:16

    Sicher?
    Das war zwar auch meine Vermutung, aber ich möchte sicher sein, bevor ich Maßnahmen einleite ;)

    Genauer nachgefragt: Dazu muß aber niemand telefonieren, oder? Handys wählen sich ja wohl von Zeit zu Zeit automatisch ins Netz ein (damit man – wer auch immer – weiß, wo das Handy gerade sich befindet, oder?

    Und:
    Sollten solche Einstreuungen nicht durch die symmetrische Leitungsführung eliminiert werden?

  • Hörbeispiel einer Einstreuung in Mikrophon

    • rrbth
    • 4. Juli 2016 um 17:49

    Servus alle miteinander,

    könnt ihr sagen, woher dieses Hintergrundgeräusch kommt? Hier ist die kurze Beispieldatei zu finden; https://youtu.be/xaORRNB-nvI

    Ich hatte 3 Mikros: 2 Grenzflächen links und rechts vor der Bühne, in der Mitte noch eine Niere. Diese 3 Kanäle hab ich mit einem Edirol aufgenommen, der rechts an der Bühne stand. Das Sirren ist nur in der rechten Grenzfläche zu hören.

    Danke
    redi

  • dieses Jahr kein Eurovision Diary??? :-(

    • rrbth
    • 11. Mai 2011 um 17:01

    Pro7 hat's jetzt online gestellt. Zumindest das Salto-Phänomen ist geklärt: Der Sänger macht da eine deutliche Pause (ca. ab 00:36:50).

    http://www.prosieben.de/tv/eurovision-…nale-1.2636427/

    Und noch was Lustiges hab ich gefunden:
    Im Begleitheft zum ESC wurde aus einem „Aktions-Tag der Schulen“ durch einen Druckfehler ein „Aktions-Tag der Schwulen“, und der wurde, da wird es erst richtig lustig, in den englischen Heften dann auch ordentlich übersetzt: „Gay's Day of Action“.

    (Quelle: http://eurofire.blog.de/2011/04/27/due…frika-11062522/)

  • dieses Jahr kein Eurovision Diary??? :-(

    • rrbth
    • 11. Mai 2011 um 12:10

    Servus,

    der zeitweilige Ausfall der Kommentatorenleitungen ist die eine Panne.

    Aber was war mit der Abmischung des Fernsehtons? Nun sind Fernseher nicht gerade Referenzgeräte zur Tonbeurteilung, aber meiner Meinung nach klang der Gesang bei allen (!) stumpf und matt (obwohl die Zischlaute gezischt haben), die Backgroundsänger kamen mir über weite Strecken präsenter vor. Zudem gab es immer wieder kurze, aber deutliche Lautstärkeschwankungen (zu arg komprimiert?).

    Was mir auch aufgefallen ist: Im Gegensatz zu DSDS war man mit (Gnaden-)Hall und Harmonizer zumindest in den Versen ziemlich sparsam; da hätten manche Sänger (und meine Ohren) einiges mehr an Barmherzigkeit vertragen können.

    Und:
    Der russische Sänger hat, als ich grad etwas unaufmerksam war, einen Salto gemacht. Ich hatte den Eindruck, er hätte währenddessen weitergesungen. Aber wie gesagt, ich hab nicht aufgepaßt, es kann also auch das (so hoffe ich, Halb-)Playback diesen Takt übernommen haben.

    Bei Pro7 gibt es jedenfalls (noch?) keinen Mitschnitt des Halbfinales. Kommt das noch?

    redi

  • Wie sag ichs nur dem Techniker?

    • rrbth
    • 24. September 2004 um 14:58

    Servus,

    ich hab _diesen_ Thread mit viel Vergnügen gelesen und kann dem nur zustimmen.

    Zitat

    die DVD "Down from the Mountain" bestellt


    Herzlichen Glückwunsch, da hörst Du Musikanten, wie das mein Onkel gesagt hätte, von der feinsten und ursprünglichsten Sorte.

    Ich mische (auch) nur hobbymäßig (vorwiegend) eine Band, und da regel ich während des AUftritts vor allem am Gesang rum:
    Tiefe Passagen, wenn etwas Druck fehlt, lauter machen, Background mit mehr Hall, je nach Gesangsvermögen auch mal etwas Gnadenhall zumischen, ab und zu mal ein Echo setzen, Effekte rausnehmen in den Liedpausen - alles Dinge, die nicht weltbewegend sind, von denen man aber merkt, wenn sie fehlen.

    redi

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • rrbth
    • 12. September 2004 um 18:35

    Servus,

    grade hab ich mir mal das System angeschaut. Über die Wirkungsweise dieser Lautsprechersäulen sagen die ja gar nix. Aber müßte das nicht eine Art Mini-Linearray sein?

    Was für Lautsprecher verstecken sich denn in der Säule, und wie sind die ausgerichtet bei fast 180 ° Abstrahlwinkel?

    Könnte das zumindest für kleine Veranstaltungen und kleine (akustische) Combos nicht doch funktionieren?

    Wobei: Lautsprecher _hinter_ dem Mikrofon - da sträubt sich mir alles.

    Und noch was:
    In der Werbung, die ich jetzt gelesen hab, arbeiten die "böse" mit dem Unbehagen, das sehr viele (Amateur-)Musiker gegenüber dem (FOH- und Monitor-) Mischer haben.

    redi

    ps
    monithor war etwas schneller

  • Superkleinstsatellitensystem

    • rrbth
    • 10. September 2004 um 17:22
    Zitat

    Dch. Spezialzuleitungen vom Sub zu den Tops, die nicht verlängerbar sind, ist jedoch die Entfernung Sub-Top-Top relativ eng begrenzt. Eine Sonderanfertigung eines längeren Kabels von Syrincs wäre superteuer und nicht lohnenswert.


    Servus und hm,

    10 m (http://www.netzmarkt.de/thomann/syrinc…a75a3ee69cd8f10) sollten doch wohl lang-en, oder?

    Und weshalb sind diese Kabel nicht verlängerbar? Wird das Tonsignal etwa digital übertragen?

    Und sind so große Entfernungen der Tops (20 m) überhaupt sinnvoll?

    redi

  • Kleines Treffen wieder zum Randfichten-Fantreffen

    • rrbth
    • 23. August 2004 um 21:14

    ... und der SPIEGEL war auch da, wie ich in der aktuellen Ausgabe (35/2004) gelesen habe:

    S. 132:
    Volksmusik:
    Der Überraschungserfolg der ostdeutschen Band De Randfichten

    redi

  • Sennheiser E604 - 3er Pack von eBay USA

    • rrbth
    • 22. August 2004 um 09:55

    Servus,

    und natürlich werden noch fällig "Einfuhrumsatzsteuer", die normalerweise unserer Mehrwertsteuer entspricht und evtl. Verbrauchssteuern (Kaffee, Tee etc.). Schau mal nach z.B. hier:
    http://www.zoll.de/sitemap.html.

    Der Zolltarif wird normalerweise wohl vom Zollwert (Verkaufspreis) berechnet - aber nicht immer, u.U. fließen sogar die Transportkosten da mit ein..

    Viel Spaß

    redi

  • Systeme in feucht-kalter Eishalle

    • rrbth
    • 20. August 2004 um 16:19

    Servus,

    40 °C und schwül-warm ist normalerweise auch nicht feuchter (absolut) als 20 °C und nur schwül (zumindest nach unserem Empfinden).

    Es gibt so eine Faustregel für den normalen Mitteleuropäer: ab 15 g Wasserdampf in der Luft empfinden wir es als schwül (ohne Luftbewegung). Bei 20 ° sind das ca. 80 % rel. Luftfeuchte, bei 40 ° nur ca. 30 %. Das bedeutet aber auch, daß die Luft bei 40 °C deutlich mehr Wasserdampf zusätzlich aufnehmen kann als bei 20 °. Die wärmere Luft enthält dann mehr Wasserdampf (absolut) als die kältere. Der Taupunkt wird also schneller erreicht, und das kann sich dann an kälteren Oberflächen entsprechend auswirken.

    Schlecht kann es dann werden, wenn es abends/nachts kühler wird und der Taupunkt (über kühlen Oberflächen schneller) erreicht wird und sich dann eben viel Kondenswasser in allen möglichen Geräten, wenn sie nicht mehr laufen, niederschlagen kann. Ein einfacher Pavillion kann da allerdings schon viel abhalten.

    Aber so richtig gefährlich ist es im Winter, wenn man saukalte Geräte z.B. in eine volle Kneipe bringt.

    redi

  • Mischpult Erweiterung

    • rrbth
    • 19. August 2004 um 22:49

    Servus,

    so ganz hab ich das mit der Anzahl der Kanäle nicht kapiert,

    Zitat

    Akkordeon (3), Keyboard (3) E-Bass (1), E-Gitarre (1) [...]
    (Keyboard (2)/Akkordeon (1)/E-Gitarre) sind sowieso schon über die StereoEingänge verteilt)


    aber das ist ja auch nicht so wichtig. Ein Pult ist auf jeden Fall übersichtlicher, mit zwei Pulten seid ihr flexibler und habt mehr Kanäle als nach dem Umbau. Mein Horror ist, daß irgendwann mal das (einzige) Pult (bzw. Netzteil) seinen Geist aufgibt. Wenn dann noch ein zweites dabei ist, kann man zumindest _etwas_ retten.

    Falls der Trommler wirklich seine Trommeln auf dem Monitor haben muß, kann man doch vom kleinen Pult einen AUX-Weg auf einen (Stereo-)Kanal des großen Pultes und den dann auf den entsprechenden Monitor-Weg legen. Oder denke ich da falsch?

    Mit Lösung b) habt ihr die meisten Kanäle fürs Geld. Lösung a) würde ich nicht machen, dann schon lieber c), auch wenn ein 28er Pult schon arg knapp ist. Ich hab z.B. gerne den Ansager (ohne Hall und mir Sprach-EQ) auf einem eigenen (zusätzlichen) Kanal. Und gerade bei Hochzeiten kommen doch alle möglichen Leute, die Gedichtchen aufsagen, ein Liedchen (zur Gitarre) singen wollen ...

    redi

  • Kleines Treffen wieder zum Randfichten-Fantreffen

    • rrbth
    • 19. August 2004 um 20:59

    Servus,

    danke erstmal an Mike von Sachsensound. Da waren wirklich _alle_ sehr nett (bis auf so ein paar Schwarze Sheriffs, aber das muß wohl so sein*).

    Der Sound:
    Sehr angenehm, nicht nervig, trotzdem laut - aber so, daß man sich (fast) noch gut unterhalten konnte. Ich hätte ein paar (untere) Mitten noch reingedreht (bzw. nicht rausgenommen). Die Ansagen der Künstler fand ich manchmal (etwas) schrill. Und dann im Akkordeon seehr viel Baß - aber das braucht's wohl auch, damit der gemeine Randfichtenfan auch weiß, wo und wie er zu klatschen hat.

    Die Leute:
    Das fand ich am beeindruckendsten: Vom _ersten_ Takt ab sind die Leute gestanden und haben mitgemacht, und zwar (fast) alle, auch die Senioren.

    Das Licht:
    Stycks hat ja ein paar Bilder reingestellt, da sieht man die Bühne sehr schön. Sehr aufgeräumt, sehr klar, kaum Schnick-Schnack, wirkungsvoll.

    Das Feuerwerk:
    Das hat mich ja schon _sehr_ verwundert, daß man einen Pyro-Vorhang ganz knapp hinter der Bühne ins Gras fallen läßt. Ob der Effekt das Risiko wert war? Aber vielleicht sehe ich das zu eng. Jedenfalls habe ich von sowas keine Ahnung. Gefährlich fand ich es schon.

    Die Randfichten:
    Ein paar Sätze müssen schon sein. Ich hätte gedacht, daß die drei besser spielen würden. Es war handwerklich ok, aber nicht mehr. Allerdings spielen die richtig gern, und das merkt man auch, und das ist sicher auch ein Grund für ihren Erfolg.

    Die Umgebung:
    Ein sehr schönes Freilichttheater ist das, und es war mit (deutlich?) über 2000 Leuten sehr gut gefüllt.

    Sehr seltsam:
    Zur extrem dicken Bratwurst gab es Toastbrotscheiben, und zwar von Anfang an.

    Nochmal danke an Mike für die Einladung, mir hat's gefallen.

    redi

    *) Wahrscheinlich muß man erst eine A_loch-Prüfung bestehen, bevor man so einen Job bekommt.

  • Kleines Treffen wieder zum Randfichten-Fantreffen

    • rrbth
    • 11. August 2004 um 18:32

    Servus Mike,

    ich hätte schon Interesse, und von Bayreuth aus müßte man ja in einer guten - ok, in einer seehr guten - Stunde da sein.

    redi (hks),
    der seine Kisten aber auf einem Rollwägelchen fährt.

  • EQ Settings für Liveband

    • rrbth
    • 10. August 2004 um 21:26

    Hm,

    auf den Hinweis von andi.h hin hab ich mal nachgelesen.

    Man darf nur innerhalb eines "selbständigen Sprachwerks" zitieren. Dazu muß der eigene Text sowohl vom Umfang als auch vom Inhalt her eine eigenständige Leistung sein. Zumindest bei der Checkliste von/nach Beckmann ist das wohl nicht der Fall.

    Bei den anderen Zitaten handelt es sich um Standardweißheiten, die sich so oder so ähnlich in jedem Werk finden lassen, das sich mit Tonbearbeitung befaßt, und die ich nur zur Diskussion gestellt habe.

    Allerdings würde ich, nach dem, was ich jetzt weiß, diesen Text soo nicht mehr ins Netz stellen.

    redi

  • Ohrtogravieh

    • rrbth
    • 4. August 2004 um 15:15

    Hm,

    daß Hersteller ihre Produkte nennen dürfen, wie sie wollen, stimmt schon. Richtiger wird dadurch ein Begriff aber nicht (siehe Cinch in allen möglichen Variationen).

    In solchen Fällen ist google (manchmal) aufschlußreich:
    "gaffa tape"
    Ergebnisse 1 - 100 von ungefähr 11,400 für "gaffa tape".
    "gaffer tape"
    Ergebnisse 1 - 100 von ungefähr 15,300 für "gaffer tape".
    "gaffer's tape"
    Ergebnisse 1 - 100 von ungefähr 3,470 für "gaffer's tape".

    Das gleiche eingeschränkt auf Seiten aus Deutschland:
    "gaffa tape"
    Ergebnisse 1 - 100 von ungefähr 1,950 für "gaffa tape".
    "gaffer tape"
    Ergebnisse 1 - 100 von ungefähr 534 für "gaffer tape".
    "gaffer's tape"
    Ergebnisse 1 - 40 von ungefähr 47 für "gaffer's tape".

    Ich denke, das Ergebnis spricht für sich.

    redi

  • Ohrtogravieh

    • rrbth
    • 4. August 2004 um 15:15

    Hm,

    daß Hersteller ihre Produkte nennen dürfen, wie sie wollen, stimmt schon. Richtiger wird dadurch ein Begriff aber nicht (siehe Cinch in allen möglichen Variationen).

    In solchen Fällen ist google (manchmal) aufschlußreich:
    "gaffa tape"
    Ergebnisse 1 - 100 von ungefähr 11,400 für "gaffa tape".
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    Ergebnisse 1 - 100 von ungefähr 3,470 für "gaffer's tape".

    Das gleiche eingeschränkt auf Seiten aus Deutschland:
    "gaffa tape"
    Ergebnisse 1 - 100 von ungefähr 1,950 für "gaffa tape".
    "gaffer tape"
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    Ich denke, das Ergebnis spricht für sich.

    redi

  • Ohrtogravieh

    • rrbth
    • 4. August 2004 um 01:26

    Servus,

    diesen Fahden hab ich gerade mit großem Vergnügen gelesen. Tipp- und Schreibfehler sind nicht grundsätzlich ein Problem, eher schon die falsche Anwendung (und Schreibung) von _Fach_begriffen. Da kann man (leicht) Halbwissen vermuten.

    Am schlimmsten finde ich, wenn ohne Punkt und Komma alles klein geschrieben wird. Das zeugt von eigenem Gedanken-Wirrwarr und Geringschätzung der Leser, zumindest aber von Wurstigkeit. Gott sei Dank hat das hier in diesem Forum seit einigen Wochen signifikant abgenommen.

    Zwei Klassiker hab ich noch:

    Base Drum
    Gaffa

    redi

    ps
    Daß auch renomierte Blätter der Rechtschreibbeliebigkeit anheimfallen, sieht man hier:
    http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www.exe?site=1&Wort=Akkustik&sprache=de
    (immerhin 26 Belege)

    http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www.exe?site=1&Wort=Akustik&sprache=de
    (hier dagegen 1199 Belege - wobei mir neu war, daß es mehrere Akustik[n]en geben kann)

    Und noch was, das die Verstehbarkeit erschwert, auch wenn's kein Rechtschreib- sondern ein Grammatikfehler ist:
    das - daß

    pps
    Wörterbücher werden am häufigsten von den Leuten benutzt, die es am wenigsten nötig haben.

  • Ohrtogravieh

    • rrbth
    • 4. August 2004 um 01:26

    Servus,

    diesen Fahden hab ich gerade mit großem Vergnügen gelesen. Tipp- und Schreibfehler sind nicht grundsätzlich ein Problem, eher schon die falsche Anwendung (und Schreibung) von _Fach_begriffen. Da kann man (leicht) Halbwissen vermuten.

    Am schlimmsten finde ich, wenn ohne Punkt und Komma alles klein geschrieben wird. Das zeugt von eigenem Gedanken-Wirrwarr und Geringschätzung der Leser, zumindest aber von Wurstigkeit. Gott sei Dank hat das hier in diesem Forum seit einigen Wochen signifikant abgenommen.

    Zwei Klassiker hab ich noch:

    Base Drum
    Gaffa

    redi

    ps
    Daß auch renomierte Blätter der Rechtschreibbeliebigkeit anheimfallen, sieht man hier:
    http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www.exe?site=1&Wort=Akkustik&sprache=de
    (immerhin 26 Belege)

    http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www.exe?site=1&Wort=Akustik&sprache=de
    (hier dagegen 1199 Belege - wobei mir neu war, daß es mehrere Akustik[n]en geben kann)

    Und noch was, das die Verstehbarkeit erschwert, auch wenn's kein Rechtschreib- sondern ein Grammatikfehler ist:
    das - daß

    pps
    Wörterbücher werden am häufigsten von den Leuten benutzt, die es am wenigsten nötig haben.

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