Stage Accompany heisst der Hersteller, und ich glaube, da war immer recht viel JBL drinne.
Beiträge von HaPe
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Monologweiterführung:
Alles gut, alles läuft.:) -
So, will ich meinen beinahe-Monolog mal fortführen, in der Hoffnung, das irgendwer Vorschläge für mich hat.
1. Die Master-Endstufe funktioniert wie ne eins, nach dem ich ihr einen neuen Netzschalter verpasst habe. Das "Controllersetting" von dem Vieh ist sogar klanglich angenehm kompatibel zu meinen alten 15/3ern und 2 15er EV Bassreflexen, und der Output sehr enorm. Das Eigenrauschen könnte schlimmer sein. - Also alleine deswegen war der (sehr günstige) Kauf der beiden Viecher schonmal für mich vertretbar.:)
2. Bei der Slave Endstufe ist im unteren Endstufenblock etwas defekt:
Gerät eingeschaltet, Lüfter des unteren "Stereoblocks laufen sehr laut und Relais brauchte lange, bis zum durchschalten (womit die Lüfter dann in den Spargang gingen) - LEDs leuchteten keine. Dann schaltete das Relais durch, und ich hatte verzerrungsfreien Ton bei "gesitteter" Lautstärke. Nun erhöhte ich den Pegel leicht, und schwupps - Relais dicht, Lüfter wieder volles Brett. Beim ein- und ausschalten blinkt seit dem kurz die LIMIT-LED des CH3 (der obere der beiden Kanäle im unteren Stereoblock des Amps).Nun machte ich das Gerät auf zwecks optischer Kontrolle der Endstufenplatinen (weil soll ja Transportschaden sein)... Ich konnte keinen Fehler feststellen, bis auf einen Sicherungshalter, der gefährlich nahe an einem IC-Beinchen war. Eine der 3 Sicherungen auf der Netzteilplatine war ebenfalls defekt. Nun nam ich sie wieder in Betrieb, und klopfte mit isoliertem Schraubendreher die Komponenten ab, in der Hoffnung, irgendwo etwas zu finden, was dafür sorgt, dass das Relais wieder aufmacht - Erfolglos.
Mein einziger Anhaltspunkt als Laie in dem Gebiet wären noch 2 von 6 bereits sichtbar aufgeblasene Elkos auf der Netzteilplatine für CH3. - Aber kann das laut euer Meinung die Ursache für derartiges Fehlerbild sein? Wenn dieses ein ernster Ansatz wäre, so wechsel ich diese selbst. Wenn es dann doch komplizierter wird...frage ich lieber jemanden, der sich mit sowas auskennt:D
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Oha, alles gute dabei, hoffentlich nix schlimmes.
I dont need... ILOXX.
Vor über einer Woche bereits wurde vom Ebay-Verkäufer Versand angestossen (ca 70€), Bestätigungsmail von Iloxx liegt mir vor. Abholung bei ihm sollte innerhalb von 2 Tagen geschehen...bis heute steht die Palette bei ihm.Ein Anruf seinerseits bei Iloxx am Freitag brachte ein "Oh das klären wir, ich rufe gleich zurück"...den Tag zumindest wurde nicht mehr zurückgerufen.
Gestern rief ich an: "Wir haben für morgen einen Abholtermin mit dem Versender abgeklärt".
Nur komisch, das ich noch keine Mail vom Versender habe (wollte dann bescheid sagen), und auch im Tracking bei Iloxx sich nichts verändert hat;)Irgendwie fühlt man sich bei so einem "Service" zu dem Preis echt verarscht.
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Das ein Netzschalter "weg ist" auf Grund von Transportschaden, das war lesbar. Ansonsten war auch "nur" Rede von Transportschaden... Wie ich jetzt erfahren habe, soll ein Relais auch nicht ganz durchziehen. Alles in allem noch kein "ernster" Defekt so wie ich das bis jetzt sehe. Von direkten "Grossdefekten" war nicht die Rede, eher von "nur angeschaltet, leuchtet, nicht weiter getestet.
Genau diese Sache mit dem System-Link Kabel macht mich stutzig, da auf der einen Seite andere Stecker als auf der anderen. Dort wäre die Belegung welcher Pin welchen der anderen Seite streift, recht hilfreich.
Wenn wenigstens in den Endstufen die Farbbelegung gleich ist, könnte man sich ja was mit Harting selbst basteln.
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So, im Party-PA gabs bisher noch keine Resonanz, daher stelle ich die Frage hier auch nochmal (sind ja teils, so denke ich, doch einige Leser mehr):
Habe in der Bucht eine Master, und eine Slave dieser Endstufen geschossen. Nun tun sich allerdings (in Hoffnung das diese nicht defekt sind, habe sie noch nicht erhalten) einige Fragen auf, die mir vielleicht die "Alten Hasen" hier im Forum beantworten können:
In die Master-Endstufe kann man mit 2 XLR rein, und mit 2 raus. Die EP-Systemverbinder für den Master/Slavebetrieb haben 4 grosse Pole, und scheinbar laut Foto 5 kleine Pole.
Die Slave Endstufe widerrum hat für den Master/Slavebetrieb als Buchse EP 7pol (dicke Kontakte) und 4 XLR-Eingänge.
Die Lautsprecherausgänge sind jeweils nochmal über EP Stecker und Binding-Posts geführt, nicht zu verwechseln mit den Master/Slave EP-Buchsen.
Hat wer die Viecher schonmal in den Händen gehalten, bzw. Erfahrungen damit, und kann mir sagen, wie denn der M/S Betrieb abläuft, bzw. wie und ob man den Controller der Master wegbrücken kann, um sie 2 Weg anzufahren? Oder kennt überhaupt wer diese Teile?
Firma Maintronic, die die Dinger laut PSE gebaut haben soll, hat Betriebsferien bis 31.8.
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Habe in der Bucht eine Master, und eine Slave dieser Endstufen geschossen. Nun tun sich allerdings (in Hoffnung das diese nicht defekt sind, habe sie noch nicht erhalten) einige Fragen auf, die mir vielleicht die "Alten Hasen" hier im Forum beantworten können:
In die Master-Endstufe kann man mit 2 XLR rein, und mit 2 raus. Die EP-Systemverbinder für den Master/Slavebetrieb haben 4 grosse Pole, und evtl laut Foto 5 kleine Pole.
Die Slave Endstufe widerrum hat für den Master/Slavebetrieb als Buchse EP 7pol (dicke Kontakte) und 4 XLR-Eingänge.
Hat wer die Viecher schonmal in den Händen gehalten, bzw. Erfahrungen damit, und kann mir sagen, wie denn der M/S Betrieb abläuft, bzw. wie und ob man den Controller der Master wegbrücken kann, um sie 2 Weg anzufahren?
Firma Maintronic, die die Dinger laut PSE gebaut haben soll, hat Betriebsferien bis 31.8.
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Das selbe, was ich jedes Mal sage:
gebrauchten SD1 nehmen;)Gabs von GLP oder American DJ, und gehen bei Ebay eigentlich echt günstig weg. Näheres steht ja bereits mehrfach hier im Forum.
Bist du sehr flexibel mit.
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Bei allen DMX-Dimmerbars die ich so kennengelernt habe, gab es da ein ganz anderes Problem, was dagegen spricht - Die Bar selbst verzieht sich sehr schnell. Diese ist ja oftmals nur aus Profilen zusammengebaut, und kann sich doch schon recht lustig biegen, so das man genau aufpassen sollte, welchen Winkel man seinem Konstrukt zumutet.
Finde, das darf man bei dem Vorhaben nicht ausser Acht lassen. -
CP60 KÖNNTEN dafür auch gut ausreichen (auf weniger Distanz). Habe mit 4 Stück in 1m Abstand bei ner 80er Kugel sehr gute Erfahrungen in einer 25*30m Halle gemacht. Aber alle anderen hier genannten Lösungen dürften vermutlich schönere Nadeleffekte im Nebel machen.
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Der Preis der KAM12 wäre wissenswert...
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Habe folgende Bildadresse aus dem Forum noch im Cache gefunden bei mir...
http://img809.imageshack.us/i/dsc02140u.jpg/
Das war das, worauf sich meine Linsenkrümmungsfrage bezogen hat.
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Nach dem ich die Bilder in dem Oomph-Forum gesehen habe, würde ich die Reaktion der Band als Verständlich interpretieren.
Definitiv aber respektabel, was 30er Truss so aushält. Waren die Trusses echt so durchgebogen, oder ist das Linsenkrümmung der Kamera?
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Naja, wenn deine Musik nur aus Dauertönen besteht, mag das ja sein. Ich rede von Livekonzerten, wo nicht konsequent der selbe Schallpegel ist.
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Hatte schon diverse Male mit der Stairville 3000er gearbeitet. Gerät ist durch den Besitzer unverbastelt, kam aber aus der Schnäppchenabteilung vom grossen T.
Fazit:
- Kommt viel Nebel raus.
- Dosierung via DMX = Fehlanzeige. Entweder Volldampf, oder nichts. Es lebe der stark federnde Flash-Button eines Celco Pathfinders.
- Dosierung auch via Fernbedienung eher fragwürdig (gefühlt selbes Ergebnis)
- Extrem laut durch eben diese mangelnde Dosierbarkeit. Unauffälliges benutzen bei nem Livekonzert nicht möglich.
- Für Dorfdisko voll brauchbar. Da darf man Nebel hören, denn das erhöht die Dramaturgie.
- Macht rein optisch einen soliden Eindruck.In anbetracht der Tatsache, das mir auch bei diversen Nebelmaschinen der 1500W Klasse eines Deutschen Grosshändlers mit 2 Buchstaben und nem & dazwischen die selbe mangelnde Dosierbarkeit wie bei der grossen Stairville aufgefallen ist, würde ich sagen, dass dieses ein generelles Manko dieser Preisklasse ist. Steht ja auch nur "DMX" in der Beschreibung, von Dosierbarkeit ist da nicht die Rede. Da darf es dann auch ein reiner Schaltkontakt sein. Schade, aber ist halt so.
Was ich allerdings als wunderbar dosierbar und akzeptabel in Erinnerung habe, ist die 3000er Profog sowie ganz besonders gerne genommen, die HES F100, welche zwar weit weniger Stromaufnahme hat, aber ebenfalls ganz schön viel Nebel macht.
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Wäre interessant. Weil mit "Billigfluid Standard" macht auch ne 3kW Nebelmaschine keine dementsprechende Hitze im Ausstossnebel...
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Unter Umständen Geräte mit blauen DIP-Schaltern dabei? Diese haben, wie mir meine Showtec-LEDs und 2 geliehene Involite Stroboskope zeigen, sehr gerne am dritten Schalter einen Mordswackelkontakt, der irgendwie immer für Verwirrung der ganzen Strecke sorgt.
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Es wird Zeit, das die USB-DI-BOX erfunden wird...
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Naja, ohne Midi-Interface wirds schlecht damit, etwas per MIDI anzuschliessen.
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Hat der Threadersteller denn überhaupt ein Midi-Interface?