Also nach eingehendem Test ist das HK-L.U.K.A.S.-System für Rhodes ebenfalls total unbrauchbar. Die 8-Zöller machen definitiv keinen Druck, das Rhodes klingt (trotz DI-Box) verwaschen und mulmig
Beiträge von MR. Rhodes
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Als Musiker fühl ich mich hier irgendwie ein wenig verloren, von MosFet und Class-T Fachausdrücken krieg ich Ohrensausen. By the way, ich wäre nicht hier, hätte ich nicht ein Problem von dem ich mir hier eine Lösung erhoffe:
Ich spiele ein altes, gut erhaltenes Fender Rhodes-E-Piano. Nun sind die typischen Amps dafür den Roland JazzChorus und der Fender TwinReverb. Beide gefallen mir nicht, da der Sound in den Mitte zu sehr angehoben wird. Ich habe mich deshalb nach Aktivboxen umgesehen und die JBL G2 EON15 sowie die ElectroVoice SAX100 ausprobiert. Aber beide sind konzipiert für 'saubere' Signale, wie sie z.B. ein Synthie liefert - ich hab ne aktive BSS-DI-Box dazwischengeschalten, soviel hab ich inzwischen gelernt...- aber die beiden Boxen waren mit den Signalen des Rhodes einfach überfordert, klangen nicht gut und waren nicht das richtige. Der nächste Tip war nun eine HK Audio LP12EX zu nehmen (oder gleich 2, dann hat man bei Bedarf auch 'ne kleine PA) sowie eine Endstufe dazu. Aber, es gibt soviele Firmen, ich hab keine Ahnung, welche Endstufe da wohl geeignet wäre. Es geht (meist) um Jazzkonzerte, d.h. ca 100 Personen, da brauch ich die PA als Monitor und zugleich als Beschallung, quasi wie ein Gitarrencombo. Bei größeren Sachen sollte das als Monitoranlage für mich dienen. Drüber läuft meist nur das Rhodes, manchmal noch ein Synthie für Flächen oder Bläser. Die Endstufe muß sehr zuverlässig sein. Die Endstufe kann auch gebraucht sein. Ne neue Crown K1 ist einfach nicht drin.
Vielen Dank für Tips, Anregungen und Erfahrungsberichte.<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: MR. Rhodes am 2002-07-31 19:07 ]</font>