Da muss ich wohl im doppelten Sinn ein Update machen. Zum einen den PI3 gegen den PI4 tauschen und mich doch genauer mit MS beschäftigen.
Beiträge von mycrobit
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Das ist interessant, muss ich mich an dieser Stelle outen noch immer mit der Standardsoftware zu arbeiten. Wollte schon immer zu MS wechseln, aber dann wird das mit dem Raspberry PI nicht gehen. Wenn es dort in ms Schritten einzustellen geht wäre das die Lösung.
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Jetzt habe ich den Spaß aufgebaut und getestet. Die Einstellungen hatte ich schon so wie HenrySalayne beschrieben eingestellt. Das mit den Stufen ist natürlich etwas grob, aber dabei ist mir eine kuriose Sache aufgefallen. Ich hatte mir das Programm auf meinem PC aufgerufen und nach den Stufen geschaut. Dann das selbe Programm mit dem Raspberry PI und es werden andere Stufen angezeigt

Das muss ich noch mit dem Laptop testen.
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Das mit dem Shark wäre ja meine Option wenn es nicht intern zu machen ist. Zum Glück habe ich da einige in Reserve für solche Fälle. Bei dem Teil muss man nicht mal rechnen, man kann gleich die Meter eingeben

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Wenn man Aktivsysteme hat die das können, dann ist das schön, aber wenn es ganz normale Aktivboxen sind, Pech gehabt. Ist ja auch keine große Sache.
pfeiffe für die kleinen Sachen ohne viel Aufwand reicht das XR18 und bis jetzt hatte ich diese Anforderung noch nicht.
bgraf getestet habe ich es noch nicht, das war bis jetzt nur eine theoretische Überlegung. Werde ich aber machen und hier posten wie sich das Delay verhält. Laut Einstellungen kann man aber die Rückführung auf 0 stellen.
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Das mit dem externen Delay wäre meine Notlösung.
Das der Bus dem Main nicht folgt, habe ich nicht bedacht. Ein gutes Argument. Das wird es wohl werden.
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Hallo in die Gemeinde,
für eine VA in einem langem Raum benötige ich eine Delay Line. Solche kleinen Sachen mache ich gerne mit dem Behringer XR18. Jetzt ist mir aufgefallen, dass in den Bussen kein Delay vorhanden ist. Oder sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Meine momentane theoretische Lösung wäre: Bus 5 und 6 stereo link und dienen als Ausgang für die Delay Line, im Insert das Stereo Delay und alle Kanäle gehen Post Fader auf Bus 5 und 6.
Gibt es noch eine andere Lösung?
Gruß Gunter
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Ergebnis: Die zweite Schaltung von elektrikus mindert noch jedes vorhandene elektrisch Schaltgeräusch. Ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Bei den Versuchen habe ich jetzt verschiedene Mischpulte verwendet und festgestellt, dass das elektrische Schaltgeräusch von Pult zu Pult unterschiedlich ist. Möglicherweise ist der Grund in Widerständen mit größeren Toleranzen zu finden. Manche Pulthersteller verwenden einfache Kohleschichtwiderstände für die Zuführung der Phantomspannung.
Das mechanische "Klick" geht damit aber nicht zu beseitigen. Wenn ich das Gate auf max stelle wird es ganz gut unterdrückt.
Meine Empfehlung bei solch einem Konstrukt, einen Schalter zu verwenden der nur ein sehr geringes mechanisches Schaltgeräusch macht (Schiebeschalter).
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elektrikus danke für den Link. Die zweite Schaltung hat eine Ähnlichkeit mit der Schaltung in dem Fuß von Shure. Die werde ich heute mal testen.
Das mit dem Gate ist eine gute Lösung, werde ich auch mal testen dort die Werte zu verändern.
Den Schalter habe ich selber in einen Tischfuß ohne Schalter eingebaut. Wenn der Schalter ganz langsam bewegt wird, so schaltet der Kontakt ohne Störungen und erst das mechanische Geräusch wenn der Schalter in die Endlage geht wird übertragen. Daher die kleine Verzögerung. In Handmikros wird das teilweise mit Schiebeschalter und einem Reedkontakt gelöst.
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Genau, nicht sehr laut, aber es wäre schön wenn ich das unterbinden könnte. Es wird auch nur mechanisch über Körperschall übertragen. Wenn das Mikro nur um einen Bruchteil einer Sekunde verzögert zuschaltet ist der "Klick" nicht zu hören.
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Hallo Gemeinde,
ich stehe gerade auf dem Schlauch. Es geht um einen Tischfuß für ein Mikro mit Schalter um das Mikro stumm zu schalten. Betrieben mit Phantomspeisung, also nichts besonderes. Schalter verbindet 2 und 3 des XLR und Mikro ist stumm. Jetzt hat der Schalter aber eine Eigenheit, dass er erst den Kontakt bewegt und dann "Klick" macht. Besonders auffällig beim Einschalten.
Jetzt die Frage: Hat einer eine Idee den Schaltvorgang zu verzögern? In einem Fuß von Shure ist da ein Elko und ein paar Widerstände verbaut, aber das hilft auch nicht weiter.
Bin schon gespannt auf Vorschläge.
Gruß Gunter
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wora Jetzt hätte ich es doch bald vergessen, hatte ich doch Bilder von den Taschen versprochen. Durch den Klettverschluss kann die Länge der Schlaufe stufenlos verstellt werden.
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Was nutzt ihr denn für Dimmer? Hätte bei mir noch einen Dimmerschrank von SOUNDLAB stehen. Bei den Modulen sind sehr große Entstördrosseln verbaut. Wäre zu verschenken.
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bassking67 mit der Programmierung habe ich mich noch nicht so beschäftigt, fehlte immer die Zeit dazu. Für das TinySine Modul gibt es von Analog Device das SigmaStudio. Damit bin ich gerade dabei mich einzuarbeiten um das Modul mit dem ADAU 1701 für meine Anwendung zu programmieren.
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bassking67 Hast du damit schon Erfahrungen gemacht? Mein nächstes Projekt soll mit dem TinySine Board ein Crossover für ein Aktivsystem werden. Dort ist auch der ADAU 1701 verbaut.
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Wie versprochen hier die Schaltung für die Interessierten.
Die Schaltung wurde für die db ARENA mit 18er Bass und 12er Top dimensioniert. Lässt sich aber ganz leicht mit dem Analog Devices Filterrechner https://tools.analog.com/en/filterwizard/#/type/ für andere Anwendungen neu dimensionieren. IC 1b ist ein Inverter um die Phase wieder zu den anderen Filtern anzupassen, sonst entsteht bei der Übernahme (2 kHz) ein Buckel. IC 1b (oben am Ausgang sollte IC 3b heißen
) ist der Addierer. Mit den Widerständen R11, R12 und R13 wird die Verstärkung für jeden Filterzweig eingestellt. Kann man auch Regler zur Anpassung verwenden. Wie oben #47 zu sehen hab ich das gleich mit in das Gehäuse vom Limiter eingebaut und mir den Strom (+-15V) von da geklaut. Die 23mA verkraftet das Netzteil schon.Leider hatte ich keine Zeit alles in KiCat einzugeben und habe es auf die Schnelle per Hand gemacht, auch der Leiterplattenentwurf. Wenn einer Interesse daran haben sollte, einfach melden.
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Bin gerade unterwegs. Schaltung kommt morgen.
Jürgen Klingel Das ist ein ganz normaler Limiter, nur habe ich in den Sidechain einen Filter geschaltet. Der Filter, besser in dem Fall sind es drei, sind an die Übernahmefrequenzen der Filter in den Boxen angepasst. In dem Addierer werden dann die Ausgänge der Filter zusammengeführt. Durch die unterschiedlichen Widerstände ergibt sich eine verschiedene Verstärkung. Das ist an der grünen Kurve oben zu sehen. Also arbeitet der Limiter bei den Höhen stärker als bei Mitten oder Bässen. Es soll ja nur als Notbremse für "fachunkundiges" Personal dienen und bei normaler Verwendung nichts machen.
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Hol den Beitrag noch mal hoch, da ich endlich Zeit hatte das Problem zu lösen und für alle die Interesse daran haben.
Die Lösung ist ein klein wenig aufwendiger geworden als ich anfangs wollte, aber jetzt auch für ähnliche Lösungen verwendbar. Ich habe einfach die Filter in den Boxen nachgebildet und über einen Addierer verbunden. Ergebnis ist die grüne Kurve:
Die gelbe Kurve zeigt das Ausgangssignal des Limiters. Den ganzen Spaß habe ich in einen MDX1400 eingebaut, der lag noch rum, und der verbaute VCA (THAT2159) ist ja nicht gerade ein schlechtes Bauteil.
Das Ganze wirkt als Notbremse und kommt im normalen Betrieb nicht in Aktion. Die Attack und Release stehen auf max. Dadurch werden kurze Impulse nicht gleich gekillt und es pumpt auch nicht gleich.
Sollte Interesse an der Schaltung bestehen gebe ich sie gern weiter.
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Laut Schaltplan wird in dem Bereich mit dem Hybridmodul die Symmetrie eingestellt. Regler gibt es nur für den Ruhestrom. Ich würde mit der guten Seite einige Vergleichsmessungen machen. Sicher ein gealtertes Bauteil.
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Nach Betrachtung der Bilder ist genau zu sehen, dass die Spule für den Tieftöner fehlt. Auf der Leiterseite sind die beiden Lötpunkte zu sehen wo die Spule angelötet war. Damit ist der Signalfluss unterbrochen, da die Spule im Tiefpass im Signalweg liegt und der Kondensator gegen Minus geht.