War eigentlich von Peavey das neue Linearray oder der Prozessor zu sehen?
Zitat von "martina"
GrußMichael
Jetzt wird's aber kompliziert mit den Alias, wenn wir so anfangen... :roll:
lg, Thomas
War eigentlich von Peavey das neue Linearray oder der Prozessor zu sehen?
Zitat von "martina"
GrußMichael
Jetzt wird's aber kompliziert mit den Alias, wenn wir so anfangen... :roll:
lg, Thomas
die zwei von dir genannten pulte haben eine vollkommen unterschiedliche ausstattung. da musst du schon selbst wissen, was ihr braucht, um zu testen welches dir optisch und vom handling her mehr zusagt kannst du das pult ja mal zur demo holen oder zumieten.
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Thomas
den behringer gabs doch schon unter 30,-
weiß nicht wo der jetzt gerade steht
Ich wollte als Ösi eigentlich nicht hier antworten, aber nachdem diese gratis Gehörschutzklausel auf solches Unverständnis stösst...
Bei uns gibt's da folgendes:
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"Lässt die Art der Veranstaltung eine Überschreitung eines energieäquivalenten Dauerschall-
pegels von 93 dB erwarten und würde die Einhaltung dieses Wertes zu einer unverhältnis-
mäßigen Einschränkung der Veranstaltung oder zur gänzlichen Veränderung ihres Charak-
ters führen, so
• sind an die Besucher gratis Gehörschutzmittel mit einer Schalldämmung von mindestens 15 dB abzugeben, welche nach ÖNORM EN 24869-1:1992 geprüft sind und
• ist das Publikum in angemessener Weise auf die mögliche Gesundheitsgefährdung des Gehörs aufmerksam zu machen (ein Hinweis auf den Eintrittskarten alleine ist hier nicht
ausreichend)"
Quelle:
Lärmschutzrichtlinie für Freiluftveranstaltungen
Christoph Lechner, 2000 für Umweltbundesamt verfasst
------------
Wie's indoors ist weiss ich nicht.
Und wie sieht das in der Praxis bei uns aus? Ambitionierte Clubs stellen Gehörschutz gratis zur Verfügung, maximal gibt's noch einen Zettel an die Wand mit dem Hinweis auf "potentiell gesundheitsschädliche Pegel".
Nicht ganz so ambitionierte Clubs verkaufen Gehörschutz an der Bar für ein paar 10cents.
Auf Freiluftveranstaltungen hab ich noch nie gesehen, dass Gehörschutz ausgegeben wird.
Die Reaktionen der Gäste sind durchaus positiv, wenn Gehörschutz verfügbar ist, egal ob gratis oder für wenig Geld. Das Bewusstsein unter den Gästen, Gehörschutz einzusetzen bevor's wirklich weh tut kann ich jedoch noch nicht erkennen.
Finanzielle Bedenken von Veranstalterseite hab ich noch nie gehört, nur Unwissenheit oder Faulheit, Gehörschutz einzukaufen. Ich seh auch keine finanzielle Mehrbelastung, denn wenn den Gästen die Ohren nicht bluten bleiben sie vielleicht nach dem Konzert noch auf ein Getränk mehr.
...
Zur erwähnten Farbcodierung: Super! Ich kenn das aus Australien, da hatte mein Stammpub solch ein "Ampelsystem" im Veranstaltungsraum. Sobald ich als Gast reinkam sah ich wie der Level war und bekam die psychologische Keule, doch lieber Gehörschutz reinzugeben.
Als Haustechniker bin ich gerade am Überlegen so ein System bei uns zu installieren, um mir leidige Diskussionen mit bestimmten Bandtechnikern zu ersparen. Da steht dann hoffentlich im Vertrag mit den Künstlern: "Unsere Bude verfügt gemäss Gesetz soundso über eine visuelle Kontrolle des Schalldruckpegels und wird laut ... bei Erreichen der erlaubten Grenzwerte limitiert.
Dann gilt auch nicht mehr der blöde Spruch, dass man mit der Stimme ja über den Bühnenlärm muss. (keine Sorge, ich fang jetzt eh nicht zum Schimpfen an...)
...
Auch die neue Zeitrichtlinie bei der L-EQ Messung finde ich sinnvoll, vor allem bei Tanzveranstaltungen mit pausenlosen Übergängen zwischen den "Künstlern". Es schreibt ja keiner den Besuchern vor, während der ganzen Dauer der Veranstaltung am "lautesten Punkt" zu sein, in der neuen Form hat das mMn schon mehr Realitätsbezug.
Ich bin jetzt zu faul, mir das durchzurechnen wie sehr Mehr-Band Festivals mit leisen Umbaupausen davon betroffen wären denke jedoch, dass das nicht so schlimm ins Gewicht fallen wird. Wenn's wen rechnen freut... (od. ins Programm eintippen)
Das war mein Senf zum Thema. lg, Thomas
Hi Nachbar!
Ich würd doch empfehlen bei so einer "kleinen" Menge LA Module pro Seite mehr auf Crossrent Möglichkeiten zu schauen als auf die letzten Nuancen beim Klang. Soll ja auch aufwärts skalierbar sein.
Und für welche Systeme du von uns aus wie weit fahren musst ist ja bekannt.
Die Grundsatzfrage ist natürlich, ob zumieten von größeren Systemen und ein Grundstock an VRX od. Ähnlichem sinnvoller ist. Aber das hast du dir eh sicher schon durchgedacht.
Ich bin jedenfalls interessiert, für was du dich entscheidest!
lg, Thomas
Alles klar, danke.
Nicht stirnrunzeln, war ja nicht bös gemeint.
lg, Thomas
Zitat von "djobi"
...Zuleitung 4qmm 32A H07RN, [...]Sicherungen 16A B, RCD 63A m. 0,03A.
Hier eine Frage von einem Nicht-Stromprofi: Ist das generell üblich/notwendig einen RCD mit höherer maximaler Belastung einzubauen, oder ist das eine Fleissaufgabe vom lieben obi-dj?
Danke, Thomas
Danke für die Lösungsvorschläge martina, aber wie du lesen kannst ist ein Gerät (temporär) repariert und bei einem stehts noch an.
Ich hab das Thema DCX gegessen. Wenn ich mal zuviel Zeit haben sollte werd ich mir den zweiten kaputten ansehen, aber ich will da wirklich nicht mehr darüber diskutieren.
lg, th
@martina:
Bei grossen Teilen der DCX2496 Produktion gibt's einen bekannten Verarbeitungsfehler. Das äussert sich dementsprechend, dass an einem oder mehreren Ausgängen Knackser auftreten bzw. so ein Geräusch wie wenn man Speck in der Pfanne brät.
Ausreichend Lektüre zu diesem Problem (allerdings auf Englisch) gibts am live-audio.com board.
Die dort empfohlene Reparaturmethode ist, den DCX aufzuschrauben um die Füsschen der XLR Ein/Ausgänge die durchs PCB schauen zu kürzen und eine isolierende Schicht zwischen diesen und der Innenseite des Chassis aufzutragen. Hat bei mir nichts gebracht.
Nach nochmaligem Aufschrauben und Ein-/Ausstecken des (mit Heisskleber gesicherten) Multipins, der zu den Computeranschlüssen geht war das Geräusch dann weg. Ich vermute jedoch, dass die Reparaturprozedur auch meinen Kollegen mit heilendem Blick auf 2 Uhr, eine Aussentemparatur von 18 Grad Celsius und - am Wichtigsten - Freitag den 13. als Datum beinhaltet. :?
Ich trau der Schüssel jedenfalls nicht mehr. Die Reparatur (oder der Versuch) des zweiten steht noch an.
lg, Thomas
Sound-Klinik: welchen meinst du mit: der "kleine" controller?
@alle:
habe jetzt einige gigs mit dem dcp-3060 (3in6out) gemacht. PC Steuerung ist in meinen Augen ganz ok, nur (wenn ich mich recht erinnere) kann man zwar in die graphische EQ-Kurve mit der Maus eingreifen, nur passieren die Änderungen nicht in Echtzeit. Ist also etwas mühsam, geht jedoch. Wenigstens gibt's keine Aussetzer wie beim Behringer DCX. (jaja, ich weiß, alle Filter einschalten und auf -0,1dB setzen, dann hat er keine Aussetzer mehr...)
Zuverlässigkeit bis jetzt ok, ist aber wirklich noch zu früh, darüber Worte zu verlieren.
Preismässig spielst du mit dem DCP-3060 in etwa in der Driverack260 Liga. Diesen also mit XTA od. Ähnlichen zu vergleichen wäre nicht fair.
In dieser Preisliga geht's für mich eigentlich rein um die Features. Brauchst du 3in? Xilica. Brauchst du eventuell Steuerung via Wandpanels? Dr260. Simples Linedelay oder AES/EBU Input? DCX2496 (oder auch nicht...mir ist grad der 2. eingegangen
). usw. usf.
lg, Thomas
dbx 2231 als summenEQ
dbx 1231 als monitorEQ (ich hab selbst den kleineren 231 und die Faderwege sind einfach viel zu kurz)
1x dbx 166xl (kick, bass)
2x behringer 2-kanal gates (toms)
1x dbx 1046 (hauptstimmen od. subgruppe)
1x hall
1x multi mit tap-delay (m2000, m-one, spx990)
das ist minimum in meinen augen. wenn ihr dann ganz viel geld verdient habt kommt vielleicht noch ein gate, ein effektgerät und ein channelstrip für den singstar dazu.
mMn kann man am siderack anfangs auch ziemlich sparen, nicht an der qualität der geräte sondern an der quantität. wichtiger ist sicher ein vernünftiges mischpult und zu den sängerInnen passende gesangsmikros.
Hoffe das hilft, th
sind die dynamic EQs ausgeschaltet?
wir sind mit den monacor 4-fach passiven DIs immer gut gefahren.
meine letzte antwort zum thema:
raus aus dem computer mit 3x stereo miniklinke in monacor 4fach DI und 2fach DI: 3x stereo miniklinke auf mono 6,3mm klinke adapter
aus den DI-Boxen mit XLR kabel symmetrisch zu den lautsprechern bzw. endstufen. basta.
zur wahl der soundkarte: wennst was amtliches nimmst (zb. M-Audio delta 1010lt oder so) gibt's da meist ein softwaremischpult mit dem du die ausgangspegel einzeln reglen kannst. adapterkabel vom computer zu den DI-boxen sind dann halt dementsprechen andere.
4Art: OK, hab nachgeschaut, 1x FB120 auf Riggingframe funktioniert. (dokument: hypf1b_mi1e.pdf) War für mich nicht relevant, da ich mit Wandhalterungen gearbeitet habe.
Darunter können dann noch 4 HX-5 gehängt werden - das sind 16 Segmente, nicht wie von dir geschrieben 4-8.
Zur Winkelung der einzelnen SEGMENTE eines HX-5 ELEMENTS (Begriffsverwirrung...): Der nominelle Abstrahlwinkel ist der des ganzen HX-5 ELEMENTS - dh. 15 Grad Modus zwischen allen Segmenten eingestellt sollte in 15 Grad vertikaler Abstrahlung des ganzen HX-5 Elements resultieren. (hab ich nicht gemessen, kann ich mir auch nicht vorstellen, findet aber sicher in einem bestimmten Frequenzbereich statt, daher "sollte"... :wink: )
Innerhalb eines Elements kann man die Segmente unterschiedlich spreizen, das geht von anliegend (60 Grad Modus) bis zu fast parallelen Abstrahlflächen vorne (15 Grad Modus). Das kann man natürlich über mehrere Elemente hinweg fortsetzen und somit durchaus ein variables Curving erreichen.
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Inwieweit jetzt wo eine Zylinderwelle erreicht wird ist meiner Meinung nach in dieser Preisklasse vollkommen nebensächlich.
Als Einzelboxen sind die HX-5 (je nach Geschmack natürlich) optisch ansprechende, preisgünstige Alternativen zu 10/2 oder 12/2er die vielleicht im Bassbereich etwas schwächeln, dafür dank der 12 Hochtöner pro Element jedoch gute Reserven im Sprachbereich bieten.
Und wenn man jetzt vier dieser Elemente untereinanderhängt wird man sicher ein kontrollierteres vertikales Abstrahlverhalten bekommen als bei einem konventionellen 2x12/2er, und ausserdem siehts für den Marketinghypeverwöhnten Kunden nach Linearray aus.
Wenn vielleicht mal die Boxenstativadapter für 2 Elemente übereinander fertig sind haben wir dann das perfekte Pressekonferenzsystem.
ja leute,
habe 4 dieser hx-5 und 2 fb-120 (12 ZOLL bässe) in einer fixinstallation für live-musik verbaut. hauptaspekte hier waren sprachverständlichkeit (singer-songwriter programm hauptsächlich) und preis.
leider hatte ich gerade einen unfall und konnte daher noch nicht mit der neuen anlage arbeiten. hier mal die ersten eindrücke, kommentare zur live-tauglichkeit kommen dann nach samstag, da hab ich einen gig darauf.
erste hörtests mit konserve waren ganz überzeugend (im vergleich zu einem low-cost 12/2er). die 5"er (bzw. eventuell die passive frequenzweiche) geben auf jeden fall früher auf als die 1"er, daher wird im grenzberereich der sound sehr scharf. davor ist's jedoch mit minimalen EQ eingriffen ok. apropos grenzbereich - die dinger gehen so richtig laut für ihre grösse! über stereo separation und abstrahlverhalten sag ich jetzt mal noch nichts, dafür war der demo-raum nicht optimal genug und in der installation konnte ich noch nicht relevante pegel fahren. meine höreindrücke werd ich dann nach dem ersten gig abgeben.
handling:
das ist kein line-array für den mobilen betrieb! die winkel zwischen den einzelelementen sind nur mit werkzeug zu verstellen, das wäre bei wechselnden bedingungen viel zu aufwendig.
die wandhalterungen (wenns jemand interessiert welche schau ich noch wegen der modellnr. nach) sind ok zu montieren und einzustellen, jedoch in anbetracht des preises für die lautsprecher doch etwas teuer (gute 50,- pro stück).
die fb-120 bässe sind nicht flugfähig.
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das war jetzt noch nicht viel info, mehr gibt's dann nach ein paar gigs.
für fragen kann ich wärmstens die österreich vertretung von TOA, die firma sumetzberger empfehlen. ansprechpartner wären herr stefan vock oder herr alexander frank. kontaktinfos kann ich auch per pm schicken, wenn's wen interessiert.
alsdann, bis in ein paar wochen in diesem thread!
lg, Thomas
landshuter,
obwohl du nach 3 spezifischen modellen gefragt hast und keine generellen empfehlungen wolltest, du lässt auch anklingen, dass PA technik nicht unbedingt dein spezialgebiet ist. also hier mal meine meinung:
ich denke, für deine Anwendung setzt du eine preisklasse zu hoch an.
für kleinere clubgigs und in verbindung mit dem von dir genannten equipment würde ich doch zu dbx 1231 raten. das gesparte geld kannst du dann in richtung gutes monitoring, mikrophonierung, usw. investieren.
hoffe das hilft,
thomas
Ja, danke Matthias für die Erklärungen.
Ich bin trotzdem verwundert, dass unter den vielen Freiberuflern hier anscheinend niemand persönlich so eine Versicherung abgeschlossen hat.
Aber wenn ich dann die Angebote verschiedener Versicherungen erhalten habe versteh ich das dann vielleicht auch besser...
Trotzdem, wenn noch jemand Erfahrungen mit diversen Versicherungen und Versicherern (vor allem für Österreich) in diesem Bereich hat dann bitte ich um Kommentare.
lg, Thomas
wo kommen denn die sounds her? wenn sie vom computer abgespielt werden reicht auch eine soundkarte mit getrennten ausgängen und danach (wenn notwendig zur symmetrierung) DI boxen. geht sich im budget sicher aus.
vergiss in der kalkulation die kabelpreise nicht, kommen auch mal locker auf über 100,-
lg, Thomas