Ashly Protea 4in/8out Controller auf 1HE ist doch auch eine Option, oder?
Beiträge von ThomasA
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Hi Lamia!
Das ist auch OK so, laut Bedienungsanleitung dieser Karte hast du auf der Schalterstellung "+18dB" eben bei 0,775V Input genau 18dB Headroom bis zum Erreichen von 0dBFull Scale.
Wenn du Pegel aufholen willst gibt's ja noch den "Output Gain" vom Kompressor und den "Attenuation" vom EQ.
Die Bedienungsanleitung findest du unter
http://www2.yamaha.co.jp/manual/pdf/pa/…ers/MY4DA_E.pdf
lg, Thomas
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Kennt dieses Geraet schon jemand und gibt's Erfahrungsberichte?
http://www.tascam.de/md-cd1.html
Herzlichen Dank und liebe Gruesze,
Thomas
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D.A.S. ist eine spanische Marke und daher meiner Meinung nach als EU-Produkt schon mal unterstuetzenswert.
Ich hab Erfahrung mit DS-8 als Cafebeschallung und mit DS-15 als Buehnenmonitore/Mehrzweckboxen.
DS-8 sind fuer den Zweck super, Gewicht/Optik/Sound ist sehr OK. Wie der Preis ist weiss ich nicht, aber klanglich gefaellts mir viel besser als die Control1 oder Control5 (glaub ich sind die naechst groesseren).
DS-15 sind passive 15"/Horn Plastikboxen. Vier davon hab ich seit ca. 5 Jahren im Einsatz als Buehnenmonitore und Mehrzweckboxen. Power kommt von einer LAB 1200C (4x 370W an 8 Ohm), also nicht unbedingt ueberpowered. Die Speaker laufen die meiste Zeit voll am Limit, sind also totgepruegelt und klingen daher auch schon eher fragwuerdig. Treibertod ist allerdings sehr sehr selten (ich glaub, ein Hochtoener insgesamt in den 5 Jahren, ist aber sicher auch zu einem Gutteil dem guten Cliplimiter der Endstufe zuzuschreiben) und mittlerweile fangen die Gehaeuse an, sich aufzuloesen, daher ist reconing auch nicht mehr wirklich rentabel, die werden einfach jetzt bald mal ausgeschieden.
Der Monitorwinkel ist - wie bei allen klassischen Multifunktionsboxen ohne drehbares Horn - nicht optimal, da das Horn halt mehr in die Vertikale als in die Horizontale spielt.
Die positiven Seiten sind das geringe Gewicht, hoher Output und - wenn ich mich da recht erinnere - der Preis.
Auch wenn das jetzt gegen mein Anfangsstatement mit EU-Produkten spricht, aber in der Liga "billige passive 15"/Horn Boxen plus Amp" gibt es mittlerweile schon sehr gute Aktivboxen. So sorglos und rauh wie die passiven Billigboxen wuerde ich die auf jeden Fall nicht behandeln, aber klanglich geht aus denen schon eine ganz andere Welt raus. Wir stellen jedenfalls gerade auf Eon15G2 um.
Zu den anderen D.A.S. Produkten kann ich leider nix sagen. Interessante Konzepte sind auf jeden Fall das Line-Array und das 3-Weg Aktivsystem, allerdings kursiert unter meinen Kollegen die Meinung, dass D.A.S. Treiber zwar sehr guter Qualitaet sind, deren Endstufen damit jedoch nicht mithalten koennen. Wie gesagt - Hoerensagen - aber da wuerde ich doch lieber auf fundierte Erfahrungsberichte warten, bevor ich mit D.A.S. die aktive Route beschreite.
Ich hoffe, es hilft. lg,
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In seiner PhD These zu "Crowd Dynamics" hat der Autor Keith Still mit 47 Personen pro 10 Quadratmeter fuer stehende, und 40 pro 10qm fuer eine sich bewegende Menschenmenge kalkuliert.
Erscheint mir persoenlich auch etwas viel...
Der Link:
Still, K, PhD Thesis Crowd Dynamics Section 2.5.2 "Definition of crowd density",, Warwick: University of Warwick, August 2000
http://www.crowddynamics.com/Thesis/Chapter%202.htm#Definition of crowd density
(letzter Zugriff: 4. Sept 2004)Zum Link: Ich habs nicht geschafft, alles als Link zu formatieren, die letzten drei Worte gehoeren allerdings noch dazu!
lg,
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Hallo Kollegen!
Ja, mal was ganz ausgefallenes: Hat jemand schon mal eine Viola d'Amore abgenommen?
Mein Auftrag: Konzertsaal, moderne Komposition, die Resonanzsaiten koennen sich gegen die Spielsaiten nicht durchsetzen, und sind lediglich auf den gleichen Level zu bekommen. Also: keine Feedbackgefahr, kein Rock 'n' Roll.
Gibt's Empfehlungen fuer spezielle Tonabnehmer (auch magnetische), Kontaktmikrophone oder aehnliches? Maximale Hoehe der Tonabnehmer kann 1,2cm sein. Wichtig ist eben, dass die Spielsaiten moeglichst wenig mit abgenommen werden. Ankleben ans Instrument ist erlaubt!
Alsodann, fuer Ideen bin ich dankbar!
lg, Thomas
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Ipod ist meiner Meinung nach in der Verarbeitung ueber jeden Zweifel erhaben. Ob Mini oder grossen haengt - wie in Oli's Fall - davon ab, ob du auch andere Daten drauf speichern willst, dann brauchst du sicher schnell die groessere Festplatte.
Zu den Audioformaten: AIFF und WAV sind beide unkomprimiert, fuer ein paar Referenzsongs zum PA einstellen macht das meiner Meinung nach schon Sinn, fuer reine Hintergrundmucke ist mp3 oder Aehnliches fuer mich genug.
Grundsaetzlich find ich den IPod in allen neuen Varianten sehr schmuck, allerdings warte ich mit dem Kauf noch darauf, dass die endlich eine hochqualitative Aufnahmefunktion aktivieren! Laut einem befreundeten Apple Spezialisten gibt's ja am Multipin eh einen SP-DIF port, nur ist der soweit ich weiss noch nicht in Verwendung.
Was ich allerdings auf keinen Fall machen wuerde ist, den IPod unbewacht am FOH lassen, wenn ich Essen gehe. Da gefaellt mir die Variante mit billig CD-AllesSpieler und MP3 CDs doch besser.
lg,
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Hi alle!
Peter tut mir leid, gestern hatte ich einen schlechten Tag und mein Posting war doch etwas hart. Also nochmal, etwas gemaessigter:
1.
Ich hab keine Ahnung was ihr an Gage verrechnet, ist mir auch egal. Jedoch hast du geschrieben, dass Musik fuer dich Hobby ist. Daher nehme ich an, dass du dabei eine gute Zeit haben willst, und nicht auf Gewinn durch die Gage angewiesen bist. Also: Zahl dir einen Bandtechniker, dem du vertraust. Der nimmt dir den Stress des Mischens ab, und gleichzeitig sollte er dafuer sorgen, dass Strom- und Sicherheitstechnisch alles in Ordnung ist, und du und deine Instrumente wieder heil von der Buehne kommen.2.
Ich hab keine Ahnung wie professionell euer Booking laeuft, ist mir auch egal. Wenn eure Termine lange genug im Vorhinein feststehen, dann kann es wirklich kein Problem sein fuer 250 (+Steuer) einen kompetenten Techniker zu bekommen. Vielleicht nicht immer den selben, aber man kann ja einen Haupttechniker und eine Aushilfe haben.Dass die Hoehe der Gage keine Qualitaetsgarantie ist, das ist doch wohl klar. Aber umgekehrt kostet gute Qualitaet eben Geld, daher versteh ich da dein Argument nicht.
3.
Mir tut's ja auch in der Seele weh, dass so ungeeignete Mischer aufs Publikum (und auf die Musiker) losgelassen werden. Das laesst sich jedoch durch Mitbringen eines Bandtechnikers normalerweise loesen. Was sich sehr viel schwerer loesen laesst ist, wenn die Anlage mangelhaft ist, oder am Setup was Gravierendes nicht stimmt.Ich hab deinen Post so verstanden, dass an der Anlage alles zur Zufriedenheit gespielt hat, danach war eben Sense was Mischerkoennen und Erfahrung anging. Also: Waere mit Bandtech gut gegangen.
Der Vertrag, den der Veranstalter mit dem Verleiher abgeschlossen hat ist wahrscheinlich Aufbau-, Betreuung- und Abbau von Buehne und technischem Equipment (reine Annahme!). Wo wird da vereinbart, dass zur vollen Zufriedenheit der Musiker und des Publikums die Kunst des Mischens ausgeuebt wird?
In meinem ersten Posting hab ich gemeint, dass es euch ja im Vorfeld schon komisch vorkommen haette muessen, dass ihr keinen Kontakt zum Verleiher aufbauen konntet und auch von ihm nichts zu hoeren war. Bei professionellen Vertretern dieser Gattung sollte so etwas nicht vorkommen, und bei eben diesen kann man auch erwarten, dass halbwegs misch-erfahrenes Personal vorhanden ist.
Da sind wir beim Punkt, den auch der Opi angesprochen hat: Nicht jammern, sondern bei der richtigen Stelle beschweren. Ihr habt erwaehnt, dass ihr mit jenem Verleih schon oefters gearbeitet habt und zufrieden ward. Dann sagt doch dem Chef dort mal Bescheid wegen seinen zwei Helden. Oder eben beim Veranstalter, am Besten gleich auf der Veranstaltung, damit der auch andere Bands fragen kann, ob's denen gleich schlecht ging.
4.
Auf die Gefahr mich zu wiederholen: Eigener Tech und alles wird gut! Wenn der am Donauinselfest so gut war, dann nehmt doch Kontakt mit ihm auf, vielleicht will er euch ja machen. Und warum ein kompetenter Bandtechniker auf einem Festival nicht zum Arbeiten kommen sollte, das versteh ich ja ueberhaupt nicht. Ist alles Frage der Kommunikation im Vorfeld - uebrigens fuer alles technische auch Aufgabe des Bandtech.----
Von dem, wie du du deine Arbeitsweise beschreibst denke ich, dass man mit dir sehr gut zusammen arbeiten kann und ich hoffe, dass es in Zukunft wieder besser laeuft bei deinen Gigs.
Trotzdem solltest du meiner Meinung nach nochmals ueber deine Prioritaeten nachdenken. Wenn Spass und Sicherheit am Gig ueber dem lieben Geld stehen, dann verlass dich halt nicht auf irgendwelche Fremden!
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So, bei dieser Diskussion platzt mir doch regelmaessig der Kragen.
Meine Meinung:
An alle Musiker, die glauben sich ueber die Tontechniker aufregen zu muessen: Dann verdammt noch mal nehmt einen eigenen mit! Auf der einen Seite die beschissensten Gigs fuer keine Kohle annehmen, oft schon nach schlechten Erfahrungen mit Veranstalter oder Venue aus der Vergangenheit und dann erwarten, dass eh alles gut geht.
Und mit eigenem Techniker mein ich nicht irgendeinen Freund, der beim Aufbau hilft und dann halt den Masterfader auf- und abschiebt. Klar, dass man als beginnende Band nicht den 250,- Euro Techniker bezahlen kann. Als Anfaenger sollte man dann aber auch seine Erwartungen niedrig halten. Wenn ihr als Band halbwegs erfolgreich seid, dann sollte die Gage auch dementsprechend sein, dass ihr euch einen adaequaten Techniker bezahlen koennt. Sonst wird halt nicht gespielt.
Und ohne jetzt gemein sein zu wollen: Wenn ihr als Band nach einigen Jahren Spielerfahrung noch immer nicht in der Lage seid, eine angemessene Gage zu verlangen, dann sollte das auch mal zu denken geben. Entweder am Wirtschaftlichen oder am Kuenstlerischen scheitert's dann. Und wenn jetzt das Argument kommt, dass ihr es zum Spass oder als Hobby macht: Hobbies kosten Geld! Siehe naechster Punkt.
Werdet euch ueber eure Prioritaeten mal klar. Wenn ein reibungsloser Ablauf des Konzerts in sicherem Arbeitsumfeld und mit gutem Sound auf und vor der Buehne dazugehoert, dann findet eine Moeglichkeit einen professionellen Bandtechniker zu bezahlen!
Ich finde es ja auch traurig, dass offenbar so viele wirklich unbrauchbare Techniker herumlaufen.
Aber: Wenn ihr schon im Vorfeld mitkriegt, dass da entweder von Veranstalter- oder Verleiherseite was nicht ganz glatt laeuft, da ihr keine Infos ueber die Technik bekommt, und andererseits auch niemand vom Verleiher sich bei euch meldet, da muessen doch die Alarmglocken laeuten!
Haltet Kontakt zu ein paar kompetenten Technikern, die ihr in solch einem Fall engagieren koennt. Dann klappt das auch.
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Sorry, aber das musste mal raus.
Noch ein paar Kommentare zu dem bisher Geschriebenen:
bzgl. Mixing-Brett: Macht meiner Meinung nach ueberhaupt keinen Sinn. Wenn jemand bereit ist, dort wirklich zu lesen dann ist sie/er auch in der Lage, auf online-magazinen, prosoundweb oder Aehnlichem sich weiter zu bilden. Ausserdem kommt Weihnachten, da kann man sich ja auch mal ein Buch wuenschen...
bzgl. SAE: Ja, da gibt's grobe Maengel in Richtung Verkabelung, Troubleshooting usw. Ich hab fuer die SAE gearbeitet, und mir tat es sehr leid, dass der Lehrplan da nicht mehr zuliess. Aber das hat mit dem eigentlichen Thema nix zu tun. Qualifiziertes Personal kann SAE gemacht haben oder eben auch nicht. Trotzdem bitte unterscheiden: Das sind zwei Paar Schuhe - "Auf der SAE gewesen zu sein", oder erfolgreich abgeschlossen zu haben mit "Audio Engineering Diploma" oder "BA (Hons) Degree".
bzgl. Mischen von der Buehne aus: Wenn ihr In-Ear selbst mitbringt dann seh ich ja ein wie das gehen soll. Aber wenn ihr die dortige Monitoranlage verwendet, dann muesst ihr ja die entsprechenden Signale auch zum FOH schicken. Wenn der (angenommen schwerst unfaehige) Techniker Kontrolle ueber die hat, dann kann ja schon wieder soviel schief gehen; Feedback, Mutes, EQ,...
Nein, nein: Im Zweifelsfall: Eigener Techniker!
So, ich hoffe ich bin da jetzt nicht zu vielen Leuten auf den Schlips getreten. Lasst mal hoeren, was ihr so denkt - als Musiker genauso wie als Techniker!
lg, Thomas
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Hallo Leute!
Ich hab auf einem Bild vom Linearray Vergleichstest gesehen, dass da ein Camco Speaker Tower im Einsatz war.
Ich bin grad am Ueberlegen, mir 2 von den kleineren Modellen namens "SC" anzuschaffen.Gibt's da Erfahrungsberichte was Auf/Abbau und Stabilitaet - speziell bei Wind - angeht?
Herzlichen Dank,
lg Thomas
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Hi!
Selbst gearbeitet nicht, war jedoch mal bei einem Festival am werkeln wo so ein UE-Wagen stand. Sehr beeindruckend, muss schon sagen. (Es war ein Studer, ob's jetzt das Vista6 war oder nicht, keine Ahnung)
Gleichzeitig war's aber auch nett zu beobachten, wie der Techniker dort alle halben Stunden einen Neustart machen konnte, weil wahllos Kanaele ausfielen. Das ist denke ich beim Rundfunk mindestens so unangenehm wie bei uns am FOH....
Fazit:
Scheiss drauf, ich haett trotzdem gerne eins!

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und beim GTX und VX auf Knopfdruck mittels Aux8 Poti zu regeln, beim VX auch zusaetzlich Pre schaltbar.
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Ich komme da jetzt nicht mit Vorschlaegen zu Equipment, da gibt's tausend gute Moeglichkeiten. Nur ein paar grundsaetzliche Sachen, die mir schon hin und wieder das Leben schwer gemacht haben:
- wenn ihr Kabel in den naechsten Raum verlegt, normalerweise wird da ein Loch in die Wand gebohrt. Dieses bitte nicht mit den Kabeln drin dann wieder zuspachteln!! (Symmetrische Signalfuehrung weit weg von Halogenlampen-Dimmern versteht sich hoffentlich auch von selbst!)
- Barpersonal muss absolut deppensicheren Zugriff auf den CD-Player (Computer, was auch immer ihr dann verwendet) und die Lautstaerke haben. Ein DJ-Mixer fuer die Bar wo man an Gain und Fader herumspielen kann ist meiner Meinung nach ungeeignet!
- Wenn Lautsprecher weit ueber Kopfhoehe installiert werden (bei sitzendem Publikum ist auch 2,70m weit drueber) hat man die Chance, diese auch genau auf die zu beschallende Flaeche auszurichten. Bitte nutzt diese Chance, und beschallt nicht die gegenueberliegende Wand!
- schont euer Barpersonal! Richtet die Lautsprecher nicht genau auf die Bar aus, installiert keine Lautsprecher in deren unmittelbarer Entfernung.
- schon klar, dass die Optik immer wichtiger ist als guter Sound, aber wenn ihr das Lokal von Grund auf baut, dann koennt ihr ja einplanen wo die Tanzflaeche sein wird, und dort dann keine grosse Glasscheibe hinbauen. (alles schon gesehen...)
__Viel Spass! Thomas
PS: Doch noch eine Empfehlung am Schluss: Obwohl ich noch nie damit gearbeitet habe, sieht dieses System doch sehr interessant aus. Schau mal auf http://www.driverack.com und die Kombination 260 mit ZC-Serie Controllern.
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Also, einen Beitrag noch von mir zu dem Thema:
Hier verwendet (wie niggles ganz richtig bemerkt hat im Haus&Hotel Umfeld) niemand die Britischen Stecker, sondern nur die Australische Variante mit den schraegen Stiften. Diese hat leider auch keine vorauseilende Erde und die Steckerkontakte liegen bei den meisten Geraeten frei, dh. nicht nur die Spitze der L und N Kontakte ist unisoliert, sondern der ganze Stift. Das gibt meist sehr schoene Blitze beim Einstecken und wenn man sehr unachtsam ist koennte man sogar beim Ein- und Ausstecken auf beide Kontakte gleichzeitig greifen, ist so richtig vertrauenserweckend - vor allem wenn's noch dazu keinen RCD gibt. :shock:
Im Gegensatz zu unseren Schukos mit den PE Kontakten, die den Stecker in der Dose halten verlieren die Australischen 3-Stift Stecker auch bei ein bisschen Zug gleich mal den Kontakt zur Dose. Also - meiner Meinung nach sind unsere Schukos die weit bessere Variante, und ich wuerde wirklich davon Abstand nehmen, Australische Stecker zu verwenden.
lg,
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Hi Matze!
Viel Glueck bei der Suche, aber ich wuerde mich nicht wundern, wenn es so etwas gar nicht gibt!
Ich lebe jetzt seit 10 Monaten in Australien, und habe noch nie eine Steckdose mit Abdeckung gesehen. Hier gibt's neben (oder ueber) jeder Dose einen extra Ein-/Ausschalter dafuer.
lg, Thomas
PS: Ausserdem hab ich auch noch in keinem Haus einen RCD gesehen...
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Audient Aztec kostet ja auch fast doppelt soviel wie die ML5000...
info ist daher: http://www.findarticles.com/p/articles/mi_…_27/ai_96250396
A&H ML5000 48+4Stereo: 30.000,- USD
Audient Aztec 48+2Stereo: 55.000,- USDAusserdem sind wir da doch schon ein bisschen weit von der gl2200 Klasse entfernt oder? Keep it real!
Und Tobias, welches Pult in der "100,- EUR pro Mic-Kanal" uebertrifft denn deiner Meinung nach die GL2200 in Features, Klang und Verarbeitung? Gibt's vielleicht schon Erfahrungen mit dem neuen LX7?
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Bin auch der Meinung, dass das System nicht ueberdimensioniert ist, wenn du hier von dem 2xFussion Top und 8x single 18" Subs sprichst. Hoererfahrungen hab ich damit leider noch keine gemacht, aber von den specs her sieht's ok aus.
Und auf 12x30m kannst du auch schon mal 5-600 Leute unterbringen, wenn sie nicht unbedingt alle Ausdruckstanz machen wollen.
Wenn deine Sache in einem Kellerraum steigt und du die Tops fliegen willst, dann versicher dich, dass du auch Haengepunkte hast, die die ueber 100kg aushalten.
Du willst Disco machen, richtig? Ich nehme an, das ganze DJ-Zeugs hast du schon. Normalerweise haben DJ-Pulte unsymmetrische Ausgaenge, dh. du solltest dir 2x DI Boxen anschaffen, um das Signal zu symmetrieren und zu einem kleinen PA-Mischpult zu schicken. Dort kannst du es dann - wenn gewuenscht - noch mit Compressor/Limiter oder Ducker bearbeiten. Zum Thema DJ-Limiter gibt's hier im Forum schon genug Info.
Auf dem Mischpult solltest du zusaetzlich noch 4 Mikrofoneingaenge und ein paar Line-Eingaenge haben; nur fuer den Fall, dass dann doch einmal die HipHop Fraktion anrueckt, oder dass die DJs auch mal ein paar Synths dabei haben.
Das Mischpult sollte dann neben dem Masterausgang - der zu deiner PA geht - noch einen weiteren Ausgang bieten, der in der Lautstaerke zu regeln ist (zB. Aux-Weg). Mit diesem steuerst du dann den Monitor fuer den DJ an. Normalerweise haben DJ-Pulte auch einen Extra Ausgang fuer den Monitor, der in der Lautstaerke separat vom Master regelbar ist. Wenn du das fuer deine Anwendung wichtig findest, dann gilt hier wieder das selbe Spiel, wie beim Master-Ausgang: DJ-Mon Out -> DI -> Mischpult -> DJ-Monitor.
Zu DJ-Monitoren gibt's hier schon genug zu lesen, meine Empfehlung ist eine mittelgrosse Aktivbox auf Stativ neben Herrn/Frau DJs Ohr. Aber such dich da mal durchs Forum.
_________________Variante 2:
Ist die "Idiotensichere" (damit mein ich nicht dich, sondern eventuelle Stellvertreter, wenn du mal nicht da bist um die Anlage zu ueberwachen...), jedoch ein bisschen teurere.
Kauf dir zusaetzlich zur PA ein dbx Driverack 260. Das bietet dir Compressor, Limiter, EQ und Crossover (Frequenzweiche). Schick die Masterausgaenge des DJ-Mixers in die Eingaenge des Driveracks. verwende 3x Outputs fuer die PA (L/R/Sub-mono) und einen Output fuer den DJ-Monitor.
Lass dir von einem erfahrenerem Tontechniker die Limiter und EQs und auch die Trennfrequenz zwischen Tops und Subs einstellen. Das speicherst du dann als Standardprogramm, und gibst den Schreibschutz drauf. Alles was jetzt noch notwendig ist, um die PA zum spielen zu bringen ist Strom einschalten. Apropos - Strom hast du eh genug im Kellerraum?
Mischpult wuerde ich in dem Fall keines dazwischenhaengen (wie gesagt - idiotensicher). Wenns mal noetig ist, dann kannst es ja immer noch installieren.
Ich hoffe das hilft,
lg Thomas
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Hi Dan!
Danke, dass du die Frage gestellt hast, da wollte ich mich eh schon laenger mal weiterbilden. Ich denke, ich hab ein paar Loesungsansaetze fuer dein Problem.
Als erstes lade dir doch bitte mal die Bedienungsanleitung fuer das beta91 herunter, die kann gefunden werden unter:
http://www.shure.com/pdf/userguides…mics/beta91.pdf
Du hast zwar deine Erfahrungen mit dem SM91 erwaehnt, aber in der Bedienungsanleitung des beta91 auf Seite 1 kann man schoen den Nahbesprechungseffekt des Mikros sehen. Das ist die erste Erklaerung fuer deine Erfahrung mit dem Mic in der Bassdrum: ein sehr ausgepraegter Nahbesprechungseffekt (im Diagramm dargestellt fuer einen Abstand von der Schallquelle von 7,6cm - kommt ungefaehr hin, oder?
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So, und jetzt zur Frage mit PZM Mikrophonen. Meines Wissens war Crown der erste Hersteller, der PZMs hergestellt hat (ich glaube, die haben auch das Copyright an dem Namen). Daher hab ich mich mal auf deren Homepage umgesehen, und bin auf folgendes Dokument gestossen:
Crown Boundary Microphone Applications Guide:
http://www.crownaudio.com/pdf/mics/127089.pdfWie du ja sicher weisst, gilt die Bezeichnung "Grenzflaechenmikrophon" bzw. PZM laut deren Definition nur fuer Omni-Kapseln, die so montiert sind, dass sie in Richtung der Grenzflaeche zeigen. Das Shure Beta91 ist keine Omni- sondern eine Nierenkapsel, die parallel zur Grenzflaeche ausgerichtet ist. Crown nennt das PCC meint aber, dass die akustischen Eigenschaften weitgehend gleich sind.
Jetzt zu deiner Frage mit dem Frequenzabfall (eigentlich ja nicht Abfall, sondern die untere Grenzfrequenz der Anhebung um +6dB pro rechtwinkeliger Grenzflaeche fuer Direktschall :roll:

Auf Seite 11 (lt. Seitennummerierung) im Crown Dokument stehen folgende zwei Absaetze rund um die Figur 23:
As Fig. 23 shows, the low-frequency shelf varies with
the angle of the sound source around the boundary. At
90 degrees incidence (sound wave motion parallel to the
boundary), there is no low-frequency shelf.The depth of the shelf also varies with the distance of the
sound source to the panel. The shelf starts to disappear
when the source is closer than a panel dimension away.
If the source is very close to the PZM mounted on a
panel, there is no low-frequency shelf; the frequency
response is flat.Gemeint ist hier die Absenkung der tiefen Frequenzen in Bezug auf die Mid und Highs. Crown geht noch viel weiter auf die Berechnungen ein, aber grundsaetzlich verstehe ich das so, dass einerseits der Punkt, an dem der Beater das Schlagfell trifft die Schallquelle ist. Das heisst, wenn du die Bassdrum von allen Decken/Polstern/Jacken/usw. befreist, und das Mikrophon auf die untere Flaeche legst, dann hast du zwar eine harte Oberflaeche (den Kessel), die als Grenzflaeche dient, aber gleichzeitig auch einen groesseren Winkel zu der Schallquelle, und daher eine Anhebung der Mid/Highs in Bezug zu den Baessen - das willst du nicht unbedingt.
Wenn allerdings das ganze Schlagfell als Schallquelle angenommen werden kann, dann waere das Szenario ja optimal, da das genau die 90 Grad mit linearem Frequenzverlauf bedeuten wuerde. Das waere dann die zweite moegliche Erklaerung dafuer, dass du viele Baesse aus dem Beta91 bekommst.
Was meiner Meinung nach auch noch zu erwaehnen waere ist, dass das Resonanzfell - meiner Auffassung nach - noch einmal eine Grenzflaeche ist =>+6dB Direktschall (+3dB Diffusschall) und mehr Richtwirkung zum Schlagfell hin. Daher hast du um nun insgesamt schon 6dB (2x Grenzflaeche) weniger Einstreuungen von aussen, und kannst daher moeglicherweise den Bassdrumsound differenzierter hoeren und bearbeiten.
Im Crown Dokument wird noch weiters auf Bauarten von Grenzflaechen und auf deren Einfluss auf Richtwirkung und Frequenzverlauf des Mikrophons eingegangen, leider jedoch nicht fuer Rohrenfoermige Grenzflaechen, wie einen Trommelkessel, da ist fuer uns also entweder raten oder messen angesagt.
Ich hoffe, ich habe das Crown Dokument richtig verstanden und bin gespannt, was andere noch beizusteuern haben. Persoenlich hab ich ja mit Beta98 Kombis noch nicht viel Glueck gehabt. Kommt anscheinend immer auf die Bassdrum an.
In deinem Fall wuerde ich darauf tippen, dass du durch den Nahbesprechungseffekt die Baesse bekommen hast, und nicht durch die Grenzflaeche. Aber schauen wir mal, was die Akustiker meinen.
lg, Thomas
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Naja, kommt jetzt drauf an, was fuer MCs du meinst. DJ mit Mic am DJ-Mixer sollte meiner Meinung nach ein Mikro mit Schalter bekommen. Alle anderen allerdings Finger weg von Schalter-Mics, waere nur eine Fehlerquelle mehr.
Es gab da mal ein super billiges Sennheiser e835 3er-Pack, das ist von der Verarbeitungsqualitaet was Amtliches. Fuer absolute no-budget/Wegwerfzwecke nimm die schon empfohlenen Behringers.
Und grundsaetzlich - wenn durch "Fehlbedienung" was hin ist nach dem Verleihen, dann sollte es auch bezahlt werden.
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