Es dauert etwas, bis man sich an die neuen Ansichten gewöhnt hat. Gegenüber CL/ QL gibt es einfach mehr Informationen und die Bedienung bietet mehrere Wege, um ans Ziel zu kommen, die sich etwas von CL/ QL unterscheiden. Nach 8-10 Jobs auf dem Pult sollte man aber gut zurecht kommen und es ist auch nicht mehr laggy, weil man einfach diese Stellen umschifft. Die 1.54 ist auch noch mal etwas fixer, als die vorherigen Versionen...aber da ist noch Luft nach oben
Beiträge von MH 3
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A&H sollte da etwas im Programm haben https://www.allen-heath.com/hardware/xone-series/xone96/
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Ich nutze die bisher gar nicht, da mir der interne Kram reicht. Ich hätte gerne Saturn von FabFilter genutzt, aber irgendwie ist mir das mit den Latenzen zu hoch. FabFilter ist wohl auch nicht für Live optimiert? Die USB Schnittstelle funktioniert aber und läßt sich für Q-Lab, oder Smaart gut verwenden.
Mir reicht in der Regel EQ/ Comp und DeEsser und gerne dazu, hier und da, der 5045. Mit den X Reverbs komme ich für meine Zwecke auch gut zurecht ,vermisse aber meine t.c. Geräte hier und da.
Wenn ich mal einen neuen Laptop habe, denke ich noch mal über das VST Rack nach und suche gezielt nach passenden PlugIns...
Grundsätzlich reise ich aber gerne ohne viel zusätzlichen Kram und hab mir dazu auch ein Case von Scott Dixon gekauft und liege bei 26,5 Kg für die Kiste
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Ok. Im Mesa Modus sind die Inputs = Outputs, es wäre auch zu schön gewesen. Die IO Möglichkeiten sind schon sehr gut, aber das interne Routing ist dann doch eher auf etwas anderes ausgericht. Seltsam, wenn man bedenkt das immer mehr verschiedene Mischgeräte im FoH verwaltet werden müssen und mehr als die Hälfte der LMX Features auch in den meisten Systemamps eingestellt werden können.
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Du meinst also:
Phys.Input (Dante/AES3/Analog) -> Input Processing -> MATRIX -> Output Processing-> phys. Output?
Ja, genau so funktioniert es in den Galaxys. Da die AES Variante nicht mehr angeboten wird und auch recht teuer ist, suche ich nach einer Alternative. Aber man sollte schon zwei Pulte gleichzeitig auflegen können.
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Danke für die Info.
Das sieht aber nicht nach einer Matrix wie im Galaxy aus, oder?
Ich würde gerne die Inputs A + B (Mein Pult via AES) und die Inputs A B C D ( GastPult via Analog In) den Ausgängen 1-4 (AES ) parallel zuordnen.
Wo sitzt die Verteilung der Inputs? Bei den Galaxys sitzt die Matrix zwischen den Inputs und den Outputs, bei den LMX sieht es eher so aus, das ich vor dem Input auswähle. Mit Input meine ich das Prozessing im Eingangskanal mit Gain, EQ, Delay, etc.; nicht nur den physikalischen Input (Analog, AES, AES 50,Dante)
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Gibt es die Möglichkeit mehrere Inputs gleichzeitig zu benutzen? Also einen Matrixmodus wie in den Galaxys, um mehrere Mischpulte auf die PA zu legen? Im Manual ist das nicht so richtig zu ersehen und ich habe gerade keinen Windowsrechner zum ausprobieren, noch kenne ich die alten Lakes.
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Danke.
Ich benutze die Preamp Control mit meiner DM7, mich hätte aber interessiert, ob es auch ohne mit einer alten Dante Karte geht. Geht nicht, auch nicht weiter tragisch.
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Hat Jemand vielleicht eine Info ob die Preamps der DT168 über eine A&H M Dante Karte gesteuert
werden können? Auf der Hompage findet sich nicht direkt etwas dazu.
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Ich hab die Compact jetzt seit Mitte März und bin zufrieden. Natürlich ist beim Seitenaufbau noch Luft nach oben, aber wenn man sich ein paar Shows mit UDKs und Userlayern angelegt hat, ist das eigentlich kein Thema mehr. Die wechselnde Belegung der Encoder empfinde ich eigentlich nicht als Nachteil, lediglich die Tatsache das beim NeveEQ Gain und Güte anders belegt sind als beim internen EQ nervt.
Das Pult ist aber eigentlich auch noch recht frisch, wenn man sich die Yamaha Updatepolitik ansieht und in einem Jahr sollte man sich das nochmal ansehen.
Verglichen mit C1500 und SD 11 steht man featuremäßig und wirtschaftlich auch gut da,
verglichen mit einer M32R ist das Preis Leisungsverhältnis natürlich mau...ich möchte aber trotzdem nicht tauschen.
Pro:
Dugan Automix, Neve 5045 (viele), Channelstrip (Comps + Routing), USB C Soundkarte, Möglichkeit Q Lab via UDKs zu steuern (sehr einfach), Buss und Matrixanzahl, VSC, Madikarte mit SRC, Dante mit 144 patchbaren Kanälen, Monitorsektion, Actors (bisher nur im Editor ausprobiert, s.u.)
Con:
nur ein AES Ausgang (DM7C), Midi nur über USB (oder separate Karte kaufen), Lieferzeiten (ich warte jetzt fast ein Jahr auf den zusätzlichen Controller)
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Ich finde man muß sich auch auf diese kleinen Pulte einlassen, sonst bringt das wenig.
20 Userlayer sollten für die meisten Sachen reichen und DCAs, zumindest die Wichtigen,
haben wunderbar auf den Fadern A-D Platz... So kann man sich sehr komfortabel einen Showlayer zurechtlegen, der für eine Vielzahl von Anwendungen reicht. In Verbindung mit iPad/ Laptop hat man auch noch einiges mehr im Zugriff.
Die Einschränkungen dieser 12 Kanal Fader " ich kannsehrviel" Pulte sind doch offensichtlich.
Eine SD 11 wird ja auch niemand mit einer SD 7 vergleichen, was die Mölichkeiten des direkten Zugriffs angeht. Bei dem Vergleich CT 1500 <> S 7000 ist das auch nicht anders.
Für feste Bands/ Setups spart man ernorm Platz im Auto und schont den Rücken, für Festivals mit fünf Bands ist das eher nichts...wobei ja heutzutage eh max. eine Band pro Tag über das Festivalpult spielt

Btw., QLab läßt sich komfortabel über die UDKs remoten, das bekommt man selbst als Noob in ein paar Minuten eingerichtet.
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Hallo Zusammen,
benutzt jemand diese Stageboxen via Dante mit einem anderen Pulthersteller?
Die App für die Steuerung der Preamps sieht ja ganz brauchbar aus, aber was passiert, wenn der Strom ausfällt?
Bleiben die Werte gespeichert, oder fallen die in die Ausgangsstellung zurück?
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In der Transferansicht kann man die Impulsantwort verkleinern, oder gleich Groß machen.
Und man kann die Plots an und ausschalten und die Reihenfolge verändern. Unterschiedlich Vergrössern geht nicht...wüste aber auch nicht, das es vorher ging (ausser bei der Impulsantwort).
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Ich vermute mal das es einfach mit normal programmierten Switchen für die Veranstaltungstechnik nicht funktioniert (diverse Vlans/ Spanning Tree, etc.). Es muß also eine Insellösung her und da ist dann sehr die Frage, ob der Aufwand lohnt ,oder doch zwei Medienconverter reichen...
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In Verbindung mit einem Shortcut, der einen wählbaren Effekt im Rack direkt aufruft, ginge das natürlich auch.
UDKs hat das Pult zu genüge, aber ich würde gerne Änderungen an den Effekten vornehmen, ohne die entsprechende Seite aufzurufen. Die integrierten Dynamics kann ich mir ja auch auf die zusätzlichen Encoder( die 4 in der MasterBay o im Controller) legen. Das ist schon praktischer.
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Es gibt keinen Deesser - bei Sprachveranstaltungen schon mal ganz gewaltiger Mist.
Ist dafür nicht das Vst Rack Elements und die USB Schnittstelle gedacht? Ohne Insert geht es natürlich nicht...
Bei der DM7 funktioniert das eigentlich ganz gut.
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Fehlende FX-Parameter auf User-Encodern wären da schon schmerzlicher. Wie gehts den anderen DM7-Usern damit?
Mir reicht es erst mal, die Parameter auf der Hauptencoderreihe liegen zu haben. Damit komme ich gut zurecht. Natürlich wäre es schick, die Halllänge im Direktzugriff zu haben, aber ich nutze dafür das iPad.
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Ja, es gibt Luminex und Netgear mit AVB Lizenz und 10 G
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Na ja, "not officially supported" ist jetzt nicht das gleiche wie "geht nicht". Über zwei korrekt konfigurierte M4250 (komplett eigenes VLAN für GigaACE) geht das...
Gut zu wissen. Ich hatte mich mal mit der Frage an den Vertrieb gewendet und bekam die Antwort das es nicht geht (im Zusammenspiel mit mehreren Vlans für Licht, Internet, Dante). Schade, das war mit ein Grund mir kein Pult von A& H zu kaufen.
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Hallo!
Auch für GigaAce? Welcher Switch genau?
Kann der auch 10G Glas und unabhängige VLans z.B. für MA-Net, Dante, AVB usw... gleichzeitig?
hat jemand mal probiert, ob über die Luminex Dinger (insbesonder 10i, 16i, 18t) auch Gigaace funktioniert ohne Macken? Und auch sowas wie "Magenta TV" ?Clans + Trunk geht mit Gigaace nicht. Ansonsten können die Luminexe das, Netgear aber auch. Ich weiß wo welche zur Ansicht stehen
