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Beiträge von Telly

  • I don´t need THAT!!!

    • Telly
    • 15. Dezember 2009 um 12:43
    Zitat von "marce"

    IDN: Kommunikationsprobleme.

    Ansage: "ein paar Reden, ein paar Fokloregruppen mit CD, ein Rapper (Halbplayback) und dann noch 2 große Bands"
    -> "alles" eingepackt, was man so brauchen könnte, um "2 große Bands" glücklich machen zu können. Ebenso Bühne (Subcores, Strom, Mikrofonierung, ...) vorbereitet.

    Vielleicht sollen wir mal einen VHS-Kurs "Wie schreibe ich einen richtigen Rider" ins Leben rufen.

    Ich hatte erst am Freitag einen sehr kreativen Rider für eine Tour in größeren Hallen in der Hand, in dem als Monitore EAW, D&B, Nexo 2 x 12" oder 15" - jeweils mindestestens zwei pro Musiker - als Frontholz aber EV, HK, Fohhn oder Dynacord gefordert war...
    Ausserdem ist es mir ein Rätsel, wie man mit nur drei Celli, einem kleinen Drumset und einem Moderationsmikrofon einen 32er Tisch vollbekommen soll :grin:

  • geeignetes subbook für messen & controlling

    • Telly
    • 4. Dezember 2009 um 21:30

    Ich hab mir für genau diese Zwecke eienen Asus eeePC 1005 HA-H angeschafft.

    Für meine Zwecke reicht die Rechenleistung dicke.
    Der Studio Manager läuft wunderbar, der iLive Editor auch. Line Array Tools, etc. brauchen sowieso wenig Rechneleistung.

    jDFT verursacht eine CPU-Last von ca. 45 % auf beiden Kernen. Andere Messprogramme habe ich auf der Kiste noch nicht getestet. Jetzt bin ich allerdings neugierig geworden und werde dann gleich mal Smaart installieren und berichten, wie es läuft.

    Will man mehr auf den Bildschirm bringen, als die nativen 1024 x 600 Pixel zulassen, gibt es einen 1024 x 768 Compress-Modus, oder die gleiche Auflösung zum scrollen.
    Das Display ist sehr hell und macht auch im Freien eine gute Figur. Im Notfall kann man mit dem Tool eeectrl die Displayhelligkeit nochmal deutlich steigern. Das war allerdings bei mir noch nicht nötig.

    Ich muss sagen, dass ich immer öfter, auch wenn ich Platz hätte, das Macbook zuhause lasse und mit dem eee auf die Baustelle gehe.
    Einziger Nachteil ist das relativ kleine Display. Dafür ist das Gerät an sich aber auch sehr klein. Irgendwo muss man da dann einen Kompromiss eingehen.

  • Hilfe bei Studienarbeit über eine Helmholzresonatoranwendung

    • Telly
    • 18. November 2009 um 19:11
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Helmhotz :D

    Mit dem Namen stand ich schon immer auf Kriegsfuß 8)

    Danke für die Tipps. ich gebe das mal so weiter.

  • Hilfe bei Studienarbeit über eine Helmholzresonatoranwendung

    • Telly
    • 18. November 2009 um 18:17
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Bei Wasser und Luft sind die Wellenwiderstände recht unterschiedlich (d.h. "knallharte" Grenzfläche)... bei Schüttgut könnte ein kontinuierlicher Übergang von Schall ins Medium erfolgen (und absorbiert werden). :wink:

    Genau so sehe ich das auch. Das Schüttgut stellt mit Sicherheit eine Dämpfung dar und ist nicht nur als reines Volumen anzusehen. Wenn ich in eine Bassreflexbox Dämpfungmaterial einbringe, ändert sich damit ja auch die Abstimmung.

    Die Frage ist nur, wie man das in eine Formel fassen kann.

    Ich gehe mal davon aus, dass man eine materielabhängige Korrekturkonstante in den Volumenteil der Helmhotzsformel einfügen muss.

  • Hilfe bei Studienarbeit über eine Helmholzresonatoranwendung

    • Telly
    • 17. November 2009 um 23:06

    Hallo liebe PA-Gemeinde,

    ein Bekannter schreibt gerade eine Studienarbeit und hat mich um Hilfe gebeten.
    Da das Thema im weitesten Sinne mit Lautsprechern und Bassreflexboxen zu tun hat und hier ja einige begabte Boxenbauer aktiv sind, die auch über breites theoretisches Wissen verfügen, möchte ich gerne die Fragen an Euch weiterleiten.

    Ich selbst kann ihm zwar die beobachteten Effekte zum Teil erklären, aber mir fehlen die Quellenangaben und konkrete Formeln.

    Für die genaue Problemstellung zitiere ich seine Email:

    Zitat

    Im Rahmen einer Studienarbeit soll mit Hilfe des Helmholtzresonatorprinzips der Füllstand in Silos ermittelt werden können (siehe Aufgabenstellung im Anhang).
    Als mathematisches Modell habe ich bisher die in der Literatur die weit verbreitete Formel (wie sie u.a. unter http://de.wikipedia.org/wiki/Helmholtz-Resonator erklärt wird) verwendet und sie zunächst mal an einer 1,5l PET-Flasche getestet.

    Für die mit unterschiedlich viel Wasser gefüllte Flasche, die ich durch Pusten angeregt habe (und mittels Mikrofon und Frequenzzähler die Resonanzfrequenz ermittelt habe), gibt das Modell die Wirklichkeit relativ genau wider. Wenn ich aber statt Wasser Schüttgut (wie z.B. Granulat oder Sand) in die Flasche einfülle, kann ich nur noch für geringen Füllstände (ab ca. halbes Flaschenvolumen) eine Resonanzfrequenz feststellen, die bei weiter abnehmendem Füllstand nur noch sehr gering ändert.
    Somit treten für mich u.a. folgende Fragen auf:

    1. Welchen Einfluss hat die Art des Schüttguts auf den Helmholtzresonator und wie kann ich diesen Effekt mathematisch in die allgemeine Helmholtzformel problembezogen einbinden?

    2. Oder kann ich den Helmholzresonator als Masse-Feder-Dämpfer-System betrachten? Wie kann ich dann die Anteile mathematisch bestimmen?

    3. Wie kann ich das Silo möglichst gut anregen bzw. die Resonanzfrequenz möglichst ohne störende Querempfindlichkeiten bestimmen?
    Bisher habe ich mir gedacht, dass ich in den Silodeckel ein Loch für einen Lautsprecher einbaue und ein Loch für das Resonatorloch einbaue und die Resonanzfrequenz derart im Versuch bestimme, dass ich den Lautsprecher über einen Sinusgenerator anrege und die Resonanzfrequenz durch einen Strömungssensor bestimme.

    Könnte es Probleme bei dem Versuchsaufbau geben und wie dimensioniere ich mein Loch, wenn das Volumen des leeren Silos ca. 186 Liter sind und ich dieses dann nach und nach mit Granulat fülle?

    Wichtig ist für meine Dokumentation der Studienarbeit, dass ich Quellen für die aufgestellten Thesen geben kann und diese dann im Versuch bestädigen kann!

    Alles anzeigen

    Vielleicht kann ja jemand einen schon leicht verzeifelten Mechatronikstudenten weiterhelfen.

    Schon mal danke und viele Grüße,
    Telly

  • Suche Boxen system für Beschallung bis 500 Personnen

    • Telly
    • 10. November 2009 um 23:43

    Hallo Steve,

    um was geht es denn genau? Für eine besinnliche Folkband braucht man deutlich weniger Material, als für eine Metalkapelle. Wichtig ist auch, ob es Livemusik oder Konserve ist.
    Werden auch Endstufen und Controller benötigt, oder nur die reinen Boxen?

    Das Budget ist natürlich schon sehr knapp, vor allem wenn es lauter werden soll.

    Viele Grüße,
    Telly

  • SOUNDTROPOLIS ESSEN 2009

    • Telly
    • 9. November 2009 um 19:07
    Zitat von "skyworker"

    was macht meine alte Heimat? hab 15 Jahre meines Lebens dort zugebracht? Gibts den Crazy Elefant in Bayreuth noch? Und das Kali in Marktredwitz? Und den Fernverkehr in Zedwitz? Ach ja, die alten Zeiten....

    <OT>
    Hehe. Wo man hinsieht trifft man Oberfranken^^
    Den Crazy Elefant gibt es leider schon lange nicht mehr. Böse Zungen behaupten, dem Betreiber seien die Reconingkosten über den Kopf gewachsen;)
    Zum Kali kann ich nichts sagen, da Marktredwitz nicht mein Einzugsbereich ist, aber der Fernverkehr ist, genauso wie das Rockwerk, nicht totzukriegen:)
    </OT>

  • SOUNDTROPOLIS ESSEN 2009

    • Telly
    • 9. November 2009 um 16:04

    +1
    Darf ich mir das ausdrucken, einlaminieren und in die FOH-Schublade legen?

  • Probleme mit lockeren Kaltgerätekabeln

    • Telly
    • 6. November 2009 um 13:44

    Ein ähnliches Problem hatte ich auch mal mit einer TA2400.
    Bei einem der ersten Einsätze hat sich das Kaltgerätekabel rausgeruckelt. Auch ein Kabeltausch brachte wenig Besserung.

    (edit: Aus Sicherheitsgründen gelöscht)

    Die Buchse war nicht Maßgenau gefertigt.

    An deiner Stelle würde ich das Teil einfach wechseln (lassen). Bei Adam Hall gibt es eine verriegelbare Kaltgeräteverbinderserie. Die wäre vielleicht ine Überlegung wert.

  • T.rack

    • Telly
    • 5. November 2009 um 20:45

    Versuche es bei der Suchmaschine deiner Wahl mit "RS232 Karte". Du bekommst dann eine Menge Shoplinks ausgespuckt. So ein Teil sollte neu ca. 15.- kosten.
    Alternativ gibt es die Dinger in jedem größeren Elektonikgeschäft.
    Ich hätte hier auch noch ein paar rumliegen - allerdings alt und ungetestet.
    Bei dem dem Neupreis loht sich aber der Versand fast nicht;)

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Telly
    • 29. Oktober 2009 um 15:02

    Ich hab schon wieder einen:

    Eine von mir betreute Amateurband macht in Planung und Management immer wieder viele, leicht vermeidbare Anfängerfehler, zeigt sich aber auch extrem Beratungsresistent.

    Als ich einem Kollegen mal wieder mein Leid klagte, bzw. von neusten, zum Teil auch sehr unterhaltsammen Eskapaden erzählte, brachte er folgenden Spruch:

    "Um auf deine Erfahrung zu kommen müssten die doch noch 200 Jahre spielen" :D

    Ich hab mal nachgerechnet. Es sind nur knappe 100 8)

  • Endstufe 2x3600 Watt an 2 Ohm ???

    • Telly
    • 25. Oktober 2009 um 18:47

    Doch doch. Das geht schon.
    Habe erst gestern wieder den ganzen Abend lang 1 x 5000 W an 2 Ohm Brücke und 2 x 800 W an 4 Ohm aus einer Vierkanalendstufe und 1 x 5000 W an 2 Ohm Brücke und 2 x 400 W an 8 Ohm aus der anderen Vierkanalendstufe gebrügelt. Beide hingen jeweils nur an einer eigenen Phase mit 16 A.

    Der Crestfaktor ist, gerade bei Livemusik, nicht zu unterschätzen. Das Signal ist normal ja sehr weit von einem reinen Sinus entfernt.

  • I don't need that, 2.0

    • Telly
    • 25. Oktober 2009 um 10:19
    Zitat von &quot;binson&quot;

    Das dürfte dann ja noch vor Danse Macabre gewesen sein, oder?

    Ja, ich glaube den Namen bekam der Laden erst etwas später. Das war in den wilden Anfangszeiten, als die Jungs gerade das Studio vom angeprochenen Musikladen übernahmen.

  • I don't need that, 2.0

    • Telly
    • 25. Oktober 2009 um 06:03

    Hehe. Bei das ich werde ich mier etwas nostalgisch (auch wenn es nicht ganz meine Musik ist).
    Es muss Ende der 80er gewesen sein, als ein mittlerweile legendärer Dialog zwischen Bruno Kramm, der damals sein Studio neben einem Musikladen in der Friedich Puchta Staße hatte, in dem ich zu der Zeit häufiger jobte, stattfand:

    Bruno: Kannst du löten?
    Ich (mit etwas erstauntem Gesichtsausdruck, da ich gerade was lötete): Natürlich kann ich löten!
    Bruno (mit einer Handbewegung die trinken andeutet): Ich meine jetzt nicht so löten;)
    Ich: Wenn du willst können wir auch einen trinken gehen:)

    Danach habe ich seine halbe Studioverkabelung gelötet...

  • I don't need that, 2.0

    • Telly
    • 25. Oktober 2009 um 04:38
    Zitat von &quot;andi.bt&quot;

    Komm grad von ner Veranstaltung in nem Kommunalem Jugendzentrum. Etwa 1/3 voll (50-70 Leute) und 42% bei fast 100% Luftfeuchtigkeit.. Der Boden war scho nass vor lauter Kondenswasser -.- Des is doch scho fast Menschenverachtend!!

    Da wärst Du mal lieber zu "Das Ich" gegangen. Da sollte normal eine gruftartige Kühle herschen :wink:

  • I don't need that, 2.0

    • Telly
    • 25. Oktober 2009 um 04:23

    Ich brauche keine hirnamputierte, besoffene, lederhosentragende Bauern, die nach einem Bierzeltjob den linken Aussenspiegel meines Autos abreißen und dann natürlich über alle Berge sind :evil:

    Wenn ich den Deppen erwische, reiße ich ihm was anderes ab :twisted:

    Zum Glück ist ein sicherer und/oder bewachter Parkplatz Bestandteil meines Vertrages. So hält sich der finazielle Verlust im Rahmen, da die Rechnung vom Veranstalter gezaht wird.
    Was mir keiner ersetzten kann, ist die Stunde, um die ich wegen der Anzeige bei der Polizei meinen Feierabend verschieben musste.

    So viel zum Thema "Durch die Zeitumstellung bekommen wir eine Stunde geschenkt".

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • Telly
    • 21. Oktober 2009 um 23:49

    Abgesehen vom derzeitgen Budget, wäre ja auch eine spätere Erweiterung möglich. Den Vorteil muss man beim HD einfach sehen.

    Das VRX ist daher, wie gesagt, aus dem Rennen. Beim JFL210 sieht es mit der Erweiterbarkeit ähnlich schlecht aus, allerdings liefert es, im kritischen Tiefmittenbereich mehr Output.

    Ich konnte zwar keinen 1:1-Verlgleich mit dem VRX machen, aber der Viererhang JFL war schon sehr beeindruckend. Den Sound des VRX habe ich deutlich "dünner" in Erinnerung.

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • Telly
    • 21. Oktober 2009 um 22:20
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Die Abstrahlung ist erstmal dahingestellt...
    12"er bundeln gleich (VRX vs. Nr.5) bis zur Trennung zu HT´s.

    Das mag schon so sein. Allerdings bekomme ich in einem Zelt beim VRX nur 4 Einheiten vernünftig gehängt.
    Beim Nr.5 kann ich durch das flexiblere Curving deutlich mehr hängen, was bei höherem Lautstärkenbedarf bzw. längerer Beschallungsfläche ein großer Vorteil dem VRX gegenüber sein kann.
    Das macht für mich den größten Unterschied zum VRX aus. Darum ist das HD auch noch im Rennen und das VRX nicht mehr.

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • Telly
    • 21. Oktober 2009 um 20:09

    Wenn ich mir das Diagramm so ansehe, gehe ich auch mehr von 80° aus. Leider fehlt aber die Legende.
    160° wäre schon etwas praxisfremd.

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • Telly
    • 21. Oktober 2009 um 19:02
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Was ist an HD Nr.5 anderst als beim gesprochene JBL VRX?

    VRX: Festes Curving
    Nr.5: Curving frei einstellbar

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