*???*
Hö? soweit ich mich erinnern kann, sind die Meyersound-Systeme in der alten Location doch immer mit schön viel Reserve gefahren worden, oder täusch ich mich jetzt da?
aber bidde net d&b! :wink:
greetz Carm! ![]()
*???*
Hö? soweit ich mich erinnern kann, sind die Meyersound-Systeme in der alten Location doch immer mit schön viel Reserve gefahren worden, oder täusch ich mich jetzt da?
aber bidde net d&b! :wink:
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Zitat von "f8274"daher ist die ausstattung eines rodec 180 seit 10 jahren schon nicht mehr zeitgemäß!
Es gibt da einen äußerst populären Plattenspieler namens Technics SL 1210 MK2 ... das Ding ist technisch auch schon vor Jahren überholt worden. Trotzdem schwört jeder drauf - warum? - Weils einfach Topqualität ist.
Denk mal drüber nach.
Und beim Rodec kann man schon Effektgeräte einschleifen. Da is hinten eine kleine Brücke EQ In / Out... wer sagt dass da ein EQ hin muss? Da kann genausogut ein Kaoss Pad oder wasweissich ran.
stocky: Jo stimmt, aber jener HipHop-DJ würe dann bei Pioneer genauso flüchten weils auch kein Battlemixer ist! - die HipHop-Leute kennen eh nur Vestax! :wink:
f8274: Hast du mal probiert was es für eine absolute Katastrophe es ist, beim Pioneer mit externen Effektgeräten zu arbeiten??? *kotz* Ne, also da verzichte ich lieber auf Kreativität.
tonzwerg: Komischerweise klingt ein Rodec Pult noch genauso geil WENN alle Lampen auf dauerrot sind...
trockenbassfetischist: 350 Euro für ein Pioneer???? War das ironisch gemeint oder meintest du das ganz ganz kleine?
Also beim Pioneer DJM 600 liegt die UVP bei 1278 Euro (in Worten: eintausendzweihundertachtundsiebzig)!!!!
Zitat von "f8274"daher ist die ausstattung eines rodec 180 seit 10 jahren schon nicht mehr zeitgemäß!
Es gibt da einen äußerst populären Plattenspieler namens Technics SL 1210 MK2 ... das Ding ist technisch auch schon vor Jahren überholt worden. Trotzdem schwört jeder drauf - warum? - Weils einfach Topqualität ist.
Denk mal drüber nach.
Und beim Rodec kann man schon Effektgeräte einschleifen. Da is hinten eine kleine Brücke EQ In / Out... wer sagt dass da ein EQ hin muss? Da kann genausogut ein Kaoss Pad oder wasweissich ran.
stocky: Jo stimmt, aber jener HipHop-DJ würe dann bei Pioneer genauso flüchten weils auch kein Battlemixer ist! - die HipHop-Leute kennen eh nur Vestax! :wink:
f8274: Hast du mal probiert was es für eine absolute Katastrophe es ist, beim Pioneer mit externen Effektgeräten zu arbeiten??? *kotz* Ne, also da verzichte ich lieber auf Kreativität.
tonzwerg: Komischerweise klingt ein Rodec Pult noch genauso geil WENN alle Lampen auf dauerrot sind...
trockenbassfetischist: 350 Euro für ein Pioneer???? War das ironisch gemeint oder meintest du das ganz ganz kleine?
Also beim Pioneer DJM 600 liegt die UVP bei 1278 Euro (in Worten: eintausendzweihundertachtundsiebzig)!!!!
Zitat von "f8274"Alles anzeigenklang, klang, klang!!! von jedem prof. teil erwarte ich als grundvoraussetzung, dass es klingt, oder besser: nicht klingt, und keinen (hörbaren) einfluss auf die signalquelle nimmt. wer heute keine argumente hat, wie beim grottenschlechten rodec, der labert halt von klang, unkaputtbar, legendär usw. :oops:
also klang ist prämisse, kein wettbewerbsvorteil, und einen krieg möchte ich damit ja auch nicht führen. alle profipulte sind so ziemlich unkaputtbar, wenn es vernünftig behandelt wird und immer in cases sitzt.
viel wichtiger ist doch die ausstattung eines dj-mixers, und damit meine ich keine beatcounter und effekte (besser separat), sondern bspw.:
- anz. symm. xlr in & outs
- anzahl faderzüge
- einschleifmöglichkeit für separate effekte je kanal (!)
- killswitches, und regelbereich der 3-band eq`s
- pfl-aussteuerungsanzeige je kanal
alles klar?
tschüß!
o.
Wenn ich mir sogenannte "Profi-Geräte" der Firma Pioneer oder auch andere anschaue, dann scheint Klang sehr wohl eine Prämisse zu sein, weil das Pioneer klingt rein objektiv betrachtet einfach Scheiße... daran gibts nichts zu rütteln und wer was anderes behauptet hat noch nie was vernünftiges gehört, bzw schlichtweg keine Ahnung!
Ich gehe jetzt einfach mal vom vergleichbarsten Modell mit dem Pioneer DJM 500 / 600 aus: dem Rodec MX180 MK3
Ein- und Ausgänge sind preis- / anforderungsabhängig und finde ich sollte nicht in so nen Vergleich einfliessen!
Okay streng nach deiner Aufzählung vergleiche ich mal:
Anzahl Faderzüge:
Rodec Mischpulte Lebenslange Garantie auf Fader, Pioneer hört man immer wieder mal dass nach ein paar Monaten ein Fader abkackt.
Einschleifmöglichkeit für seperate Geräte:
Pioneer 1 Send/Return welcher nur durch den Effektknopf aktiviert werden kann - ultralästig.
Rodec kann man in das Mastersignal einen EQ einschleifen... zwar auch nicht optimal, aber besser gelöst als beim Pioneer.
Killswitches & Regelbereich der EQ's:
Killswitches hat keiner von beiden, braucht auch kein Mensch wenn man mich fragt.
Der Bereich ist meiner Ansicht nach nciht so wichtig... mehr als -20 db ist nicht sinnvoll weil dann der Sopund einfach zuviel verfälscht wird.
Pioneer sind die EQ's meiner meinung nach extrem dünn (Bass rausgedreht? - is der auch wirklich draussen???).
Rodec, da isser einfach weg und es klingt trotzdem nicht leer.
Und bei dieser Gelegenheit: Ich traue mich zu behaupten, dass mir KEINER einen DJ Mixer nennen kann der nen fetteren Bass bringt als Rodec!
Aussteuerungsanzeige:
Pioneer: pro Kanal vorhanden, aber extrem ungenau und ziemlich wenige!
Rodec: okay... eins der wenigen Mankos - hat aber dafür ne PFL LED-Anzeige neben der MAster anzeige und die sind ultragenau.
Also soviel zum Thema keine Argumente. :wink:
Zitat von "f8274"Alles anzeigenklang, klang, klang!!! von jedem prof. teil erwarte ich als grundvoraussetzung, dass es klingt, oder besser: nicht klingt, und keinen (hörbaren) einfluss auf die signalquelle nimmt. wer heute keine argumente hat, wie beim grottenschlechten rodec, der labert halt von klang, unkaputtbar, legendär usw. :oops:
also klang ist prämisse, kein wettbewerbsvorteil, und einen krieg möchte ich damit ja auch nicht führen. alle profipulte sind so ziemlich unkaputtbar, wenn es vernünftig behandelt wird und immer in cases sitzt.
viel wichtiger ist doch die ausstattung eines dj-mixers, und damit meine ich keine beatcounter und effekte (besser separat), sondern bspw.:
- anz. symm. xlr in & outs
- anzahl faderzüge
- einschleifmöglichkeit für separate effekte je kanal (!)
- killswitches, und regelbereich der 3-band eq`s
- pfl-aussteuerungsanzeige je kanal
alles klar?
tschüß!
o.
Wenn ich mir sogenannte "Profi-Geräte" der Firma Pioneer oder auch andere anschaue, dann scheint Klang sehr wohl eine Prämisse zu sein, weil das Pioneer klingt rein objektiv betrachtet einfach Scheiße... daran gibts nichts zu rütteln und wer was anderes behauptet hat noch nie was vernünftiges gehört, bzw schlichtweg keine Ahnung!
Ich gehe jetzt einfach mal vom vergleichbarsten Modell mit dem Pioneer DJM 500 / 600 aus: dem Rodec MX180 MK3
Ein- und Ausgänge sind preis- / anforderungsabhängig und finde ich sollte nicht in so nen Vergleich einfliessen!
Okay streng nach deiner Aufzählung vergleiche ich mal:
Anzahl Faderzüge:
Rodec Mischpulte Lebenslange Garantie auf Fader, Pioneer hört man immer wieder mal dass nach ein paar Monaten ein Fader abkackt.
Einschleifmöglichkeit für seperate Geräte:
Pioneer 1 Send/Return welcher nur durch den Effektknopf aktiviert werden kann - ultralästig.
Rodec kann man in das Mastersignal einen EQ einschleifen... zwar auch nicht optimal, aber besser gelöst als beim Pioneer.
Killswitches & Regelbereich der EQ's:
Killswitches hat keiner von beiden, braucht auch kein Mensch wenn man mich fragt.
Der Bereich ist meiner Ansicht nach nciht so wichtig... mehr als -20 db ist nicht sinnvoll weil dann der Sopund einfach zuviel verfälscht wird.
Pioneer sind die EQ's meiner meinung nach extrem dünn (Bass rausgedreht? - is der auch wirklich draussen???).
Rodec, da isser einfach weg und es klingt trotzdem nicht leer.
Und bei dieser Gelegenheit: Ich traue mich zu behaupten, dass mir KEINER einen DJ Mixer nennen kann der nen fetteren Bass bringt als Rodec!
Aussteuerungsanzeige:
Pioneer: pro Kanal vorhanden, aber extrem ungenau und ziemlich wenige!
Rodec: okay... eins der wenigen Mankos - hat aber dafür ne PFL LED-Anzeige neben der MAster anzeige und die sind ultragenau.
Also soviel zum Thema keine Argumente. :wink:
Hab doch beide angesprochen, für Schrott empfunden und Alternativen genannt.
Was ist daran falsch?
Hab doch beide angesprochen, für Schrott empfunden und Alternativen genannt.
Was ist daran falsch?
Also ich bin öfters mal so frech und stelle die Pioneer Mischpulte qualitativ mit Reloop gleich.
Die Teile sind einfach Schrott. Klang was ist das? Effektgerät? - gut ganz lustig aber wer braucht so nen Scheiß? Wer mixen kann braucht keine Effekte und wer sie doch braucht, der soll sich ein Kaoss Pad zulegen, das klingt wenigstens nach was.
Gut robust isses, aber mir sind die Fader zu kurz, der Master clippt auch schon bei einem roten LED wie Sau und die EQ's sind auch scheiße.
Wer Pioneer Mischpulte kauft ist selber Schuld und hat nix besseres verdient.
Die Vestax... hm, klingen tun sie schon recht gut, aber ich mag die Teile net... hm, ist etwas subjektiv, aber ich komm damit net klar, ausserdem sind die fehleranfällig wie Hölle - zumindest im Road-einsatz.
Die Behringer VMX Serie würd ich einsteiger-djs empfehelen, also solche die noch ne richtig aufgelegt haben und erstmal rausfinden wollen ob das überhaupt spaß macht.
Wenn's ein billiges und gutes Mischpult sein soll, dann empfehle ich das Stanton RM3 ... ein Hammergerät mit allen Funktionen die wichtig sind.
Klanglich mehr als gut für diese Preisklasse.
Das nonplusultra ist und bleibt aber Rodec.
Klang perfekt, unzerstörbar, kein unnötiger Schnickschnack wie beim Pioneer, schön lange Fader, geniale EQ's und um es nochmal zu betonen: ein Klang von dem man mit Pioneer allenfalls träumen kann.
NAchteil: Qualität kostet halt.
Also ich bin öfters mal so frech und stelle die Pioneer Mischpulte qualitativ mit Reloop gleich.
Die Teile sind einfach Schrott. Klang was ist das? Effektgerät? - gut ganz lustig aber wer braucht so nen Scheiß? Wer mixen kann braucht keine Effekte und wer sie doch braucht, der soll sich ein Kaoss Pad zulegen, das klingt wenigstens nach was.
Gut robust isses, aber mir sind die Fader zu kurz, der Master clippt auch schon bei einem roten LED wie Sau und die EQ's sind auch scheiße.
Wer Pioneer Mischpulte kauft ist selber Schuld und hat nix besseres verdient.
Die Vestax... hm, klingen tun sie schon recht gut, aber ich mag die Teile net... hm, ist etwas subjektiv, aber ich komm damit net klar, ausserdem sind die fehleranfällig wie Hölle - zumindest im Road-einsatz.
Die Behringer VMX Serie würd ich einsteiger-djs empfehelen, also solche die noch ne richtig aufgelegt haben und erstmal rausfinden wollen ob das überhaupt spaß macht.
Wenn's ein billiges und gutes Mischpult sein soll, dann empfehle ich das Stanton RM3 ... ein Hammergerät mit allen Funktionen die wichtig sind.
Klanglich mehr als gut für diese Preisklasse.
Das nonplusultra ist und bleibt aber Rodec.
Klang perfekt, unzerstörbar, kein unnötiger Schnickschnack wie beim Pioneer, schön lange Fader, geniale EQ's und um es nochmal zu betonen: ein Klang von dem man mit Pioneer allenfalls träumen kann.
NAchteil: Qualität kostet halt.
Meine Ohren sind einiges gewöhnt sage ich jetzt mal! :wink:
Ähm, vielen Dank für die schnelle Antwort.
Ich bin nicht sehr überzeugt von HK... ähm, gibts noch alternativen? :-?
Erfahrungsberichte über die the box?
Wäre sehr dankbar!
[edit:] Ach ja falls es hilfreich sein sollte: Musik ist hauptsächlich Techno, aber die Lautsprecher sollten auch klangliche Ergüsse ala Quincy Jones, The Scorpions und Bon Jovi (allerdings dann bei wesentlich niedrigerem Pegel) ohne Trommelfelltrauma wiedergeben können.
Ich weiss, Pegel und Klang ist eine schwierige Kombination, und wenn's dann auch noch billig sein soll fast unmöglich... aber vielleicht weiss ja doch jemand rat.
Ahem... also, bevor ich jetzt nen neuen Thread eröffne:
vielleicht kann ich meine Frage ja auch hier anbringen, weil das Thema ziemlich ähnlich ist.
Ich bin grade dabei mir für mein Schlafzimmer nen 16 x 8" URPS zu bauen der von einer T.Amp 1400 Endstufe versorgt wird.
Jetzt meine Frage:
Ich bräuchte noch Fullrange Lautsprecher, da meine Quelle-Kompaktanlagen-Hifi-Quäken da imho zu dünn sind.
Also mein Zimmer hat knapp 16 m². Aber ich gedenke die Anlage dann auch auf kleineren Partys mit so 0-50 Besuchern zu verwenden.
Preislich sollten die möglichst billig sein, aber sowohl nen Pegel bringen, als auch ordentlich klingen. Klang ist subjektiv, aber ich meine damit dass es einem bei 10 % Pegel nicht die Ohren zerreisst. Also NICHT so wie JBL EON.
Aktiv oder Passiv is eigentlich wurscht.
Taugt die the box Serie von Thomann was?
Wie sind die hier? =>> http://www.ramsa.de/ramsa/at80/main.htm
Vorschläge in denen JBL vorkommt werde ich ignorieren bzw als ironisch gemeint auffassen, weil ich hab nach "ordentlichem Klang" gefragt! :wink:
Oder ratet ihr da eher zu selbstbau?
Zitat
Ok, nicht mit dem Pegel, der bei Techno üblich ist...
Ja ich glaube das meinte der trockenbassfetischist. Denn ich gleube wenn man dem durchschnittlichen Klassikhörer den Kontrabaß mit 92 db servieren würde, würde dieser wohl mit Herzstillstand zusammenbrechen. :wink:
Ähm... die KS in der Kranhalle klingt wirklich oberschrecklich, wobei ich nur am Nachmittag beim Soundcheck da war, und da ja noch nen relativ klaren sound hatte weil von dem Theater das vor der Party war eine komplette Wand mit Molton verhängt war.
Ich will gar nicht wissen was rausgekommen ist, wo das Molton weg war.
Die Anlage klang da schon unter aller Sau.
Wobei ich auch sagen muss, dass die Kranhalle ein ...ähem "akustischer Problemfall" ist, weil eine seite nur Fenster, eine seite nur Metallheizung und andere seite (auf die seite wird beschallt) nur beton. 4-Punkt-Beschallung ist Luxus und dadurch knallt das teil mit übelstem Echo rum.
Da zerreißt es einem wirklich die Ohren und das bei grade mal 3 LED's am Masterregler des Mischpultes. - aber wie gesagt, wo ich das gehört habe gings noch weil eben diese wand mit molton verhangen war.
Frag mich wieso der Veranstalter da nicht wieder wie in der Vorgänger-Location die Meyersound-Systeme reingestellt hat, da ging wenigstens was vorwärts und das ohne Schmerz im Ohr.[/quote]
*lufthol*
Ah lecker... mein Lieblingsthema! :grin:
Pioneer... ok, also los gehts:
Das absolut megaoberbeschissenste an dem Gerät ist, dass es zum clippen anfängt wie Sau, sobald man das Ding auch nur ein bisschen in den roten Bereich treibt.
Einfach Kacke...
Vor allem weil 99,9% aller DJ's die dumme Angewohnheit haben, den Gain und/oder den Master aufzudrehen bis Anschlag... das klingt dann nur noch so als ob die ganze Anlage Schrott ist.
Ich hab mal im selben Raum, bei der selben Anlage und den selben Einstellungen einmal das Pioneer DJM 500 gehört und dann das Rodec MX 180 MK III
==>> WELTEN Unterschied.
Man merkt, dass im Pioneer viel Lowtech steckt, dass völlig überteuert verkauft wird.
Ja gut es hat ne lustige Effektbank drin, aber die Effekte klingen auch so richtig billig und schlecht. Wenn man Effekte braucht, dann kauft man sich ein Kaoss Pad.
Beatcounter hats ja auch noch... hät ich ja fast vergessen. Supi, wer braucht sowas? - Erstmal: wer mixen kann braucht keinen beatcounter und zum zweiten ist das ding eh sowas von unpräzise das man ihn eh vergessen kann. Für mich erst recht etwas untauglich, weil der Beatcounter nur bis 199 BPM zählen kann... etwas doof wenn man mit 220 BPM auflegt und nur 4 Striche auf dem Display angezeigt bekommt. Da hilft nur eins: Abschalten... und ein abgeschaltenen Beatcounter muss man auch nicht mitbezahlen, oder?
Mir persönlich sind auch noch die Linefader beim Pioneer viel zu kurz... aber das ist Geschmackssache.
Ich empfehle Rodec (an erster stelle vor allem), Allen & Heath oder Vestax.
Finger weg vom Pioneer, das ist überteuerter Lowtech, wenn ihr mich fragt.
*lufthol*
Ah lecker... mein Lieblingsthema! :grin:
Pioneer... ok, also los gehts:
Das absolut megaoberbeschissenste an dem Gerät ist, dass es zum clippen anfängt wie Sau, sobald man das Ding auch nur ein bisschen in den roten Bereich treibt.
Einfach Kacke...
Vor allem weil 99,9% aller DJ's die dumme Angewohnheit haben, den Gain und/oder den Master aufzudrehen bis Anschlag... das klingt dann nur noch so als ob die ganze Anlage Schrott ist.
Ich hab mal im selben Raum, bei der selben Anlage und den selben Einstellungen einmal das Pioneer DJM 500 gehört und dann das Rodec MX 180 MK III
==>> WELTEN Unterschied.
Man merkt, dass im Pioneer viel Lowtech steckt, dass völlig überteuert verkauft wird.
Ja gut es hat ne lustige Effektbank drin, aber die Effekte klingen auch so richtig billig und schlecht. Wenn man Effekte braucht, dann kauft man sich ein Kaoss Pad.
Beatcounter hats ja auch noch... hät ich ja fast vergessen. Supi, wer braucht sowas? - Erstmal: wer mixen kann braucht keinen beatcounter und zum zweiten ist das ding eh sowas von unpräzise das man ihn eh vergessen kann. Für mich erst recht etwas untauglich, weil der Beatcounter nur bis 199 BPM zählen kann... etwas doof wenn man mit 220 BPM auflegt und nur 4 Striche auf dem Display angezeigt bekommt. Da hilft nur eins: Abschalten... und ein abgeschaltenen Beatcounter muss man auch nicht mitbezahlen, oder?
Mir persönlich sind auch noch die Linefader beim Pioneer viel zu kurz... aber das ist Geschmackssache.
Ich empfehle Rodec (an erster stelle vor allem), Allen & Heath oder Vestax.
Finger weg vom Pioneer, das ist überteuerter Lowtech, wenn ihr mich fragt.
Ähm... Mischpulte?
Für was? DJ?
Allgemeine Lösungen:
Auf jeden Fall Allen& Heath ... die verstehen ihr Handwerk
Ich persönlich bin ja absoluter Fan von Rodec Mixern... zB der Rodec MX 180 MKIII
Hammergerät... so einen Bass schafft kein anderer und dieses Mischpult kann man nicht übersteuern... zumindest nicht hörbar! *g*
==>> Rodec! :grin:
Sieht bestimmt cool aus! *g*
(=der Anonymous da oben wo so frech war! *g*)
Ja ok... als Tiefbasssupport sind sie vielleicht gar nicht mal sooo schlecht... zumindest für große Hallen und OpenAirs.
Öh... Moment mal...
Also der MiniMAC war das der mit dem einen Arm? Und der MAC 250 is in so einer Gabel drin wie die 500/600er, oder?
Oh stimmt, dann hab ich das echt verwexelt... tschuldigung.
Ich meinte die MiniMAC's ... die mit dem einen Arm halt.
Roadtauglichkeit is mir relativ unbekannt, kenne sie nur aus Festinstallation. Aber Output is geil, sonstige Features auch bestens... das Ding is geil.
Zitat
f8274 schrieb am 2002-07-29 12:59 :
hat sich immer noch nicht herumgesprochen, dass die eon besch..... (pardon!) klingt?sollte man keineswegs kaufen. sie klingt grell und aggressiv ohne ende, und selbst mit nem eq ist da kaum bass raus zu holen. mackie ist zwar etwas besser, aber generell rate ich von plastikkisten (aller hersteller)ab, auch wenn holzboxen mehr gewicht haben: sie klingen um klassen besser.
von nichts kommt nichts.
mein tipp also: setze auf holz!
Jap, da kann ich nur zustimmen.
Hatten die kürzlich auf ner Party als FullrangeTops gefahren in Kombi mit irgendwelchen aktiven Subs von Mackie.
Die EON's klingen halt ziemlich aggressiv (treffendes Wort), fangen recht schnell zu Kreischen an.
Hatte die auch mal als DJ-Monitor im Einsatz erlebt und da hats mir fast die Ohren zerfetzt, trotz relativ niedrigem Pegel.
Ähm, ich empfehle als ML's wärmstens die Martin MiniMAC 250 heißen die glaub ich!
Klein, schnell und für diese Größe kommt extrem viel Licht raus.
Hat eignetlich alle wünschenswerten Features... nur über Preis kann ich leider nichts sagen, den weiss ich nciht.