Ich glaub, da gibt es genug bewährte Plattformen im Internet. Wir hatten den Teil ja einst ganz bewusst ausgelagert. Oder wo siehst du den Vorteil, so eine Rubrik hier im Forum zu haben?
Beiträge von Daniel M.
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Erzielt denn die Bassdrum in dem Frequenzbereich Pegel, die im Vergleich zur PA nennenswert sind?
Ich mische am öftesten in einem 300 Club. Inputdelay ist da wg. gleichzeitigem Monitoring eher ungünstig, aber ich hab es überall mal probiert, um zu gucken was passiert. Bei der Bassdrum habe ich da keinen unterschied feststellen können, verzögere seit den Versuchen aber die gesamte PA auf den Bassamp (was dann zufällig bei dem Bühnenaufbau recht identisch (+- 10cm) zur Bassdrum ist).
Gefühlt würde ich also sagen, die Location muss ganz schön klein sein, damit es eine Rolle spielt (oder mein Drummer tritt zu leise
)So, also ein Beispiel von mir, wo es in der Praxis nichts bringt. Da können der quadratisch, praktische Raum und andere Faktoren rein spielen. Also darf jetzt jemand genau vom Gegenteil berichten

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Richtig, die Schleifenimpedanz hat nichts mit der Überlast, sondern mit dem Auslösen der Sicherung zu tun. Wenn die Überlast jetzt durch einen Defekt des Gerätes eintritt und dort eine Sicherung auslöst - gut. Wenn jetzt die Überlast z.B. durch die Kaffeemaschine vom Caterer kommt, die plötzlich noch zusätzlich mit draufhängt, können die Übergangswiederstände, geringen Querschnitte, langen Leitungen, etc. zum echten Problem werden.
An deinem Post ist alles richtig TomyN und doch will ich davor warnen, nicht unbedacht mit der Thematik umzugehen und einfach alles anzuschließen, so nach dem Motto "passt schon".
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unterm Strich muss ich sagen: gerne wieder - war zwar unnötiger Stress zu Beginn, da ich keine Ahnung hatte, was ich da tue, aber während es beim Ton tausend Leute gibt die es lauter, leiser, verständlicher, mehr Bass, etc. haben wollen, habe ich hier einfach irgendwas gemacht und keiner im Saal hatte auch nur irgendwas an dem auszusetzen, was ich da tat

--> ist also umgeschlagen in ein "I-want-more-of": Jobs bei denen man mich einfach machen lässt
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Hallo Daniel. Für OS X fallen mir Omniplan und Merlin Project ein. Bei Windows Betriebssystemen kenne ich mich jetzt nicht so gut aus. Wichtig ist, dass sich die Zeitachse bis in den Minutenbereich herunter skalieren lässt. Hier "klemmt" es bei so mancher Software. Da die o.g. Programme auch über die Herstellerseiten zu beziehen sind, kann man sie auch vorab testen.
Schöne Grüße
Helmut
wie schön, dass ich mir vor zwei Monaten mein erstes MacBook zugelegt habe ?
Danke, sieht sehr interessant aus.
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Wenn ich mich nicht ganz täusche, ist das hintereinanderschalten von Mehrfachsteckdosen nicht zulässig.
Ich glaube in Ländern wie der Schweiz gibt es da recht eindeutige Regeln, in Deutschland nicht bzw. nur indirekt durch die VDE-Normen.
Wichtig ist, das die Schleifenimpedanz nicht zu hoch wird, da sonst die Sicherung im Überlastungsfall nur verzögert oder gar nicht auslöst. Genau diese erhöht sich durch das Verlängern und Ineinanderstecken von Mehrfachsteckern. Da hilft im Zweifelsfall aber nur eine Messung, ob alles i.O. ist.
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inzwischen sind die Monitoranforderungen auch ein Stück weit gesunken - vermutlich würde mir für viele Nummern die HK PR:O sogar reichen, weil ich viele Bands so erzogen habe, dass nur ein paar Vocals und Keys drüber laufen, die Hälfte der Leute eh in Ear nutzt, die Amps sinnvoll stehen und der Bühnenpegel sehr human ist. Vor 15 Jahren war "weniger ist mehr", zumindest in meinem Umfeld noch nicht so verbreitet.
Aber, als Verleiher will man halt die Reserven haben, um auch höhere Anforderungen beglücken zu können. Und auch mir ist mehr Reserve recht, wenn Drummer und Gitarrist es am Tag vorher übertrieben haben und der Gewohnheit nach heute einfach lauter spielen. Daher lass ich die PR:O lieber im Jugendzentrum oder sonst wo.
Btw. hab jetzt mal auf die Typenbezeichnung der Yamaha geguckt, mit dem ich in den letzten Wochen ein Lächeln auf die Gesichter vieler Musiker gezaubert habe: Yamaha DXR12 - auch nicht unbedingt die Profibox.
An Klang und GbF gab es nichts auszusetzen. Pegelmäßig waren die Anforderungen wie oben beschrieben eher überschaubar, der Lautsprecher zu keiner Zeit auch nur ansatzweise am Limit.
Die D.A.S. sind mir bisher nur 2-3 Mal auf Jazzridern begegnet. Aber in der freien Wildbahn hat die hier noch keiner gehört??? Vll. mal ein Besuch auf der Messe wert.
OT: hab da noch nen Apple Aufkleber übrig, der macht sich bestimmt gut auf ner X32 ? Die d&b PR:O find ich gut; der Profi sieht es auf einen Blick und beim Laien spart es Diskussionen. Überall da, wo es ernsthaft eine Verwechslungsgefahr gibt hört der Spaß für mich auf
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MS Project habe ich früher benutzt, gibt bestimmt aber neues Zeug..
genau das war auch mein Gedanke... aber ohne Alternativen wird es halt genau darauf hinauslaufen
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Nutzt da irgendjemand von euch extra Software, die über Excel hinausgeht?
Hab ein recht zeitkritisches Projekt vor mir und würde gerne meinen Aufbau bis ins letzte Detail durchplanen. Klar kann ich das schön mit Balken (Gantt Graphen) o.ä. in Excel abbilden - aber ein wenig umständlich finde ich sowas im größeren Stil dort schon.
Vll. habt ihr ja Empfehlungen.
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s.h. auch:
http://www.morgenweb.de/nachrichten/ku…ultur/1.3206755
Allerdings lebt so ziemlich jeder, der bei einem Soundcheck ein Mikrophon testet, damit, kurz "eine gewischt zu kriegen", bis die Techniker alles im Griff haben.
ähm, lass mich denken... NEIN!
Eigentlich darf so etwas bei all unseren (Elektro-)Fachkräften heute nicht mehr passieren.
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Erfahrung ist übertrieben: zweimal gehört (die Opera) und war nicht so meins. In der Preisklasse tendiere ich gerade zu Yamaha.
Aber grundsätzlich steht die Opera ja in fast jedem Musikgeschäft rum; kannst du dir also super anhören und deinen eigenen Eindruck gewinnen.
Die Arena ist mir nie begegnet.
Denke ein Großteil der Leute hier ist eher mit Lautsprechern eine Preisklasse höher unterwegs.
ggf. hilft dir da das Party PA Forum mehr (bis wir die hier bald wieder einverleibt haben)
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oh man, gerade als Mischer gebucht für nen Kofferjob und wälze jetzt fleißig Manuals: bin heute zum ersten Mal in meinem Leben BILDMISCHER

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naja, Ziel ist ja gar nicht der Austausch über die perfekte Box, sondern mehr der Umgang mit der Thematik insgesamt, da find ich das Thema hier gar nicht so verkehrt.
Insgesamt ist doch das Zwischenfazit: solange wir keine Diven vor uns haben, wird eigentlich alles akzeptiert, was kein Spielzeug ist und es gibt auch technisch heute keine Gründe nur das explizit eine Modell zu nehmen.
Nur bei allem was (schon länger) nicht mehr gebaut wird, tue ich mich schwer, die als Bandtech auf anhieb zu akzeptieren; da kommt bei mir schnell der generalverdacht auf, möglicherweise Material in schlechtem Zustand zu bekommen (zu oft auf irgendwelchen Stadtfesten erlebt...). Da hake ich dann nach. Hatte neulich mal frischgewartete EV FM 1202 - die völlig ok waren für die Nummer

Aber Rückfragen ersparst du dir bei Leuten wie mir, wenn du was aktuelles kaufst. Das wars dann auch schon.
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Grundsätzlich sehe ich in der angesprochenen Größenordnung häufig Multifunktionsboxen. Die verdienen Ihr Geld eben auch als Delay-Line, Sprachbeschallung, Nearfill,... und damit werden sie meistens eher passend zu dem, was eh noch so im Lager stehen gekauft. Und in der Regel passt das auch problemlos als Monitor.
Oder suchst du wirklich explizit nach reinen Monitoren?
Coax vs. nicht-Coax spielt bei mir im Denken in der Praxis keine Rolle.
Als Dienstleister - ist mir (außer PS15) noch nie ein Monitor abgelehnt worden; HK PR oder irgendwelche Noname oder Hobbymusiker-Produkte habe ich aber auch nie angeboten.
Als Musiker hab ich noch jedem Monitor eine Chance gegeben. Einzig herbe Enttäuschung: HK Audio Powerworks. Bin aber auch schon mit unbekannten Selbstbauten glücklich geworden.
Yamaha4711 trifft es in meinen Augen ziemlich gut: Ich würde höchstens noch ergänzen: Irgendwas solides aktuelles 12"/1.4" - irgendwas abgerocktes hilft auch nicht, selbst wenn ein ordentlicher Name draufsteht. Solange man es nicht sacklaut braucht und um jedes dB GBF kämpft, funktioniert ziemlich viel.
Was sind denn Kriterien für deine Entscheidung?
Ich find Zumietbarkeit im Umkreis wichtig. Mir reichen für 75% meiner Band-Jobs 3-4 Monitore; wenn ich dann für die letzten 25% noch 2-4 unkompliziert beim Kollegen dazu mieten kann: perfekt.
aktiv oder passiv wär dann auch noch so eine Grundsatzfrage...
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Regelmäßig bei mir im Einsatz und immer akzeptiert RCF-TT25.
Immer gerne verwendet und auch schon öfter im Rider gefordert: HK CT 112.
Nexo PS 15 öfter Mal in den Ridern explizit ausgeschlossen... so ändern sich die Zeiten.
Seeburg TSM12 hatte ich einmal im Einsatz, da grad nix anderes frei war. Ich hab nie so viel Lob für den Monitormix bekommen. Ist vll. nicht meine Lieblingsbox, aber nach meinem empfinden besser als PS15.
Mir selber wurden als Bandtech in letzter Zeit öfter Yamaha Aktivboxen angeboten. Hat immer funktioniert, ohne dass ich jetzt die genauen Typen kenne. Sind die wieder im kommen?
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Wollt ihr denn die Washer zwangsläufig auf Schuko lassen? Unser Lichtler hat da was mit anderen Steckern realisiert. Kann gerne mal schauen, wie er es im Detail gelöst hat. Sind bei uns 10 an einem Kabel. Mehr wäre von der Leistung her auch nicht gegangen.
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wollen wir hier jetzt Trolle füttern oder gibt es noch konstruktive Ideen, wie wir hier vll. (trotz allem Frust, der sich bei dem ein oder anderen über die Jahre aufgebaut haben mag) in manchen Bereichen mehr Niveau reinbekommen?
Wir haben ein Profi-Brett - lasst es uns doch wieder mehr nutzen.
Vll. könnten die Admins sogar entsprechend gehaltvolle Beiträge aus den normalen Brettern dorthin verschieben?
Was Postings angeht: Vielleicht lässt sich dort eine Abstufung einbauen?
Party-PA: jeder darf schreiben
normale Bretter: geknüpft an Verifizierung/Mindestangaben im Profil
Profis: wie bisher
Ich hab zwar damals vor meinem ersten Post auch zwei Monate erstmal nur gelesen, aber eine "Wartezeit" dafür sehe ich trotzdem nicht so sinnvoll. Wär schade, wenn sich hier z.B. angehende Fachkräfte anmelden und dann können sie ihre gerade noch so brennende Frage erst stellen, wenn sie von der Ausbildung her wieder drei Themen weiter sind... da würde ich eher wenn es jemand gleich zu Beginn übertreibt, halt eine Verwarnung aussprechen und das Profil dann z.B. für eine Woche sperren oder so.
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gefühlt gab es für mich Zeiten, so vor der Abtrennung des PartyPA-Forums, wo ich alles viel schlimmer fand... für mich passiert, bei alle Querelen noch genug interessantes und lehrreiches (z.B. gerade audiobo`s Ausführungen im Subgruppen auf Subgruppen/Auxe/FXe, aus denen ich persönlich ganz neue Anregungen mitgenommen habe)
Darf natürlich jeder für sich selbst entscheiden, womit er eine Zeit verbringt. Ich würde deine Beiträge, in denen man deine Erfahrung aus der Praxis merkt, oder in denen du häufig einfach die Entscheidenden Fragen stellst, vermissen.
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Ich denke wo neben den Einstellungen und hilfreichen Tools wirklich der Hase begraben liegt ist in der grundsätzlichen Materialauswahl.
Ja, die Hälfte meiner kleinen Sprachbeschallungsjobs würde meine kleine Schwester genau so gut hinbekommen - aber die andere Hälfte eben nicht. Nicht zu vergessen sind dabei die 5-10% der Jobs, wo man dem Kunden erstmal klar machen muss, dass das, was er gerne nicht hätte in der Praxis einfach nicht funktioniert. Und diese Fälle zu unterscheiden und die Problemfälle vorher zu erkennen und dann die Lösung parat zu haben, dafür braucht es eben Erfahrung.
Bose L1/L1 Compact - kann grundsätzlich funktionieren, muss aber nicht- hängt u.a. am Raum, können wir hier mit den vorhandenen Infos nicht beurteilen.
Die AKG Mikros - kenne ich nicht; habe aber mit Einstiegsmodellen von z.B. Shure und Sennheiser auch schon mächtig Feedbackprobleme gehabt, wenn Raum, Pa und Redner nicht gut waren.
Das MG10 - mache bestimmt 75% meiner kleinen Sprachjobs auf vergleichbaren Pulten. Sollte funktionieren. Kompressor lieber aus wurde genannt.
31 Band EQ - nehme ich, wenn ich Raum und Material kenne gar nicht mehr mit. Hab ich einfach 2 Jahre lang nicht mehr gebraucht... ich würde eher bei der PA und deren Aufbau ansetzen. Gerade wenn die Praxiserfahrung noch gesammelt wird, würde ich ihn aber erstmal mitnehmen.
Vll. Hat hier noch jemand Erfahrungen mit den Mikrofonen und weiß wie gut die Spielen?
Da ich persönlich schon mal einen Aufbau hatte, wo der Redner mit Lavallier genau 1-2m vor der PA, also zwischen Bose L1 und Publikum stand, könnte ich mir vorstellen, dass die genannten Mikros hier halt nicht so linear sind und deshalb eher zum koppeln neigen (reine Vermutung)???
Und jetzt noch etwas OT zum Tontechnikstudium: gibt doch genug reine Studio-Studiengänge, die die Livethematik völlig ausklammern. Dafür können die Leute Nuancen am Effektgerät einstellen, die ich nicht mal erahne (weil es live auch keine Relevanz hat) oder können die Mikrofone noch 2mm genauer ausrichten, sodass es besser klingt (wo ich einfach nur dichter dran gehe, weil Übersprechen und Feedback live eine relevante Größe sind, im Studio eben nicht).