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  1. PA-Forum
  2. Daniel M.

Beiträge von Daniel M.

  • I don't need that, 2.0

    • Daniel M.
    • 1. März 2017 um 22:00

    letzten Monat: auf den veralteten Rider angesprochen meint der Leadsänger einer Band zu mir "Hey, wenn du das gemerkt hast, dann bist du der erste seit nem Jahr, der das Ding gelesen hat"

    Und was ich noch weniger brauche als veraltete Rider, sind Locations die meine Rider als Bandtech einfach nicht gelesen haben. Klar, gibt viele kleine Clubs (gerade so die Liga bis 200 Plätze) in denen das da ist, was da ist. Aber vorher ein Signal, dass da irgendwas ganz und gar nicht hinhaut wär doch schön.

  • Stroboskop und Epilepsie

    • Daniel M.
    • 28. Februar 2017 um 21:45

    Ja, einmal erlebt vor 15 Jahren bei einem Teenager im Theater. War nicht so lustig, weil es gleichzeitig sein erster Anfall war und er vorher nicht wusste, dass er Epilepsie hat.

    Was mich interessiert: woher wusstest du, dass du Epileptiker im Publikum hast, die das betrifft?

    Ich habe es bisher so gehandhabt, dass ich an Orten an denen man nicht unbedingt damit rechnet (also im Theater) mit Warnschildern am Eingang auf den Einsatz hingewiesen habe - ohne dass das bisher irgendwelche Konsequenzen gehabt hätte.

  • Diskussion über Arbeitszeiten

    • Daniel M.
    • 28. Februar 2017 um 21:11

    Hehe, langsam wird es interessant :)

    Meine kleine Schwester ist bald Notfallsanitäterin und viel spannender als die oben genannten Doppelschichten sind die zwei Schichten mit der einen Bereitschaft dazwischen, bei der man vorher nie weiß was passiert. Und dann steuert sie am Ende mit fast 36 Stunden auf der Uhr einen Krankenwagen durch den Berufsverkehr... also ja, Menschen können ganz schön belastbar sein, aber meine Schwester genießt den "Schutz" ihrer Festanstellung, denn nach diesem Wahnsinn hat sie auch einfach Mal drei Tage frei zum Ausgleich und kann sich erholen.

    Gerade auf der Ebene der Hands, kenne ich doch genug Fälle, für die die oben beschriebene heile Welt nicht zutrifft. Die haben den Absprung nicht geschafft und erleben die 18 Stunden Schichten, die vermutlich die meisten von uns Mal mitgemacht haben als wir noch jung waren, alle paar Tage. Und wenn sie die Chance haben, tragen sie nicht nur Bühnenelemente, sondern steigen auch ins Dach, wenn sie dadurch ein paar Euro mehr verdienen können. Die haben sich das auch nicht unbedingt ausgesucht bzw. ihnen fehlen die Alternativen und so machen sie solange am Limit weiter bis etwas schief geht.

    Und bei den 500-2000er Hallen sind doch etliche Multifunktionshallen dabei, in denen die lokalen ganz schnell Mal einen ganzen Tag Vorlauf haben und hinterher wenn nach der Show um Mitternacht die LKWs geladen sind, kommt der Reinungstrupp und anschließend wird umgerüstet für das Sportevent des nächsten Tages.

    Da wo es sicherheitsrelevant ist, da muss das ewige Gejammer um Verdienst und Arbeitszeit noch ein wenig weitergehen.

  • Diskussion über Arbeitszeiten

    • Daniel M.
    • 27. Februar 2017 um 10:28

    Ich habe einmal eine Tour erlebt, bei der unser Material (bis auf Backline und ein Sprinter voll mit dem Monitorsetup) nur alle zwei Tage vor Ort zum Einsatz kam und zwischendurch immer was lokales.

    Hintergrund war allerdings eher, dass die Touren zu knapp waren und man nicht sicherstellen konnte, dass die LKWs immer pünktlich da gewesen wären.

    Vom arbeiten her war das super angenehm.

    Allerdings weiß ich auch nicht, wie man die Auf-/Abbaucrew vergütet hat - da muss ja trotz der Offdays auch genug zum leben übrig bleiben.

    Und da liegt vll. auch am ehesten der Hund begraben: Wenn ich die Helfer besser bezahlen würde, dann wäre auch Mal ein 4-5 Stunden Job ok und die Jungs hätten auch die Freiheit Mal Nein zu sagen, wenn die 10 Stunden voll sind. Aber solange die alle am Existenzminimum leben, werden die auch jede Stunde mitnehmen, die sie bekommen können.

    Denn sonst führt das dann auch bei der Milchmädchenrechnung oben nur dazu, dass die Aufbauhelfer bei Company A zur Abbaucrew bei Company B werden und umgekehrt. Und auf die schnelle wird auch keiner kontrollieren können, das Helfer XY schon vorher 8 Stunden auf einer anderen Baustelle war.

    Vermutlich muss man an vielen Stellen parallel ansetzen, damit sich wirklich etwas ändert.

  • SATlive webinare 2/3 Dezember

    • Daniel M.
    • 25. Februar 2017 um 15:40

    Ist das in nächster Zeit mal wieder geplant? Hätte da grundsätzlich auch Mal Interesse- ist halt immer so eine Sache mit den Terminen...

  • Salary for an FOH engineer, please advice.

    • Daniel M.
    • 25. Februar 2017 um 12:59

    Nachdem ich jahrelang gar keinen Ton und nur Planung gemacht habe, bin ich seit zwei Jahren selbstständig und seitdem auch wieder als Tonmann unterwegs.

    War damals zu Beginn mein Grundsatz absolut gar keinen Job unter 250€ anzunehmen, auch nicht für Freunde. War sicher zu Beginn nicht einfach Nein zu sagen. Gerade wenn das Konto leer war und ich reichlich Zeit hatte - hat sich für mich unterm Strich aber bewährt.

    Konkurrenz hab ich reichlich am Wochenende, denn es gibt hier richtige gute Hobby-X32-für-100€+Essen-pro-Tag-Bediener.

    Für alles andere sind die Dumper eher keine Konkkurenz für mich; die haben dann zwangsläufig auch mal Doppelbuchungen oder tauchen Mal völlig durchnächtigt auf der Baustelle auf... sowas macht man bei meinen Kunden genau einmal.

    Aber auch die Dumper halten sich: die machen halt Hochzeiten und private Feiern oder Sachen für die Stadt die öffentlich ausgeschrieben wurden... Ich hab da gar nicht den Anspruch das alles zu machen. Warum auch.

    Ich hab allerdings auch schon Angebote gesehen, auf denen ich für 200€ weiterberechnet wurde, obwohl ich 300€ abgerechnet habe. Darauf angesprochen sagte man mir: Der Kunde ist diese Preisstruktur gewohnt; wir finanzieren dich halt übers Material mit. ?(

  • I don't need that, 2.0

    • Daniel M.
    • 22. Februar 2017 um 13:48

    Ich hatte das große Glück, dass mir bei diesen eigenen Setups in letzter Zeit nur 3 Pulte untergekommen sind XR, X/M32 und QU. Da war ich jeweils mit der App bewaffnet.

    Was ich nicht brauche sind Musiker, die sich zu fein sind mich an ihr SetUp zu lassen und/oder gänzlich beratungsresistent sind. Ist mir aber erst einmal passiert.

    Letzte Woche hat mich sogar ein Keyboarder bei seiner Klaviersoundauswahl um Rat gefragt. Gänzlich unvorbereitete Musiker brauch ich aber auch nicht, sonst bekommt die Band von mir bald eine zweite Rechnung für Beratungsdienstleistungen ^^

  • Midas MR-18 Preispolitik

    • Daniel M.
    • 19. Februar 2017 um 17:27

    aber unser Job wandelt sich schon immer stärker: Als kleiner Mittelständler verdien am Wochenende quasi kein Geld mehr, denn bei allen Veranstaltungen, zu denen die Hobby-Garagen-Verleiher Zeit haben, habe ich finanziell keine Chance mehr.

    Das Geldverdienen beginnt erst ab einer gewissen Größenordnung bzw. ab einem gewissen (Industrie)-Standard. Da ist bei mir einiges an kleinen netten Jobs über die Jahre weggebrochen, weil die Bands das jetzt so mitmachen. Gerade im Vereinsbereich, wo das Geld eh immer knapp ist.

    Ich hab auch einige dieser Hobby-Verleiher gesehen, bei denen das Material in wesentlich besseren Zustand war als bei den Profis: Es ist einfach ein Hobby und wird mit liebe gepflegt, während bei den Profis das Material durch die Hände vieler Freier geht, die sich nicht so mit dem ganzen identifizieren...

    Für mich entspannt sich der Monitormix durch dieses Zusammenwachsen von Semiprofi/Profi-Material: bei mir hatte jede 4-5 Band dieses Jahr ihr Powerplay System dabei und auch sonst hat jeder zweite Musiker die X32-App und kann sie auch bedienen.

    Da führt das X/M32 bei vielen Veranstaltungen zu wirklich besseren Ergebnissen, weil ich dank dieser Entlastung viel mehr rausholen kann, als es jetzt bessere Wandler, Effekte, etc. machen könnten.

    Klar gibt es eine Grenze, ab der teureres professionelleres seine Berechtigung hat - nur die verschiebt sich immer weiter.

    Und nochmal zur Ausgangsdiskussion:

    Das XR18 habe ich bisher als beliebtes Bandpult wahrgenommen. Gerade wegen dem Ultranet: "jeder mischt sich sein eigenes in-Ear".

    Vll. ist es jetzt als MR18 so stabil, dass ich es jetzt auch für meine Rednerpult + 1-4 Funkmikros-Nummern einsetzen kann? (mit dem Ui16 hatte ich ja eher schlechte Erfahrungen gesammelt, was die Stabilität angeht - der Funktionsumfang war damals schon grandios)

  • Salary for an FOH engineer, please advice.

    • Daniel M.
    • 19. Februar 2017 um 15:52

    It's also a question of your "business-model".

    I usually get 300-350€ / 10h, but there are jobs i don't get, because I'm high in price. There's a sound engineer living next to me working for 200-250€. He get's more jobs than i get - but he even need more jobs...

  • Midas MR-18 Preispolitik

    • Daniel M.
    • 17. Februar 2017 um 12:56

    so schlecht ist das Konzept doch auch nicht - erst ein Jahr lang mit Behringer-Logo den Betatest machen und wenn dann alles läuft mit etwas besseren Komponenten Midas drauf schreiben.

    Beim MR18 sehe ich den Mehrwert dann aber noch nicht so wirklich :/

  • Behringer X32 Effekte

    • Daniel M.
    • 12. Februar 2017 um 14:00

    Ich wärm das hier Mal wieder auf; evtl. hat ja auch der ein oder andere noch neue Erfahrungen aus der Praxis.

    Nachdem das bei fest betreuten Bands stark abweichen kann (Effekte sind halt wirklich viel Geschmack und je nach Stil sehr verschieden) hat sich bei mir für alle unbekannten Pop/Rock/R'nB'-Nummern folgendes SetUp als Ausgangsbasis bewährt:

    FX1Vintage Reverb (für Instrumente)

    FX2 Hall Reverb (für Gesang, je nach Song kommt da auch Snare drauf; die Parameter hab ich auch im Schnellzugriff auf den Assign-Encodern und dreh da auch relativ viel dran rum)

    FX3 StereoDelay

    FX4 Dual-Pitch-Shifter (oder auch ein anderer Hall oder gerne den Combinator, den wünsch ich mir für FX 5-8, das wär ein Traum)

    FX5 Wave Designer (für Kick und Snare)

    FX6 Stereo DeEsser

    FX7 Dual Exciter (kann aber auch was ganz anderes werden, oder bleibt auch schon mal ungenutzt)

    FX8 Precision Limiter für die Summe

    Mein allergrößtes Problembeim X32 sind inzwischen die wenigen Mixbusse; zumindest seit jede zweite Band mit eigenen InEar-Strecken ankommt und jeweils eigene Stereomixe will...

    Ich hab fast immer einen Stereobus/Subgruppe für die Vocals um da Kompressoren drauf zu geben, der wird dann schon auch Mal zur Quelle für FX2.

    Die extra Kompressoren find ich Klasse, nutze sie aber kaum, da

    a) fehleranfällig in der Bedienung, ich hab sie immer wieder versehentlich mit auf den Monitor gegeben

    b) ich finde die Gain-Reduction Anzeige in der Meter Anzeige Gold wert, um schnell auf einen Blick zu sehen was so passiert; die geht halt nur mit den Kanal/Mixbuseigenen Kompressoren

  • Mischpult und Kamerateams

    • Daniel M.
    • 9. Februar 2017 um 12:03

    spannender ist die Thematik im Lichtbereich; da hab ich bei mittelgroßen Produktionen mit Liveübertragung schon ein richtiges Hauen und Stechen erlebt mit Wünschen des Lichtsetzenden, die sich auf die ganze Show auswirken und heißen Diskussionen wer denn jetzt welche Zusatzscheinwerfer bezahlen soll, weil er welches Interesse daran hat...

    Aber Ton ist ja oft genug nur ein Abgriff; wenn es größer wird auch schon Mal ein Split aller Kanäle und wenn sie ihre eigenen Mikros gestellt haben, war das für mich als Tonler immer eine Verbesserung.

    Nur einmal bin ich ins rotieren gekommen, als bei einer kleinen Bürgerinformation (2 Funkmikros, 30 Gäste erwartet) das Medieninteresse stark unterschätzt wurde. Nachdem meine zwei Aux und der Record out schon als Ausspielweg herhalten mussten und zwei Anstalten glücklicherweise das Signal über eigenen Funkempfänger abgreifen konnte, blieb dem letzten nur noch mein Insert im Master... der war dann bloß etwas pikiert, dass ich ihm nicht erlaubt habe 10 Minuten vor Ende jetzt wieder alles abzustecken.

    Aber irgendwo haben wir alle unsere Storys, wo wir durch Improvisation scheinbar unmögliches möglich gemacht haben, oder? Wir bleiben halt ein Volk der Bastler...

    Und was den Neid angeht: Wenn sich die Möglichkeit ergibt und das finanzielle stimmt würde ich vermutlich sofort bei den öffentlich rechtlichen anfangen

    Hat denn irgendwer von uns die ganz großen 24/7 Nummern mit denen? Da hätte ich echt vermutet, dass sie relativ viel outsourcen, um die arbeitsrechtlichen Problematiken zu umgehen bzw. so viel Personal können die ja auch gar nicht dauerhaft vorhalten, oder?

  • Funkstrecken Frequenzen, alles was man Wissen muss u. sollte

    • Daniel M.
    • 8. Februar 2017 um 18:21
    Zitat von shure

    Servus,

    703 - 733 MHz ist der Uplink des LTE II. D. h. der dürfte noch ganz gut funktionieren solange keine LTE II fähigen Handies in der Umgebung sind.

    Grüße

    D.h. aber auch, dass die Störquellen im Zweifelsfall erst mit Einlass in die Location kommen und ich mich nicht auf die Situation von Soundcheck/Aufbau verlassen kann.

    Reichen denn die Handys allein als Störquelle aus (weil sie diesen Bereich scannen)oder braucht es schon ein entsprechendes Angebot des Netzbetreibers?

  • Mischpult und Kamerateams

    • Daniel M.
    • 8. Februar 2017 um 08:24

    Ich habe es einmal erlebt, dass sie in der Show plötzlich alle gegangen sind, weil sie ihre Stunden voll hatten - die Hintergründe kenne ich allerdings nicht, normal ist das denke ich nicht.

    Die Produktion, wo die eigenen Mikros mit ins Spiel kommen sind meist die angenehmeren, weil das die Teams sind, die grundsätzlich mehr Budget haben.

    Stressiger ist, wenn die selber am Limit sind, weil sie mit 3 Mann an 5 Orten gleichzeitig sein sollen, dann ist die Toleranzgrenze und Ärger wenn irgendwas nicht auf anhieb läuft schon mal kritisch.

    Aber unterm Strich sind das genau so Menschen wie du und ich und es gibt sogar eher weniger Diven in so einem Produktionsteam, als im Musikervölkchen ;)

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • Daniel M.
    • 8. Februar 2017 um 08:16
    Zitat von wora

    es war eine podiumsdisskussion mit vier mikrofonen, also keine wirklich anstrengende sache.

    Wenn nicht wirklich anstrengend, dann waren es auch Handsender/Schwanenhälse oder so und keine Lavalliers? Bei Lavalliers fände ich AMM noch viel hilfreicher, wenn sie da denn brauchbar funktioniert. Hat da jemand Erfahrungen?

  • Mischpult und Kamerateams

    • Daniel M.
    • 7. Februar 2017 um 15:01

    Ich hab mir angewöhnt, dass Thema mit meinen Kunden vorher zu besprechen und viele sind dann auch bereit den Splitter zu bezahlen.

    Ich bin aber immer kooperativ - das fällt ja im Zweifelsfall alles auf den Kunden zurück, der erstmal auch ein Interesse an gut gelaunten Journalisten hat.

    Andersrum sind meine Erfahrungen gemischt. Hab aber auch schon Mal spontan 40m Defender umsonst einfach benutzen dürfen, die halt grad in der SNG da waren...

    Auf Dinge wie Erwähnung des Namens habe ich nie wert gelegt.

    Die Zahlungswege der Rundfunkanstalten empfinde ich im Vergleich zu manch großer PA-Company eher kurz... :/

  • Rednerpult woher ?

    • Daniel M.
    • 6. Februar 2017 um 21:13

    selber bauen lassen vom Schreiner um die Ecke?

    Ich finde der Markt gibt nicht so viel her. Bei mir ist es bei gleicher Fragestellung vor 2 Jahren auf den Schreiner hinausgelaufen bzw. wir hatten da glücklicherweise gerade einen Azubi der seine Schreinerlehre kurz vor der Prüfung abgebrochen hatte... das war dann Preis/Leistungsmäßig unschlagbar.

  • Soundanlage für "Komplizierte" Location

    • Daniel M.
    • 5. Februar 2017 um 17:24

    So ganz erschließt sich mir noch nicht, was du da vorhast.

    Ich hab z.B. neulich eine ganze Reihe Behringer 1Control verbaut; als Amps alte HiFi-Amps, die eh vorhanden waren, an strategisch schlauen Punkten. So regeln die Kollegen von der Bar die Lautstärke der meißten Hintergrundbereiche. Wir sprechen hier ganz klar über Hintergrundbeschallung.

    Die Signale wurden über Lautsprechercontroller delayed und in der Lautstärke jeweils so angepasst, dass die Amps im Standardfall alle genau zur Hälfte aufgedreht werde.

    Bei mir war es aber ein gemeinnütziger Verein, der sich mit seinen Partys gerade so finanzieren kann und die Kosten standen ganz klar im Vordergrund.

    Bei mir wären Aktivboxen viel zu umständlich gewesen; wir hätten da überall erstmal Strom hinlegen müssen. Jetzt liegt der längste Kabelweg bei uns bei 25m bis zur Toilette im Keller (gerade an dem Standort wäre allerdings wirklich Strom vorhanden gewesen).

    Das Mal so als Anregung. Aber eine Skizze und was für Pegel wo erzielt werden sollen, wären schon wichtig für eine erste Einschätzung.

  • Funkstrecken Frequenzen, alles was man Wissen muss u. sollte

    • Daniel M.
    • 5. Februar 2017 um 16:43
    Zitat von Sasu

    Stimmt es das der Bereich von 692-714 mhz auch in Gefahr ist in Deutschland ?

    Meine Erfahrung aus der Praxis zeigt, dass je nach Region, diese Frequenzen (zumindest 703-714) nicht mehr nutzbar sind. Heidelberg hab ich da z.B. in sehr schlechter Erinnerung, das geht da schon eine ganze Weile nicht mehr :(

  • Klangverbesserung vs. Selbstverarschung

    • Daniel M.
    • 5. Februar 2017 um 09:21

    Ich hab noch einen, der wieder voll und ganz zum Ausgangspost passt:

    Vor 15 Jahren, war ich mal als Bandmischer gebucht, um einen Kollegen zu vertreten. Kam an die Location, alles war schon aufgebaut und wundere mich schon von der Ferne, warum da so viele kleine Patchkabel am bandeigenen Pult hängen. Genau eines an jedem Kanal.

    Hab direkt den Gitarristen gefragt, was das denn soll - Antwort "Das klingt so besser".

    Aus der Nähe entpuppte sich das ganze dann als eine Verbindung, zwischen direkt Out und Insert ^^

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