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  1. PA-Forum
  2. Daniel M.

Beiträge von Daniel M.

  • Klangverbesserung vs. Selbstverarschung

    • Daniel M.
    • 4. Februar 2017 um 22:27

    Ich finde da so Transientendesigner ganz gefährlich; ich bin da immer versucht noch ein wenig weiter zu drehen und ein Lied später noch ein wenig weiter... und dann kommt die Pause und die Pausenmusik und wenn es dann weiter geht, kommt dieser Aha-Moment, an dem ich mir denke "was hast du da eigentlich für einen Sch... produziert"

    Ist vll. auch nur meine Masche, bei der ich anfällig bin? Oder geht das anderen auch so?

    Inzwischen habe ich mir da angewöhnt, dass Gerät nur noch in den ersten 5 Minuten vom Soundcheck anzufassen. Hilft.

    Und ganz ehrlich, bei dem Gerät bin ich mir nie ganz sicher, was es wirklich macht und wie viel davon auf Lautstärkeverhältnisse o.ä. zurückzuführen ist.

    Aber hey, ich wollt ja mein Beta91 zukünftig eh auf dem Pult doppeln - das gibt noch richtig lustige Experimente und A/B Vergleiche ^^

  • Vorgehensweise beim Urei 1176 (-Nachbildungen)

    • Daniel M.
    • 4. Februar 2017 um 19:54

    Weshalb ich viel stärker und öfter komprimiere als früher, ist oft das Problem mit der Lautstärke. Das ist ein Kompressor sicher nicht das all-Heil-Mittel, aber eben ein Baustein von vielen.

    Früher gab es bei mir Bassdrum & Vocals; Optional Snare und gerne ein wenig Parallel auf den Keyboards (man weiß ja nicht, was für einen komischen Sound der beim nächsten Song wählt...)

    Heute kommen eben noch die ganzen Subgruppen mit dazu und zur Sicherheit noch einer in der Summe (der aber so eingestellt ist, dass eher nur bei den absoluten Spitzen eingreift).

    Gerade da finde ich den 1176 interessant, da ich ihn erstmal als unauffällig empfinde. Jetzt fehlt mir nur noch die Routine, ihn auch sinnvoll einzustellen wenn die Zeit knapp ist.

    Auf dem Monitor hatte ich Kompressoren, bisher höchstens auf der Bassdrum.

  • Vorgehensweise beim Urei 1176 (-Nachbildungen)

    • Daniel M.
    • 3. Februar 2017 um 00:27

    wenn die Admins und Moderatoren jetzt die Möglichkeit hätten zwei Threads zu verschmelzen... (und ja, die Suchfunktion geht seit der neuen Forensoftware viel besser und ich hätte den anderen Thread eigentlich finden müssen )

    Das Video gibt einen guten Einblick, aber ich werd wohl nicht drum herum kommen im stillen Kämmerlein mal zu probieren und zu probieren.

    Ich mag ihn grundsätzlich in den Vocals sehr gern, weil er schön unauffällig arbeitet.

    Das hängt dann wohl aber auch am Pult und der Band die man grad vor sich hat. Bei eingeschränkten Möglichkeiten, wie z.B. dem Pult aus dem Video, investier ich die Ressourcen die ich habe primär in die Vocals. Hab ich mehr Möglichkeiten, kenne aber die Band nicht auch. Erst wenn viel Zeit dazu kommt oder ich die Band gut kenne, fängt dann das spielen an.

    Aber wenn ich ein besseres Feeling für den 1176 habe ändert sich das ja vielleicht noch; solange werde ich es wie audiobo handhaben.

  • Neue Forensoftware

    • Daniel M.
    • 1. Februar 2017 um 19:43

    Ja, unter iOS wär der Haken auch toll.

    Mir fiel gerade auf, dass mein Geburtsdatum im Profil nicht mehr stimmte.

  • Vorgehensweise beim Urei 1176 (-Nachbildungen)

    • Daniel M.
    • 1. Februar 2017 um 19:01
    Zitat

    Wora schrieb:

    zum 1176:

    an die einstellogik mit input- und outputregler statt threshold muss ich mich erstmal gewöhnen!=O:)

    ansonsten habe ich das gefühl, dass dieser kompressor neben dem schon vorhandenen "Opto" zu meinem zweiten lieblingswerkzeug werden könnte. er reagiert jedenfalls herrlich flott, so mag ich das! ;)

    alles weitere wird dann die zeit zeigen.

    Wora hat ihn bei der dLive entdeckt, auch andere Pulte haben ihn.

    Klanglich finde ich ihn auch toll, aber wie geht ihr beim Einstellen vor (Hat mich heute in den Wahnsinn getrieben - mein bisheriger Workflow, erstmal alles grob voreinstellen und dann nur noch den threshold runterziehen, funktioniert nicht zufriedenstellend)?

  • RHCP on Tour mit braunem Holz

    • Daniel M.
    • 1. Februar 2017 um 18:12

    Gemischt habe ich selber bei den Top-Systemen bisher nur auf der J und war zufrieden ?

    Aber, ich beschaffe öfter Systeme für Großevents ab 50.000 bis 200.000 Besucher und habe dann die Chance die Soundchecks mitzuerleben und mit den Kollegen zu plaudern.

    Erlebt habe ich Meyer, d&b, JBL, L'Acoustics und EAW. Am öftesten wohl d&b mit denen ich soundmäßig sowohl meine besten, als auch die schlechtesten Events verbinde.

    In der Größenordnung ist die ausreichende Dimensionierung zwingend und abheben tun sie sich dann m.E. mehr durch den Systemer, als durch alles andere.

    Bei meinen eigenen Produktionen habe ich mit d&b erstklassige Erfahrung gemacht. Weltweite Verfügbarkeit und super Support wenn es Mal komplizierter wurde, man noch irgendeine Simulation brauchte etc. - Aber das traue ich den anderen Großen auch zu.

    Aber vll lernt man die letzten Nuancen erst dann kennen, wenn man regelmäßig mit der gleichen Band in der Größenordnung tourt?

    Der Blog vom guten Dave ist dann ja doch kurz und knapp und eher subjektiv.

  • Langeweile im leeren Venue / Theater v2.0

    • Daniel M.
    • 31. Januar 2017 um 02:34

    Also auf meiner Verpackung steht 16+ und glücklicherweise kam meine Frau an meinem Geburtstag auf die Idee, dass ich jetzt alt genug dafür bin ?

    Nur mein kleiner Sohn will von dem Hinweis, dass der Bus bis 3 Jahre völlig ungeeignet ist nichts wissen...

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • Daniel M.
    • 29. Januar 2017 um 15:45

    Der Fehler und das daran gewöhnen?

    Seit ich einen kleinen Sohn habe, hab ich gar keine Zeit mehr mich über sowas aufzuregen - natürlich hätte man schon längst ein neues Pult kaufen können - ich seh das inzwischen schmerzfrei: meinem Kunden ist bekannt, dass ich lieber ein i/dLive hätte und dieses System auch für sicherer halte. Aber sie nehmen das Risiko bewusst in Kauf. Die letzten 300 Shows gingen halt gut und der Fehler tritt bestimmt seit Show 60-70 regelmäßig auf und hat auch schon Firmwareupdates überlebt...

    Während ich bei einem X32 aber mit den Schultern zucke und mir denke "ok, was will man erwarten bei dem Preis", würde mich das bei einem PM5D schon eher beunruhigen, weil ich immer denken würde "das ist jetzt der Anfang vom Ende", aber vll. bleibt es ja auch wirklich bei dem einen Mal.

    Ganz grundsätzlich verlangen einem Digitalpulte aber mehr vertrauen ab, oder? Analog konnte ich die Fehler noch verstehen und nachvollziehen und durch Wartung weitestgehend ausschließen, aber digital ist das dann doch was ganz anderes; komplexer und häufig nicht mit dem Lötkolben in den Griff zu bekommen

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • Daniel M.
    • 29. Januar 2017 um 13:24

    hehe, ich kenn das in ähnlicher Form vom X32 her - da hilft i.d.R. aber einmal umpatchen und wieder zurückpatchen der Eingangskanäle. Fühlte sich beim ersten Mal komisch an, aber inzwischen hab ich mich dran gewöhnt ;)

    Da fallen bei mir die Kanäle 1-16 oder 17-32 aus, ist aber immer ab Start der Konsole so und wenn es wieder geht, lief es immer zuverlässig.

    Aber haben die PM5D nicht langsam aber sicher ein Alter erreicht, in dem man sich nicht mehr zu 100% auf sie verlassen kann? Dürften doch auch schon mehr als 10 Jahre am Markt sein, oder?

  • Lautstärke in kleinen Clubs

    • Daniel M.
    • 25. Januar 2017 um 15:28

    mh, also was DAS Problem ist, kann dann doch sehr unterschiedlich sein.

    Klar, ich kann Auflagen einer Behörde haben oder Vorgaben vom Veranstalter (der sich möglicherweise an der DIN 15905-5 orientiert; sehe ich in der Praxis aber eher selten - gerade bei Clubs <300 ist mir das noch nie begegnet). Dann ist es je nach Kooperation der Band möglich oder eben auch nicht diese Umzusetzen.

    Oft ist es eben aber nich eindeutig geregelt und dann ist das, was eine "vertretbare" Lautstärke ist, eben ziemlich subjektiv. Dann ist es eben so, dass man es nicht allen recht machen kann.

    Neulich war ich sogar mal so gebucht, dass ich scheinbar der einzige in dem Laden war dem es zu Laut war =O

    Hab ich halt einmal gemacht und tue ich mir nie wieder an...

    Aber ist das jetzt noch ein Problem???

  • Lautstärke in kleinen Clubs

    • Daniel M.
    • 23. Januar 2017 um 00:01
    Zitat von wora

    ich stelle in läden unter etwa 300 zuhörern schon lange keine overheads mehr auf 8o

    Ich hab einen 500er im Repertoire, da sitzt der Drummer direkt vor einer super reflektierenden Betonwand, da stell ich nur Bassdrum-Mikro und bei den leisen Drummern noch ein Snare-Mikro 8o

    Was Monitoring angeht, bin ich in kleinen Clubs in letzter Zeit sehr gut mit der Ansage gefahren, erstmal nur Gesang (und ggf. Keyboards, Sampler u.ä. - alles was halt keinen Natursound/Verstärker auf der Bühne hat) auf den Monitor zu geben. Die Künstler sind häufig überrascht, wie wenig Ihnen reicht und dass sie vieles durch die direkte Ortung zur Quelle dann sogar besser hören als sonst. Bei den Profis hat sich aber schon rumgesprochen, dass weniger mehr ist.

    Wäre wünschenswert, wenn sich insgesamt die Betreiber der kleinen Clubs mehr mit der Lautstärkethematik befassen würden. Einen verantwortungsvollen Umgang damit erlebe ich leider viel zu selten.

    Weil ganz ehrlich, als Techniker sitzt man dann schon öfter zwischen den Stühlen: Band, Barchef, Publikum, Publikumsschutz, der eigene Anspruch einen guten Sound nach seinen Vorstellungen zu erstellen, die Abhängigkeit beim nächsten Mal wieder gebucht zu werden (immerhin die sollte in kleinen Clubs nicht so groß sein, so gut zahlen die nicht), ggf. Immissionsschutz, ... klare Ansagen helfen da enorm.

  • Lautstärke in kleinen Clubs

    • Daniel M.
    • 22. Januar 2017 um 12:47

    Ich hab auch immer wieder so Nummern und die PA wird dann ggf. auch Mal zur reinen Gesangseinlage, da alles andere Zwecklos ist.

    Wenn gemessen wird, ist aber in der Tat interessant, ob so gemessen wird, dass nur die PA gemessen wird. Udn wer überprüft wen mit der Messung? Hast du Vorgaben vom Veranstalter? Gibt es Auflagen vom Ordnungsamt...

    Was bisher immer geholfen hat: Den Amp so stellen, dass er quer über die Bühne spielt und nicht ins Publikum und ein Ikea KALLAX (oder etwas vergleichbares), um den Amp auf Ohrhöhe des Gitarristen zu bringen.

    Oft hilft es auch, die ganze Band da mit ins Boot zu nehmen (Gitarristen beugen sich eher dem sozialen Druck der Kollegen, als einem wildfremden Tonmann). Aber wenn man auf Beratungsresistente Musiker trifft hilft alles nix.

  • Yamaha 01V fährt nicht hoch

    • Daniel M.
    • 19. Januar 2017 um 18:35

    wir hatten das Problem auch Mal:

    bei uns waren es korrodierte Kontakte an der Speicherbatterie.

    Einen Wasserschaden hatten wir 14 Monate vorher, da hatten wir es damals geöffnet und trocknen lassen und es lief wieder, bis dann eines Tages die Überraschung kam...

    01V in den Service geben? Je nach Alter und Zustand eher nicht. Ich fand das aufschrauben und selber gucken damals nicht soo komplex.

  • Laufzeitkorrekturen für die Schlagzeugmikrofonie

    • Daniel M.
    • 17. Januar 2017 um 23:37
    Zitat von wora

    das wundert dich jetzt aber nicht wirklich, oder? :)

    Nein, überrascht hatte es mich in der Deutlichkeit bei Snare/Overhead

    Zur Bassdrum wurde hier ja schon viel geschrieben und auch in der analogen Ära ohne Inputdelay sind mir schon zwei Bassdrum-Mics häufig begegnet... allerdings kann man ja auch nie ausschließen, dass etwas passiert worauf sein Gehör nicht geschult ist, daher finde ich den Austausch darüber schon sehr interessant.

  • Laufzeitkorrekturen für die Schlagzeugmikrofonie

    • Daniel M.
    • 17. Januar 2017 um 09:58
    Zitat von guma

    Durch diese Beziehung wird klar, dass es keine eindeutige Punktbeziehung der beiden Mikros zur Quelle gibt die sich perfekt laufzeitkorrigieren lässt. Deshalb finde ich die Idee mit der "Weiche" sinnvoll, die meßtechnische Erfassung sinnlos, die "Methode Oton", also die Zeit für die Grenzfläche ein bisschen hin und her schieben, bis das am besten klingt, vernünftig und die Option mit zwei Sätzen 'Channelstrip-Dynamics' zu arbeiten, die man unterschiedlich einstellen kann, klanglich sehr viel relevanter an der Zwei-Mikro-Taktik für die Kick als das Delay.

    Erfahrung von Gestern mit Inputdelay auf dem richtigen Kanal:

    Der Unterschied ist auf dem Kopfhörer noch irgendwie wahrnehmbar, aber auf der PA zusammen mit dem quadratisch praktischen kleinen (300 Besucher) Betonbunker irgendwie egal.

    Nachdem ich ja aber auch mit dem Beta 91 allein glücklich werde und es mir ja eher darum geht zwischen zwei Songs klangliches Feintuning zu betreiben, kann ich das Inputdelay eigentlich auch elegant umgehen, indem ich mir das eine Beta 91 zweimal aufs Pult lege und die "Weiche" anwende. (Und damit bin ich mit meinem nächsten Versuch inhaltlich aus diesem Thread wieder komplett raus)

  • Gruppentest - bitte ignorieren

    • Daniel M.
    • 17. Januar 2017 um 01:53

    Also das mit dem "bitte ignorieren" ist wirklich gut. Ist die Steigerung von "streng geheim", oder ;)

  • D&b Q Serie

    • Daniel M.
    • 12. Januar 2017 um 14:31

    Liegt dann bei dem Alter m.E. völlig im Rahmen.

    Es gibt Materialien, die altern einfach so, ganz unabhängig von der Nutzung.

    (extrem sind da unsere E1 im Lager, die sind quasi nach 2-3 Jahren auch ohne jede Nutzung durch; sind in dem Fall die Schaumstoffsicken, die zwar sehr leicht sind, und dadurch einen super Bass für die Boxengröße ermöglichen, aber halt super schnell altern)

  • D&b Q Serie

    • Daniel M.
    • 12. Januar 2017 um 14:11

    Hast du die neu gekauft?

    Also die Fehlerquote deckt sich mit dem, was ich so erlebe. Die liegt aber eher deshalb so hoch, da viel altes Material unterwegs ist und auch so einiges in Händen von Semi-professionellen Bands, die es nicht so warten, wie es jetzt in einer professionellen PA-Company der Fall wäre.

    Einen großen Unterschied zur C-Serie sehe ich da nicht.

    Bei professionellen Usern die ich kenne, sind die Leasingverträge ausgelaufen / die Systeme abgeschrieben und längst die Nachfolger da.

    Edit sagt: guma war schneller und stellt genau die richtigen Fragen

  • Ewige Diskussion über Lautsprecher / warum das Rad nicht neu erfunden wird

    • Daniel M.
    • 12. Januar 2017 um 00:47
    Zitat von Karel Noon

    Ich finde aber auch kleine Firmen wie KV2 oder Danley sind mit ihren Versuchen interessante Entwickler.

    Danley kann ich jetzt nicht beurteilen, aber KV2 hatte ich öfter auf meinen Baustellen. Ist KV2 da wirklich ein interessanter Entwickler oder hat man sich nur getraut ein Produkt auf den Markt zu bringen, das halt von dem vorherrschenden Design abweicht? Mir gefällt der Sound, mir gefällt das System solange ich es nicht selber aufbauen muss. Ich sehe nur nicht die bahnbrechende neue Entwicklung daran.

    Meine Theorie (bis zu einer gewissen Größenordnung) ist:

    Das Wissen für den Bau von Lautsprechern ist hinreichend erforscht und bekannt.

    Die Unterschiede zwischen den Herstellern bereits so gering, dass er von 95% der Zuhörer nicht mehr wahrgenommen wird.

    Der wirtschaftliche Nutzen wirklicher Forschung/Weiterentwicklung geht gegen Null, da er keinen Mehrwert für den Endnutzer mehr bringt.

    Grundsätzlich empfinde ich neue Lautsprecher eher als Produktdesign von BWLern und Marketingexperten.

    Das Rad neu erfinden? Können kleine Firmen, in denen sich die Inhaber vor lauter Herzblut für die Sache aufopfern und Zeit in Dinge stecken, die ihnen niemand jemals bezahlen wird.

    Ist zumindest mein Eindruck als Tontechniker und BWL-Student nach zwei Vorstellungsgesprächen in der Lautsprecherentwicklung. Steht ja aber auch nicht im Widerspruch zum bisher geschriebenen.

  • Kaufberatung 2 Aktivtops bis max. 4500 Euro

    • Daniel M.
    • 12. Januar 2017 um 00:21

    Zugegeben, RCF begegnet mir nicht so häufig, aber die Produktionen(durchweg professionelle Shows) die ich damit hatte waren immer 1A.

    Bei mir ist es eher deine eigene Beschreibung aus dem 1. Post, die mich denken lässt, dass du mit anderen Systemen vielleicht glücklicher wirst. Und btw meiner Erfahrung nach wird dir dann die JBL auch eher weniger gefallen.

    In der Preisliga ist aber eigentlich kein System wirklich schlecht - es geht (zumindest in der von dir beschriebenen Situation) mehr um Geschmack.

    Das Ausprobieren können wir dir nicht abnehmen. Wenn du aber mal bei zwei drei Boxen sagen kannst, was dir daran gefällt und was nicht, dann ist es einfacher nochmal gezielt ein paar Lautsprecher ins Rennen zu werfen.

    So kann ich eigentlich nur zu jeder Box, die hier jetzt noch in den Raum geworfen wird sagen: kann man nehmen, wenn es einem gefällt. Das hilft dir aber nicht weiter.

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