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Beiträge von ewok

  • ELA Technik wie anschliessen???

    • ewok
    • 12. November 2012 um 15:53

    Ja, ohne das Ganze gesehen zu haben würde ich behaupten, dass diese Zusammenstellung so wie du es schilderst Sinn ergibt.
    Da die Endstufe ja schon da ist, wird sie wohl auch halbwegs die passende Leistung haben. XLR als Eingang der Kiste passt auch; die Endstufe wird dem Alter entsprechend wohl auch XLR als Ausgang haben. Es wird dann wohl nur ein Kanal der Endstufe genutzt. (Vielleicht findest du ja auch noch 1-2 Lautsprecher, die keine 100V-Lautsprecher sind und dann direkt an den ansonsten ungenutzten Kanal der Endstufe kommen.)

    PS: Was du zur Sicherheit noch versuchen könntest heraus zu bekommen: Die Leistung des Übertragers in der Kiste. Die daran angeschlossenen 100V-Lautsprecher dürfen in der Summe nicht mehr Leistung haben als der Übertrager.

  • ELA Technik wie anschliessen???

    • ewok
    • 12. November 2012 um 15:08

    Hm, wenn mal bei Google ELA eingibt und den relevanten Abschnitt aus Wikipedia liest müsste man eigentlich schon fast von alleine darauf kommen, wie das Ganze funktioniert.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Elektroakustische_Anlage

    Zitat von "wiki"

    100-Volt-Technik
    Die Ausgänge sind in sogenannter 100-Volt-Technik ausgeführt. Dabei wird die Ausgangsspannung des Verstärkers mittels eines Transformators auf bis zu 100 Volt bei maximaler Leistung hochgespannt, um sie über relativ dünne Kabel und große Entfernungen ohne nennenswerten Verlust übertragen zu können. Vorteilhaft ist dabei auch, dass man sehr viele Lautsprecher einfach parallel an einen Verstärkerausgang gruppieren kann. Jeder einzelne Lautsprecher verfügt über einen Übertrager (Transformator), der die 100 Volt wieder auf die Spannung für niederohmige Systeme heruntertransformiert. So braucht man in einem System nur die jeweiligen Entnahmeleistungen der einzelnen Lautsprecher zu addieren. Beispielsweise können an einem Verstärker mit 120 Watt Ausgangsleistung zwanzig Lautsprecher zu sechs Watt (20 × 6 = 120) oder zwanzig Lautsprecher zu drei Watt und sechs Lautsprecher zu zehn Watt angeschlossen werden (20 × 3 + 6 × 10 = 120). Als Kabel werden einfache geschirmte Drahtleitungen vom Typ Y(St)Y 2x0,8 verwendet.


    Nach deiner Schilderung würde ich darauf tippen, dass in der Kiste tatsächlich ein Trafo sitzt, der von einer externen, ganz normalen Endstufe beschickt wird. Ist zwar relativ unüblich, da man meistens ELA-Verstärker nutzt, die diesen Trafo schon eingebaut haben, aber technisch durchaus möglich.

  • I don´t need THAT!!!

    • ewok
    • 6. November 2012 um 10:55

    Händler, der beim Einschicken eines defekt gelieferten Artikels zur Reparatur kommentarlos das Geld zurück überweist :?

  • 100V Trafo für Hifi

    • ewok
    • 25. Oktober 2012 um 23:00

    oh, ich hab das "in jedem Zimmer" überlesen :oops:

    Ok, da bräuchte man dann wirklich mehr Input, um zu entscheiden, was da besser ist....

  • 100V Trafo für Hifi

    • ewok
    • 25. Oktober 2012 um 21:23

    im Normalfall solltest du nach Demontage des Chassis an den Übertrager rankommen; das ist wohl die einfachste Variante. Trafo raus und fertig.

    Natürlich kannst du auch hinter deine Endstufe einen 100V-Übertrager hängen; anders sind 100V-Endstufen auch nicht aufgebaut. Aber bei diesem Einsatzzweck ist Variante 1 definitiv die einfachere...

  • Video-Fundstücke

    • ewok
    • 20. Oktober 2012 um 20:09

    Wedding Fails Compilation 2012

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=BPxR61cDB6U#!

  • Erdungssystem cPot

    • ewok
    • 13. Oktober 2012 um 14:11
    Zitat von "kracky"

    das sie dummerweise von jedem Hans und Franz ohne Werkzeug gelöst werden kann

    kracky.... lies doch lieber 2 mal :D

    Zitat von "connex"

    Clips ermöglichen Sperren der Verriegelungslaschen (nur durch Werkzeug lösbar)

    http://www.connex.de/strom/cpot-erd…kverbinder.html

  • Erdungssystem cPot

    • ewok
    • 11. Oktober 2012 um 10:47

    ähm, cPot halt...

    http://www.connex.de/strom/cpot-erd…kverbinder.html

  • Lange Leitung...

    • ewok
    • 10. Oktober 2012 um 13:49

    hi!

    Funk hab ich für diesen Einsatzzweck ausgeklammert.
    Zum einen bräuchte man hochwertige Strecken (=> Preis) und ein Kilo Batterien sowie jemanden, der sie wechselt (Das Ganze geht ne Woche lang.) oder eben Stromadapter für die Beltpacks....

    verstärkerberserker: Eure Lösung klingt auch interessant, ist aber hier überdimensioniert. Notfalldurchsage ist nicht gefordert, von daher kann der Aufwand hier auf eine einfachere Lösung minimiert werden.

  • Lange Leitung...

    • ewok
    • 9. Oktober 2012 um 23:46

    Ein Problem hätte ich damit auch nicht, wenn ich am Ende eine Box hätte. Ich hab aber ein halbes Dutzend Boxen zu versorgen incl. einer 4kW-PA auf halber Strecke 8)

  • Lange Leitung...

    • ewok
    • 9. Oktober 2012 um 18:01

    Danke für die Tipps! Dann waren meine Überlegungen ja gar nicht so dumm :)

    Joe: Zentrale ist an einem Ende, die Punkte A, B und C sind aufgereiht wie auf einer Perlenkette. Die Anlage wird von mir komplett aufgebaut. Laufzeitanpassung ist überflüssig, die Bereiche sind durch Hecken, Gebäude, Zelte,... voneinander abgeschirmt. Eine der Anlagen wird auch in einem Zelt stehen. Momentan ist das Ganze noch in der Konzeptphase, deshalb stehen auch die Standorte der Zelte, Aktionsflächen,... noch nicht ganz fest, deshalb hab ich mal diese Vorüberlegungen angestellt. Es wird also wohl auf eine "Hybridlösung" hinauslaufen. Nahbereich direkt an der Zentrale mit normalem Boxenkabel; da hab ich bis zu 40m am Stück (Weihnachtsmarkt :) ). In der Mitte kommt die 100m XLR-Kabeltrommel zum Einsatz und zu den weiter entfernten Standorten kann ich ja 100V legen und je nach Bedarf Tröten dran packen oder das Signal mit Übertrager/DI abgreifen und eine "normale" PA befeuern. Damit hab ich dann ja alle Optionen offen.

    wora: Danke, ne DI-Box war wohl zu nahe liegend als das ich hätte drauf kommen können :) Grad nachgeschaut: Die billigen Millenium DI-E verkraften "Input Level +10/+50dbu" - sollte also passen. Übertrager im 1-stelligen Leistungsbereich sollte ich auch noch irgendwo rumfliegen haben. Werd ich beides mal ausprobieren.

    Tom

  • Lange Leitung...

    • ewok
    • 9. Oktober 2012 um 16:53

    Demnächst steht bei mir eine Beschallung mit langer Wegstrecke ins Haus. Von einer Stelle (Zentrale) aus sollen 3 Punkte mit Durchsagen versorgt werden, die in 50, 100 und 150m Entfernung liegen. Ok, klarer Fall: 100V ist das Mittel der Wahl. Vorhanden sind 100V-Verstärker mit 200W und einer mit 50W.

    - Die Punkte A und C könnte man zuzumietenden ELA-Tröten / vorhanden Boxen + Übertrager erschlagen.

    - An Punkt B steht jedoch sowieso schon eine PA, die für Programmpunkte (bis hin zu Discolautstärke, als wirklich nix für ne 100V-Anlage :) ) genutzt wird. => Gibt es eine einfache Methode, die 100V-Leitung anzuzapfen und das Signal auf Linepegel runter und ins vorhandene Pult zu bekommen?

    Tom

  • Empfehlungen für Akku-Schrauber?

    • ewok
    • 7. Oktober 2012 um 11:53

    Bohr dein Budget noch um ein wenige Euro auf (sorry, der musste sein :D ) und schau dir mal den Makita BHP453RHE an. Dann hast du 2 Gänge, Schlagwerk, 2 18V-Akkus,...
    Ich hab mir den inclusive Zubehörkoffer gegönnt; das Zubehör da drin ist zwar keine Profi-Qualität, aber man hat so das übliche direkt zur Hand, um mal eben im Haus was zu schaffen.


    Tom

  • NF Signal über Last Harting

    • ewok
    • 2. Oktober 2012 um 22:57

    secluded: Ok, du kommst also aus einer Gegend, in der es keinen Karneval gibt :D

    Bands dieser Art spielen nicht EINE Sitzung am Abend, sondern ne ganze Hand voll - zur Hochsaison wenn sein muss auch 2 Hand voll. Im Programm steht dann eine Uhrzeit, wann die Band auftritt, 5 Minuten vorher sind die an der Saaltür, 2 Minuten vorher auf die Bühne, Instrumente ausgepackt, kleine Anlage mit 2 Boxen als Notfall- & Monitoring-Anlage, 2x XLR ins Pult der Hausanlage. Verzögerungen im Programm gibt es per Definition keine, weil dann die nächste Tanz- oder Musikgruppe schon vor der Tür steht und mit den Hufen scharrt... :D

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • ewok
    • 24. September 2012 um 12:12

    Als Informatiker kann man sich bei sowas immer fein rausreden und sagen, dass man bei 0 anfängt zu zählen :o)

  • I don´t need THAT!!!

    • ewok
    • 22. September 2012 um 16:24

    ähm, der Kunde ist natürlich nicht vom Himmel gefallen... :roll: Natürlich habe ich mit dem im Vorfeld telefoniert und wir haben auch Details zur Veranstaltung und zum Alter der Gäste, Ablauf,... besprochen. Von einer Kinderbelustigung war da aber keine Rede gewesen. :wink:

    [edit: Zudem kommt noch dazu, dass es eine gewisse Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung des Veranstalters und der Gäste gab. Mit letzteren hab ich ja im Laufe der Veranstaltung häufig genug gesprochen. Die waren zufrieden, haben gelegentlich Musikwünsche geäußert, wollten ausdrücklich NICHT tanzen, haben hier und da mal nachgefragt, was denn da aktuell für ein Lied läuft und sich nachher bei mir für den schönen Abend bedankt.]

  • I don´t need THAT!!!

    • ewok
    • 22. September 2012 um 11:37

    In meinem Angebot gibt es eine kleine FAQ. Darin steht u.a. "Machen Sie Spiele? Erzählen Sie Witze?" - "Nein [...], aber wir unterstützen gerne Ihre Gäste bei Präsentationen, Spielen und Vorträgen [...]"

    Nun ja, wie ich dann im Nachhinein erfahren habe, hat der Veranstalter in der Vergangenheit diese Betriebsfeste eher in der Größenordnung 150 Personen organisiert. Da gab es dann auch so Aktionen wie Wettmelken (aber auch da NICHT vom DJ organisiert), Cocktailbar, es wurde getanzt,... Irgendwie hätte er so ein Party-Spaß-Programm halt gerne auch mit 25 Gästen gehabt.

    Aber was soll man als DJ tun, wenn man exakt 10 Personen in seiner Reichweite hat, die nicht einmal tanzen wollen.... ?

  • I don´t need THAT!!!

    • ewok
    • 21. September 2012 um 16:13

    Ein Kunde, der eine Betriebsfeier in einer Grillhütte organisiert. Ich bin als DJ gebucht und habe meinen Platz unter dem Vordach der Hütte zugewiesen bekommen.

    Die Gäste teilen sie wie folgt auf:

    - Vor der Hütte sitzt die Fraktion U40. 10 Personen an 2 Tischen
    - Am Lagerfeuer (10m weit weg) sitzt die Generation Ü40. 8-10 Personen.
    - Drinnen halten sich zeitweise einige Leute Ü60 auf, die sich aber auch recht früh wieder verkrümeln. 6-8 Personen.

    Als DJ ist man da natürlich irgendwie aufgeschmissen. Ok, das Beste draus machen, angenehme Hintergrundmusik, gelegentlich mal bei den Leuten vorbeischauen, ein bisschen Smalltalk, die wollen eh nur miteinander quatschen, Musikwünsche entgegennehmen,...

    Ende vom Lied (das erfahre ich natürlich erst "hinten rum" über den Caterer): Der Gastgeber ist furchtbar enttäuscht. Ich hätte ja gar nicht moderiert und die Leute nicht zum Tanzen animiert, keine "Jokes" gebracht und überhaupt keine Spiele mit den Leuten gemacht. :roll: :twisted:

  • I don´t need THAT!!!

    • ewok
    • 4. September 2012 um 12:34

    Irgendwie häufen sich in letzter Zeit die "Knaller".... hatten wir in den letzten Wochen eine komische Planetenkonstellation oder so was?!?

    ok, das "harmlose" zuerst: Eine Sängerin begleitet einen Hochzeitsgottesdienst in einer nicht ganz kleinen Kirche. Ihre Instrumentalbegleitung und die Stimme verstärkt sie mit einem Aktivmonitor, den sie so aufgestellt hat, dass er den Altarraum quer von links unten nach rechts oben beschallt, also diagonal Richtung Decke zeigt... Beim Publikum kam ein diffuser Matsch an, der lediglich erahnen ließ, dass die Sängerin vermutlich ganz gut singen kann... :(

    ____________________________________________

    Jetzt ein echter Knaller vom WE: Hochzeit, alle super drauf, die Gesellschaft bringt die Zapfanlage der Location an ihre Grenzen. Gegen 23 Uhr sind wir schon nach Discofox, ein paar Chart-Nummern und 90er-Eurodance bei einer netten Rock-Runde mit ein paar Nummern aus den 90ern dran (Wonderwall, Song 2,...) angekommen, etwa 20 Gäste (incl. Brautpaar) tanzen ausgelassen. Auf einmal steht bei "The Hives - Hate To Say I Told You So" ein Gast mittleren Alters neben mir und blafft mich an: "Noch ein Lied von der Scheiße....!" Ich bin etwas irritiert und hab wohl erst einmal etwas sparsam geschaut und gefragt: "Und dann?". Das hat ihm wohl nicht gefallen und er pöbelt weiter rum. Ich hab ihm dann klar gemacht "In diesem Ton unterhalten wir uns hier nicht!" und mich von ihm abgewendet. Daraufhin greift er übers Pult, reißt den Master bis auf Anschlag auf. Ein Gast (2 Köpfe größer) hat das mitbekommen, packt ihn am Arm, worauf der Pöbler ihm auch noch Schläge androht... :twisted:

    Nachgang: Einer von den Freunden des Brautpaars, der das Ganze mitbekommen hat, meint dann ich solle mal Schlager spielen, da wäre ein Tisch mit Onkeln und Tanten, die ziemlich sauer wären und gerne tanzen würden... Ok, irgendwie den Bogen bekommen von Rock zu Schlager: Vorher 20 Leute am Tanzen => nachher 4. Von Tanten oder Onkeln keine Spur :roll: Danke auch.

  • Aktuelles Lichtdesign vs. "Altes Rock n Roll Licht"

    • ewok
    • 4. September 2012 um 10:44

    Ja, der Bediener wird immer ungemein unterschätzt; genau wie bei den ganzen Alleinunterhaltern, Akustik-Duos, Sängerinnen,... Irgendwer hat denen in den letzen Monaten erzählt, dass eine KLS-4er-LED-Bar im Automatik-hektisch-Blink-Modus eine "Lichtshow" ist, die man bei einem Gig in gemütlicher Atmosphäre unbedingt einsetzen muss :evil:

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