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  2. ewok

Beiträge von ewok

  • Recording: USB-Interface oder USB-Mischpult?

    • ewok
    • 18. November 2011 um 20:08

    Das Tascam-Teil hab ich mir jetzt erst mal angesehen... das ist bei dem Preis schon verlockend!
    Jetzt muss ich halt abwägen:
    - amtliches Tascam-Teil, dass beim Recording alle Optionen offen lässt aber mangels Nachfrage ansonsten im Lager verstaubt
    - oder ein günstiges Pult mit USB-Interface für einfache Stereomitschnitte, das aber sein Geld auch im Kleinverleih wieder reinholt...

    :?

  • Recording: USB-Interface oder USB-Mischpult?

    • ewok
    • 18. November 2011 um 15:57

    Das Edirol UA-25 sieht gut aus, leider neu nicht mehr zu bekommen. Werd mal auf Ebay die Augen aufhalten.

    Dass man mit einem Pult in der Preisklasse keine Mehrspuraufnahmen machen kann ist mir natürlich klar! :wink: Mehr will ich ja auch gar nicht. Bei besagtem Konzert hätte ich dann aber zB die Möglichkeit, den Chor vorne Stereo abzunehmen und bei einem Stück, dass die Kirchenorgel solo spielt 2 andere Mikros aufzuziehen, um die Orgel abzunehmen.

    Momentan habe ich hier ein Behringer XENYX 802 als "Soundkarten-Lautstärkeregler" auf dem Schreibtisch und ein PHONIC AM 440 D für den Anwendungsfall "2 Mikros und 1 CD-Player an eine Aktivbox". Die tun eigentlich was sie sollen. Wenn jetzt wüsste, ob so ein eingebautes Interface auch noch eine halbwegs rauschfreie Aufnahme zaubern könnte, wäre ich zB mit einem XENYX X1222 USB ganz gut bedient.

    Tom

  • Recording: USB-Interface oder USB-Mischpult?

    • ewok
    • 17. November 2011 um 19:42

    Hat denn echt noch keiner einen Multimix/VLZ3/Xenyx-Mixer in der Hand gehabt und damit mal quick&dirty was aufgenommen?!? :(
    Würde mich über ein paar Erfahrungsberichte sehr freuen!

    Tom

  • Recording: USB-Interface oder USB-Mischpult?

    • ewok
    • 15. November 2011 um 19:57

    Da würde sich mein Glück aber negativ proportional zum Glück meines Geldbeutels verhalten :) Das Fireface scheitert zudem auch am nicht vorhandenen Feuer...

    Einsatzzweck für das Teil ist primär die Aufnahme eines Chorkonzertes im Dorf, das alle 2 Jahre stattfindet. Ein RME-Interface bekäme ich damit leider in überschaubarer Zeit nicht refinanziert.

    Tom

  • Recording: USB-Interface oder USB-Mischpult?

    • ewok
    • 15. November 2011 um 18:57

    Hallo,

    ich suche zur Zeit nach einem kompakten USB-Interface zum Anfertigen von Amateur-Stereo-Aufnahmen (2x Kondensator-Mic).

    Jetzt sehe ich 2 Geräteklassen, die dafür in Frage kommen:

    - reine Interfaces: M-AUDIO FAST TRACK PRO, FOCUSRITE SAFFIRE 6 USB, ALESIS IO|2 EXPRESS, TASCAM US-122 MK2, EMU Tracker Pre
    - ein Mini-Mischpult mit USB: ALESIS MULTIMIX 4USB, ALESIS MULTIMIX 8 USB FX, MACKIE 402 VLZ3, Behringer Xenix

    Hat jemand Erfahrungen damit? Bei den Kompaktmischpulten gefällt mir die Idee, dass man auch mehr als 2 Quellen anschließen kann (in meinem Fall: Chorkonzert + Orgel-Solo) und das Teil auch als "normales" Pult rausgeben kann... Sehe ich das richtig, dass bei den Pulten grundsätzlich die Summe aufgenommen werden kann?
    Kann so ein Pult einem "echten" Interface das Wasser reichen? Preislich tut sich da ja nix und man bekommt ein komplettes Mischpult noch mit dazu!


    Tom

  • Verleih (wie regeln?)

    • ewok
    • 27. Oktober 2011 um 11:50

    Kaution finde ich insbesondere hilfreich, wenn der Kunde mit 2 Kabeln und einem Stativ weniger zurück kommt, die beim Aufräumen ins falsche Auto geräumt wurden... dann ist die Motivation, den Krempel zeitnah zurück zu bringen, deutlich höher, wenn ich noch 100,- vom Kunden in der Hand halt :)

    Tom

  • I don´t need THAT!!!

    • ewok
    • 10. Oktober 2011 um 13:05

    Ich hab mal in ner Rezension von einem Handwerker gelesen, der zwischendurch immer den Sägeblätter mit ner Feile wieder neue Zacken verpasst und die damit aufbraucht bis kein Material mehr da ist :)

  • Musical: Rock of Ages

    • ewok
    • 10. Oktober 2011 um 12:09

    So, nach einem vollen Terminkalender im Sommer war endlich mal Zeit für Urlaub :) Ich komme gerade aus London zurück. Eines der Highlights war der Besuch von "Rock of Ages". Das läuft seit August im Shaftesbury Theatre im Londoner Westend. Bei den Musicalkartenvorverkaufswebseiten (*g*) steht das in der Liste irgendwo recht weit unten hinter Queen, Mama Mia, Wicked, Michael Jackson,... so dass man es fast übersehen kann, aber irgendwie sind wir da drüber gestoplert - und es hat sich gelohnt!

    Lustige, nicht ganz ernst zu nehmende Story, dir rund um die 80s Glamrock von Styx, Journey, Bon Jovi, Pat Benatar, Twisted Sister, Steve Perry, Poison and Asia gestrickt wurde.

    Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=4hGeYmM0Bao

    Hier die US-Besetzung bei den Tony Awards: http://www.youtube.com/watch?v=dBI0DNn0g_c

    Und so sieht ein Duett zwischen 2 echten Kerlen aus :) http://www.youtube.com/watch?v=ceHPFvCwoCQ

    http://en.wikipedia.org/wiki/Rock_of_Ages_%28musical%29

    Wer mal nach London kommt und Gitarren mag, sollte es sich auf jeden Fall mal antun!
    Auch das alt ehrwürdige Shaftesbury Theatre ist sehenswert: Eine Stuckorgie Baujahr 1911 mit Balkonen und Logen, in die die komplette Technik für ein Rockmusical (4 Lines für Saal + 2 steile Balkone, dicke Flugbässe im Prerigg, natürlich jede Menge Wackler, Neonreklamen und einige 80er-Jahre-Pinspot-Rotoren...) reingezimmert wurde... interessanter Stilbruch :)

    Bei den ersten Liedern war es mir für "Rock" etwas zu leise, aber im Laufe der Show wurde es dann richtig Rock´n´Roll :)

    Tom

  • Beleuchtung von Jazz Duo und Quartett

    • ewok
    • 3. Oktober 2011 um 18:45

    Bei Weißlicht greift man heute nach wie vor gerne zu Halogen, weil LED im unteren Preissegment kein vollständiges Farbspektrum und somit kein "schönes" Weiß bringt (Ergebnis: hässliche Gesichtsfarbe; die Musiker sehen dann aus wie schon mal gegessen :P ) oder - wenn es hübsch sein soll - schlichtweg richtig teuer ist...
    Stufenlinsen sind da recht einfach und machen hübsches Licht. Pro Seite 2 Stück auf ein Stativ und jeweils nen Einkanaldimmer mit Handbedienung dran und fertig.
    Um Gesichter hübscher wirken zu lassen greift man dann noch zum "Cosmetic" Filter und alles ist hübsch.

    Für den Bühnenhintergrund würde ich dann 2 Wallwasher oder 4 LED-PARs vorschlagen. Die lassen sich auch auf eine Farbe konfigurieren, wobei ich dabei wiederum LED für eine Verschwendung halten würde, da du ja die Möglichkeiten unendlich vieler Farben gar nicht nutzt - also kannst du genau so gut 4 Floorspots mit Farbfolie drauf hinstellen; die haben den Vorteil, dass sie die "warmen" Farben wie Orange,... viel besser raus bringen als es LED (im bezahlbaren Rahmen) momentan kann.

    Tom

  • Getriebemotor für "Derby D-16"

    • ewok
    • 28. September 2011 um 10:38

    Moin!

    Hat noch jemand einen Getriebemotor für einen Derby rumliegen, den er mir für kleines Geld überlassen würde?
    Ich hab hier noch einen Patienten mit defektem Getriebe; trennen lässt sich das Ganze leider nicht...

    Tom

  • 18Sound 15nd930 Wo verbaut??

    • ewok
    • 27. September 2011 um 11:10

    AD Systems B115
    Selbstbau: PS-Bass http://www.pav-web.de/dj_chaos/ps-bass/bilder/ps-bass.pdf
    (eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den beiden Bässen ist vorhanden... 8) )

    Tom

  • Signal vom Laptop zu schwach?

    • ewok
    • 26. September 2011 um 12:05

    nein, das gibt es nicht; es gibt keine DJ-Mischpulte mit symmetrischen Line-Eingängen.

    Der Pegelabfall entsteht auch nicht wegen einer unsymmetrischen Leitungsführung; die ist auf kurzen Strecken erst mal völlig unkritisch.
    Er entsteht da, wo du ein unsymmetrisches Signal in einen symmetrischen Eingang einspeist (also Mischpult Chinchausgang => Endstufe XLR-Eingang)

    Für dein Problem empfehle ich auch einen ganz einfachen DJ-Mixer mit USB (Numark, Behringer,..) , wenn du eh nur Musik abspielen willst.
    Wenn du auch mal "DJ" spielen willst, brauchst du natürlich eine Soundkarte mit 2 Stereoausgänge oder so einen DJ-Controller, also ein Mischpult mit Bedienknöpfen für die Software, der die Soundkarte(n) schon eingebaut hat.

    Tom

  • Was gehört alles zum/im Equipment eines FOH-Platzes?

    • ewok
    • 23. September 2011 um 10:02

    Meine Empfehlung: Das Buch vom Admin: http://www.paforum.de/buecher/pabuch_inhalt.html

    Da bekommst du für kleines Geld ein grundlegendes Basiswissen rund ums Mischpult und Antworten auf all deine Fragen.

    Tom

  • Preisgestaltung

    • ewok
    • 17. September 2011 um 13:33

    Dann hast du entweder die falschen Preise oder die falschen Kunden :)

    Meine Kalkulation fürs DJing sieht so aus, dass Mietpreise der Geräte, Anfahrt und Stunden im Grundpaket (das bereits einige Stunden DJing beinhaltet) eingerechnet sind. Dem Kunden gegenüber rechne ich an DJ-Gage nur die reine Musikspielzeit ab; Auf-, Abbau- und Fahrtzeiten sind natürlich im Grundpaket also bereits berücksichtigt.
    Möchte ein Kunde zusätzliches Material haben (Nebenraumbeschallung, Floorspots, Movingheads,..) berechne ich das in der Regel extra, außer wenn die Gesamtkalkulation zB durch eine von vornerein hohe Stundenzahl es zulässt, ein paar Gimmicks ohne Berechnung mit ins Paket zu packen.

    Tom

    PS: btw, Kabel berechne ich grundsätzlich nicht; sofern es sich um die übliche Menge handelt, die zum normalen Betrieb der Gerätschaften erforderlich ist. Auch in der Vermietung bekommt der Kunde auf Wunsch auch noch einen Schwung Stromkabel ohne Aufpreis mit dabei.

  • Neues Equitment anschaffen..

    • ewok
    • 5. September 2011 um 19:44

    angesichts des kleinem Budgets führt eigentlich kein Weg an Digital vorbei. Mit einem Kompressor und einem Gate und einem EQ ist es ja noch lange nicht getan. Das Ganze will ja auch eingecased und sinnvoll verkabelt werden. Bei jedem Job alles von Grund auf neu zu verkabeln macht auch keinen Spaß :)

    Ein gutes Einsteiger-Digipult ist ein gebrauchtes (weil nicht mehr neu erhältlich) Behringer ddx3216 für sehr kleines Geld. Da hast du fast alles, was das Herz begehrt in einer Kiste. Bedienung ist recht intuitiv. Ich schätze einfach den Vorteil, dass man auf JEDEM Kanal einen vollparametrischen EQ mit Lowcut, einen Kompressor, ein Gate,.... hat, den man nicht tragen muss :) Gerade bei kleinen Jobs (zB Low Budget Theaterabnahme mit nur 3-4 Richtmikros und entsprechend "heftigen" EQ-Eingriffen) bin ich um die Möglichkeiten, die mir so ein Pult bietet, sehr froh.

    Wenn sich die Auftragslage entsprechend verhält kann man das Behringer immer noch umsetzen und ins größere Regal greifen.

    Tom

  • Zu viel Leistung?

    • ewok
    • 5. September 2011 um 19:38
    Zitat

    Wenn ja drehe ich sie dann nicht ganz auf??


    Noch ein Hinweis: Deinen Amp kannst du nicht durch "weniger weit aufdrehen" in seiner Leistung begrenzen! Du regelst lediglich seine Empfindlichkeit herunter.
    Wenn vom Pult entsprechend mehr Pegel kommt, fährst du den Verstärker trotzdem bis zu seinem Maximum aus - im schlimmsten Fall dann aber noch mit einem stark verzerrten Signal.

    Ansonsten gebe ich Martin recht. Leistung passt - nur nonstop mit Vollgas prügeln geht nicht, sonst kommst du schnell an die thermische Belastungsgrenze des Subs.

    Tom

  • Video-Fundstücke

    • ewok
    • 30. August 2011 um 18:25

    Tristan Shone

    http://vimeo.com/15829164

    http://www.tristanshone.com/soundmachines/

    Da kann mein Syrincs M3-220 aufm Schreibtisch endlich mal wieder zeigen, was es kann :)

    Seine Lautsprecher sehen übrigens auch vielversprechend aus.... http://www.tristanshone.com/soundmachines/ap-practicespeakers/

  • Geniale technische Lösungen

    • ewok
    • 26. August 2011 um 20:21

    Failblog ist aber IMHO eine seriöse Seite. Die gibt es schon seit vielen Jahren.

    Tom

  • Stereo Klinke -> Symmetrisch Klinke/XLR

    • ewok
    • 23. August 2011 um 09:54
    Zitat

    Stereo-Mono Konverter gibt's für schmales Geld


    Natürlich, aber er wollte ja unbedingt mit dem Material was basteln, was er da hat.

    @Torben: Der Adapter wird dann vom Stereosignal nur die Spitze (linker Kanal) auf die Spitze der Monoklinke bringen. Passt also.

  • Stereo Klinke -> Symmetrisch Klinke/XLR

    • ewok
    • 22. August 2011 um 15:47

    Nein, mit "herkömmlichen" Mitteln kann man 2 Kanäle nicht auf einen zusammenführen. Eine Bastellösung mit Widerständen ist möglich, ich würde da aber einfach auf den einen Kanal verzichten. Aktuelle Musik ist zudem überwiegend Mono-Kompatibel - man sollte halt auf das Abspielen von Aufnahmen der Beatles, Pink Floyd,... verzichten :)

    Technischer Hintergrund: Eingänge sind hochohmig, Ausgänge niederohmig.
    Es ist kein Problem das Signal aus einem Ausgang auf mehrere Eingänge zu verteilen. Beim parralelschalten der Eingänge bleibt die Summe immer noch ausreichnd hochohmig.
    Schaltet man 2 niederohmige Ausgänge zusammen (an einen hochohmigen Eingang), wird es in der Summe noch niederohmiger und jeder Ausgang muss gegen den "Kurzschluss" des anderen Ausgangs anarbeiten.

    Tom

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