Zitataber für live elektrisch "zu filigran"
Naja, wenn man den Output einer "kräftigen Stufe" in einen Kleinlautsprecher steckt, dürfte so ziemlich jedes Produkt dabei in Rauch aufgehen... auch eine TW 8"/1" macht das nicht mit.
Zitataber für live elektrisch "zu filigran"
Naja, wenn man den Output einer "kräftigen Stufe" in einen Kleinlautsprecher steckt, dürfte so ziemlich jedes Produkt dabei in Rauch aufgehen... auch eine TW 8"/1" macht das nicht mit.
So einen Anruf hatte ich neulich auch bei einem 'Mehrere-Familien-Treffen': "wenn wir den Verstärker einschalten, fliegt die Sicherung raus!"
Also Schnelldiagnose am Telefon: Was in welcher Reihenfolge eingeschaltet, warum hat es morgens noch funktioniert und jetzt nicht mehr... bis dann der Satz fiel: "Hm, ja, wir haben hier noch 6 Raclette-Geräte mit dran...." :shock:
Tom
Ja, es fließt ein größerer Strom; dabei bricht u.U. die Spannung etwas ein. Aber das bewegt sich nicht in solchen Dimensionen, dass sich davon ein Sicherungsautomat beeindrucken lässt.
Tom
Aus der Erfahrung: Das funktioniert. Ich habe zB auf Hochzeiten immer eine PA ~2kW und ein 4er-Bar (4x300W).
Deine PA zieht im Normalbetrieb deutlich (!) weniger als 1,5kW. Lediglich beim Einschalten einer konventionellen Endstufe muss man durch den Einschaltstrom des Netztransformators mit einem deutlichen Peak rechnen, der durchaus einen schwachen Automaten einmal schmeissen kann.
Kurzfristig kann ein Sicherungsautomat auch deutlich mehr als 16A liefern (siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Leitungsschutzschalter => Auslösecharakteristik) so dass deine Anlagenkombination locker geht.
Was nicht passieren sollte: Kühlgeräte dürfen auf keinen Fall mit an deinen Ton. Zum Einen können Sie Störgeräusche erzeugen, zum Anderen haben die regelmäßig anlaufende Motoren, die auch wieder einen hohen Anlaufstrom ziehen.
Aus Gründen der Sicherheit würde ich dennoch dazu tendieren, die Bar über einen komplett getrennten Stromkreis zu versorgen, damit nicht im Fall dass die Sicherung fällt, alle im Dunklen stehen.
Tom
Der beste Sänger der Welt...
http://www.youtube.com/watch?v=8OQfGtJnBpg&
Das Warten auf das Ende lohnt sich... ![]()
Yeah! :grin: Das macht aber auch nur Spass, wenn man dabei stilgerecht Scooter hört ![]()
NF-Ausgänge am Mischpult kann man immer verlustfrei auf mehrere Eingänge aufteilen.
Eingänge sind sehr hochohmig gestaltet, so dass sie keinen "Strom ziehen" und auch beim parallelschalten einiger Eingänge immer noch einen ausreichend hoher Widerstand vorhanden ist.
Ausgänge hingegen sind niederohmig. Beim Zusammenschalten mehrerer Ausgänge würden sie sich quasi gegenseitig fast kurzschließen.
Tom
Naja, weglassen würd ich den nicht.... zumindest als Lowcut dürfte der taugen.
1) Boxen weg von der Bühne
2) Boxen anwinkeln, damit nicht zu viel im Raum angeregt wird, sondern die Leute gezielt beschallt werden. Mit einem K&M 19670 SCHRÄGSTELLER FÜR BOXEN geht das ganz einfach.
3) EQ ans Pult. Massive EQ-Eingriffe. Unter 100 Hz pauschal ALLES weg. Dann evtl weiter oben die gefährlichsten Koppelfrequenzen finden, obwohl das bei 15 Bändern wenig Sinn macht.
4) Mit dem Mischpult würde ich das nicht machen
Mittel der Wahl ist hier für mich ein Digitalpult, weil da auf jedem Kanal der EQ massiv verbogen werden kann (Alpenpanorama lässt grüßen)
5) Mehr geht ohne Kohle nicht
In einem anderen Thread zum selben Thema habe ich schon einmal diese Aufführung hier erwähnt:
http://www.partyontour.de/index.php?f=galerie&kat=2007_10_27_Theater_Lonnig_Die_Krone_ist_weg/
Die Boxen stehen so weit hinten, dass sie auf dem letzten Bild nicht einmal mehr zu sehen sind! Die Hallenboxen (Mitte oben) sind nicht verwendet worden. An Mikros habe ich 2 Mikros an der Bühnenvorderkante und eines in der Mitte über dem Thron des Königs.
Tom
Krümelmonster vs. Rammstein:
Du hast eine PN.
Viele Grüße,
Thomas
Thomann hat mehrere Hazer von der Eigenmarke Stairville für unter 100,- im Sortiment. Ansonsten ist das Angebot im Billigbereich sehr spärlich besetzt.
Tom
Meine persönliche Empfehlung sind die Thinkpads von Lenovo. Sieht man unter ITlern immer wieder gerne - gemeinsam mit Thinkpads, die noch den IBM-Aufkleber tragen (sprich: spätestens 2007 vom Band liefen).
Haben einige Vorteile, wie zB
- Displayscharniere aus Metall
- meist matte Displays
- matte Oberfläche
- die Kante oben am Display, die verhindert, dass Gegenstände in das zusammengeklappte Notebook eindringen
Meins ist leider gestern im Rucksack aus 50cm auf Asphalt gefallen: Ergebnis: Ein Teil des Lüftergitters gebrochen => wieder geklebt, läuft ![]()
Noch ein Argument... :grin:
Tom
es gibt doch schon für kleines Geld zB von APC Mini-USVs in Form einer zu groß geratenen Mehrfachsteckdosenleiste. Die können dann so 700 Watt bei 8kg Kampfgewicht, bringen einen rudimentären Überspannungsschutz mit und kosten deutlich unter 100,-
Ich denke das häufigste Szenario für einen Stromausfall ist wohl der Spassvogel, der nach der trial-and-error-Verfahren eine Steckdose sucht
Das kann so eine pseudo-USV ja locker abfangen. Bei längerem Stromausfall hat man eh ganz andere Probleme.
Beim PC besteht zudem die Gefahr, dass er sich nach einem "unfreiwilligen" Neustart gelegentlich ja mal dazu entschließt, mal seine Festplatte gründlich zu überprüfen...
Tom
grandios
Erinnert mich an eine Geschichte, die ich in der Firma während der Ausbildung erlebt habe:
In schön regelmäßigen Abständen wurde dort eingebrochen. Immer die selbe Masche: Von der einem Park zugewandten Seite des Hauses mit einem Stein ein Fenster eingeworfen, eingestiegen, Computer gegriffen und ab. So alle 2 Wochen mal ein Büro.
Beute: Jeweils ein Pentium 4 Büro-Rechner mit irgendwas um 1 Ghz, auch damals schon nichts mehr womit man angeben konnte...
In einem Büro haben sie dummer Weise mit dem Stein auch den Monitor gekillt => weniger zu schleppen ![]()
Irgendwann wurden sie übermütiger und drangen ins 1. OG vor. Scheinbar waren sie besser vorbereitet, denn sie schnitten die Computer dieses Mal einfach los. Alle Kabel abgetrennt. Einen liessen sie jedoch stehen, als sie merkten, dass es ein Pentium 1 war
Da dieser Rechner als Server genutzt wurde, konnten wir sehen, dass der kurz vor 6 Uhr morgens vom Netz ging. Kurze Zeit später kam immer der Hausmeister und hat die Firma aufgeschlossen....
Beute: Noch ein paar doofe P4 ![]()
Nachspiel: Einige Wochen später haben wir 2 Computer wieder bekommen. Die Täter hatten nicht nur bei uns eingebrochen, sondern auch in einer Behörde und dort eine Uniform mitgehen lassen. Die hat wohl jemand in der Wohnung gesehen und der Polizei einen Tipp gegeben ![]()
Fazit: Beide Rechner waren formatiert, XP installiert, Benutzer eingerichtet, Alle Persönliche Daten "sicher" im Benutzerordner abgespeichert, damit niemand da ran kommt,...... und dann: Auto-Logon aktiviert
Die persönlichen Daten bestanden aus Bildern der Täter (alle Klischees erfüllt), ihren Freundinnen, vielen Alkoholflaschen (vornehmlich Wodka, um die Klischees weiter zu bedienen) und einer beachtlichen Pr0n-Sammlung.... :lol:
Tom
Auf dem Plan kann man wirklich nicht mal ansatzweise erkennen, was du da gemalt hast.... aber vielleicht hilft dir folgender Hinweis weiter:
Es sieht so aus, als würdest du die Potis einfach als veränderbaren Widerstand in die Leitung "einschleifen". Das macht man so nicht. Wenn du ein Signal auf einfachste Weise in der Lautstärke regeln willst, beschaltest du ein Poti wie folgt:
1) Anfang der Schleifbahn: Masse
2) Abgriff in der Mitte: Signal-OUT
3) Ende der Schleifbahn: Signal-IN
Dadurch hast du einen konstanten Widerstand (nämlich den Nennwert des Potis) in der Leitung und du änderst nur am Abgriff, wie ob du mehr "Masse" (= leise) oder "Signal" (= laut) weiterleitest.
Was ich jetzt aber an deinen Ausführungen immer noch nicht verstehe: Wenn du alle Eingänge zusammenführst (was man eigentlich nicht machen sollte, auch die Bastelei mit Widerständen ist nur eine Notlösung) hast du alle Signale gleichzeitig und in gleicher Lautstärke anliegen! Damit tönen zB DVD-Player und WII gleichzeitig in beiden Räumen... ![]()
Tom
Natürlich war die Ersatzplatte schon "voll". Da war unter anderem ja schon das komplette Musikarchiv als Backup drauf :roll:
Und als nächste Hürde wäre da das formatieren mit FAT32 gewesen, das wie schon mehrfach geschrieben ja mit Bordmitteln gar nicht so ohne weiteres geht...
Bernd: Nein, externe Gehäuse hatten die auch nicht mehr... im Nachhinein ist mir natürlich eingefallen, dass ich irgendwo in den Tiefen meines Bürouniversums noch ein externes Gehäuse und etliche alte IDE-Festplatten im unteren 3-stelligen GB-Bereich rumliegen habe... ![]()
Tom
- Eine USB-Festplatte vom MEP 7000, die spontan beim Aufspielen neuer Lieder den Dienst verweigert
- obiges Ereignis wenige Stunden vor nem DJ-Job
- Eine Ersatzfestplatte, die nicht FAT32-formatiert und somit nicht nutzbar ist.
- Ein ausverkauftes Computergeschäft, das keine einzige externe Festplatte mehr in den Regalen liegen hat
Fazit: 16GB der "üblichen" Musik auf nen USB-Stick kopiert und den Rest der Musikwünsche vom Laptop aus abgefahren. Kunde/Gäste haben nix davon mitbekommen, außer, dass ich "Waka Waka" nicht spielen konnte, weil ausgerechnet dieses Lied nicht im Backup auf dem Laptop war - war aber auch kein großer Verlust :grin:
Tom
ja, stimmt, damit ist man noch etwas flexibler als mit einem DJ-Mixer mit einfachem Zonen-Ausgang.
Beispiele:
IMG Stage-Line MPX-4PA
Omnitronic EM-Serie
Jeweils für kleines Geld zu haben und ohne Bastellösung... Da das Pult ja eh noch gekauft werden muss, würde ich auf jeden Fall zu einer solchen fertigen Lösung greifen. Damit bleibt die Anlage übersichtlich, jederzeit wartbar und man minimiert die Fehlerquellen deutlich.
Zitat von "Henrik"kurze Hosen gibts bei mir aber nie!
Stimmt, auf einer FKK-Party wärst du damit auch wirklich unangemessen gekleidet ![]()
Zitatschnelle Suchmaschine
Stimmt, das ist heute schon sehr angenehm, innerhalb von 2 Sekunden sagen zu können, ob man einen Titel hat und wenn ja in welchen Versionen ![]()
Zu CD-Zeiten hatte das natürlich einen wesentlich höherene Coolness-Faktor, wenn man bei einem Musikwunsch blind die 3. CD von hinten gegriffen hat und das passende Lied drauf war ![]()
Zitatausspielen von Titeln
Damit bin ich immer seeehr vorsichtig. Oft bekommt man schon sehr böse/irritierte Blicke zugeworfen, wenn man sich erdreistet die lange Version von Entre dos tierras zu spielen, bei der am Anfang 5 Takte Gitarre mehr dran ist und die Leute es nicht SOFORT beim ersten Ton erkennen..... :shock:
Tom
Tom