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  1. PA-Forum
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Beiträge von ewok

  • Numark PHX Kopfhörer

    • ewok
    • 29. Januar 2009 um 15:03

    So, gleich mal das neue Forum ausprobieren und einen kleinen Testbericht verfassen :)

    Ich habe hier einen Numark PHX liegen... Meine Fazit: Taugt nicht.

    + Klang ist ok
    + Austauschbare Kabel mit Miniklinke mit Schraubverschluss
    + 3 verschiedene Kabel liegen bei
    + auswechselbare Polster mit dabei

    - Mechanische Qualität mangelhaft
    - Verstellrasten für die Weite des Kopfhörers leiern aus
    - Ober- und Unterschale sind im Bereich der Drehgelenke für die Hörmuscheln nur mit winzigen Plastiknoppen verbunden => brechen

    Ich rede hier von "sachgemäßer" Benutzung und 5 (!) Einsätzen. Das Teil ist nicht misshandelt worden, nicht auf den Boden geschmissen und sieht nun so aus:

  • Meyer Sound "TM Array"

    • ewok
    • 28. Januar 2009 um 21:45

    Die logische Konsequenz aus der Frage:

    Wie bekommen wir alle Subs an eine Stelle?

    => Wir hängen sie alle in der Mitte an die Decke!

    http://de.youtube.com/watch?v=f5DZOiddC2A

    Zitat

    Big Mick Hughes and Paul Owen discuss the latest innovation in live sound - the TM Array™. Using a revolutionary configuration of Meyer Sound subwoofers hung center-stage, the crew is able to achieve uniform, low-frequency coverage in-the-round like never before. A band as legendary as Metallica requires powerful sound on tour, and the TM Array delivers. Filmed in Portland Oregon on November1, 2008.

    Faszinierendes Konzept... und schöne Bilder.

    Tom

    PS: Ich wusste nicht, das Samson aus der Sesamstraße bei Metallica am Pult sitzt! :D

  • Zusammenarbeit im Raum Trier

    • ewok
    • 28. Januar 2009 um 13:33

    Ich bin mal so frei und verweise auf meinen Eintrag im PA-Forum, da sicher nicht jeder Party-PAler im das Suche-Brett im großen Forum liest...

    Zusammenarbeit im Raum Trier

    Tom

  • Zusammenarbeit im Raum Trier

    • ewok
    • 28. Januar 2009 um 12:49

    Hallo zusammen,

    Da ich mich entschlossen habe, noch einmal die Schulbank zu drücken, hat es mich von Koblenz nach Trier (Informatik an der FH) verschlagen.

    Deshalb suche ich hier in der Ecke Trier/Konz/Saarburg ein wenig Kontakt zu Verleihern und anderen DJs (mit und ohne eigene Anlage) zur gegenseitigen Unterstützung.

    Zu mir: Ich bin seit 10 Jahren nebenberuflich als DJ (überwiegend für Hochzeiten,... halt Allround-DJ) sowie als Ton- und Lichttechniker unterwegs und habe im Bereich kleinerer & mittlerer Veranstaltungen (Kabarett, Kleinkunst, Konzerte...) meine Nische gefunden...

    Material: ein bisschen PA von AD Systems, daneben noch kleinere Anlagen für die Vermietung und einen Schwung konventionelles Licht (~30 PARs). Also wirklich nur das, was man wirklich zum Überleben braucht :)

    Freue mich von Euch zu hören!

    Viele Grüße,

    Tom


    PS: Konkret habe ich zur Zeit Bedarf an einer PA, ~5kW für ein WE im April...

    PPS: Kontakt gerne per Email: info@

  • Playstation als Karaokemaschine

    • ewok
    • 27. Januar 2009 um 00:32

    Eine interessante Sache für den Privatgebrauch ist Ultrastar.
    Quasi die Freeware-Adaption von Singstar für den PC. Da kannst du dann einfach 2 Mikros ans Pult, Stereo rechts/links verteilt in die Soundkarte und lossingen.

    Das Programm arbeitet mit mp3-Dateien und einer Textdatei, wo Silben und Tonhöhe drinstehen.

    Problem: Da das Herunterladen von Lieder aus dem Internet "böse" ist (ja, ich weiß... das Anbieten...), musst du halt die Textdateien aus dem Internet herunterladen, die zu deinem MP3s (die du legal besitzt) passen :roll:

    Tom

  • MiDi bastelei...Wer is da fit?

    • ewok
    • 26. Januar 2009 um 19:01

    Es gibt Bausätze für die Midifizierung von nicht midifähigen Tasteninstrumenten. Für die Anzahl Knöpfe des Telefons würde ich mal Ausschau halten nach einem Kit für Fußpedale. Da hast du dann ja mindestens 13 Kontakte.

    Ein kleineres Problem wirst du noch bekommen: Die Tasten des Telefons sind in einer Matrix angeordnet. Du musst also das Tastenfeld (möglichst zerstörungsfrei, nicht ganz einfach) zerlegen und die Leiterbahnen auf der Platine durchtrennen, damit du jeden Taster einzeln abgreifen kannst.

    Tom

  • Audio-Schnittprogramm für den Heimbedarf

    • ewok
    • 25. Januar 2009 um 16:21

    Hi!

    Danke für die Infos, die technische Seite (Latenzen, Soundkarten,... Live spielbare, virtuelle Instrumente gab es ja auch schon vor 10 Jahren), die du beschreibst, habe ich eigentlich immer mitverfolgt. Ich bin ja auch im Live-Bereich mit Digipulten unterwegs...

    Was ich suche sind halt Features, die es vor 10 Jahren nicht gab. Ich will halt wissen, ob es sich lohnt von der Schnittsoftware, die ich blind beherrsche auf was Neues umzusteigen, weil es mehr kann...

    Ich denke da zb an die Sache:
    - "Stimme isolieren" wie oben beschrieben. Klar, das Signal ist das Selbe wie vor 10 Jahren, aber der Rechner hat ein vielfaches an Rechenleistung und kann auch komplexere Operationen als "Signal invertieren" in akzeptabler Zeit ausführen.
    - Beat-Matching in der Schnittsoftware so wie es zB Virtual DJ mit automatischer Markierung der Takte kann
    - in Cool Edit kann man Time-Streching nur durch Eingabe einer Prozentzahl steuern. Das muss doch auch einfacher gehen, zB wie beim Videoschnitt einfach die Länge des Samples mit der Maus verändern, um es an ein Sample auf einer anderen Spur anzupassen....

    Halt einfach ein paar kleine Helferlein für intuitiveres Arbeiten...

    Tom

  • Audio-Schnittprogramm für den Heimbedarf

    • ewok
    • 25. Januar 2009 um 14:13

    Hi!

    Ich beschäftige mich schon seit 15 Jahren immer mal wieder so am Rande mit Musik am PC und Audio-Nachbearbeitung. Da ich Keyboard & Synthesizer spiel(t)e, habe ich mich, als Cubase mit den ersten VST-Softwareinstrumenten auf den Markt kam, mich mal intensiver mit Sequenzern & Co. auseinandergesetzt. Das ist dann aber irgendwie eingeschlafen.... Später habe ich mich dann eher durch meine Tätigkeit beim Radio eher mit Musikschnitt und Nachbearbeitung und privat ein bisschen Videoschnitt und -Nachvertonung. Aber irgendwie bin ich da technisch gesehen ein wenig stehen geblieben. Für Musikschnitt für Karnevals-Tanzgruppen nutze ich immer noch mein altes Cool Edit. Das kann zwar schon viel, aber da muss doch nach 10 Jahren Entwicklung noch Potential drin sein :)

    Was hat sich denn da in den letzten Jahren so getan? Welche Software sollte man kennen? Was ist für den Heim-Gebrauch erschwinglich?

    Was ich zB gerne einmal hätte:

    - Vernünftiges Arbeiten mit mehreren Spuren. Momentan schneide ich in Cool edit zB beim Musikschnitt für Tänze alles wieder auf eine Spur. Da später mal wieder was zu ändern (zB 2 gemischte Lieder wieder trennen und anders zusammenfügen) ist unmöglich.

    - Intelligente Filter: Gibt es da eigentlich was Neues? zB zur Veranschaulichung: Ich habe zwei Schnipsel Musik: 1x Instrumental und 1x mit Gesang. Kann aktuelle Software da den Gesang isolieren, indem der Instrumetalpart rausgerechnet wird?
    Klar, wenn die Spuren wirklich identisch sind und man sie von Hand zu 100% framegenau übereinanderlegt und den instrumental-Part invertiert, geht das. In der Praxis ist das aber nicht möglich.
    Cool bietet da nur so Sachen wie den Pseudo-Karaoke-Effekt (mit Phasendreher auf einem Kanal und Mono-Summierung), aber da ist ja noch keine "Intelligenz" dahinter :)


    Deshalb mal die Frage hier in die Runde? Habe ich da irgend etwas bahnbrechendes verpasst?? Womit arbeitet ihr? Welches Spielzeug muss man unbedingt haben?

    Tom

  • I don't need that, 2.0

    • ewok
    • 23. Januar 2009 um 11:56

    ok, das war doch mal ein nettes Schlusswort zum Thema 4x 500 Watt.

    Um weitere Irritationen zu vermeiden, verzichte ich in meiner folgenden Story auf Wattangaben :)

    __________________________________________

    I don´t need: Veranstalter, die nicht wissen, was für Band sie buchen :?

    Aussage Veranstalter:
    - Kleine Halle, nicht mal 10x20m, Deckenhöhe nur 3m (!)
    - Bands spielen Top40-Cover, normale Lautstärke, Standardbesetzung, Schülerbands

    Rückfrage: Sicher? Kein Metal, kein Hardrock,...?
    Antwort: Nein, das sind ganz normale Bands, was man so kennt, die brauchen nicht laut...

    2 Wochen später:
    - Halle ist jetzt eine andere, ein bisschen größer
    - die nächsten Nachbarn sind direkt an der Halle, wir dürfen da nicht laut machen!

    Rückfrage: Heißt das, wir lassen die Anlage also so wie für die kleine Halle geplant? [Hinweis: Der Veranstalter kennt sich mit PA aus!!]
    Antwort: Ja, passt schon, wir dürfen ja eh nicht laut...
    Rückfrage: Und die Bands? Kein Metal, kein Hardrock,...?
    Antwort: Ja, ganz normal, Coverrock und so...

    __________________________________________

    Tag der Veranstaltung:

    - Pro Seite stehen 1x 15" + 1x 15"/2"
    - Die Halle ist 3x so groß wie die ursprünglich geplante
    - Deckenhöhe 8m
    - Veranstalter: Ja, das passt schon, dann rufen die Nachbarn auch nicht die Polizei. Hinten muss es eh nicht laut sein.

    - Die Bands bauen auf: Gitarre: 2x 4x12", Bass: 1x 18" + 4x 10" :shock:
    - Soundcheck Sänger: *WOAHWOAHGRRRRROOOOOAAAAH!" :shock:
    - Soundcheck Schießbude: *DRESCH* *DRESCH* *TRÜMMER* *POTZ* *POTZ* :shock:
    - Soundcheck Gitarre: *FÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖHN* *BRAAAAAAAT*
    - Sänger: "Ich hör mich nicht"
    - Gitarre: "Mehr Monitor!"
    - Drums: "Das muss mehr Bumms machen, da kommt ja gar nix aus der Anlage!"

    => Ok, die Bands spielen Metal, Hardcore, wasweissichfürnCore
    => die PA schafft es nicht, den Sänger -ähm- Shouter, Grunzer,... auf jeden Fall den mit dem Mikrofon, lauter als die Band zu bekommen
    => Ok, die Nachbarn schonen wir heute nicht
    => Die Gäste vor der Bühne halten sich die Ohren zu und verziehen sich in den hinteren Teil der Halle, der gottseidank nicht von der PA erreicht wird :) oder ganz nach draußen
    => Der Mischer von der zweiten Band rettet mir den Hintern, weil er es (dank Erfahrung mit dieser Art von Musik) schafft, am Pult durch EQ-Vergewaltigung noch ein wenig Gesang über den Lärm zu mischen.
    => Reden mit den Bands bringt nix. Die können und wollen nicht leise.

    __________________________________________

    Mein Fazit:

    - Traue niemals dem Veranstalter ("Ich hab die vor 2 Jahren das letze Mal gehört, da haben die noch normale Musik gespielt..."
    - Nie mehr Mischerjobs ohne vorherigen Kontakt zu Band (Wenn ich vorher gewusst hätte, was die spielen, hätte ich sowohl die passende PA als auch den passenden Mischpultmann mitgebracht)
    - Bands waren angep**st wegen dem "unfähigen PA-Typen",
    - Veranstalter zufrieden, weil es ja doch irgendwie funktioniert hat und er nicht die teurere PA zahlen musste.
    - Anschließende Party (mit DJ) war trotzdem gut, da kamen dann auch die Leute dann von draußen wieder rein. :D

  • Sind CD-Player Auslaufmodelle?

    • ewok
    • 22. Januar 2009 um 20:56

    Michael: Das ist das Bedienteil vom MEP7000 nur halt ohne die Laufwerkseinheit und somit auch ohne Audio-Out...

    http://www.pioneer.de/de/products/44…7000/index.html

    Gibt es schon mehrfach im Forum was zu zu lesen. Ich habe einen MEP hier, aber die PC-Funktionen noch nicht genutzt, weil ich mir den gekauft habe, weil ich eben keinen PC mitschleppen will :)

    Tom

  • Alte Bell Bässe

    • ewok
    • 18. Januar 2009 um 13:43

    Hi!

    Ich hab noch 2 18"er aus Bell SW118 hier liegen. Bei einem ist die Schwingspule verzogen und die Membran rausgeschnitten, bei dem anderen ist nur die Dustcap ab aber noch vorhanden. Vermutlich ist der ansonsten noch ok. Auf jeden Fall sind die Magnete noch ok.

    Wenn du Interesse hast, sag Bescheid.

    [edit: Ich hatte die SW118, das sind Single-18er in normaler BR Bauweise, also auch mit den Ports an beiden Seiten aber nicht angewinkelt. Die gingen ganz gut und wie ich meine auch recht tief. Die gab es auch als Bandpass mit dem selben Chassis, die sehen auch genau so aus wie deine, die haben scheinbar das eine Chassis in alle möglichen Konstrukte verbaut :) ]

    Tom

  • Powernet???

    • ewok
    • 15. Januar 2009 um 09:58

    Es kann unter Umständen auch ohne Phasenkoppler funktionieren. Mir wurde mal gesagt, dass die Phasen im Haus zB bei einer langen 3P-Herdanschlussleitung bereits ausreichend ineinander übersprechen.

    Ich habe allerdings mit diesen Geräten noch nie gearbeitet; mein Metier sind eher Server & Co. Die bekommen alles schönes, altmodisches Kabel :)

  • PA-Anlage für Kinderferienlager

    • ewok
    • 15. Januar 2009 um 09:42

    na, das kommt drauf an, wie weit die Boxen von der nächsten Steckdose weg stehen :)

    Bei den Aktivboxen ist es natürlich so, dass du zu jeder Box Strom UND Signal (XLR-Kabel vom Mischpult) legen musst. Bei passiven Boxen brauchst du den Strom am Verstärker und am Mischpult. Von daher sehe ich da nicht so den großen Unterschied.

    Tom

  • Kunde zahlt nicht - was nun?

    • ewok
    • 15. Januar 2009 um 09:38

    Ja, bei einer solchen Lage der Dinge bleibt wohl nur schnellstens(!), sprich: heute, einen Anwalt aufsuchen. Der wird wissen, was zu tun ist.

    Vermutlich wird hier auch eine Anzeige wegen Betrugs ein möglicher Weg sein, der Weg übers Gericht dauert auf jeden Fall länger, als der Typ braucht, um sein Lager zu räumen.... Aber das weiß der Anwalt ja besser :)

    Tom

  • PA-Anlage für Kinderferienlager

    • ewok
    • 14. Januar 2009 um 23:48

    Der Verstärker dürfte vielleicht eine Nummer größer sein.
    Der TA1050 kostet nicht viel mehr und bringt 2x 350W an 8 Ohm.

    Was daran jetzt "unterdimensioniert" ist, weiss ich nicht, siehe mein erstes Posting, bei uns reichen 2 Boxen in der Größe (ok, meine D.A.S. sind eine Nummer besser, was Klang und Lautstärke angeht...) aber ich kann nur sagen: das reicht.

    Die Boxen gibt es auch als Bundle mit Stativen und Tasche und/oder Verstärker + Kabel. Nennt sich "Kreativ Set". Da sparst du dann im Vergleich zum Einzelkauf.


    Tom

  • PA-Anlage für Kinderferienlager

    • ewok
    • 14. Januar 2009 um 18:04

    Selbstschussanlagen sind nur in seltenen Fällen mit Zulassung für den Einsatz an Kindern zu bekommen :)

    Wir haben und letztes Jahr für 29,95 ein 4er-Set Funk-Bewegungsmelder gekauft und diese in den Notausgängen (die aus jedem Zimmer jeweils direkt nach draußen führen) positioniert.
    In den Jahren davor sind immer mal welche zwischen den Zimmern gewechselt... nie konnten wir die erwischen :evil:

    Letztes Jahr alles heimlich abgesichert und was passiert: Kein einziges Kind verirrt sich in den Notausgang :twisted:

    Back2topic:

    ljbigfish: Die Boxen mögen Wasser mindestens genau so wenig wie die Kinder => Wenn es regnet wandert Beides freiwillig rein :)

  • Unfall beim Düsseldorfer Karneval

    • ewok
    • 14. Januar 2009 um 15:53

    Auf der Webseite des Kolpinghauses kann man die Konstruktion in der Bildergalerie sehen:

    http://www.kolpinghaeuser.de/kh/kolpinghaus_duesseldorf/index.html?ga_action=detail&page_id=95&ga_id=1&ga_start=1

    http://www.kolpinghaeuser.de/kh/kolpinghaus_duesseldorf/index.html?ga_action=detail&page_id=95&ga_id=2&ga_start=1

    Es geht da wohl um die 2 8-eckigen Ringe aus Neonröhren, also eine Festinstallation. Das passt dann auch auf die Beschreibung des rp-online-Textes und kann mit ein bisschen Fantasie dann im Radio auch als "Kronleuchter" durchgehen. :)

    Tom

  • PA-Anlage für Kinderferienlager

    • ewok
    • 14. Januar 2009 um 15:36
    Zitat

    da braucht's schon 2 potente Tops, wenn nicht gar 4Punkt. Der Bass ist nicht sooo kritisch, aber Doppel15 würd ich da auch als Minimum ansetzen.

    Ähm, hallo?!? Wir reden hier vom Ferienlager für Kinder! Keine Open-Air-Disco für Jugendliche!

    Wir fahren jedes Jahr mit 60 Kiddies (11-15) und da kommen 2 Stück 15"/1"-Plastikboxen (D.A.S. DS15) mit. Die hängen an einem T.amp E800
    2x240W an 8 Ohm.

    Das reicht auf jeden Fall in jeder denkbaren Situation aus. Egal ob Disco im großen Raum (150m2, bis zu 5m Deckenhöhe), Tanz-Projekt draußen, Mittagspausenmusik und Durchsagen draußen mit einer Box. Die versteht man auch gute 100m weit auf dem Gelände. Wir wollen ja keine Aktionärsversammlung beschallen, wo jedes Wort zählt, sondern die Kids sollen beim Fußballspielen mitbekommen, dass es Essen gibt :)

    Ich würde hier der Einfachheit halber 2 Aktivboxen kaufen, 15"/1".
    Die können unabhängig voneinander benutzt werden (zB Projekttag: Tanzprojekt in dem einen Raum, bleibt noch eine Box für ein anderes Projekt, das auch Musik hören will)
    Da kann man auch ein Mikro oder nen mp3-Player direkt anschließen und muss nicht zwangsläufig ein Mischpult kaufen. Wenn man das später dann doch noch will, steht dem nix im Wege...
    Bedienen kann die auch jeder, der es 1x gezeigt bekommen hat und falsch verkabeln kann man auch nix. Die Aufbauzeit ist minimal und somit schnell dort im Einsatz, wo es nötig ist. Kinder können laut sein.... besonders, wenn sie stillsitzen sollen und darauf warten müssen, dass die Anlage endlich spielt, weil 3 Betreuer ratlos um die Anlage stehen und diskuteren, welches Kabel wo hin soll :)

    Ich würde wegen geringerem Preis und Robustheit zu irgend einer Plastikbox greifen, da gibt es etliche Threads zu im Forum, wo Vor- und Nachteile der Boxen diskutiert werden...

    Tom

  • >> Pc Lautsprecher ! Was habt ihr ? <<

    • ewok
    • 10. Januar 2009 um 20:06

    Ich habe ein Syrincs M3-220 auf und unter dem Tisch stehen... einfach nur fein.

    http://www.syrincs.de/new/index.htm?m3sw.htm

    Tom

  • wenn ihr ein wunsch frei hättet!!??

    • ewok
    • 9. Januar 2009 um 21:24

    Wenn ich mir was wünschen dürfte, würde ich mich ohne Zweifel den Vorpostern anschließen und auf keinen Fall 15"-Tops nehmen, sondern ein aktives System mit 8" oder 10"-Tops und einem 15" Sub....


    ...huch! das hab ich ja :) Fein, brauche ich mir gar nicht mehr wünschen 8)

    Tom

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