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  2. ewok

Beiträge von ewok

  • Karnevalhits 2009

    • ewok
    • 30. Oktober 2008 um 10:01

    Hallo da draussen,

    so langsam geht es wieder los, der 11.11. steht vor der Tür. Was sind Eure Tipps für die Karnevals-Dauerbrenner in der kommenden Saison?

    Letztes Jahr war bei uns in der Gegend "7 Sünden" ein Senkrechtstarter, davor "das rote Pferd".... irgendwie habe ich damals die Lieder (fast) schon zu spät wahrgenommen, das soll mir dieses Jahr nicht passieren :)

    Tom

  • Gibt's midi Keyboards ohne Anschlagdynamik

    • ewok
    • 24. Oktober 2008 um 23:51

    Bei allen Keyboards mit AD, die mir bisher untergekommen sind, konnte man diese abschalten.
    Macht auch Sinn, da ein Anfänger, der nicht an Anschlagdynamik gewöhnt ist, sonst mit dem Teil nicht vernünftig spielen könnte, weil die Töne alle unterschiedlich laut wären :)

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • ewok
    • 20. Oktober 2008 um 17:54

    Meine Interpretation: Yamaha-Amp läuft im Bridge-Modus, bekommt auf Kanal 1 sein Signal. Eine Speakon-Buchse das Differenzsignal der beiden Endstufenblöcke und die andere ist, wohl damit nichts rumbaumelt, auf Masse gelegt.

    Tom

  • Die Ablösung der Standard PAR 56/64

    • ewok
    • 16. Oktober 2008 um 10:10

    Nein, schau dir mal das 1. und das 3. Bild an. Auf dem ersten sind blau und rot an, auf dem 2. nur noch die blauen LED.

    Und bei den wenigen großen LED hier ist der Farbpunkt-Effekt noch stärker als bei herkömmlichen mit den vielen kleinen LED. :evil:

    Tom

  • Martinsumzug Beschallungsfrage

    • ewok
    • 12. Oktober 2008 um 19:00

    ometa: Dein "Echo" hat nichts mit der Kabellänge zu tun, sondern mit der Laufzeit des Schalls in Luft!

    Der Strom in der langen Leitung breitet sich aber mit Lichtgeschwindigkeit (299 792 458 m/s) aus, ist also quasi "sofort" da.

    Schall jedoch breitet sich in Luft mit "nur" 343 m/s aus.
    Für deine 30m Differenz zwischen der ersten Box und der Zweiten benötigt also die Schallwelle 0,08s (80 Millisekunden).

    Das ist dann dein "Echo": Du hörst erst das Signal aus der Box mit dem langen Kabel und dann erst erreicht dich das Signals aus der Box mit dem kurzen Kabel.
    __________________________________

    Zur Ursprungsfrage: Spontan würde ich sagen: Mit dem Material klappt das - wenn es "sinnvoll" (wie oben schon mehrfach geschrieben: Aufstellung der Boxen, Ausrichtung aufs Publikum, brauchbare Mikros, Low-Cut, Präsenzbereich anheben,...) eingesetzt wird.

    Tom

  • 3 Watt LED genauso hell wie 50 Watt Halogen?

    • ewok
    • 3. Oktober 2008 um 23:46

    neuerdings werden auch GU10-LED-Lampen angeboten, die mit 78 LEDs bestückt sind und einen Abstrahlwinkel von 120° aufweisen.
    Gibts bei ebay ( 270279394838 ) oder diversen LED-Shops im Netz.

    Hab gerade hier ein Datenblatt gefunden:

    http ://http://www.lleds.com/templates/xtc4/_pdf/LC_2078_spec.pdf

    Bei denen ist halt die Optik nicht ganz so schick wie bei den Lösungen mit einer LED.

    Ich überlege gerade, ob ich in Flur oder Küche mal versuchsweise solche Leuchtmittel einsetzen soll, weil ich zu einen seit Inbetriebnahme vor einem Jahr jetzt schon das 2. Leuchtmittel austauschen muss und zum anderen die Lampen halt oft lange brennen... Jeweils 3x oder 5x 35 Watt, da freut sich das E-Werk :)

    Tom

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • ewok
    • 25. September 2008 um 12:37

    och, das gab es auch schon...
    wenn die das bei ganz kleinen Veranstaltungen (<100 Personen) selber machen, kommt dann sowas zum Einsatz :oops:

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • ewok
    • 24. September 2008 um 13:32

    Kabarett und Modenschau im Baumarkt - das gibt ein paar wirklich interessante Schnappschüsse :)


    Männerspielzeug vs. Kinderspielzeug:

    Hinweis: Was davon jetzt Männer- und was Kinderspielzeug ist, bleibt dem Betrachter überlassen :)

    ___________________________________________


    Wirklich ein interessanter Standort für die Technik:

    "Bobbycars? gleich bei den Dimmern hinten links!"

    ___________________________________________


    Modenschau im Baumarkt:

    hinten rechts beginnt die Markisen-Abteilung...

    ...der Verfolger steht bei den Aquarien :)

    ___________________________________________

    Detlev Schönauer betrachtet in "Jacques Bistro" Deutschland aus Sicht eines Franzosen

    ___________________________________________

    Technik:

    2x AD10 10"/1"
    2x AD B115 15" Sub
    2x Nova VS8 an QSC GX3

    Behringer DDX
    Audio Technica Funkstrecken und Headsets (1500er und 5000er Serie)
    Pioneer MEP 7000 für Einspielungen

    2x ARRI Stufenlinsen 1kW (nicht auf den Bildern, werden noch
    eingewechselt)
    4x Theaterspots 1kW
    1x Verfolger 2kW
    8x PAR56 (Frost + Flügeltorblenden)
    8x PAR30 (Frost)
    1x Botex 12er-Pult und
    2x Botex Dimmer

  • Theater Beschallung

    • ewok
    • 22. September 2008 um 12:23

    Ich hätte da noch ein kleines Beispiel beizusteuern, wie man so etwas "quick&dirty" angehen kann:

    Letztes Jahr hatte ich einen Anruf
    - "Wir führen ein Theaterstück auf und die Jungs, die uns die Technik stellen sollten, bekommend das nicht hin. Ach übrigens: Wenig Geld haben wir auch noch." :)
    - "Ähm, ok, wann soll das Ganze denn stattfinden?"
    - "Morgen! Generalprobe ist heute."

    Ok, kleine Gemeindehalle, 8x4m Bühne, 10 Akteure, wenig Geld. Tolle Voraussetzungen, aber man will die Leute ja nicht im Regen stehen lassen.

    Schnell Material zusammengesucht:

    - Digipult & 31er EQ
    - 2x AD10 10"/1"
    - 1 Headset für einen Schauspieler, der im Publikum rumrennt
    - 3 (!) Condenser

    Aufbau:

    Lautsprecher 2m vor der Bühne aufgestellt => Entfernung zwischen Micro und Box erhöht

    Boxen im Bügel nach unten auf das Publikum gerichtet => Keine Reflektionen von der Rückwand

    EQ: Low-Cut bei >100 Hz. Alles, was rumpelt raus.

    2 gute (!) Kondensator-Mikros an die Bühnenvorderkante aufgestellt

    1 Mikro in der Bühnenmitte schräg nach hinten, weil hinten Mitte ein bespieltes Podest war (also ideal, weil feste Position für die Schauspieler)


    Anweisungen an die Schauspieler:
    - Laut reden
    - nach vorne sprechen


    Ok, Aufbau steht, ich habe ein mulmiges Gefühl. Klappt das?
    Meine "Vorgänger" habe ich noch gesehen, als die ihr Zeug abgebaut haben. Die haben es mit ihrer Lucas und nem ganzen Rudel von Mikros nicht hinbekommen.

    Nach 1 Minute Pfeiforgie (man will ja wissen, mit wem man es zu tun hat :) ) und setzen von Low-Cut sowie ziehen von 2 sehr auffälligen Frequenzen sind die ersten Schauspieler auf die Bühne und haben losgeredet. Auf einmal standen die Leute neben mir und haben einen Freudentanz aufgeführt: "Man versteht was!" :)
    Zu dem Zeitpunkt hatte ich die Kanal-EQs noch nicht angepackt :)


    Fazit: Wenige Mikros, gezielt eingesetzt, Abstand zu den Lautsprechern, Bühnendisziplin

    Tom

  • Pioneer MEP-7000 vs. Denon 2500

    • ewok
    • 21. September 2008 um 22:10

    sven: Schickes Case! Sowas möchte ich mir auch bauen; mein bisheriges ist mir mit dem DX1000 und noch ein paar HE frei einfach zu groß. Muss nur noch einen passenden kompakten Mixer finden.

    Wo bekommt man denn das Uhrenmodul her, das du in der Leerblende verbaut hast??


    Meine bisherigen Erfahrungen mit dem MEP:

    * Eine Maxtor 3,5"-Platte mit Netzteil hat Zicken gemacht. Folge: Das Player hat sich bei einigen Liedern "festgefressen", sprich: nach Drücken vom "Load"-Knopf einfach nicht mehr aufgehört zu laden. War nur mit Neustart zu beheben.

    * Jetzt läuft er mit einer 2,5" ohne Netzteil problemlos. Muss aber noch einen Hub besorgen, damit ich die Tastatur nicht vorne anstöpsel muss.
    Angesichts deiner Erfahrungen werde ich wohl einen aktiven nehmen. (Mist, schon wieder ein Netzteil mehr :( )

    * Tastatur: Manchmal gehen bei meiner Dell-Tastatur die LEDs (Num & Co) für eine halbe Sekunde aus. In der Zeit reagiert die Tastatur auch nicht auf Eingaben. Aber noch nicht mit anderer Tastatur gegengetestet.
    Ich werde mir auf jeden Fall noch eine 1/2-HE-Tastaturschublade bauen.

    * Böse Falle: CDs mit Kopierschutz in Form einer Daten-Partition (zB Viva Expresss 1). Dort erkennt er die CD als CD-ROM und sucht nach Dateien, findet aber keine :(


    Tom

  • Minimaltiefe Racks

    • ewok
    • 28. August 2008 um 20:48

    Hallo zusammen,

    ich habe ein paar Kleingeräte, die ich gerne verpacken würde: Funkempfänger (22cm tief), Endstufe (QSC G3 23cm), Stromverteiler (25cm), EQ,...

    Die Sachen werden allesamt in schnucklige 4HE-Racks verpackt. Jetzt frage ich mich, wie tief ich die kaufen soll.

    Was sind eure Erfahrungswerte? Meine Jobs fahre ich fast alle mit meinem Transporter; Platz verschenken möchte ich also nicht. Standardgröße ist 40cm Einbautiefe. Braucht man die wirklich oder kommt man vielleicht auch mit 30cm (oder 35) aus? 10 cm weniger ist natürlich gleich wieder handlicher... aber der Stauraum für Mehrfachsteckdose und sonstige Kabel ist natürlich auch minimal.

    Tom

  • Was in aller Welt ist das für ein Material??

    • ewok
    • 26. August 2008 um 19:37

    Immer diese Japaner... Was zum Teufel tun die dort??? :shock:

    http://www.ichlache.com/schockabsorbie…2007-10-01.html

    Das wäre das ideale Casebau-Material :)

    Hat irgend wer ne Idee was das sein könnte und warum man nicht schon längst Autos daraus baut? :D

    Tom

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • ewok
    • 25. August 2008 um 20:30

    Den [img] darfst du nur für Links benutzen, die auch mit .jpg aufhören, also ein reines Bild ohne sonstiges drumherum beinhalten.
    Das was du hast, ist eine Seite, die ein Bild enthält, deshalb musst du den -Button benutzen:


    http://jmrbilder.gallery.onetwomax.de/65728.1069496/[URL]


    (Code hier zu Demonstrationszwecken deaktivert)

  • Video-Fundstücke

    • ewok
    • 23. August 2008 um 11:23

    http://www.myvideo.de/watch/3068277/…ei_Kookaburra_I

  • Frequenzweiche als EQ benutzen?

    • ewok
    • 22. August 2008 um 18:37

    Nein, das funktioniert nicht.

    Generell gilt:

    => Signale splitten (1 Quelle auf mehrere Eingänge) ist immer möglich.
    Der Innenwiderstand der Eingänge ist ausreichend groß, so dass einen Parallelschaltung keine Probleme macht.

    => Signale Zusammenführen nur mit Mischpult oder Combiner.
    Ausgänge sind relativ niederohmig. Hängt man 2 davon zusammen, wird der eine durch den jeweils anderen stark belastet, es entstehen erhebliche Klangeinbußen/Verzerrungen/Phasenschweinereien.

    Zudem: Eine Weiche trennt nicht sauber "Alles unter 100Hz hier lang, alles darüber dort lang", sondern da gibt es einen Übergangsbereich, wo der eine Bereich langsam ausläuft und der andere langsam anfängt.

    Das führt u.a. auch zu einer Änderung der Phasenlage bei verschiedenen Frequenzen. Kombiniert man diese Signale wieder, hat man mit Sicherheit Auslöschungen. Die Kombination der beiden Signale Bass + Top ergibt also niemals wieder zu 100% das ursprüngliche Signal

  • Immer diese Hochzeiten!

    • ewok
    • 20. August 2008 um 15:11

    Ich grab das hier mal wieder aus... die Hochzeitssaison ist gerade am Laufen, da gibt es doch sicher Nachschub :)

    Hier ein paar kurze Schnipsel aus den vergangenen Monaten:

    * Die Mutter der Braut geht nur kurz einmal vor die Tür ans Auto was holen, die Tür fällt zu und sie steht davor. Drinnen meistert gerade das Hochzeitspaar den Eröffnungswalzer und sie hat alles verpasst.
    Kein Problem: 2 Stunden später moderiere ich eine kleine Zeitreise an, bitte alle Personen ihre ursprüngliche Position wieder einzunehmen und kündige den "ersten Tanz des Abends" an...

    * Vorträge sind gut und schön. Man sollte aber spätestens dann das Weite suchen, wenn die Eröffnung eines Vortrags schon mit den Worten beginnt "Wer mich kennt, weiß, dass ich auf JEDER Hochzeit ein 'offenes Theater' aufführe...."

    * Einen Fotografen hatte ich vor Kurzem, der hat Bilder gemacht.... Wahnsinn! Die liefen als Diashow beim Essen... Hammer! zB ein Motiv: Der Ring berührt gerade den Finger, gestochen scharf mit Gegenlicht, genau im richtigen Moment abgedrückt...

    * Guter Einstieg für eine Feier: Super Sommertag, dann ein plötzlicher Regen, dann Hagelschauer.
    Die Gäste können halbwegs trocken noch nach drinnen flüchten, ein paar PARs stehen natürlich noch draußen, die konnte ich nachher auskippen :roll:

    * Stromausfall passend zur Buffet-Eröffnung kommt auch gut. 5 Warmhalteplatten an einem Stromkreis ist halt ein bisschen viel :)

    * Ich baue auf, einer vom Thekenpersonal kommt: "Kennst du dich mit Zapfanlagen aus? Da kommt nur Schaum" :shock:

  • Musik für ein Fußballspiel gesucht

    • ewok
    • 19. August 2008 um 16:29

    Fetenhits Fußball

    http://www.amazon.de/Fetenhits-Fuss…ks_all_1#disc_1

    oder zum Schnäppchenpreis sowas hier:

    http://www.amazon.de/Fussballhits-Various/dp/B000LXSS3C/ref=sr_1_10?ie=UTF8&s=music&qid=1219156034&sr=8-10

  • Pioneer MEP 7000

    • ewok
    • 18. August 2008 um 20:25

    Hi!

    Zum Preis: Naja, mein Tascam (der nur CDs spielt) hat mal über 800,- EUR gekostet. Er hat nun ~7 Jahre auf dem Buckel. Wenn ich den Preis auf die Laufzeit umrechne, ist sind das im Endeffekt etwas über 100,- im Jahr.
    Und das ist immerhin mein Arbeitsplatz, an dem ich mich wohlfühlen möchte.

    Das Display vereint den Zugriff auf alles unter einer einheitlichen Oberfläche.
    Die Knöpfe unter dem Display sind zum Direktzugriff auf CD 1/2 USB 1/2, PC und Playlist.
    Man kann also gleichermaßen auf alle Medien zugreifen, natürlich auch die 2 Player mit Liedern aus einer Quelle beschicken (Mit Ausnahme von Audio-CDs)
    Bei Audio-CDs ohne CD-Text steht dann halt nur "Track 1" im Display.

    Tom

  • Pioneer MEP 7000

    • ewok
    • 18. August 2008 um 19:48

    So, letzte Woche war Weihnachten... zumindest für mich.
    Der UPS-Weihnachstmann hatte mir mitten im August ein Paket unter den Baum gelegt... mein sehnlichst erwarteter Pioneer MEP 7000

    Internet: http://www.pioneer.de/de/campaign/products/mep7000.html

    Bild: http://www.pioneer.de/images/eur/MEP7000_Face_Large.jpg

    FAQ: http://www.pioneerelectronics.com/ephox/PUSA/Pro…AQ_MEP-7000.pdf

    So, vorab schon mal ein erster Eindruck und einige Erklärungen zu den Features:

    * 2 Slot-In-Laufwerke für CD/DVD (jeweils auch -R, -RW) CD-G (Karaoke)
    * Schickes Farbdisplay, hell, kontrastreich, guter Ableseblickwinkel
    * 2 OEL-Displays für Titel und Laufzeit, auch sehr kontrastreich und gut ablesbar
    * Aussehen: Edel
    * 2x USB: 1x vorne, 1x hinten
    * Unterstützt jeweils nur 1 USB-Laufwerk pro Anschluss
    * Eine USB-Tastatur ist über Hub anschließbar, damit ist springen zum Anfangsbuchstaben möglich, eine Suchfunktion habe ich noch nicht entdeckt (Also um "Santa Maria" zu finden, nützt "Maria" gar nix.)
    * Unterstützt nur FAT32, kein NTFS
    * Windows formatiert FAT32 nur bis 32GB, darüber braucht man ein Tool wie zb FAT32Format
    * Nach dem anstöpseln ist die Platte in wenigen Sekunden verfügbar, Browsen über die Ordnerstruktur möglich
    * Indiziert man die ID3-Tags auf der Platte, kann man durch das Archiv über die 4 Rubriken Interpret / Titel / Genre / Album navigieren
    * Eine Rückkehr zur Ordnerstruktur ist dann scheinbar nicht mehr möglich. Wenn man weiß, wo die Datei ist, aber den Namen nicht kennt, ist man aufgeschmissen :(
    * Zugriff über das Drehrad ist superschnell und sehr komfortabel. Drehen, Drücken, Drehen und mit den Buttons auf das rechte oder linke Laufwerk zuweisen => Spielt.
    * Spielt direkt ohne Verzögerung los
    * Cue-Punkte können gespeichert werden, bei HDD mit in einen versteckten Ordner auf die Platte, bei CD/DVD in einen internen Speicher
    * Momentanes Problem: Wirft manchmal nach dem Indizieren die Festplatte ab und kennt nach dem Wiederanhängen den Index nicht mehr :( Nach dem 2. Versuch klappt es aber...

    Soweit mein erster Eindruck. Bin bis auf die momentanen Kinderkrankheiten begeistert.
    Darf hier wohnen bleiben :) Weitere Berichte folgen.

  • Pagodenzelt und Licht

    • ewok
    • 9. August 2008 um 11:02

    Eine 4er-Bar bekommt man bei den meisten Zelten schon alleine aus Platzgründen nicht vernünftig unter, wenn man weder die Zeltplane noch die Zuschauer braten will.
    Da braucht man sich also keine Gedanken um die Statik zu machen... das passt einfach nicht rein :)

    Was wohl funktionieren wird: 1 PAR-Kanne, im Besten Fall LED, in das Dachgestänge und das Zeltdach von unten anleuchten.

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