Da gibts noch mehr Vehikel: http://nypost.com/2015/05/09/how…-their-swagger/
Leider sind die Anderen ohne Lautsprecher ![]()
Beiträge von ewok
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Es gibt die bekannten Rollup-Displays auch in Überbreite von 2m bis zu 3,2m Breite, auch beidseitig bedruckt.
Sowas würde ich mit einem dezenten Hintergrund (einfarbig zB ein edles grau oder leicht schattiert) und dem Bandnamen/-Logo in klein in einer der oberen Ecken bedrucken lassen und im Einsatz dann 2 Mini-Floorspots davor packen. Mit 2 Stück à 2m kann man denke ich schon die meisten Anwendungsfälle abdecken, auch in Ecken gut arbeiten und ist in der Höhe bei manchen Ausführungen mit ausziehbarem Stab variabel.
Hier ein Werbevideo von einem Anbieter für so eine XXL-Ausführung mal zum Abschätzen der Größe: https://www.youtube.com/watch?v=1zJEnefqzjg
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hui, ordentlicher Preis, den der T da für die COB-Strahler aufruft! :shock:
Wenn du nicht auf ebay-Händler zurückgreifen möchtest: Kirstein hat ein sehr ähnliches Modell, allerdings mit offenem Kabelende, im Angebot. -
sehr schick.
Dazu fällt mir spontan ein:
- Bei der Beaterkennung in Pulten und Software vermisse ich meistens eine Funktion, dass nur jeder 2. oder 4. Beat triggert. Ich finde Farbwechsel bei jedem Schlag immer etwas "nervös".
- Bei "Random"-Farbwechsel fände ich es schick, wenn man das Farbspektrum auf eine bestimmte Anzahl oder eine Auswahl an Farben reduzieren könnte. Freestyler zB haut die komplette Bonbonfarbenpalette raus, wenn man den Lauflichtgenerator im Random-Modus nutzt => "Kirmes-Modus"

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hui, schon mal kein schlechter Start!
Was nutzt du da an Sprache und IDE?
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Hi Martin!
Hört sich auf jeden Fall interessant an!
Meine 2 Cent als Informatiker:
Vergiss die Plattformunabhängigkeit! Java liegt ein tolles Konzept zu Grunde, aber wenn es darum geht, Dinge auf den Bildschirm zu bringen, die gut aussehen und dann auch noch auf "allen" Plattformen laufen sollen... nimm dir schon mal die nächsten 5 Jahre nichts Anderes vor

Es gibt für grafiklastige Anwendungen einfach deutlich bessere Sprachen und Frameworks.Wenn du dennoch die Plattformunabhängigkeit partout beibehalten willst mal als Denkansatz: Die Generierung der Grafik auf einem Raspberry Pi und die Fernsteuerung über ein Webinterface.
Dann hast du ein standardisiertes Ausgabegerät und musst dir keine großen Gedanken um 1000e Grafikkarten, Treiber, Auflösungen, Betriebssysteme,... machen. Das Teil gibt es für kleines Geld man kann auf einer der zahlreichen fertigen Distributionen aufsetzen und das Frontend kann von jedem beliebigen Endgerät angesprochen werden. Und wenn man die Schnittstellen entsprechend gestaltet sind Apps, DMX-to-Beamer, Artnet-to-Beamer,... Tür und Tor geöffnet.Ansonsten würde ich mich zum jetzigen Zeitpunkt auf Windows 10 konzentrieren und dafür eine saubere Lösung bauen. Damit würde ich vermuten kommst du am schnellsten voran und zu einer Lösung, die auch in Zukunft noch nutzbar sein wird.
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hi!
Danke nochmal für die zahlreichen Tipps! Bei einem Neugerät fange ich natürlich nicht an, es zu zerlegen und zu vermessen; der Verstärker ist ja mittlerweile wieder beim T angekommen und ein anderes Gerät darf ab dieser Woche ran. Ich werde berichten, was passiert.
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Ja und nein.
Ja, es sind maximal nur 6 Watt. Nein, es wird nicht "deutlich" leiser. Leistung zu Lautstärke verhält sich nicht linear, sondern exponentiell. Für die doppelte Lautstärke benötigt man die 10-fache Leistung! Also wird die Box bei 6 Watt nur grob halb so laut spielen wie mit 60 Watt.
Schließ mal eine Box an den Kopfhörerausgang eines Gerätes an (Handy,...) und du wirst sehen, dass die Box mit vielleicht einem halben oder viertel Watt anständig laut spielt!
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An dieser Box sind dann mehrere Klemmanschlüsse dran.
Bei den 8Ohm-Anschlüssen wird einfach der Trafo umgangen und du schließt einen "normalen" Verstärker direkt an das Lautsprecherchasis an. Dann sind die Angaben wie 8 Ohm, 40 Watt Nenn- bzw 60 Watt Musikleistung relevant.
Benutzt du die Trafo-Abgriffe, dann kannst du die Leistung wählen, die sich der Lautsprecher vom Verstärker "nimmt". In dem Fall also wahlweise 6/3/1,5W. Der Verstärker wird also entsprechend der gewählten Abgriffe belastet. Dieser gewählte Wert wird dann eben mit allen anderen Werten addiert und diese Summe darf die Belastbarkeit des Verstärkers nicht überschreiten.
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Zitat von "Henry"
Jede Zone sollte ihren eignen Verstärkerkanal haben. Schließlich will man ja auch jede Zone einzeln Regeln
Eben NICHT! Ein Verstärker, dahinter (!) ein Schalter + Lautstärkeregler für jede Zone und fertig. Dann kann man mit einem einzigen Verstärker alle Zonen individuell in der Lautstärke regeln. Der Regler kann natürlich auch dezentral im jeweiligen Raum hängen! -
Um Ohm brauchst du dich gar nicht zu kümmern. Vor jedem Lautsprecher ist ein kleiner Übertragertrafo. Alle Lautsprecher, sprich: die Trafos, werden parallel angeschlossen. Auf dem Trafo steht die Leistung drauf und diese Leistungen werden addiert.
Lies dir mal http://de.wikipedia.org/wiki/Elektroakustische_Anlage durch, da steht alles hübsch erklärt.
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> Ist für dieses Vorhaben eine ELA Anlage eigentlich sinnvoll oder kann man die vielen Zonen (welche unabhängig geregelt bzw. zu und abgeschalten werden sollen) auch anders ansteuern?
Unsinnig ist es sicher nicht. Es gibt Möglichkeiten, Lautsprechergruppen zu schalten und zu regeln.
> Ist eine ELA Anlage immer mono?
In der Regel schon. ELA ist für Flächenbeschallung konzipiert und da gibt es nun mal kein rechts und links
>Haben die ELA Lautsprecher einen ausreichend guten Klang für den privaten Hifi-Bereich?
Ja. Für die genannte Anwendung Küche, Flur,... ist mit Sicherheit ein akzeptabler Klang möglich
> Welche Leistungen werden für diesen Zweck überhaupt benötigt. Die meisten ELA Laustprecher liegen ja bei 1/2/.../6W. Nur wenigen sprechen von 50W und mehr, sind dann aber auch deutlich teurer.
ELA-Endstufen liegen häufig grob im Bereich 50-100W. Damit kann man schon eine größere Fläche beschallen! Für Hintergrundmusik brauchst du nur wenige Watt pro Lautsprecher.
> Kann ich an einem ELA Verstärker untscheidlichsten ELA Lautsprecher (Ausführung und Leistung) "wild" kombinieren? (z.B. für den Garten und Terasse andere, als im Haus)
Ja. Einfach die Werte der Übertrager addieren: Die Summe darf nicht größer sein als die Leistung der Endstufe.
Meistens haben die Übertrager verschiedene Abgriffe, so dass man das auch noch sehr gut beeinflussen kann und auf die Anzahl der benötigten Lautsprecher abstimmen kann. -
Hi!
Danke für die vielen Ideen! Kabel mit Boxen dran habe ich schon durchgemessen; liegt jeweils im Bereich von 4 Ohm, also hängt an jedem der beiden Kabel wirklich am Ende nur eine Box.
ERP war ausgeschaltet, die hat mich beim Testen schon genervt. Die ganze Anlage wird über einen zentralen Schalter eingeschaltet.
Was die Kühlen angeht: Ok, das Bild mit der offenen Endstufe zeigt, dass da ja wirklich nicht allzu viel Kühlkörper vorhanden ist.
Nach oben hat der Verstärker Platz gehabt, nach unten muss ich meinen Bekannten nochmal fragen; da ist nachträglich noch ein weiterer Amp dazu gekommen (der für den Nebenraum, der aber fast immer AUS ist). Vorher war da nur das Mischpult mit wenig Einbautiefe unter dem T.Amp. Jetzt sitzt die zweite Endstufe darunter. Wenn da natürlich GAR KEIN Abstand dazwischen war, dann könnte das in der Tat dem Verstärker zu warm werden
Ich muss mir das wohl nochmal vor Ort ansehen... -
Natürlich, so würde ich ja normalerweise auch vorgehen. Was mich jetzt nur arg irritiert sind die Aussagen vom Techniker und von der PA-Abteilung beim T, dass der Verstärker zu klein ist und deshalb heiß wird... Das will einfach nicht mit meinem Erfahrungshorizont zusammenpassen :roll:
Wenn ich dieser verqueren Logik folgen würde, stände ich halt doof da und müsste ich meinem Bekannten sagen "sorry, wir müssen mehr Geld ausgeben weil 75 Watt reichen nicht für unsere 2 Brüllwürfel". :shock:
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Hallo zusammen,
ich hab da ein Problemchen und werd da im Moment nicht ganz schlau draus: In einer winzigen* Kneipe laufen an einem the t.amp S-75 MK II (2 x 75 W an 4 Ohm, lüfterlos) 2 Stück Behringer Monitor 1Control (5 ½"+HT, Belastbarkeit 100 W/IEC268-5, Impedanz 4 Ohm) für Hintergrundmusik, TV-Fußballton und ab und an mal Party. Der Verstärker ist als oberstes Gerät in einem Rack eingebaut, darüber sind 15 cm Luft.
Problem: Selbst bei Hintergrundmusik wird der t.amp kochend heiß und schaltet nach einiger Zeit in Protect bis er wieder abgekühlt ist. Ok, eingeschickt zum großen T => Anruf vom Techniker: Amp ist in Ordnung, vielleicht eine Nummer größer kaufen! Telefonat mit PA-Abteilung: "Hm, die Boxen haben 100W, der Verstärker nur 75, das ist ja zu wenig. Also wird er deshalb zu heiß"
Äh, ja, danke fürs Gespräch...Seit wann muss man denn jetzt schon Mini-Brüllwürfel mit Leistung mit 3-stelligen Wattzahlen befeuern?!? Da lief vorher ein Uralt-Hifi-Amp. Wenn der mal 40 Watt hatte... :roll:
Mir fehlt da momentan ein wenig die Erklärung für; die Boxen hab ich auch schon mal mit dem Messgerät durchgemessen; Gleichstromwiderstand liegt im Bereich von irgendwas über 4 Ohm; ein Kurzschluss auf der Leitung scheidet also auch aus.
Was bringt einen Verstärker, der angeblich einwandfrei spielt, dazu sich selbst zu grillen?!?
*Winzig = Vor der Theke ist genau so viel Platz wie hinter der Theke....
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Normalerweise bin ich Lenovo-Fan und kaufe gerne gebrauchte Thinkpads für kleines Geld. Da bekommt man ein robustes Business-Gerät mit mattem Display für bezahlbares Geld. Natürlich gibt es gebraucht nicht die topaktuellen Modelle; man hinkt den aktuellen Prozessoren immer um 1-2 Generationen hinterher.
Neulich musste ich einem Bekannten bei der Suche nach einem "Heim-Laptop" suchen, das gelegentlich auch mal für CAD herhalten soll. Also halbwegs viel Rechenleistung und großes Display. Wir sind dann beim MSI CR70 oder CX70 gelandet mit mattem 17"-Display und Intel I5. Fand ich preis-leistungsmäßig recht gut; leider sind die "günstigeren" aus der Serie (um 500,-) nur mit 1600er Bildschirmauflösung.
PS: Man kann Rechtschreibfehler im Titel auch nachträglich noch ändern
Bei 2 Fehlern in einem Wort tut das schon weh. Es heißt "eines Laptops". Kein "e" und vor allem kein Apostroph; das ist nämlich das "Auslassungszeichen" und was beim Anhängen eines Mehrzahl-S wird ja nichts weggelassen :wink: -
Mechwerkandi: Zu dem Bild gehört auch noch ein ganzer Artikel dazu:
http://www.spiegel.de/kultur/musik/d…n-a-991959.html
Und die Fotostrecke: http://www.spiegel.de/fotostrecke/an…cke-119057.html
Und noch aus dem Artikel ein Link zu einem Blog zum Thema: http://memoriesonadancefloor.blogspot.de/
Leere Discos haben schon irgendwie etwas komisches an sich. Ok, unsereins kennt ja Locations vor und nach der Veranstaltung. Aber da ist dann ja zumindest mal das Putzlicht, die Kühlschränke und Thekenschilder noch an, aber eine verlassene Disco ist da irgendwie nochmal ganz anders.
Ich war vor Jahren mal in einer nicht mehr betriebenen Disco aus den 90ern. Die Decke mit Kannen gepflastert
Oder auch mal ein Pub auf dem Land. Baujahr irgendwann in den 80ern und seitdem konsequent nicht mehr renoviert. Mini-Tanzfläche in der Mitte mit einem blinkenden "Stern" aus Mini-Glühbirnen darüber, 2 15" Bassbins und rund um die Tanzfläche Sitzecken mit Bänken und Tischen wie in einem American Diner - nur halt aus dunklem Holz gezimmert und mit braun-grünem Stoff bezogen
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http://www.ebay.de/itm/131436604071
1) Schade. Ein Klassiker so verschandelt... :twisted:
2) 12" und 8" im selben Volumen?!?
3) Warum nur?!? :roll: -
Wenn wir schon bei Shreds sind, dann darf das hier auf keinen Fall fehlen:
Kings Of Leon - Shreds - Their Worst Performance Ever.
https://www.youtube.com/watch?v=NOF1FJ7wGhw
Bestes Shred-Video aller Zeiten
