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Beiträge von tufkadib

  • Jamo A300 brummt nur noch

    • tufkadib
    • 1. Januar 2014 um 19:47
    Zitat von "ronny stritzke"

    ... wenn man allerdings am BD139 wackelt bricht das Ausgangssignal weg und es brummt wieder, wackelt man wieder geht es wieder.

    Dann ist aller Wahrscheinlichkeit nach nicht richtig gelötet worden. Oder es deformiert die Platine und eine andere kalte Lötstelle / Leiterbahnriß wirkt sich aus.

    Zitat von "ronny stritzke"


    Außerdem werden die beiden auch sehr schnell verdammt heiß, haben auch einen aufgeschraubten Kühlkörper drann. Ist das so normal?, der BD139 sieht auch schon sehr verschmort am mittleren Fuß aus. Womöglich ist die Leitpaste nicht mehr die beste.

    Das kann schon sein, daß die Dinger ordentlich warm werden. Du solltest schauen, ob von den ICs, die von diesen A+/-12V versorgt werden, irgendwas heiß wird.
    Eine Messung der Stromaufnahme auf den 12V-Schienen wäre auch interessant (Spannungsabfall über R201 und R202).


    MfG
    DirkB

  • I don't need that, 2.0

    • tufkadib
    • 30. Dezember 2013 um 10:39
    Zitat von "Marian Humann"

    Andere Möglichkeiten gibt es mMn nicht wirklich


    Nicht erstarrendes Material einsetzen? Das wäre eine Forderung an den Hersteller. Weiß der überhaupt, wie sich sein Material bei Kälte verhält, hat man es ihm mitgeteilt?
    Für den Anwender: Ist es für niedrige Temperaturen überhaupt spezifiziert?


    MfG
    DirkB

  • Jamo A300 brummt nur noch

    • tufkadib
    • 29. Dezember 2013 um 17:52

    Die einzelnen +12V sind nicht für den Lüfter (der ist an 230V~), sondern für Ausgangsrelais, Anzeigen und Schutzschaltung.
    Kein Wunder also, wenn das Gerät nicht geht.
    Sicherung F202 prüfen, Spannung vor und nach D202 messen.
    Die A-12V: Z202, R204, C209 prüfen.


    MfG
    DirkB

  • 4x4 Controller aber "günstig"

    • tufkadib
    • 26. Dezember 2013 um 11:14
    Zitat von "sebastian"


    Allerdings sagt mir mein "Gespür", dass bei zu erwartender Wirtschaftschlichkeit, schon andere diesen Weg gegangen wären. So innovativ ist die Idee nun auch wieder nicht, und es arbeiten zu viele Profis in diesem Bereich.


    Genau so funktioniert es aber. Hast Du Dich noch nie über Leiterplatten in Geräten gewundert, wo reihenweise Bauteilplätze frei sind und das Ding funktioniert trotzdem?

    In Unternehmen beschäftigen sich tw. ganze Abteilungen mit der Optimierung der Herstellung. Und wenn man dort zu dem Schluß kommt, die Leiterplatte für Maximalausbau mit weniger daraufgestreuten Bauteilen ist aufgrund größerer Abnahmemenge günstiger als zwei oder drei verschiedene, exakt passende Leiterplatten, nun, dann wird das halt genau so umgesetzt. Da hat man dann möglicherweise anstelle eines 22k Widerstandes auch 2x 10k drin o.ä., weil es halt in der Herstellung billiger ist.


    MfG
    DirkB

  • Jamo A300 brummt nur noch

    • tufkadib
    • 26. Dezember 2013 um 11:04

    BD140 ist ein Leistungstransistor und kein Festspannungsregler. Weiterhin würde ich zunächst erst einmal den ordentlich festlöten und das ganze Gerät nach kalten Lötstellen absuchen. Ist die braune Masse, die an den Elkos ist, bröselig oder eher zäh und gummiartig?


    MfG
    DirkB

  • Fachkraft, als Azubi ausgenutzt und dann ...?

    • tufkadib
    • 21. Dezember 2013 um 11:21
    Zitat von "Marian Humann"

    Aber ich gebe dir Recht, politisch ist das nicht gewollt. Sonst könnte man ja FfVt Azubis nichtmehr als einzige Arbeitskräfte der Firma, Stühlerücker oder Cateringpersonal benutzen in den öffentlichen Einrichtungen. Gerade jene sind es ja, die das praktische nicht beibringen.


    Das meinte ich eigentlich weniger. Es ist in der Mehrzahl der Fälle eher ein Problem, Lehrkräfte für den technischen Bereich zu finden (das sprachst Du schon an); weiterhin, dem Schulträger verständlich zu machen, daß eine BS im Gegensatz zu einer allgemeinbildenden Schule eben nicht nur Kreide, Buntpapier und Schwämme benötigt.

    Zitat von "Marian Humann"

    Es kann auch nicht jeder Betrieb alles abdecken. Manche sind vielleicht spezialisiert auf Licht und Bühnentechnik. Trotzdem muss die fertige Fachkraft wissen und vor allem anwenden können, was ein Mischpult ist, wie der Signalgang vom Mikrofon zum Lautsprecher ist, was ein Aux ist und wie ich jenen anwende.
    In München gabs dafür richtig schöne Übungsstunden an lebendigen Pulten, Analog (A&h Wizard) und Digital (01V und LS9) mit Multispureinspielungen etc.


    Wenn die Fachkraft von ihrem Arbeitgeber rausgeschickt wird, sind das dann eben primär Sachen Licht/Bühne.
    Insoweit entsteht also kein Problem. Weiterhin gibt es aber auch die Möglichkeit des Besuches überbetrieblicher Ausbildungen, also ergänzender Lehrgänge.

    Zitat von "Marian Humann"


    Das funktioniert bei erstaunlich vielen Berufen seit Jahrzehnten hervorragend ;)


    Nun. Man hat dann lediglich ein mehr oder weniger gutes Abschluß-/Abgangszeugnis. Das wirkliche Lernen beginnt erst dann. Interesse und Wille müssen schon vorhanden sein, findet man allerdings spartenübergreifend immer weniger. Smartphone und Facebook sind interessanter.

    Zitat von "Marian Humann"


    Und was macht die Fachkraft, wenn sie mal - wie in anderen Branchen üblich - sich nach der Ausbildung in einen Betrieb wiederfindet, wo er der einzige mit seiner Ausbildung ist?


    Einen Betrieb zu wechseln, sich also auf eine neue Sache einzulassen, sollte man erst, wenn man wirklich ehrlich davon überzeugt ist, die dortigen Anforderungen auch erfüllen zu können. Kritische Beurteilung der eigenen Person vermeidet in der Beziehung größere Bauchlandungen. Andererseits, gerade in der jetzigen Zeit, wo Selbstüberschätzung schon fast zum guten Ton gehört... :wink: :D


    MfG
    DirkB

  • Fachkraft, als Azubi ausgenutzt und dann ...?

    • tufkadib
    • 20. Dezember 2013 um 10:54
    Zitat von "Marian Humann"

    Das ist aber auch stark den Berufsschulen zuzuschreiben. Während man in München alles vom Job gelernt bekommt und an ordentlicher Technik dann auch üben kann, lernt man in Erfurt garnüscht und kann auch nichts üben. Kann ja nicht jeder Betrieb den Azubis alles lernen.


    Sowas liegt eher an den finanziellen und damit politischen Rahmenbedingungen, denen Berufsschulen unterworfen sind. Weiterhin gilt in Deutschland das Prinzip der dualen Ausbildung: Theorie -> Schule, Praktische Fähigkeiten und Fertigkeiten -> Betrieb
    Weiterhin ist vom Azubi auch Eigeninitiative beim Wissenserwerb gefordert. Die Vorgehensweise 'Ich sitze mir mal 3,5 Jahre (nach Belieben auch länger) in der BS den Hintern breit und bin dann Facharbeiter für ...' funktionierte noch nie.


    MfG
    DirkB

  • 100V Außenlautsprecher bis 50-80 Watt HOHER Wirkungsgrad!

    • tufkadib
    • 15. Dezember 2013 um 09:14

    Musik funktioniert darüber auch gut. Gestern war ich auf dem Weihnachtsmarkt in C. Dort hat man mit einer ganzen Menge Lautsprecher (dezentral) beschallt, die den verlinkten Musikhörnern sehr ähnlich sind.
    Die Verständlichkeit war sehr gut.
    Flatternde Hosenbeine wird es mit den Lautsprechern aber nicht geben, das ist klar (und mit Sicherheit auch nicht der angestrebte Zweck).
    Bestell Dir ein Exemplar zur Ansicht, das ist ergiebiger als hier ellenlang über Lautsprecher herumzutheoretisieren.


    MfG
    DirkB

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • tufkadib
    • 15. Dezember 2013 um 09:08
    Zitat von "tobias kammerer"


    Moderne Kampfjets fliegen nur Dank aufwendigster ständiger Computerüberwachung und automatischer Korrektur der Benutzereingaben (Pilot). Sind die deswegen gegenüber einem Segelflugzeug Konstruktionsmist?


    Gegenüber einem Segelflugzeug nicht, weil dessen Zweck ein gänzlich Anderer ist. Gegenüber einer Horten 229 schon. :)


    MfG
    DirkB

  • 100V Außenlautsprecher bis 50-80 Watt HOHER Wirkungsgrad!

    • tufkadib
    • 14. Dezember 2013 um 12:16
    Zitat von "julian knödler"

    Ah nu kann ich folgen. Beim Horn ist halt die Frage, wie das klanglich rüberkommt.


    Na, was wird denn erwartet / erwartest Du denn?


    MfG
    DirkB

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • tufkadib
    • 14. Dezember 2013 um 09:59
    Zitat von "Jens Droessler"

    Neien! Es macht keinen Unterschied, ob ich um die Senke absenke, um Linearität zu erreichen, oder eben die Senke booste, um Linearität zu erreichen.


    Erstaunlich, daß diese Erkenntnis kein Allgemeingut darstellt.

    MfG
    DirkB

  • 100V Außenlautsprecher bis 50-80 Watt HOHER Wirkungsgrad!

    • tufkadib
    • 12. Dezember 2013 um 15:00

    Naja, wenn Dir halt 275€ für richtig ordentlichen Wirkungsgrad zu teuer sind ...

    MfG
    DirkB

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • tufkadib
    • 11. Dezember 2013 um 17:19
    Zitat von "guma"

    Ich kann diesen Radiobastler/Boxenbauer/Kirmesbeschallerquatsch nicht mehr hören :roll:


    War Dir jetzt die Lautstärke der Diskussion nicht genehm? :D
    (Kirmes: Technik, die mehrere Jahre auf Fahrgeschäften überlebt, kann so schlecht auch nicht sein)

    Zitat von "guma"


    Die Hörschwellendiagramme egal welcher Färbung belegen einfach nur Folgendes:

    Dieses Verhalten des menschlichen Ohrs hat sich in der Evolution nur zu einem einfachen Zweck herausgemendelt, nämlich einer bestmöglichen Kommunikation mit den Artgenossen respektive der dazu gehörigen maximalen Empfindlichkeit für den Bereich, in dem die Konsonantenverständlichkeit als Erkennungsmerkmal der menschlichen Sprache besonders gut abgebildet wird. Dort und nur dort liegt der Evolutionsvorteil für diese "Einrichtung" des menschlichen Gehörs.


    Das ist unbestritten und auch in Ordnung so. Und genau darauf fußt auch der Frequenzgang, der für einen Sprachbeschallungslautsprecher erforderlich ist.

    Zitat von "guma"


    Es ist und bleibt daher komplett unsinnig, an einem angeblich für Sprache ausgelegten Lautsprecher ausgerechnet dort eine "Korrektur" nach unten vorzunehmen, egal für welches Lautstärkeniveau. Basta.


    Auch das ist unbestritten, deswegen auch ist dieser Lautsprecherfrequenzgang ja nicht optimal.

    Zitat von "guma"


    Für einen "Berieselungslautsprecher" kann man wie bereits bemerkt darüber streiten, ob man diese "Lücke" für reale unverstärkte humanoide Umgebungsgeräusche belässt ( falls man das mag :D ).


    Das wird den bekannten Badewannenklang ergeben.

    Zitat von "guma"

    Ein Frequenzgang macht zwar keinen Sprachbeschallungslautsprecher, allerdings sollte der Frequenzgang nicht geradezu dagegen arbeiten. :D


    D'accord.
    Es hat nie jemand Anderes behauptet.


    MfG
    DirkB

  • 100V Außenlautsprecher bis 50-80 Watt HOHER Wirkungsgrad!

    • tufkadib
    • 11. Dezember 2013 um 11:28

    So, hier:
    http://www.lautsprecher.de/vereinslautspr…-50/70watt.html
    oder den Drucki:
    http://www.lautsprecher.de/ela-technik-10…0-100v-40w.html


    MfG
    DirkB

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • tufkadib
    • 11. Dezember 2013 um 10:57
    Zitat von "Jonnytrance"


    Interessant ist hier, dass die von klauston gepostete F-Gang Kurve fast exakt auf D-Kurve auf dem Bild entgegenwirkt. Ob gewollt, oder Zufall wiessen wir ja nicht.


    Dennoch ist es sinnlos, weil die Kurve nur für exakt einen Schalldruckpegel Gültigkeit hat. Aus diesem Grund hat man ja die genannten Korrekturnetzwerke (in besserer Technik, also in früheren Radios) enorm aufwendig um den Lautstärkenregler herum gestaltet: mittelkomplizierte Ausführung.

    Zitat von "Jonnytrance"


    Auch du hast paar gute Argumente gegen Boost genannt. Aber egal, lassen wir das, es liegt bei mir evtl. an Vitamin E möglichst keine Verstärkung annehmen,


    Kein Problem: schneide halt die zwei Huckel weg und zieh den Verstärker weiter auf. Den Verstärker belassen und das Tal anheben bringt identische Ergebnisse.

    Zitat von "Jonnytrance"


    Mag sein dass ich Gedankenfehler hab, aber wenn Boost den Threshold erreicht wird Limitiert, ohne Boost geht gesamtes Signal bis zur Schwelle.


    Was in beiden Vorgehensweisen bei exakt gleichen Schalldruckpegeln passiert. Davon abgesehen: wenn im Betrieb der Begrenzer losgeht, ist ohnehin etwas faul.

    Ob nun am Equalizer gecuttet oder geboostet und der Treshold des Limiters decreased wird, um dem Höreindruck des Speakers zu mehr Linearity zu verhelfen ohne daß seine Voice coil verbrennt, wäre mir völlig wurscht, wenn ich in die Location komme und das Management hätte mein Catering gecancelt. :wink: :D


    MfG
    DirkB

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • tufkadib
    • 10. Dezember 2013 um 19:15

    Hallo,

    Zitat von "sebastian"

    Sorry, irgendwie wirken die kurzen Schlagworte auf mich eher frustrierend und wohlwollend gesagt sehr theroretisch. Fast so als dürfte es keine Sprachbeschallung geben, weil es eh nicht optimal und dem Zweck angemessen sein kann.


    Wie kommst Du denn auf sowas? Selbstverständlich ist Sprachbeschallung möglich, der abgebildete Frequenzgang des geheimnisvollen Lautsprechers ist für den Zweck aber eher weniger brauchbar zu sehen: für Sprache braucht man vor allem saubere Mitten.

    Zitat von "sebastian"

    Wenn du magst kannst du die Richtung deiner Schlagworte etwas gezielter angeben. Ich habe ehrlich gesagt keine Lust zu diesem Thema auf die Suche zu gehen, weil ich dazu schon eine Meinung habe. Trotzdem möchte ich natürlich dazu lernen und meine Meinung selbstkristisch "optimieren". Nur "so" fühle ich mich eher bestätigt.


    Na, schau Dir doch einfach die Kurven gleicher Lautstärkepegel an:
    http://www.sengpielaudio.com/Gehoerrichtige…rkeregelung.pdf
    http://www.sengpielaudio.com/Fletcher-Munso…nson-Dadson.pdf
    Das Ohr hat eine Lautstärkenwahrnehmung, die stark nichtlinear ist. Je geringer der Schalldruckpegel, desto mehr werden mittlere Frequenzen bevorzugt (deswegen nervt das Gequäke aus Eiphönen und ähnlichem Geprassel auch so extrem).
    Für geringere Abhörlautstärken müssen Bässe und Höhen angehoben werden. Weil eben diese nichtlineare Lautstärkenwahrnehmung schalldruckpegelabhängig ist, kann man sie nicht fest im Lautsprecher unterbringen. Bei älteren Radios und auch Lautstärkenstellern für Abhörlautsprechern wurde das zumeist bravourös gelöst (gehörrichtige Lautstärkenregelung). Die Abhörlautsprecher sind eingemessen, so daß die Entzerrung korrekt ist, bei alten Radios wird es dann unbefriedigend, wenn man Quellen mit sehr hohem Signalpegel anschließt.

    So, und daß ich es auch nochmal geschrieben habe: es ist unerheblich, ob ich die Mittensenke des Lautsprechers am Equalizer durch Anhebung ausbügle oder die beiden danebenliegenden Berge absenke. Bei Letzterem ist der aus dem Equalizer herauskommende Pegel eben etwas geringer.
    Das kann ich aber ausgleichen, indem ich mir aus Pizzakarton eine Schablone des eingestellten Frequenzverlaufes zurechtschneide und damit alle Schieberlein am Equalizer gleichmäßig um dieselbe Anzahl von dB nach oben schiebe. So würde ich es machen, bei Langeweile. Wenn ich einen Summenequalizer hätte.


    MfG
    DirkB

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • tufkadib
    • 10. Dezember 2013 um 17:26
    Zitat von "sebastian"


    Gibt's dazu belastbare Literatur, wie in etwa ein sinnvoller FG am Ende der Signalkette bei Sprachübetragung sein könnte (Empfänger: Mensch).


    Hmm, Eberhard Sengpiels Seite?

    Zitat von "sebastian"

    Evolotionsbegründet würde ich hier (vom Gefühl her)- und um obige Ramenbedingung zu erfüllen- einen linearen FG als suboptimal ansehen.


    Das kommt auf die Lautstärke an.


    MfG
    DirkB

  • 100V Außenlautsprecher bis 50-80 Watt HOHER Wirkungsgrad!

    • tufkadib
    • 10. Dezember 2013 um 16:53

    Gut, also 6x 80W, dann brauchst Du zunächst mal Verstärker mit insgesamt etwa 500W Sinusleistung. Ich würde auf mehrere Verstärker aufteilen. 3x 160W, einer als Mischverstärker, der zwei Endstufen steuert. Die Dinger brauchen Speisung mit 24V Gleichstrom.
    Bei Nennaussteuerung werden die Verstärker geschätzte 35A benötigen. So, und nun kommt es drauf an, wie lange die Überbrückungszeit sein soll. Alles zusammen wird ein Gestell mit schätzungsweise 100-150kg Gewicht.
    Soll das ganze Zeug neu sein oder willst Du überholte Gebrauchte (m.E. vorzuziehen) nehmen?

    MfG
    DirkB

  • 100V Außenlautsprecher bis 50-80 Watt HOHER Wirkungsgrad!

    • tufkadib
    • 10. Dezember 2013 um 15:54
    Zitat von "julian knödler"


    Das Problem ist die Notstromversorgung für dieses System. Ich will nur ungern nen Atomkraftwerk ins Rack einbauen.


    Welche Anforderungen an den Betrieb bei Netzausfall werden denn gestellt?

    MfG
    DirkB

  • USV oder Alternative?

    • tufkadib
    • 9. Dezember 2013 um 11:13

    Hallo,

    den kannst Du prinzipiell nehmen. Ich würde ihn aber dennoch als Spartrafo betreiben, d.h. mit den primären 400V-Anschlüssen an L1 und L2, an den primären 230V-Anschlüssen die Spannung abgreifen.
    Dadurch daß der Trafo als Trenntrafo gedacht ist, hat er auch mehr Eisen als ein Spartrafo und ist dementsprechend schwerer.

    Vielleicht hat noch ein Mitleser Anregungen, was man in das Kistchen noch alles einbauen könnte.


    MfG
    DirkB

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