Zitat von "Jürgen Klingel"Da singen die Übertrager und die Glaskolben leuchten manchmal tiefblau im Takt... :grin:
Und das ist gut so. ![]()
MfG
DirkB
Zitat von "Jürgen Klingel"Da singen die Übertrager und die Glaskolben leuchten manchmal tiefblau im Takt... :grin:
Und das ist gut so. ![]()
MfG
DirkB
Zitat von "skyworker"
Hab ich was vergessen?
Ja. Das sind bevorzugte Einsatzgebiete für Rane PI14 und Crown BF6000SUX.
Ohne geht's eben einfach nicht.
MfG
DirkB
Du brauchst doch nur die Leitungen von der Lautsprecherbuchse rückwärts zu verfolgen.
Aber, ohne es herablassend zu meinen: anhand Deiner Fragestellung gehe ich davon aus, daß Elektronik nicht Deine Spezialstrecke ist. Bring das Gerät lieber in die Werkstatt.
MfG
DirkB
Hallo,
Zitat von "wolf-ina-sheep"Vorgaben sind: einfache Bedienbarkeit, Robustheit, einigermaßen Klang und natürlich so billig wie möglich.
Tja ...
MfG
DirkB
Hallo,
das Problem sind eigentlich weniger Anodenspannung oder Anodenverlustleistung. Kritisch ist vor allem die Schirmgitterverlustleistung, da gab es auch schon vom Hersteller eine Änderungsanweisung.
Andererseits, eine EL34, die eine solche sein soll, muß auch den Arbeitspunkt als 100W-Leistungsverstärker vertragen.
MfG
DirkB
Zitat von "skyworker"Ich denke nicht, dass hier im Forum ausreichend Schoepse, Neumänner, Brauner oder Gefells unterwegs sind, um auch nur einen Zweimann-Chor damit abzunehmen.
Och, also, ähm ...
MfG
DirkB
Es geht aber nicht um das Sozialsystem, sondern eher um Kants kategorischen Imperativ.
In einen Spruch könnte man heute das Handeln vieler Menschen aber eher so fassen:"Tue was immer Du willst. Irgendjemand wird sich schon finden, der den Kopf dafür hinhält."
MfG
DirkB
Zitat von "klauston"
Eigenverantwortung ist das Zauberwort, nicht Entmündigung durch Gesetzesdschungel.
Das sollte jedem Menschen, sowie er sich freihändig vorwärtsbewegen kann, einpädagogisiert werden.
MfG
DirkB
Ja, genau.
MfG
DirkB
Hallo Ralle14,
theoretisch ja, weil ich einige davon habe.
Praktisch eher wenig, weil ich noch keinerlei Veranlassung hatte, die Dinger zu öffnen.
Hier ein Bild der MTS-50. Die technischen Daten sind einfach 50W/100V. Manche lassen sich auch auf die Hälfte der Leistung umklemmen. Das Gehäuse ist ein Alurahmen, die Seitenwände Kunststoff. Wie schon gesagt, reingesehen habe ich nicht. Der Lautsprecher wird von vorn geschützt durch hellen Dederonstoff, davor eine Reihe Fiberglasstäbe. Oben drauf ist eine Kranöse.
Die Größe ohne Stativ ist geschätzt H 750mm x B 600mm x T500mm. Zum Größenvergleich, wenn man sich als erwachsener Mensch von etwa 175cm Größe auf die unteren Ausleger der Füße stellt, kann man ausgestreckt gerade so die oben ersichtlichen Schraubklemmen bedienen.
Das Stativ besteht aus feuerverzinktem Stahl, das Mittelrohr hat ca. 100mm Dmr. Die Stative sind nicht höhenverstellbar.
Betriebsfertig mit Stativ wiegt eine MTS-50 vielleicht so 100-130kg. Die stellt man nur zu zweit auf (zu dritt geht es aber schöner).
MfG
DirkB
Die Wahl der Lautsprecher ergibt sich daraus, daß die o.g. Plasteboxen leicht sind und auch einen Regenguß ausgehalten hätten.
Für den Anlaß meine MTS-50 rauszukramen hätte den Aufwand überzogen, davon abgesehen sind die mit Stativ runde 3m hoch und auch nicht höhenverstellbar.
Einen V921 im V920-Gewand hatte ich als Reserve mit.
Dynacord D310 hätten noch gut gepaßt, aber dafür werden auch schon völlig überrissene Preise gezahlt...
MfG
DirkB
Ich dachte, es sollte technikerfrei und simpel sein...
MfG
DirkB
Die genannten Gerätschaften fanden gestern Verwendung bei dem Oldtimerfest eines Autohauses.
Der Dynacord Gigant ist sehr angenehm, weil er als Mischverstärker eine ganze Menge Ein- und Ausgänge bietet und zudem neben einer eigenständigen Formgestaltung (jaja, vor 40 Jahren hatte man sowas noch drauf) über eine Flutlichtbeleuchtung verfügt, die das Anstecken und Einstellen am Abend in einer unbeleuchteten Ecke sehr erleichtert.
Die Eingänge des Gigant fordern das Mitdenken des Technikers: je nachdem, welche Stifte man belegt, hat man entweder einen hochohmigen, unsymmetrischen Eingang mit ca. 20mV oder einen pseudosymmetrischen Mikrofoneingang mit 0,5mV Eingangsempfindlichkeit. Einen separaten Regler für die Eingangsempfindlichkeit gibt es nicht.
Die Lautsprecherbuchsen (2x 4 Ohm, 1x 4/8 Ohm, 1x 4/8/16 Ohm, 100V) sollte man sich auch genau ansehen. Es steht zwar an zweien dran „4 Ohm“, das bedeutet jedoch nicht, dass man dort zwei Boxen zu je 4 Ohm anstecken kann. Nein, hier ist der Abgriff des Ausgangstrafos gemeint. Und nein, es ist auch kein Gerät für Leute, die zwölf Subwoofer parallelschalten wollen. Wobei man fairerweise dazusagen muß, dass eine gewisse Fehlanpassung den Gigant eigentlich nicht groß juckt. Aber, lieber trotzdem richtig machen, die Endröhren danken es mit größerer Lebensdauer. Die AV200 mit ihren je 8 Ohm kommen also genau dort ran.
Eigentlich ist an dem Verstärker alles selbsterklärend. Ja, selbst die Aussteuerungsanzeige.
Da Lautsprecher und Verstärker ca. 40m weit voneinander entfernt standen, war die Anschlussmöglichkeit eines Kontrollautsprechers sehr willkommen, um eine Mithörmöglichkeit für das laufende Programm zu haben (zudem zeigte sich hier auch der Vorteil von XLR-Lautsprecherleitung, die sich sehr einfach verlängern ließ).
Flightcasefetischisten werden am Gigant keine rechte Freude haben, weil er erstens kein 19“-sondern DIN-Maß hat. Zweitens ist seine Wärmeentwicklung sowohl im Leerlauf als auch bei laufendem Programm enorm, die Abwärme wird nach oben entlassen.
Aber aufgrund der oben schon erwähnten gefälligen Gestaltung braucht man sich des Gerätes auch nicht zu schämen, somit gibt es auch keinen Grund, den Gigant einzuhausen.
Als Zuspieler fand ein alter Philips CD-650 Verwendung. Der kann sich eine ganze Reihe CDs und die jeweils markierten Titel als Favoriten merken. Wenn man dann die entsprechende CD einlegt, werden weniger brauchbare Titel nicht gespielt.
Ich will mir schwülstige Klangbeschreibungen sparen, weder „drückte es wie Sau“ noch nahmen die Leute reißaus wegen überzogener beißender Höhen.
Das Grundrauschen des Gigant ist zwar relativ hoch, bei laufendem Programm bzw. im Freien stört das allerdings nicht. Die AV200 sind auch gut und brauchbar, die Klangregelung konnte auf linear verbleiben. Mehr braucht man dazu eigentlich nicht zu sagen.
Ach ja, falls jemand einen Gigant überholen muß: keine billigen China-EL34 nehmen. RFT, Telefunken oder Mullard-Nachbauten sind angesagt, weil hier bis an die Grenzwerte der Endstufenröhren herangegangen wird.
MfG
DirkB
Jau.
Vorhin habe ich einen jüngeren Stallgefährten, einen V921 wieder in Schwung gebracht. Wie schon gesagt, keine Überraschungen: Innenleben
In dem Gerät gibt es zwei Schwachstellen, zunächst einmal evtl. verbaute weiße Plasteelkos und zum zweiten eine Masseverbindung links der Elkos, unter dem Ausgangstrafo. Wenn der Verstärker feucht steht, wird die hochohmig und es brummt. Wenn ich so ein Gerät in den Fingern habe, ändere ich die Verdrahtung zumeist ab. Sowas in der Art gibt es auch von Dynacord und es ist das Mittel der Wahl für die angedachten Veranstaltungen.
MfG
DirkB
Es ging am Anfang darum, etwas Zweckmäßiges und Betriebssicheres zu finden. Jetzt soll es sich unbedingt innerhalb des in dieser Hinsicht nicht unbedingt richtig gesteckten Horizontes der Jugendlichen befinden.
Insgesamt kann ich dann aber die Eingangsfrage nicht mehr ganz verstehen. Den billigsten Krempel reinbauen und gut ist. Die jungen Leute wissen mit Skeitec, McTatto oder ähnlichen Begriffen wunderbar was anzufangen. Wenn in zwei Jahren ohnehin jemand anderes an der Täte ist, wozu dann groß darüber nachdenken?
Soffitten kann man einbauen. Dann wechselt man eben zyklisch die. Wenn das so viel besser ist... :?
MfG
DirkB
Hallo,
Zitat von "madmax"Wo hast du denn das gut gepflegte Schätzchen her?
das Exemplar auf dem Bild ist nicht meins. Ich habe aber zwei SPR-6. Nüsch schleschd. :wink:
Um nochmal darauf
Zitat90% der Veranstaltungen bestehen aus ein oder zwei Rednermikrofonen und vielleicht einem CD-Player.
zurückzukommen: Wir sprechen also von drei Quellen. Und dafür die Tür zur Digitalitis und Midi eintreten? Ist das nicht ein wenig größenwahnsinnig, von zweckmäßig mal gar nicht zu reden?
Entwirre das was vorhanden ist, beschrifte es wie angeraten und fertig.
MfG
DirkB
Es soll einfach sein. Deshalb schrieb ich ja:
Klick: SPR-6
Einfach, zweckmäßig, 100% deutsch beschriftet (kein Gähn, Pan, PFL,...), 100% chinafrei.
MfG
DirkB
Ein Relais ist da sinnvoller, sowas habe ich schon mal in einem alten Regielautsprecher gesehen: wenn die Spannung am Hochtöner zu groß wird, wird er abgestellt. Bei mancher Musik sollte man vielleicht per Relais Hoch- und Tieftöner schützen... :lol:
MfG
DirkB
Tüdel den Ela-Verstärker da wieder ran, die Dinger sind zumeist hinreichend unkompliziert.
Falls Du dennoch ein wirklich idiotensicheres Mischpult willst, dann such im Netz der Netze nach dem SPR-6 von Musikelectronic Geithain. Wer das Ding nicht kapiert läuft nicht draußen rum, denn derjenige wird es dann auch nicht schaffen, sich die Schuhe zuzubinden. ![]()
MfG
DirkB
Erstaunlich ist, wie man früher damit zurechtkam. Da stand dann eine Tischzentrale mit zwei Mikrofon- und zwei Hochpegeleingängen sowie einer Summenklangregelung.
Das Beste ist: das geht heute noch genauso gut!
MfG
DirkB