Im Prinzip ja, aber die werden zu teuer gehandelt.
Notfalls kann das Gerät auch defekt sein (Halbleiter, aber nicht der Trafo).
MfG
DirkB
Im Prinzip ja, aber die werden zu teuer gehandelt.
Notfalls kann das Gerät auch defekt sein (Halbleiter, aber nicht der Trafo).
MfG
DirkB
Ach, nichts aufregendes. Zwei Boxen betreiben, für Hintergrundgedudel. Alt soll die Endstufe deswegen sein, weil sie dann
a) vertrauenerweckende, zumeist leicht reparable Innereien
b) einen niedrigen Preis
hat. Notfalls kann das Gerät auch defekt sein (albleiter, nicht der Trafo).
MfG
DirkB
Hallo,
danke bisher, aber ich suche wirklich eine alte Endstufe. Die Peavey oder Dynacord PAA wären so in der Richtung, wie ich es mir vorstelle...
MfG
DirkB
Hallo Jürgen,
Zitat von "Jürgen Klingel"Da viel mir doch erst was in diesem Thread auf: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=47&t=67040
ist mir viel zu teuer und außerdem bräuchte ich zwei. Mir würde eine völlig reichen.
MfG
DirkB
Ja. Ist für einen recht stillen Raum. Ich will wirklich was ohne Lüfter. Eine Ausnahme würde ich höchstens für so ein altes Monster von Altec Lansing machen... ![]()
MfG
DirkB
... wie z.B. Dynacord A2002, Hill DX800 oder ähnliche gesucht. Das Gerät sollte kein abgerockter, verrosteter Schrott sein.
MfG
DirkB
... wobei man wissen sollte, daß ein Studium in Richtung E-Technik oder Nachrichtentechnik eher trockenes Ödland ist, in dem tw. unerfreuliche Differential- und Integralrechnung lauern... :wink: ![]()
MfG
DirkB
... wie z.B. Dynacord A2002, Hill DX800 oder ähnliche gesucht. Das Gerät sollte kein abgerockter, verrosteter Schrott sein.
MfG
DirkB
Zitat von "skyworker"Leute wie Heinz Rudolf Kunze oder Reinhard Mey sind leider viel zu dünn gesäht, die können wenigstens mit der deutschen Sprache Umgehen.
Könnte man das nicht im Forum ganz oben festmachen? ![]()
MfG
DirkB
Ich schäme mich nicht für deutsche Schlager / volkstümliche Musik mitsamt all der darin verpackten Trivialitäten.
Mich ärgert es aber, daß man nicht den Mut hat, in seiner Landessprache zu singen; gleichgültig ob der Text primitiv ist oder nicht: die überwiegende Mehrzahl der potentiellen Zuhörer hätte es ohnehin nicht verstanden.
Einige Vortragende hatten den Mut und evtl. auch ein wenig Nationalstolz, sich dem übermächtigen Englisch zu entziehen. Denen gehört meine Hochachtung.
MfG
DirkB
Das ist kein Grund, sich ebenso auf ein niedriges Niveau herabzubegeben.
MfG
DirkB
Hallo,
das ist eine Beschallungsaufgabe für 100V-Anlagen wie aus dem Bilderbuch (noch dazu nicht besonders aufwendig). Um auf dem Sportplatz durchsetzungsfähig zu sein, sind Druckkammerlautsprecher angeraten.
Alle anderen Varianten werden wenig zufriedenstellend sein.
Daher: besser jemand mit entsprechender Ausrüstung machen lassen.
MfG
DirkB
Zitat von "Christopher Pike"...
Ich bin froh dass man diese Regel gekippt hat (ja, die gab´s mal...).
Gerade Deutsch... :roll: Da gewinnen wir nie wieder was :grin:
Also soll es dabei bleiben, daß Banalitäten in möglichst schlechtem Englisch vorgetragen werden (wer nichts zu sagen hat, sagt es auf englisch, siehe auch sämtliche Internetforen :twisted: ), statt sich wirklich auch um den Text ein ganz klein wenig Gedanken zu machen?
Aber das würde ja evtl. Tiefgang in derart hohlgebohrte Veranstaltungen bringen und könnte den denkentwöhnten Fernsehzuschauer überfordern ...
MfG
DirkB
Zitat von "skyworker"
Um noch mal auf den "Dialekt" zurückzukommen: Nein, es sind auch nicht die Schotten, es klingt nicht nach Amy McDonald, nicht nach British, Englisch, Irish (dem wohl noch am meisten), irgendeinem amerikanischen Sprachderivat oder Aussi... es klingt albern
Es hörte sich an, als wenn ein Amerikaner was an seinem Kaugummi vorbeiquetscht. Oxford Englisch ist es wahrlich nicht.
Davon abgesehen fände ich es schöner, müßten die Interpreten in ihrer Landessprache singen.
MfG
DirkB
Zitat von "Jürgen Klingel"POSER! :grin:
Zugegeben: Einzig um die Problematik der Treibstoff-Finanzierung wäre ich nicht neidisch :wink:
So schlimm ist das auch nicht. Der Wagen hat mich, um auch das Wort zu gebrauchen, nachhaltig von europäischen Fahrzeugen kuriert. Die sind mir zu klein, zu nervös, nicht billig in der Anschaffung und Reparatur.
MfG
DirkB
Zitat von "Tobias Garber"
komme hier mal mit einer etwas anderen Frage. Mich würde mal interessieren, mit welchen Autos/Sprinter oder ähnlichem ihr euer Equipment so transportiert.
Mit sowas.
MfG
DirkB
Hallo Janos,
Zitat von "janos buttgereit"Hallo,
...
warum willst Du Dir so eine Rute über den Hintern ziehen?
http://de.wikipedia.org/wiki/Freier_Mi…s_und_Bezahlung
Rechnungen kannst Du doch auch so schreiben. Und ob sich der ganze Aufriß mit der MwSt. lohnt ...
MfG
DirkB
8-10 Tage für ein Mischpult mit 32 identischen Kanälen? Wollen die neue Leiterplatten ätzen oder wie? :shock:
Meine Güte, so viel kann in der Kiste doch nicht kaputt sein. Und wieso braucht man mehrere Tage, um defekte Kanäle zu finden? :shock:
Wenn sich die Kanalzüge einzeln herausnehmen lassen, braucht man auch keine extra Prüfvorrichtung. Da wird ein funktionierender Kanal als Vorlage dringelassen und ein defekter so gesteckt, daß man bequem basteln kann.
MfG
DirkB
Mal andersrum gefragt: wie sollte denn ein Land, eine Gesellschaft, ein Gemeinwesen aussehen, damit es nicht "über seine Verhältnisse lebt"? Das würde mich mal interessieren.
Alles privatisiert kann es wohl auch nicht sein.
MfG
DirkB
Hallo sparbrötchen,
Zitat von "sparbrötchen"
Bei der Vielfalt und Komplexität der heutigen Technik wird ein defektes Gerät normalerweise ins WERK geschickt oder die defekte Baugruppe im Austausch gewechselt. Ein Inverkehrbringer hat in der Regel dazu garnicht die Möglichkeit, da oft die Technik patentgeschützt ist, Schaltpläne als Betriebsgeheimnis gelten und die Hersteller heutzutage selbst am after Sales Service verdienen wollen.
nun, wenn wir uns mal einen ganz einfachen Fernsehmechaniker anschauen, so ist der mit seinem Laden Inverkehrbringer und auch daran interessiert, so viel wie irgend möglich gleich dort zu reparieren. Das oft auch, obwohl der Hersteller keine Schaltungen herausrückt aus den verschiedensten Gründen.
Zitat von "sparbrötchen"Wenn eine Reparatur möglich wäre weiss ich nicht ob Du auch bereit bist mit Material und Stundenlohn 50 - 70 % des ehemaligen Neupreises zu zahlen wenn schon der Stundenlohn ca. 40 - 50 % des Neupreises beträgt ?
Es kommt darauf an, ob es ein werthaltiges Gut ist oder ein 08/15 Wegwerfprassel.
Zitat von "sparbrötchen"Jahrelange Lagerhaltungskosten für Material und Austauschplatinen kosten eine Menge Geld und ich glaube nicht daran dass ein Kunde der ein 22 Jahres altes Auto fährt, bereit ist für eine 5 Jahre alte Endstufe das zu bezahlen die vielleicht 600 EUR neu gekostet hat
Nun. Ich habe hier einen alten Verstärker der Marke Revox, Bj. um 1970. Gebraucht gekauft, zuhause aufgeschraubt und festgestellt, daß eine Endstufenleiterplatte durch ein nicht originales Exemplar ersetzt wurde.
Bei Revox angerufen, gefragt, ob sie mir helfen können. Die Antwort fiel fundamental aus:"Wir haben für fast alle unserer alten Geräte noch Ersatzteile."
Diese einfache Antwort hat mich von Sony, Samsung, Hawahatschu und wie der Fernostkram auch heißen mag, nachhaltig kuriert. Ich lege keinen Wert mehr auf das Neueste.
Zitat von "sparbrötchen"
Bei Geräten die 3000 - 5000 EUR neu gekostet haben bin ich mir sicher dass es nach 5 Jahren da auch erhebliche Probleme beim Service gibt und die Service Kosten bestimmt im 4 stelligen Bereich liegen.
Zeug, was nicht vernünftig reparabel ist, kann mir gestohlen bleiben. Wenn ein Hersteller meint, sowas fabrizieren zu müssen, nun, dann braucht er mein Geld ohnehin nicht. Deshalb auch mein altes Auto, dessen Ersatzteile bis auf wenige Ausnahmen sehr preisgünstig sind.
Aufgrund der Tatsache, daß es heute relativ schwierig ist, wirklich werthaltige Dinge zu kaufen, sind viele Menschen praktisch besitzlos, obwohl sie ihre Wohnung mit allem Möglichen (gerade auch an U-Elektronik) vollgestellt haben.
MfG
DirkB