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  1. PA-Forum
  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • Potentiometer gesucht

    • tufkadib
    • 6. Februar 2010 um 11:26

    mike j.:
    Im Rahmen der heutigen Möglichkeiten sind das, was da bei Dir verbaut ist, schon die besseren Potis. Reinige sie ganz normal und die Dinger sind wieder tadellos:
    Zerlegen, mit reinem Alkohol säubern, Kontakte mit Glasfaserpinsel von Oxid befreien und leicht fetten (geht gut mit Wick Vaporub). Wenn das Gerät einigermaßen staubdicht ist, kann man auch die Widerstandsbahn ein wenig damit fetten. Zusammenbauen -fertig.

    MfG
    DirkB

  • Was kaufen?? Dynacord AM12 oder D-12-3A

    • tufkadib
    • 4. Februar 2010 um 15:23
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Nicht "wirr".
    Ganz im Gegenteil...


    :)
    Und, ganz wichtig: wenn in der Bedienungsanleitung was von 4W stand, konnte die Endstufe auch 4W (und das war schon enorm laut).

    MfG
    DirkB

  • Ist das PA-Forum OUT?

    • tufkadib
    • 1. Februar 2010 um 18:26
    Zitat von "test"

    du solltest nicht vergessen, das sich die themen wiederholen. die überliest du dann einfach unbewußt. es ist ja so, das wie wellen immer wieder die selben themen besprochen werden.
    das wird dann irgendwann öde und man hört auf was dazu zu schreiben. mir geht das nämlich so. vor 2-3 jahren waren hier noch einige interessante beiträge. mittlerweile ist das alles schon mehrfach durchgekaut. thema di box z. b.


    Du hast das Thema "Endstufe" vergessen.
    Aber offenbar haben hier manche die Hoffnung noch nicht aufgegeben, doch noch die ultimative Chinaendstufe (mit genug Leistung um mit einem einzigen Exemplar ein Manowar-Konzert zu versorgen, dem Preis einer Tageszeitung und der Standfestigkeit eines alten FWK-Verstärkers) zu finden, selbstverständlich maximal 2HE... :grin:

    MfG
    DirkB

  • Offenes Diskussion zum schlechten Ruf einiger Marken Labels

    • tufkadib
    • 31. Januar 2010 um 19:31

    Ich sehe das Problem nicht unbedingt nur in der Ecke der Hersteller. Wenn man früher Radau machen wollte, brauchte man einen reichen Papi oder man mußte sich Gedanken machen: lesen, experimentieren, Boxen und Endstufen selbst bauen. Das alles fehlt heute. Wäre es noch so, würden die Kinderzimmerbeschaller wissen, weshalb die Sachen untauglich sind und würden nicht blind irgendwelchen bunten Krempel kaufen. Nur ist eben tiefgreifende Beschäftigung mit der Materie heute nicht mehr so angesagt.

    MfG
    DirkB

  • Passende Endstufe für unbekannte PA finden

    • tufkadib
    • 31. Januar 2010 um 19:22

    Hallo,

    Zitat von "spone"


    +Budgetgrenze <100 Euro ...
    Tips?


    ja: sein lassen. Für weniger als hundert Euro kannst Du höchstens mit viel Glück einen MEG V921 oder V941 in der Bucht schießen. Den müßtest Du dann aber auch noch überholen. Sonst sehe ich da keine Chancen, keinen Gammel an Land zu ziehen.

    MfG
    DirkB

  • Offenes Diskussion zum schlechten Ruf einiger Marken Labels

    • tufkadib
    • 31. Januar 2010 um 11:20
    Zitat von &quot;toadie&quot;

    Und der Begriff "Made in Germany" ist schon lange nicht mehr das was er mal war. Der Deutsche, oder sollte ich besser sagen, der Euopäer, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Die Wirtschaft hat komplette Entwicklungen am Markt ignoriert und verschlafen und versuchte in letzter Minute mit der Umstellung auf Chinaprodukte die Kurve zu kriegen. Dies ist natürlch Mittelfristig bei vielen gründlich schief gegangen.


    Das ist wohl wahr. Dazu gab es eine interessante Fernsehreportage "Das Märchen von Made in Germany".

    Zitat von &quot;toadie&quot;

    Ich kann die leidige Diskussion über "Deutschland ist zu teuer" nicht mehr hören, denn immer wird der Faktor der Produktivität außen vor gelassen und totgeschwiegen.
    Erklärt mir doch einmal, wie so ein winziges Land wie Deutschland Exportweltmeister sein kann ?
    Unser Know-How und das Wissen der Mitarbeiter hier in Deutschland ist, verzeihung war einzigartig.
    Aber wenn unsere Arbeitgeber weiterhin Lohndumping betreiben, dann wandern die guten Fachkräfte ab, der Trend ist da und es wird Zeit das sich in Deutschland etwas bewegt. Arbeit und Engagement müssen sich wieder lohnen.
    Das was der Arbeitnehmer in Deutschland erwirtschaftet kommt aber nur bei den oberen Zehntausend an und da liegt das Problem.


    So ähnlich hatte ich es hier vor ein paar Jahren wohl auch geschrieben. Damals wurde ich zurechtgewiesen, daß nur die Angebotsseite zu stärken sei, das würde genügen. Ein eindimensionaler Blick allein auf den Export kann zu Problemen führen, wenn es den Abnehmerländern schlecht geht. Nur ist von Stärkung der Binnennachfrage nichts zu merken. Seit den 90er Jahren sinken die Reallöhne in Deutschland ("Gürtel enger schnallen, Lohnzurückhaltung, blafasel...."). In den nordischen Ländern stiegen sie in dem gleichen Zeitraum um ca. 25%.

    Zitat von &quot;toadie&quot;

    Ich bin kein Freund von China, aber die deutschen Autobauer schaffen es nicht ein Auto zu bauen das 5 Jahre nicht ein einziges mal in die Werkstatt muss, die Japaner und Koreaner schon, warum sollte es im Bereich der elektronik anders aussehen.
    Wenn ich mein Geld investiere, dann möchte ich die maximale Wertigkeit und Langlebigkeit - und da suche ich heutzutage unter Made in Germany leider vergeblich...
    Hier muss das umdenken stattfinden, nicht beim Endkunden


    Das sollte man oben festpinnen.
    Unser 21 Jahre alter Toyota hat in den 11 Jahren den wir ihn haben, vielleicht so viel an Reparaturen gekostet wie der Audi des Nachbarn in einem Jahr...

    MfG
    DirkB

  • Wahl zwischen Pest und Kolera, Lautsprecher unter 150 Euro..

    • tufkadib
    • 29. Januar 2010 um 11:16

    Evtl. wäre auch sowas möglich:
    Solton E-Reihe.

    MfG
    DirkB

  • I don´t need THAT!!!

    • tufkadib
    • 26. Januar 2010 um 16:53

    Hallo,

    Zitat von &quot;skyworker&quot;

    Merke: eine DIN-Norm ist kein Gesetz, sondern eine Regel der Technik. Will sagen: es gibt kein Bußgeld, keine Strafverfolgung oder Sanktion, wenn du die "Vorgaben" nicht erfüllst.

    Kommt es zum Schaden (weil der Veranstalter seine Verkehrssicherungspflicht nicht erfüllt hat), können aus der NIchtbeachtung der DIN natürlich Schadensersatzansprüche erwachsen. Aber das ist Zivilrecht! Bitte nicht verwechseln!


    nach DIN sollte man auch nichts machen, sondern nach den anerkannten Regeln der Technik.

    MfG
    DirkB

  • Zusammenhang EIA RS-490 und RMS-Leistung

    • tufkadib
    • 26. Januar 2010 um 08:56

    Tja, auf diese Art und Weise hält die PMPO-Leistung eben Einzug in der PA-Welt. :grin:


    MfG
    DirkB

  • Zusammenhang EIA RS-490 und RMS-Leistung

    • tufkadib
    • 25. Januar 2010 um 13:52

    Hallo,

    Zitat von &quot;Mike J.&quot;

    Bei Endstufen mit Schaltnetzteil (Sperrwandler) gilt die
    EIA RS-490 IEC 60268-3 nicht sondern nur IEC, und da die 60279-1 ;-). Die Angabe der EIA RS-490 bezieht sich auf Endstufen in Class H 2 Stufig mit konv. Netzteil Symmetrisch. Jungs, da sind Unterschiede!

    IEC 60268-3 oder Chinesisch IHF A-202 bedeutet nichts anderes wie dass es sich um eine Audioendstufe mit symmetrischen Eingang handelt.


    die Unterschiede hätte ich gern mal erläutert. Eigentlich gilt überall P = U * I oder P = U² / R. Daran ändern verschiedene Endstufenbetriebsarten auch nichts.

    MfG
    DirkB

  • Bau einer low budget Box für E-Bass

    • tufkadib
    • 24. Januar 2010 um 13:48

    Hallo,

    Zitat von &quot;Ändy&quot;


    Ich dachte ein 12" Breitbänder wäre da doch ideal? Kennst sich jemand zufällig mit E-Bässen aus und kann mir sagen,
    ob die Senon DY 1256 U Chassis dafür geeignet wäre bzw. auf was ich achten muss?

    http://www.hth-lautsprecher.de/ls30.htm (ganz unten)


    kannst Du machen. FÜr den Preis macht der 1256 seine Sache nicht schlecht.

    MfG
    DirkB

  • Zusammenhang EIA RS-490 und RMS-Leistung

    • tufkadib
    • 24. Januar 2010 um 13:43

    Hallo,

    Zitat von &quot;PeterPaetzold&quot;


    vielleicht kann mir jemand von euch weiterhelfen. Ich bin gerade bei den Leistungsangaben von Endstufen auf folgende Angabe gestoßen:

    "Continius Burst Tone 20ms in Accordance with EIA RS-490"

    Kann ich die so Angegebene Leistung einfach mit der RMS-leistung anderer Hersteller vergleichen?

    Die Endstufen erscheinen mir angesichts des Preises und des Gewichts relativ Leistungsschwach.


    ein Vergleich wird schwer. Zumindest wird hier ehrlich angegeben, daß diese Leistung für die Zeit einer vollen Netzschwingung erreicht wird. Wie andere Hersteller das handhaben, weiß ich nicht.
    Deswegen habe ich aber auch nur Verstärker, die ihre Sinusleistung über eine unbegrenzte Dauer abzugeben in der Lage sind. Erschien mir am solidesten.

    MfG
    DirkB

  • Ständiger Kampf mit der Technik (Stadthalle Langen)

    • tufkadib
    • 23. Januar 2010 um 12:10
    Zitat von &quot;madmax&quot;

    Wie so oft, wenn die öffentlich Hand irgendwas baut. Da muß in der Ausschreibung der Billigste genommem werden und so wirds dann auch. Von den Bauzeiten garnich zu sprechen.


    Das ist so nicht richtig. Bei der Entscheidungsfindung bei Ausschreibungen steht der Preis an Stelle 6 oder 7. Da man aber in vielen Fällen an entscheidender Stelle nicht über die erforderliche Fachkompetenz verfügt, die Entscheidung auch begründen zu können, zieht man sich auf den Punkt "Geld" zurück. Eine Begründung, warum ausgerechnet der Billigste genommen wurde, kann auch jemand ohne Sachverstand absondern.
    Übrigens, wenn privat gebaut wird, muß es nicht zwangsläufig besser und/oder preisgünstiger sein.

    Das Problem ist lediglich, daß vielerorts der Sachverstand fehlt, a) Angebote bewerten zu können (s.o.), b) Verträge ordentlich aufzusetzen und c) Forderungen gegenüber dem Auftragnehmer auch durchzudrücken.

    MfG
    DirkB

  • Neues aus der Knaudelecke: die Masseschraube!

    • tufkadib
    • 19. Januar 2010 um 08:45

    rockline: Willkommen im Club. Ich hab mir mal einen Wolf gesucht an einer alten Yamaha P2201. Irgendeine Schmalbirne hatte Endstufentransistoren mit Ucemax=100V eingebaut, bei +/-85V Schienenspannung. Das dankte die Endstufe damit, daß sie (zu recht) hochging wie ein bengalisches Feuerwerk. Also Halbleiterei gewechselt.
    Dennoch schnappte der Ausgang immer in Richtung einer Betriebsspannung weg, an einen Betrieb mit Lastwiderstand war nicht zu denken.
    Dort hatte man das genauso gelöst. Die erste Stufe bekam Masse über die Buchsen in der Rückwand. Was für ein Sch***! :roll:
    Wenn ich Endstufen von FWK repariert habe, dann gab es dort genau einen Punkt, an dem sich Gerätechassis und Null Volt trafen und diese Verbindung wurde erst mit dem Einstecken des Verstärkers ins Gestell hergestellt. Genau so muß das auch sein. Von Null-Volt-Führung über das Gehäuse / Chassis wurde schon vor 70 Jahren abgeraten, aus gutem Grund.


    MfG
    DirkB

  • I don´t need THAT!!!

    • tufkadib
    • 17. Januar 2010 um 11:18

    Gut, also zurück zum Thema. Ich brauche nicht: Neuschnee.

    MfG
    DirkB

  • Wie kommt die Box aufs Stativ?

    • tufkadib
    • 16. Januar 2010 um 18:44

    Sieht fast so aus. Da sind Fiberglasstäbe vor dem Lautsprecherstoff. Wobei, das Ding geht eigentlich von der Handhabung her. Die Box kann man zu zweit gut tragen, das Stativ in Einzelteilen auch. Es kippt auch nicht, wenn man daran hochklettert, um den Lautsprecher anzuschließen.

    MfG
    DirkB

  • Wie kommt die Box aufs Stativ?

    • tufkadib
    • 16. Januar 2010 um 18:07

    Hallo,

    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;


    @ DirkB: Mal ernsthaft, mit drei Leuten eine Box aufs Stativ, und dann trotzdem diese Nummer? Gibts bei euch nichts zu essen?^^

    Du kannst ja mal vorbeikommen und mir vormachen, wie Du das alleine aufstellst (die Gabel beginnt ein ganzes Stück über Kopfhöhe). :D
    Davon gab es übrigens noch größere Exemplare, die habe ich aber nicht.

    MfG
    DirkB

  • I don´t need THAT!!!

    • tufkadib
    • 16. Januar 2010 um 17:58

    Hallo,

    Zitat von &quot;Matthias Erb&quot;


    So wie man in Frankreich Französisch können sollte gibt es eben auch im Internet Normen&Regeln, mit denen man klar kommen muss/denen man sich anpassen muss. Wem das nicht passt steht es jederzeit frei, das X rechts oben anzuklicken. Ich sehe keinen Grund weswegen sich die Netzgemeinde mit vielen Millionen Menschen einigen Wenigen anpassen sollte.

    ich glaube nicht, daß das Internet nur aus Leuten bestehen soll, die nicht in der Lage sind, gewisse Mindestformen einzuhalten (eine ordentliche Schriftsprache gehört nun mal dazu). Gleichfalls kann und will ich mir nicht vorstellen, daß man sich im realen Leben gegenseitig derart mit Abkürzungen vollwürgt wie in Foren. Das ist weder hipp noch kuhl, sondern einfach dämlich.
    Darüber sollten IMHO nicht nur die Verwender englischer Abkürzungen nachdenken, sondern auch die Buchstabensuppenproduzenten, die im mom nen prob mit ner amp haben, obwohl der standart 2 ohm abkann.

    MfG
    DirkB

  • Wie kommt die Box aufs Stativ?

    • tufkadib
    • 14. Januar 2010 um 09:06

    Ist doch eine gute Art, das allein zu bewältigen.
    So stellen wir seit -zig Jahren unsere Lautsprecher auf: Stativ hinlegen, Lautsprecher aufstecken, ein Mann sichert die Füße des Stativs, damit es nicht wegrutscht und zwei wuchten das Ganze in die Senkrechte. Ansonsten bekommt man die Lautsprecher nur mit einem Ladekran auf das Stativ.
    Dann nochmal am Stativ hochklettern, Lautsprecher ausrichten und anschließen, fertig.

    MfG
    DirkB

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • tufkadib
    • 13. Januar 2010 um 17:43

    Ist hier nun noch was draus geworden?

    MfG
    DirkB

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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