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  2. Jan

Beiträge von Jan

  • Upgrade auf dLive/LV1/Wing + Waves/VST3

    • Jan
    • 19. August 2024 um 17:47
    Zitat von MiFa1969

    Was auf Deiner positiv Seite fehlt:

    Das System ist zum Transportieren modularer.

    Ja das ist sicher nicht schlecht. Aber ich hab das X32-Compact und mein 10U Stagerack Case problemlos in mein PKW-Kombi reinbekommen. Ja wegen Gewicht brauch ich kurz wen der einmal mit hochhebt, aber ich bin nicht so der fan davon jeden Kleinkram bei jedem Gig zusammen zu stöpseln. Da ich auch bei 80% der VAs Boxen und Licht und Truss liefere, wird das eh in den Anhänger/Transporter gerollt.

    Zitat von MiFa1969

    Und da du in IT fit bist, kannst du dir auch den LV1 Server selber bauen.

    Habe ich auch gemacht. Ist eigentlich kein Problem.

    Also das die WSG-Server aus simpler Hardware bestehen und mit Linux laufen ist mir schon länger bewusst, aber wo bekommt man das angepasste Linux Image her, bei einem Selbstbau? Kann man das bei Waves runterladen, um einen gekauften Server zurückzusetzen? z.b. hdd defekt?
    Oder muss man sich das von einer original Kiste "klauen" und was ist dann mit Software Pflege / Updates?

    Zitat von MiFa1969

    Edit: wenn du mehr als 32 Kanäle brauchst, suche dir noch ein X32 Core und hänge das mit einer Stagebox dazu. Du kannst ja theoretisch mehrere X32 xx mit Waves Karte in dein System hängen.

    Hmmm naaa das is so ne Sache. Das wird irgendwann unübersichtlich, denn auf der einen Seite haben wir ein WSG Netzwerk, dann haben wir AES50 I/Os und auf der anderen Seite Dante. AES50 kann 48 Kanäle. Die Behringer Module können aber immer nur 32 davon wandeln und pro Gerät geht nur eine Karte, also alles mal 2 ist irgendwie doof ^^.
    Oft brauch ich aber auch gar nicht mehr als 32 Kanäle als Inputs. Möchte aber am Pult gern welche doppeln und diese dann im Dante Netzwerk zur Verfügung stellen.
    Bei einem möglichen Übergang nach LV1, würde ich erstmal im 32-Kanal Limit bleiben.. bis dann irgenwann Geld für die Waves Stageboxen da ist. Denke das ist der cleanere Weg!
    Im Notfall z.b. bei Karneval hab ich auch schon Mischpult in Mischpult genutzt. Erstes X32 für die Show, zweites X32 für die Band. Show Pult geht mit 2x Master ins Band Pult und von dort in die PA. Geht auch.

    Zitat von pfeiffe

    Wenn man was Ähnliches bauen will ist meiner Meinung nach derzeit ein Rig mit MiniPC, Touchscreen, FIT Controller, Mixingstation und einem kleinen 2x2 Dante Interface die beste Lösung. Der FIT Controller wird von der Mixing Station komplett mit allen Funktionen unterstützt und man kann damit demnach das komplette DLive System steuern (Ausnahme: Showverwaltung, das muss man über den Director machen). Eingebaut in ein kleines schickes Soundsurface Case hat man damit ein megakompaktes und tolles Pult zum verhältnismässig schmalen Taler für das was es am Ende kann.

    Ich find das was du da gebaut hast besser, als den Umweg über Mixing Station und FIT Controller. Wenn ich eine dLive habe, möchte ich auch den Director nutzen und nicht irgendwelche Third Party Midi-Converter-hassenichtgesehen-Adapter.

    Ich habe über die dLive Lösung nachgedacht. Ich denke ein SoundSurface mit 2x Touch + 1x IP8 Controller dürfte sicherlich eine gute Lösung sein. Ziel wäre es eh, sich eine C1500 oder eine C3500 anzuschaffen.

    Ich muss in meiner Planung auch bedenken, dass auch andere das Pult mal in meiner Abwesenheit bedienen können müssen. Von allen Gigs im Jahr überschneiden sich 10-20% wo die Bands am selben Tag nen Booking haben.

    Ich stell alles hin, lade mein Setup, so habe ich meine Soundnote die zuvor bei regelmäßigen Gigs von mir für die Band erarbeitet wurde und der Kollege der mich vertritt, levelt die Kanalpegel und justiert die EQs nach und macht im Master vill noch Raumanpassungen. Ja er kommt auch mit erweitertem Routing und speziellen Einstellungen klar, aber da er vill max 6 Gigs im Jahr für mich macht fehlt die Routine.

    Wenn der Kollege dazu eine LV1 oder eine dLive erlernen muss, kein Problem. Aber mit irgendwelchen Midi-Controller Geschichten im Selbstbau anzufangen, habe ich zu viele Bedenken. Da muss ja nur mal der Midi-To-TCP Dienst im Windows nich starten und schon ist das Geschrei los und das Telefon klingelt.

    Zitat von pfeiffe

    Wenn Du ernsthaft in Erwägung ziehst Dir sowas anzuschaffen darfst Du mich sehr gerne bzgl. der Details löchern, da gibt es schon noch den ejn oder anderen Fallstrick zu umschiffen...

    Danke für das Angebot. Ich garantiere dir, dass ich das annehme und dir Löcher in den Bauch fragen werde :)

    Zitat von Wurst Werner

    Wer die Zeit hat, sollte mit Neukäufen noch bis zum Herbst warten. Da kommen von diversen Herstellern einiges an Neuigkeiten.

    Kein Problem. Ich bin in der Planungsphase oder mit anderen Worten aktuell Pleite. Von daher hab ich alle Zeit der Welt. *lach*
    Fällt die Entscheidung auf LV1 spricht ja nichts dagegen fürs X32 schonmal ne WSG Karte zu kaufen und nen WSG-Server zu bauen. Mit SuperRack kann man ja beginnen. LV1 kommt dann später ontop.

    Zitat von Wurst Werner

    Für den Threadstarter: LV-1 klingt unglaublich gut - mein persönlicher Eindruck und der von zahlreichen Kunden. Hat aber auch so seine Nachteile. IOs sind wie Du bereits erkannt hast, leider recht teuer. FITcontroller ist leider uncool. DSPro 4000 und die IONIC16 werden im Herbst allerdings etwas günstiger.

    Wie kommt Waves eigentlich auf diese absurden Preise? Es müsste doch in ihrem Interesse sein, Konkurrenzfähig zu sein. Oder habe ich bei den Stageboxen irgendein Snakeoil Feature übersehen? Ok eine Yamaha Rio kostet kaum weniger. Aber alle Allen & Heath Stageboxen z.b. sind deutlich attraktiver... deutlich attraktiver...
    Und wer eine DM32/CDM32 kauft, zahlt immernoch weniger und das Mischpult ist sogar schon drin!

    Bin dann mal gespannt auf die neue Preisstruktur, die kommen soll.

    Zitat von Wurst Werner

    Jetzt wo sich Waves genötigt sah die LiveBox rauszubringen, wollen natürlich viele LV-1 User auch VST3 in SoundGrid haben. Soll kommen, wird dann wohl über einen separaten VST-WSG Server realisiert. Damit unterhält man dann ungewollt eine Server Farm, die einem Mittelständischem Unternehmen zur Ehre gereicht...lol.

    2-3 Rackserver zu bauen, um das System vollumfänglich zu nutzen würde mich tatsächlich nicht stören. Teilweise brauchen die Rechenknechte ja gar nicht sooo viel Leistung für das was wirklich gebraucht wird.

    Zitat von Wurst Werner

    Was für den ein oder anderen auch interessant sein dürfte, ist das angekündigte WING Rack. Da ne DANTE + WSG-Karte rein, und du hast den günstigsten WSG, DANTE, AES50, Analog Konverter „ever“, den man zumal noch als Stagebox oder Stand Alone Mixer nutzen kann.

    Dazu muss erstmal das Wing Rack da sein und auch die Wing WSG Karte ;)
    Und dann mal schauen ob das Preislich all in one noch attraktiv ist.

    Letztendlich würde mich aber stören, die Gains über seperate Tools einstellen zu müssen. Als Übergang vom X32 zum LV1 kann ich das akzeptieren, aber in der Endausbaustufe muss es ein homogenes System sein.

  • Upgrade auf dLive/LV1/Wing + Waves/VST3

    • Jan
    • 18. August 2024 um 18:05

    Ich lese mich grade durch die Möglichkeiten, die uns heutzutage dank moderner Digitaltechnik gegeben sind. Ich mach das ganze Nebenberuflich, hab meine Stamm-Bands + hier und da Jobs als Tontech mit anderen Künstlern.

    Das heißt ich verdiene damit ganz gut, ich investiere gern in Qualität, aber ich muss trotzdem aufs Budget achten, zu teure Technik rentiert sich nicht auf Dauer. Ausnahmen (Weil ich einfach daran Spaß habe) bestätigen die Regel. Mein aktuelles X32 System habe ich (fast) maximal ausgereizt. X32-Rack auf der Bühne mit 2x DL16 = 32-38 Eingänge, 24 Ausgänge, Dante-Card mit KLANG:Vokal. X32-Compact am FOH.

    Ich möchte weg vom 32-er Kanal Limit und vom 12-er Bus-Limit des X32. Ich finds nervig, dass mittlerweile drei Mixer Live bedient werden müssen, wenn sich was ändert auf der Bühne, konfiguriert man an drei Stellen. Würde gern Monitor-Kanäle und Monitor-Busse, die an die KLANG geschickt werden, auch am FOH am selben Pult bedienen können. Einige Kanäle sollen zwischen FOH, Monitormix, Gruppen etc, flexibler gerouted werden.

    Jedes mal wenn ich überlege, was brauchts, um diese Dual-X32 Kombi funktional zu outperformen und sich zeitgleich klangqualitativ zu verbessern, lande ich bei einer dLive (z.b. DM32+D168+C1500) oder unter abstrichen bei einer Avantis. 20-25k sind aber momentan nicht drin.

    Hinzu kommt, dass ich gern nun mit einem externen Plugin-Host anfangen möchte. Ob nun LiveProfessor oder SuperRack Performer oder nen WSG-Server, sei mal dahin gestellt. Auf der Suche nach einer passenden Lösung, bin ich dann jedoch auf den eMotion LV1 Mixer in der neuen v14 Version gestoßen.

    Hierdran finde ich positiv:

    - Waves Plugins und Mixing in einer Kiste (Bedienoberfläche)!

    - Kompakte Bauweise. Mit FIT und Touchscreen kaum größer als ein X32-Compact

    - Hardware Encoder für die Bedienung der Waves Plugins via FIT

    - 64 Stereo Channels, 44 Stereo Busse (reicht bis an mein Lebensende in diesem Job)

    - 96khz (mit Waves IO Boxen)

    - Relative flexibel Erweiterbar

    - Mit Nutzung des X32-Ecosystems für den Anfange relativ günstiger Einstieg. Brauch ja nur die Software, einen Host-PC und nen WSG-Server und ne WSG-X32-Card

    - Stetige Entwicklung für Verbesserungen und Innovative Konzepte, dank Software.

    Bedenken habe ich jedoch hier mit:

    - Um wirklich mehr als 32 Mono-Eingang-Kanäle zu nutzen, muss das X32 Ecosystem gegen Waves Stageboxen ersetzt werden.

    - Preise von Waves Zubehör ist.. wow.. dLive Liga!

    - Konverter zu Dante für die KLANG und andere Systeme, preislich ...wow...

    - Abhängigkeit von Waves, dessen Ruf auch hier im PAForum nicht immer der Beste ist.

    - Bisher und vermutlich auch in Zukunft, kein VST3 Support.

    Nachdem ich von dem LV1 mega begeistert war und ich danach die ernüchternen Nachteile aufgezählt habe, dachte ich mir.. ok.. mit nem Dual-Touchscreen und ein bis zwei IP8, könnte man auch mit einer dLive anfangen, in dem man nur eine CDM32 kauft. Als Start reichen die 32 Kanäle.... später dann eine DX168 dazu. Ist natürlich nicht so Edel wie ein gut integrierter FIT Controller oder ein dLive Surface.

    Da das X32-Ecosystem jedoch hier nicht mehr nutzbar ist, ist der Grundinvest auf jedenfall etwas höher als bei der LV1 Lösung, zumal ein externer Pluginhost (WSG-Server oder SuperRack Performer via Dante) trotzdem noch bezahlt werden muss. Wobei einige Stimmen sagen ja hier, ist dank der neuen UltraRack FX Card, und den sowieso schon bereits vorhanden 16 FX-Slots und Direkt-Inserts-Plugins der externe Pluginhost sowieso "überflüssig" sei.


    Letzte Überlegung:

    Upgrade auf die Wing und in wenigen Monaten auch ein Upgrade auf das neue Wing-Rack, um mehr als 32-Kanäle auch via Dante auf der Bühne rauszubekommen.

    Im Behringer Universum bleiben. Bei 48khz bleiben. Und den Markt weiter beobachten, wo es bei anderne Herstellern hingeht... ?

    Sowohl bei X32, dLive und der Wing, kann ich mir einen Pluginhost mit Waves SuperRack Performer bauen. Die technischen Details der Waves SuperRack LiveBox sind auf den Waves Seiten bis ins Detail nachlesbar. Sprich mit meinen IT-Kenntnissen ist die Kiste easy (deutlich kostengünstiger) nachgebaut.

    Beim LV1 bin ich jedoch gefangen im Waves Universum. Dennoch begeistert mich das Konzept mit dem All-In-One Bedieninterface und der V14 Wurf zeigt, das Waves es ernst meint mit dem System.


    Wie ihr seht bin ich hin und her gerissen. Mit jeder Kombi kann man arbeiten. Das Geld kann man aber nur einmal ausgeben. Daher versuche ich grad meinen Weg festzulegen, wo ich reininvestiere und was die maximale Ausbaustufe sein soll. Bis das passende Geld zusammen ist, bleibts beim X32-Setup. Am liebsten würde ich hier jetzt gern mit ner SuperRack LiveBox + X32-Dante Card den ersten Schritt machen. Tu ich das, wäre jedoch der Weg zur LV1 "verbaut". Ok klar ich kann die LiveBox wieder verkaufen, aber letztendlich ist jede Transaktion mit Verlusten einhergehend.

    Joa teilt mir eure Erahrungen, Ratschläge und Meinungen mit. Am Ende der Diskussion bin ich gespannt wo mein Weg hingehen wird.

  • Shure Nexadyne 8 - 2 neue vielversprechende Mikrofone

    • Jan
    • 18. August 2024 um 16:13

    Hättest vielleicht noch KSM8 mit ins Spiel bringen müssen oder beim nächsten mal. Wer weiß ob deine Sänger das ggf. besser als Nexadyn empfinden?

  • Line Array statt Point Source

    • Jan
    • 31. Juli 2024 um 21:44
    Zitat von Lampenschubser

    Am Kara gab es doch jüngst ein Update auf Kara II. Diese Updates kann man sogar nachrüsten auf alte Systeme.

    Für den Werterhalt der Investition war das ein guter Schachzug von L-Acoustics. Es wurden aber letztendlich nur die Plastikform vorne ausgetauscht, um die Klappen einzuführen.

    Beide Treiber sind in diesem 2-Wege System immer noch die gleichen und damit bleibt das System technologisch "alt". Es gibt mittlerweile leistungsstärkere und ggf. besser klingende Lautsprecher. Aber dann wäre es ein neues Produkt (K4 ?) geworden.

    Sofern ich nicht irgendwelche Tecrider erfüllen muss für Produktionen, etc. sah ich keinen Sinn dadrin KARA zu kaufen, als "Einstieg" in die L-Acoustics Welt.

    Ich bin nur Kleinverleiher und brauch nur ein großes skalierbares System + viele kleine Standard Böxlies. Die Coda-Welt ist zwar nicht billiger, aber in der Auswahl an Böxlies für unterschiedliche Beschallungssituationen in meiner Welt besser aufgestellt und für meine Ohren klingen die 3-Wege Systeme richtig gut.

  • Line Array statt Point Source

    • Jan
    • 23. Juli 2024 um 11:51
    Zitat von fex

    Hallo,

    Mal wieder ein „Weshalb nicht direkt LineArray Module kaufen“ Thread!

    Auf der Suche nach potenten MainTops bin ich wieder mal bei LineArrays hängen geblieben. Weshalb?

    Hi Fex!

    Hab in dem Forum hier nur Page 1 und 5 Quergeleesen und möchte direkt auf deine Ausgangsfrage antworten, aus der Praxis.

    2012 hatte ich L-Acoustics ARCS WiFo gekauft für meien Band-Jobs. Weil ich etwas haben wollte, was skaliert. Das Focus Top oben hatte mit den 15° den Vorteil das es schön in die Tiefe strahlt und die 30° darunter (Wide) die vordere Fläche beglückt. Für ein "richtiges" Line-Array wie KARA hatte ich kein Budget.

    Jap das ist letztendlich nur eine Point Source, aber durch Winkelung und unterschiedliche Ampkanäle, kann man trotzdem sich akustisch etwas zusammen-"biegen" was für die Räumlichkeit vorteilhaft ist. Sprich die vorderen Gäste rennen nicht vor Lautstärke weg und die hinteren Gäste freuen sich über einen besseren Pegel.

    Ich finde die neue A10 und A15 macht den Job noch besser, wegen der 10° Focus Winkelung, statt 15° und den seitlichen Klappen. Je enger der Winkel desto mehr Energie in die Tiefe.

    -----

    Ich habe mich aber nun 2022 für Coda entschieden und nicht mehr für L-Acoustics. Grund war das neue und sehr kompakte N-RAY Line-Array System, das Pegelmäßig auf KARA Niveau arbeitet, aber deutlich günstiger im Unterhalt ist. Die einzele Box kostet weniger und es reichen die Hälfte der Amp-Kanäle. Und natürlich weil ich schon immer ein LA haben wollte, das Budget nun da war und mir das KARA technologisch für eine Neuanschaffung mittlerweile "zu alt" ist.

    Dank des 3-Wege System klingt das N-RAY zudem hervorragend.

    Dazu habe ich noch das HOPS12T geholt. Eine Potente Box, die man einfach irgendwo hinhängt oder hinstellt, ordentlich Alarm macht, sofort klingt und verhältnismäßig wenig kostet. Quasi die "neue Generation" Horn. Gibs echte Hörner überhaupt noch in der kaufbaren Praxis? Selbst bei Function One/Void ist das ja eher ein Stummelhorn. Denn heutzutage schaffen die Pappen und die Endstufen so ordentliche Pegel, dass kompakte Bauweise von größerer Bedeutung ist.

    Nach 2 Jahren Erfahrungsammeln, hier das Fazit:

    Kleine Jobs mit nur 3 N-Ray Module pro Seite auf einer Stange, liefern genug Point-Source Pegel, um das ARCS WiFo in die Tasche zu stecken. Hinzu kommt, dass ich das obere Top gern mal einen eigenen Amp Kanal gebe und es 2-4db lauter laufen lasse, eben für "die hinteren Reihen".

    Nachteil gegenüber der HOPS12? Ja den gibs natürlich. Aus 6,5" Pappen kommen bei nur 3 Elementen pro Seite nicht allzuviel Low-Mids raus.

    Vorteile gegenüber der HOPS12? Drei Hochtöner pro Seite, die ja bereits ab 500hz spielen, klingt einfach Seidenweich und machen mega Spaß und bieten viel Headroom beim mischen.

    Das sind die Ausnahme-Gigs.

    Der Standard Gig läuft mit 4-6 Module pro Seite ab.

    Bin zufrieden.

    Mit den richtigen Einstellungen, funktionieren auch 2 Module pro Seite.

    Und wenn es nur um ein Infill direkt an der Bühnenkannte oder so geht, wird auch ein Modul seinen Dienst als Füllelement tun.

    Aber ein Top pro Seite als Stangen-PA fürn DJ? Vergiss es. Der Limiter muss bei den 6,5" Pappen so früh eingreifen, dass da da ein potentes Top mit 100hz Trennung viel mehr kann.

  • Solides IEM System

    • Jan
    • 22. Juli 2024 um 17:27

    Die AT3000er Strecken (8 Stk zeitgleich) sind jetzt seit gut 2 1/2 Jahren im Einsatz.

    Ergebnis:

    Laufen stabil und zuverlässig

    Weiterhin kommt immer mal der ein oder andere Musiker auf mich zu und meint: "Bei dir klingt der In-Ear Sound immer am besten"

    Danke fürs Kompliment, denk ich mir, aber liegts jetzt am Mix oder an der Strecke oder an beidem? Also versuch ich nach zu haken, was er meint.

    Zu 100% kann man das natürlich nicht deuten, aber aus meiner Sicht macht die AT Strecke einen beachtlichen Teil der Zufriedenheit des Musikers aus. Bei anderen Gigs meinten sie mal "Rauscht viel". Ich: "Wars Sennheiser?", er: "äh ja jetzt wo du es sagst.."

    Oder es hieß: "Alles so undiffernziert, rauschig und hab mein bass-git kaum gehört". Ich: "LD-Systems?". Er: "äh ja"

    Alles Subjektiv.. ich weiß. Dennoch freut es mich, wenn das Gesamtengagement vom einzelnen Musiker hier und da gewürdigt wird.

    Aus Techniker Sicht, hab ich manchmal ne 9. Funkstrecke am Start als Monitor-Abhöre, prüfen, ob Pegel passen oder herausfinden, was dem Musiker wirklich stört.

    Und auch da sagt mein Ohr immer "Bombem Sound".

    Zum Vergleich kenn ich selber tatsächlich nur Sennheider und LD. Die Shure PSM hatte ich selber nocht nicht auf dem Ohr.

  • Solides IEM System

    • Jan
    • 17. Januar 2024 um 17:58

    Einfach bei Audio Technica Deutschland anrufen und dort als Fachhändler registrieren. Die sind nicht nur Vertrieb für DE sondern auch Vertrieb für andere Marken, wie Allen & Heath.

  • Alternativen TW-Audio und D&B

    • Jan
    • 8. Dezember 2023 um 19:43

    Also die HOPS12T ist kein klassisches Horn. Das mit einer "echten" 3-wege Hornkonstruktion (was ja auch Gehäusegröße und Gewicht deutlich erhöht) zu vergleichen finde ich schwierig.

    Meine Erfahrung mit K&F Access vs. HOPS12 ist, dass mir die HOPS12 um längen besser gefällt vom Sound. Aber das Top trotzdem eher was für die ersten 20Meter sind, aber danach brauchts nen Line-Array oder ein besagtes "echtes" Horn mit ordentlich Schub nach vorn.

    Allerdings ist das dann auch eine andere PA Größe.. Während die typischen Hörner unter 200hz ihre Probleme haben, spielt die HOPS bis 60-80hz herunter.

    Für mich ist die HOPS kein "Horn".. für mich ist das eine potente, breitabstrahlende (90°), meiner Meinung nach gut abgestimmte und gut klingende Doppel 12" 3-Wege Point Source Box.

    Also eine Box mit deutlich mehr Druck im Vergleich zur 1x 12" / 1,4" Standard 2/3-Wege Box.

  • Audio Technica 3000 IEM - Lithium Akkus

    • Jan
    • 6. Dezember 2023 um 18:53

    Was denkst du denn wie lange eine AT 3000 Digital Handsender mit Kondenser Kapsel am Stück mit ner 2500er NiMh hält?

    Bei einer Karnevalsveranstaltung (nur so als Beispiel) ist es oft so, dass ich kurz bevor die Gäste kommen, das letzte mal auf die Bühne gehe. Sprich ab dann müssen die bereits eingeschaltet sein, damit sich der Redner (wie abgesprochen) und die Programm-protagonisten sich vorn einfach bedienen, während ich hinten sitze, Musik einspiele und einpegel. Sind halt low-budget Nummern wo ich nicht noch extra Personal vorn hinstellen möchte.

    So bis dann die Show beginnt, vergehen schonmal 2 Stunden, wo die dinger an sind, aber nichts übertragen.

    Dann läuft die Show und die müssen dann natürlich 4-6 Std noch durchhalten.

    Zitat von wora

    da sollte man die ladeschalen nutzen, denn wenn man den sender in die schale steckt, geht er aus - und wenn man ihn wieder rausnimmt, geht er wieder an.

    Das ist natürlich interessant.

  • Alternativen TW-Audio und D&B

    • Jan
    • 6. Dezember 2023 um 11:37
    Zitat von test

    Ist , wenn man so will, der Nachfolger der Access und directors im Zelt oder sonst wo. Brutal laut und nur zu zweit gut zur hochstrecke zu bringen. Klingt gut, System amp ist muss

    Was meinst du mit "nur zu zweit" ?

    Zwei nebeneinander im Cluster mit 40x60 Horn?

  • Alternativen TW-Audio und D&B

    • Jan
    • 6. Dezember 2023 um 11:22
    Zitat von Pulenk

    Wie „gut“ geht denn die HOPS12T? Ich glaube, über die Box gibt es noch keinen Bericht hier.

    Betreibst sie auch auf Hochständer? Gut zu handeln?

    Also ich hab die HOPS12T dieses Jahr erst gekauft und damit dieses Jahr geschätzt 10-12 VAs gemacht. Immer mit Live Band.

    Da die 12er nur bis 440hz spielen müssen, ist die Box unglaublich Potent. Wenn ich die Toms und Snare mit nem Wave Designer abstimme und mit EQ noch etwas pushe, dann werden diese von insg. 4x 12" Treibern voll aufs Brustbein geliefert.

    Nein das ist nicht so krass, wie bei einer passend dimensionierten PA mit Mid-Bass, aber gut genug, dass es mich beeindruckt, was aus den Tops rauskommt. Unglaublich. Und ich jede hier grade nur über die 80-200hz.

    Der Coax Treiber sitzt auf einem 90x60 Horn (drehbar, tauschbar gegen 60x40) und hat eine schöne homogene Abstrahlung zur Seite. Die Stimme einer Band ist egal wo man steht immer voll präsent.

    Zusammen mit dem Multiband Limiter der Amps, geht die schonmal bei hohem Pegel in den Limit, weil die 12" am Ende sind. Aber trotzdem kann ich die Vocals problemlos 3,4,5db lauter machen und sie kommen dann auch wirklich lauter raus ohne das dadurch irgendwas anderes (limiter) leiser wird. In einem unrealistischen Test habe ich mal bis 200Hz nen low-cut gemacht und geschaut wie laut die Box geht, bevor der Limiter anfängt. Ich habs nicht geschafft, es war ohrenbeteubend laut und sicherlich (habs nicht gemessen) gefährlich laut, hab nach einigen Sekunden abgebrochen. Aber der Test zeigte mir, dass der begrenzende Faktor hier nur die tiefen Frequenzen sind.

    Mittlerweile gibt nen 100hz Low-Cut Preset, bisher hab ich die immer Full-Range laufen lassen und mit dem Subsonic Filter alles unter 80hz abesenkt. Bin gespannt ob das einen Unterschied macht und wie sich das soundtechnisch auswirkt.

    Die Box spielt bis 60hz runter. Wenn man sie bei 60-70hz mit +3db pusht am EQ, ist die Kiste vollumfänglich Fullrange tauglich und kann ohne Bässe für Sprachbeschallung und gediegener Musik mit vollem wohlfühl Frequenzspektrum genutzt werden.

    Ich fliege sie meistens. Im Case montiere ich den Flugbügel und kann sie bei Bedarf alleine an die Truss hängen. Das war mir wichtig. Zu zweit gehts aber trotzdem etwas einfacher :)

    Stangen PA hab ich auch schon gemacht. Ich finde den Hebel der auf das M20 Loch im Bass wirkt aber mega groß. Daher setze ich sie lieber auf ein K&M Kurbelstativ und stell den Bass einzelnd hin.

    Dank der 2x12" Bässe im Top hab ich auch schon mit nur 1x 18" darunter gearbeitet und dabei die 12er nur minimal via Subsonic abgesenkt. So haben sich beide Bassanteile addiert und es spielte sehr gut, um Outdoor ne kleine Live-Kapelle zu übertragen auf einem Marktplatz.

    Dank der 90grad Abstrahlung, brauch ich für Band geflogen an einer Truss keine Infills, wenn ich sie leicht eindrehe und mir 10-12 Meter Beschallungstiefe reichen.

  • Audio Technica 3000 IEM - Lithium Akkus

    • Jan
    • 6. Dezember 2023 um 11:05
    Zitat von karel noon

    Gute Idee ;) wirst du nicht bereuen

    Einzige was mich an AT stört ist, dass Power-On nen Schiebeschalter im Batteriefach ist und man jedesmal die Funken aufschrauben muss.

    Finde ich bei Shure mit dem aussenliegenen Schiebeschalter von allen Marken am besten gelößt und wen das stört, dann kann man den im Menü einfach deaktivieren und das Gerät ist immer an.

  • Alternativen TW-Audio und D&B

    • Jan
    • 5. Dezember 2023 um 22:16
    Zitat von Pulenk

    zur APS von Coda:

    Bei einem Top pro Seite dann vertikal nur 20 Grad und Montage quer?

    Hab immer mit 2 APS pro Seite (dazu gemietet) gearbeitet.

    Jetzt mit HOPS12T oder meinem N-Ray.

    Funktioniert alles drei gut.

  • Audio Technica 3000 IEM - Lithium Akkus

    • Jan
    • 5. Dezember 2023 um 21:42

    Da is ja nen Kopfhörer Verstärker im Bodypack, was man beim Sender ja nicht hat.

    Meine AT 3000 IEMs liegen immer so bei 1900mhA verbrauch bis zu 2400mhA. Also Haarscharf an der Kapazitätsgrenze.

    Bei einem Gig hat der Bassist sogar den Akku gewechselt gegen Batterien, aber das kann auch nen faules Ei gewesen (also ggf. war nich ganz voll) sein. Das Ladegerät hat aber danach volle 2500 reingepumpt.

    Sennheiser und Shure HANDSENDER verbrauchen deutlich weniger bei gleicher Zeit.

    AT 3000 Handsender habe ich leider noch nicht.

    Wollte mir evtl die AT 3000 Digital anschaffen.

  • L-Acoustics A15/A10 KS21 (Ablöse WiFo ?)

    • Jan
    • 5. Dezember 2023 um 21:37
    Zitat von Volker

    Aber 15 Jahre beim Kara? Das ist schon leicht übertrieben, oder?`

    Ja ok dann sinds "erst" 13 Jahre. Nicht das das schlimm wäre, für Bestandkunden is das Upgrade zum Kara II ja super, aber für eine Neuanschaffung sah ich da nich so denn Sinn drin.

    Das N-Ray ist kompakter bei gleichem Output und nochmals besseren Klang, dank 3-Wege

    Zitat von wora

    also für mich wäre diese box genau das, was ich haben will. die machen genau das, was ich mir so wünsche.

    Ich hab ja nicht gesagt, das die A15 schlecht ist. Wir reden hier teilweise um Nuoncen, die der Gast eh nicht hört. In 2022 gabs viel Lob am FOH-Platz über den guten Sound, als ich mit den A15 unterwegs war.

    Nun mit dem N-Ray kommt bei mir einfach noch der Gänsehautfaktor dazu, dank des 3-Wege Systems. Ich finds einfach nochmals schöner vom Sound.


    Und nee, ich muss keine Rider erfüllen, das ist einfach nur für mich. Aber dennoch eine Marke die sich großer Beliebtheit erfreut, statt irgendein Nischenprodukt zu kaufen.

  • Audio Technica 4100 und 6100

    • Jan
    • 5. Dezember 2023 um 21:20

    Ok nach so vielen positiven Feedbacks, werde ich das in 2024 genauer beobachten und mir ggf. mehr Zeit nehmen und das prüfen.

    Nächste Woche kommt Jeroen Dorrestein von Audio Technica bei mir ins Lager zu Besuch. Dann mal bissel quatschen.

    Danke!

  • Audio Technica 4100 und 6100

    • Jan
    • 26. November 2023 um 18:41

    Hi Wora,

    naja ich hatte einige Band Situationen, wo die Nutzer des Mikros IEM hatten, aber im Hintergrund nen Stagemonitor für nen anderen Musiker (Bläser) standen.

    Aber auch nur In-Ear und Front-PA (recht nah) mit A15 oder Coda.

    Vorallem wenn zwei nebeneinander stehende Musiker singen und je ein AE 4100 hatten, haben die sich irgendwie gegenseitig hoch-gepfiffen.

    Hab dann in dieser Situation einfach das Mikro gegen Shure getauscht und es war weg.

    Natürlich haben die andere Gain-Strukturen, aber das spielt ja keine so große Rolle, weil im Gesamtmix, muss ich das Mikro ja nunmal so und so laut machen, damit die Stimme durchdringt.

    Vielleicht Zufall?

    Vielleicht EQ Inkompetenz?

    Ich weiß es nicht.

    Daher wollte ich hier einfach mal Fragen :)

    Zitat

    wenn du mit SM58/beta58 tatsächlich besser zurecht kommst, dann würde ich dir empfehlen, diese mikros zu kaufen.

    Na ich experimentiere ja und probiere neues aus. Das AE 5400 ist z.b. regelmäßig im Einsatz. Das AE4100 auch, aber nur wenn ich weiß dass der Sänger eh eine laute Stimme hat. (aus Angst vill?)

  • Audio Technica 4100 und 6100

    • Jan
    • 26. November 2023 um 16:28
    Zitat von karel noon

    Ich persönlich nehme die 6100 als Basis

    Bist du mit den 6100er komplett zufrieden? Ich habe einige 4100er als Kabelmikro und bin damit gar nicht richtig zufrieden. Habe damit häufiger Rückkopplung als wie mit SM58,Beta58 oder Beta87C.

    Selbst die 5400er ist weniger anfällig als die 4100er.

    Klanglich gefällt mir Beta58/87C manchmal sogar besser, weil vom Sound irgendwie runder/angenehmer, als die 4100er.

    Daher hab ich mich bisher noch nicht getraut mal eine 6100er zu bestellen. Zumal Hyperniere ja auch die Herausforderung beinhaltet, das man als Musiker nicht daneben singen darf ;)

  • Audio Technica 3000 IEM - Lithium Akkus

    • Jan
    • 26. November 2023 um 16:20

    Hi Wora,

    ich hab beide.. schwarz und blau.. die blauen können 1000mA. Habs nur falsch benannt mit BC700.

    LADER BC 1000 S - Tischladegerät BC 1000 S, prozessorgesteuert, NiCd, NiMh
    Ein intelligentes Schnellladegerät mit 4 verschiedenen Ladeprogrammen zum Laden, Entladen, Auffrischen und Testen der Kapazität Ihrer Akkus.--- inkl. 4x…
    www.reichelt.de

    Bei uns geht der Gig minimum 5 Stunden + vorher kurz Probe + 1 Std Verlängerung und da gibs zusätzlich noch ein paar Experten die zwischen Soundcheck und erstem Song die dinger am Körper anlassen und nur die Köpfhörer aus den Ohren nehmen.

    Aber wenn im letzten Set die Akkus leer gehen.. ist das auch ein guter Lerneffekt, die dinger in den Pausen gefälligst auszumachen. Hihi. Ist ja ne Stammband wo ich als fester Techniker bin, da kann man ja schonmal belehrend sein ;)

  • L-Acoustics A15/A10 KS21 (Ablöse WiFo ?)

    • Jan
    • 26. November 2023 um 16:08
    Zitat von Licht_01

    Vielen dank für den Beitrag :)

    Das bestätigt auch mein Gefühl das ich mit den "klein-arrays) immer hatte, es funktioniert aber ist eigentlich nie ideal.

    Naja das Constant Curvature Array APS von Coda funktioniert klanglich ebenfalls sehr gut. Was mich hier stört und was L-Acoustics besser macht ist, die Tatsache, dass eine 8-10° Variante fehlt, mit dem man den Schall einfach besser in die Tiefe des Raumes bringen kann.

    Das hat für mich mit dem 15/30° WiFo einigermaßen gut funktioniert und mit dem 10/30° A15 hat das sogar noch deutlich besser funktioniert, die Räumlichkeit gleichmäßig auch in die Tiefe zu beschallen, bei gleichzeitig "geringerem" Invest.

    Wenn Coda eine 8° oder 10° APS Variante nachliefern würde, würde ich das System sofort kaufen. Da es dafür definitiv Einsatzmöglichkeiten bei mir gäbe. Aber die fixen 20° machen wenig Sinn. Die obere Box beschallt 75% der zu beschallenden Fläche... die Box darunter, die restlichen 25% vorn vor der Bühne. Sprich letztendlich läuft alles über einen Lautsprecher und es gibt keine Möglichkeit jenseits der 20meter mehr Energie zu liefern, weils dann vorn auch lauter werden würde.

    Aus dem Grund ist es die HOPS12T geworden. Kostet weniger als 2x APS, beschallt ebenfalls 75-80% der Fläche und vorn kann man falls nötig noch zwei handelsübliche Boxen als Infill stellen.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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