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Beiträge von Jan

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • Jan
    • 20. Juli 2015 um 09:40

    Knobelaufgabe für X32 Gurus:

    X32 Compact > FOH
    X32 Rack > Monitor-Mixer und Stagebox
    S16 > 2. Stagebox

    X32 Compact AES-PortA > X32 Rack AES-PortA
    X32 Rack AES-PortB > S16 Port-A

    Kanäle 17-32 werden zusammen mit dem Local Ports 1-16 weitergeleitet vom Compact und dort gemsicht. Ebenfalls sind alle 32 Kanäle am Rack angebunden um den Monitor-Mix zu tätigen. Ausgänge 1-14 werden vom Rack (Submixe/InEars) gespeist. Der AES/EBU Ausgang am Compact speißt die Main-PA.

    Knobelfrage: Wie bekomme ich den Talkback (TB) vom Compact zum Rack geroutet?

    Im Routing Menü des Compact bei AES50-A kann ich AuxIn1-6/TB auswählen. Am Rack gibt es unter Lokal die Möglichkeit des Aux-In Remappings, dort aber nur die Kanäle 1-6.

    Sprich den FOH angeschlossenen CD-Player bekomme ich zum Rack, aber TB nicht. Ich könnte natürlich eine 8er Block der 32 Kanäle umrouten, aber dann verliere ich ja 8 Input Kanäle am Monitormixer.

    Gibts noch andere "trickreiche" Routingmöglichkeiten? Oder irgend ne Methode mit ner Kabelbrücke extern?

  • Traversenlift Ausleger im Publikumsbereich

    • Jan
    • 26. Juni 2015 um 17:30

    Hmm du bringst mich da auf eine Idee madmax.

    Bei kleinen Jobs (wenig Platz) machen wir eh immer nur Backtruss und vorne (hinter den Boxen) zwei Manfrotto Lichtstative mit Frontbeleuchtung. Bei größeren Jobs jedoch, gibt es zusätzlich eine Fronttruss mit Work 255R Liften um das Soundsystem zu fliegen und eine optimalere Verteilung der Stufenlinsen zu haben.

    Aktuell habe ich gerade 2x 1x1 Bütec Platten bestellt um (ohne Fronttruss) die PA (SB18+Arcs) zu stacken und das System 40cm anzuheben. Theoretisch könnte ich die beiden Podeste nochmal bestellen, nur diesmal mit ner Aussparung in der Ecke. Beide Podeste zusammen ergeben dann 2x1 Meter und in etwa Mittig ist dann die Aussparung.

    Muss mal messen ob das passt mit den Auslegern.

    Die Sache ist die, 4 Podeste mit 1x1 Meter zusätzlich mitzunehmen ist kein Problem. Aber ein komplettes Karree zu transportieren und der zeitliche Aufwand dies zusammen zu dengeln passt aktuell nicht ins Band-Budget. Hinzukommt noch die nervige Problematik bei Schützenfestzelten mit Giebeldächern die den Aufbau eines Karrees verkomplizieren.

    Es muss alles irgendwie so einfach wie möglich gehalten werden ohne natürlich die Sicherheit zu gefährden.
    Bisher war das mit Tischen und Boxen eig immer gefahrlos möglich... und der Beweiß das der Schütze, der da sich was gebrochen haben soll (Krankenwagen/Sanitäter habe ich während der VA nicht gesehen), wirklich über _unsere_ Ausleger gefallen ist, steht noch aus.

  • Traversenlift Ausleger im Publikumsbereich

    • Jan
    • 26. Juni 2015 um 13:41

    Als obiges Bild finde ich ebenfalls völlig Risikobehaftet, vorallem weil von allen seiten die Menschemasse drauf drücken könnte. Würde ich auch nicht tun.

    Die Frage ist:

    Zitat

    bzw. sollte so abgesichert werden, dass auch der DAB keinen Schaden anrichten kann.

    Kannst du das näher ausführen?

    Bei mir war es jetzt so, das zwei Ausleger vollständig unter der Bühne waren, die anderen ragten (quer) in die Tanzfläche rein, sind aber nur ca 0,5 - 0,8 Meter. Die Zwischenräume wurden mit Bassboxen und Tischen ausgefüllt. Selbst WENN jemand über den Fuß fällt, wird er von der Box oder dem Tisch (wo er sich mit den Händen oder besoffen mit dem Körper abstützen kann) aufgefangen und fällt nicht zu boden um sich irgendwas zu brechen. Mal abgesehen davon das die Tische die Füße verdeckt haben und somit keine Stolperfalle (eigentlich) mehr da war.
    Wenn überhaupt stolpert man über den Tisch, aber sorry der ist auf 1 Meter höhe.. genauso wie die Bühnenkante also gut sichtbar.

    Leider fehlt mir noch der exakte Aussage zum Unfallverlauf (kommt schriftlich).

    Die einzige Lösung die mir da zukünftig einfallen würde, wären Bühnenpodeste (40er Höhe) über die Füße und die Ränder der Podeste mit gelb/schwarzem Band bekleben.

  • Traversenlift Ausleger im Publikumsbereich

    • Jan
    • 26. Juni 2015 um 09:15

    Moin,

    eine Fronttruss für eine Top 40 Band zu bauen, ist in der Regel schnell mit zwei TLs und 8-10m Truss gemacht. Es steht absolut sicher und ist zulässig. Was ist aber jedoch mit den Auslegern? Wie muss man die Schützen/Kennzeichnen, das niemand darüber "ausversehen" stolpert und einen Versicherungsfall wegen Sehnenriss und Knochenbruch macht?

    Die Füße selbst sind mit Schwarz/Gelben Band deutlich sichtbar gekennzeichnet. Zusätzlich wurden sie durch je einen Tisch geschützt und die geringfügige Lücke zwischen Bühnenkannte und dem Fuß zusätzlich noch mit Bassboxen aufgefüllt.

    Mir liegt der exakte Sachverhalt (angeblich gibts Fotos) noch nicht vor, wollte aber schonmal nen Post hier eröffnen. Aktuell halte ich den Vorwurf, das der Gast beim herabgehen der Bühne über einen Traversenlift gestolpert sei für nicht haltbar, da in der nähe der Bühnentreppen gar kein Fuß ungeschützt stand.

    Dennoch ist man ja gewillt alles Menschenmögliche für die Sicherheit des besoffenen Publikum zu tun, daher gebe ich den Ball hier mal an euch ab um andere Meinungen zu hören.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • Jan
    • 2. Juni 2015 um 10:16

    Ist da beim Core und Rack genauso Werner. Geh mal davon aus das die nicht immer alle Produkte zeitgleich aktualisieren vom selben Hersteller / Produktrange.

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • Jan
    • 26. Mai 2015 um 17:09

    WDS funktioniert genauso wie eine reine Bridge, entsprechend wird die Bandbreite halbiert und der WDS AP muss in einem (guten) Empfangsbereich des Master-APs sein.

    Wenn das gewährleistet ist und die Bandbreite reicht, kann man das so nutzen. Ja.

    Statt WDS ist es ggf. Klüger zwei APs auf unterschiedlichen Kanälen zu nutzen, die zwischen FOH und Bühne mit einem Ethernet Kabel verbunden sind. So mache ich das momentan, denn so sind die APs nur noch für die mobilen Clients die am Digipult oder sonst wo andocken wollen zuständig. Sie bauen aber keine Verbindung mehr untereinander auf und sobald ein Client verbunden ist, hat er direkt Zugang zum Server (Digipult) ohne eine weitere Funkstrecke.

    Mit Ubiquity oder anderen Enterprise-WLANs kann man sogar dann die gleiche SSID nehmen und es wird automatisch ein Roaming zwischen den APs durchgeführt.

  • TWAUDiO T24N - Setup für HÖLLSTERN DSP12.4 K1

    • Jan
    • 19. Mai 2015 um 12:09

    Und dieses Preset ist dann klanglich 1:1 mit Powersoft und LAB.Gruppen? Sprich beim Zumieten kann man frei kombinieren?

  • TWAUDiO T24N - Setup für HÖLLSTERN DSP12.4 K1

    • Jan
    • 19. Mai 2015 um 11:27
    Zitat von "olmei"


    Ist das akustische Ergebnis einwandfrei oder wäre der Wechsel zu LAB PLM mit einem von TW gemessenen Setup zu empfehlen?

    Ist es nicht eh immer besser Hersteller-Supportete Amps zu nutzen? Was bringt einem das wenns nur so ungefähr ist.. zugemietes Material passt nicht und vom Ergebniss her kann ich da auch nen DCX Controller mit eigener Messeinrichtung nutzen und mir selber ein Setup schrauben, solange bis es mir klanglich gefällt.

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • Jan
    • 18. Mai 2015 um 23:57

    Lol.. über den Ligthning Verbinder, wa? ^^

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • Jan
    • 17. Mai 2015 um 20:06

    Interessant finde ich auch diese Antenne:
    http://lancom-systems.de/produkte/zubeh…xtender-o-d60a/

    Die hat direkt Diversity (2 Eingänge), so spart man sich die Aufstellung einer zweiten Antenne und bekommt direkt eine bessere Ausleuchtung. (Laut Hersteller eine Verbesserung von bis zu 3dB)

    Je nach VA kann es aber auch sinnvoll sein nur einen Ausgang des APs für eine Richtfunkantenne zu nutzen und den anderen Ausgang eine Rundstrahlantenne von 2dBi oder eine größere mit 5dBi. Steht der AP auf der Bühne, versorgt die Rundstrahlantenne die Bühne und die Richtantenne die Fläche vor der Bühne bis zum FOH.

    Diversity ist bei WLAN kein muss. Es reicht wenn man das Notebook am festen Arbeitsplatz um 0,5cm verrückt oder das Handy/Tablet anders hält oder n Schritt nach vorn geht. Ist weniger kritisch als es sich anhört.

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • Jan
    • 17. Mai 2015 um 19:42
    Zitat von "Elwood"

    Macht es Sinn mit einem Rpeater zu arbeiten ?

    Hängt davon ab. Wenn du den Repeater dort aufstellen kannst, wo du noch mindestens 80% Empfangsstärke hast, dann ja.

    In der Praxis dürfte das zwischen Bühne und FOH schwierig werden, mittem im Publikum einen Repeater aufzustellen :)

    Problem an Repeater ist aber, das die Bandbreite halbiert wird. Bei 2 Repeatern doppelt-halbiert, also 1/4. Wenn einem das für Steuerinformationen (wenig Bandbreite) reicht, dann ists ok.

    80% ist ein Daumenwert, geht natürlich auch unter schlechteren Bedingungen. Aber was eben nicht funktioniert ist, den Repeater genau dort hinzustellen, wo man fast keinen Empfang mehr hat, denn mehr "sieht" der Repeater nunmal auch nicht.

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • Jan
    • 17. Mai 2015 um 19:37

    Hallo Wora,

    wenn es darum geht einem Kunden (Festinstallation) Antennen zu empfehlen, sind es meistens die die der AP Hersteller mit anbietet. Das hat aber nur einen einzigen Grund, nämlich den Support aus einer Hand zu bekommen und "Schuldzuweisungen" zu vermeiden.

    Grundsätzlich kannst du so gut wie alle nutzen, was du irgendwo kaufen kannst. Ein sehr guter Hersteller/Vertrieb ist Wimo.

    http://www.wimo.com/wlan-dualband-antennen_d.html
    Interessant (wenn es Dual-Band sein soll) finde ich die MIMO Dualband Panelantenne mit 10/11dbi Gewinn. Macht aber nicht wirklich Sinn, da APs pro Antennenausgang meist nur Band aktiv haben und im VA Sektor brauchen wir eh nur 5 Ghz.

    http://www.wimo.com/wlan-antennen-5ghz_d.html
    Single-Band (5 Ghz) VP-250 12dBi 55grad oder FA-5500 mit 8dBi, 180 grad

    Gibt einfach zu viel Auswahl.. und Praxis Erfahrunge im mobilen VA Sektor habe ich nicht mit Richtantennen. Bei Festinstallation ist das einfach. Gegenheiten analysieren und passendes kaufen. Man macht bei Antennen in der Regel wenig falsch.

    ----
    Aber nochmal was grundsätzliches. In meinem letzten Beitrag kam das doch irgendwie zu kurz.

    Handelsübliche WLAN APs haben in der Regel eine Rundstrahlantenne von ca. 2dBi und eine Sendeleistung von 13-16 dBm (20-40mW, 2.4 Ghz). Das ergibt ca. 60mW Gesamtsendeleistung.

    In Deutschland sind maximal 100mW (2.4Ghz), 200mW (untere 5 Ghz) und 1000mW (obere 5 Ghz) erlaubt. Das entspricht 20dBm, 23dBm und 30dBm gesamt Sendeleistung.

    Billig-APs können nur die unteren 5 GHz, weil die oberen zusätzliches Software Management benötigen (TPC, DFS) und dadurch teurer in der Herstellung sind.

    Wenn man also mit Richtantennen arbeiten will UND den gesetzlichen Auflagen entsprechen möchte (soll ja jeder selber entscheiden) muss man berechnen was man für eine Gesamtsendeleistung (EIRP) bekommt und ein AP kaufen, bei dem man die Sendeleistung (mW) einstellen kann.

    Beispiel für 2,4GHz:
    +16,0 dbm (Sendeleistung WLAN-Gerät)
    -3,5 db (Dämpfung Antennenkabel)
    -2,5 db (Dämpfung Blitzschutz)
    +10,0 dBi (Antennengewinn durch Richtantenne)
    = 20 dbm Abstrahlleistung EIRP (entspricht 100mW)

    Ist aber z.b. kein langes Antennenkabel dran oder ein Blitzschutz, dann hätten wir 26dBm, also 400mW und wir müssen den AP auf 10dBm (also 10mW) absenken in den Einstellungen.

    Mal abgesehen von der Sendeleistung, durch eine 10dBi Antenne, hat man bereits einen Gewinn von 8dBm für die Empfangsleistung! Obwohl man ggf. im AP wegen der hohen Sendeleistungsverstärkung einen niedrigeren Wert auswählen musste, um Gesetzteskonform zu bleiben.

    Kleiner Hinweis: Wenn ihr nen AP mit Standard-Antennen mit 400mW oder ggf. bis zu 1W los lasst, macht es die Problemdiagnose schwer. PC, Mac und iPad zeigen euch nämlich eine grandiosen Empfang an. Sprich alle Empfangs-Balken aktiv! Juhu! Da freut man sich! Problem ist nur, man kann nicht sehen wie gut der AP deine Rückantworten verstehen wird, entsprechend gibt es Paketverluste, trotz 100% Empfangsanzeige.

    Ich würde immer versuchen mit Antennen dem Empfang zu verbessern und möglichst nie mit der Geräteleistung. Es ist auch praktisch wenn man einen besseren Empfang hat als Sendeleistung, dann ist die Anzeige am Client Gerät wenigstens Wahrheitsgetreu.

    Diese hohen Leistungen sind nur für Richtfunk interessant, wenn auf beiden Seiten die gleiche Sendeleistung zur Verfügung steht um Strecken im Kilometer-Bereich zu überbrücken.

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • Jan
    • 16. Mai 2015 um 11:15
    Zitat von "guma"

    Soweit die Meinung des Vertriebsprofis ...

    Nein. 15 Jahre IT Techniker Erfahrung. Vertriebler versuchen gern die Kunden mit günstigeren Produkten glücklich zu machen. Daher durfte ich bereits ne menge negativer Erfahrungen mit derartigen Produkten sammeln. Das heisst nicht das alles schlecht ist. Nur die Zeit zum experimentieren zahlt dann leider der Dienstleister (ausser es war ein expliziter Kundenwunsch) und der Kunde ärgert sich weils nicht sofort funktioniert und der Techniker immer nachbessern muss.

    Zitat von "guma"


    @ Teddytaste

    Kannst Du einfach mal Deine kompletten Netzwerkeinstellungen, sowohl des Pultes und des Tablets wie auch des Routers hier hinein posten ?

    Das kann durchaus helfen. IPad oder PC? Beim PC ggf. Wireless Treiber aktualisieren.

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • Jan
    • 16. Mai 2015 um 08:35

    Dazu müsste man das Produkt kennen.

    Klingt für mich eher danach das es scheinbar kein gutes ist und es Kompatiblitätsprobleme mit den WLAN Clients gibt.

    Die Router von MicroTik werden oftmals von Leuten positiv bewertet die Geld sparen müssen/wollen. Denn die sind echt sau günstig. Über WLAN habe ich bisher noch nie was gelesen. Praktische Erfahrung habe ich mit MicroTik bisher keine, da es in Deutschland keine dominierende Marke ist. Dementsprechend gibt es Mangel an deutschem Vertriebs- und Techniksupport durch Distributoren.

    Die Hersteller die ich üblicherweise Verkaufe, dazu gehören unteranderem Fortinet, Aruba, Lancom, Cisco und ein paar andere, je nach Thema, tun sich im Preis alle kaum was.

    Der Kunde hat eine bestimmte Anforderung, meistens in diesem Bereich eine mit hoher Zuverlässigkeit, entsprechend ist auch Geld da um diese anerkannten Marken auf meine Empfehlung hin zu kaufen.

    Ob das mehrere VPN Tunnel zur Standortvernetzung sind, die nicht zusammenbrechen dürfen und die aus Gründen der Bandbreite QoS supporten müssen oder ob das WLAN APs sind die AP-Roaming und Frequenz-Roaming können müssen, aber auch QoS (über den Funkweg!) für Echtzeitdienste wie VoIP oder RDP/ICA. Aruba ist hier z. B. Marktführer im Client Support. Die implementieren wirklich Profile für verschiedene Handys.. so gibt es von iOS zu iOS und iPhone-Hardware Revision gern mal ein Aruba Update für die APs.


    Ich selber habe keine Erfahrung in Ubiquity, aber nach allem was ich von Kollegen und auch darüber in unseren Thread hier gelesen habe, scheint mir dieser Hersteller ebenfalls eine Empfehlung wert.

    400mW bringen dir übringes überhaupt gar nix, solange dein WLAN Client nicht auch mit 400mW senden kann. Die Leistungssteigerung dient zwar zur Verbesserung der Reichweite, da WLAN aber auf TCP/IP basiert und das Protokoll eine bidirektionale Verbindung pflegt (ACKs als Antworten auf empfangene Pakete) brauchst du in beide Richtungen genauso viel Leistung.

    Mit stärkeren Antennen (9dBi oder mehr) erreichst du viel viel mehr! Idealerweise wenn man eine Richtantennen, statt einer Rundstrahlantenne nutzen kann, die dann Problemlos auf 15 oder 18dBi geht.

    Praxis:
    Mein TP-Link AC1750 Router (Dual-Band, mit 2,4Ghz (Mimo) und 5 Ghz (3 externe Antennen)) mit OpenWRT läuft zwar gut aber nicht perfekt. Meine Band klagt immernoch über Abbrüche zum X32, wenn die Bühnenkante sich füllt. Allerdings klappt der Reconnect einigermaßen zügig, so dass erstmal alle zufrieden sind, im Vergleich zum alten D-Link AP, der bei jedem Gig meistens tot war.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • Jan
    • 7. Mai 2015 um 10:01

    Bei Behringer is noch nie was günstiger geworden... in der Regel treffen Sie immer exakt den Kostenwert, den sie zur refinanzierung der Entwicklung brauchen.
    Die Preiserhöhung am Anfang der Produkteinführung vom X32, war sicherlich ne Marketingsache.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • Jan
    • 6. Mai 2015 um 10:44

    Da mein Einkaufsbudget dieses Jahr nach L-Acoustics geflossen ist, kann ich das M32 sowieso erst nächstes Jahr kaufen, bis dahin ist hoffentlich auch der Dollar wieder in normalen gefilden.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • Jan
    • 6. Mai 2015 um 10:07

    Das liegt eindeutig am Dollar Kurs. Kann mir nicht vorstellen das es geplante Preissprünge sind. Wenn der Dollarkurs wieder besser wird, wird sicherlich auch der Preis wieder fallen.

  • ProAudio Technology VT20 Line Array

    • Jan
    • 21. April 2015 um 16:44

    Ich vote für eine Umbennenung der Bühne auf der PLS in "Kreischconcert Brüllarena" :)

  • ProAudio Technology VT20 Line Array

    • Jan
    • 19. April 2015 um 16:07

    Full ACK Guma!

  • ProAudio Technology VT20 Line Array

    • Jan
    • 19. April 2015 um 10:49

    Wora / Xenion,

    eine Sache konnte man bei dieser Lautstärke sehr wohl beurteilen, nämlich ob das System sauber spielt oder nicht. Ebenso sieht man ob der Hersteller es ernst mit dem Verkauf meint oder nicht. Das heißt wer sein System bis Clipping aufdreht und es verzerrt/schreiend auf die Leute los lässt, hat sein Job als Boxenbauer schonmal nicht verstanden, dementsprechend würde ich es schonmal nicht kaufen wollen, denn Boxen ohne Herstellersupport sind Brennholz.

    Ich finde schon das es Systeme gibt, die man auch bei hoher Lautstärke beurteilen kann, nämlich wenn man die Lautstärke nicht merkt, sondern erst dann wenn man versucht mit seinem Nachbar zu quatschen und merkt das man sich gegenseitig nicht mehr versteht ^_^.

    Ach und aus der Praxis der Leien: Ja 90% aller Menschen entscheiden danach wie viel "wumms" ein System hat. Auf der Mobile Stage Arena vor 2-3 Jahren hat jedem das RCF System mit den 21"ern am besten gefallen, der nur auf Laut/Disco steht. Facebook war voll mit einträgen "Boar das RCF war fett". Mir gefiehl es klanglich überhaupt nicht und die Bässe waren nur am herum eiern/wummern.

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