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  2. Jan

Beiträge von Jan

  • Alternative zu teurem Hazebase Nebelfluid Base*L

    • Jan
    • 6. Mai 2014 um 14:47

    Ja bei dem Hazer ist das richtig. Aber ich rede ja von den Nebelmaschinen-Produkten von Hazebase. Also Base*Classic, Base*Cap, Base*Highpower.

    Gegen das Hazebase Hazer Fluid habe ich nichts und meine Kunden auch nicht. Das passt preislich schon so.

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • Jan
    • 6. Mai 2014 um 10:33
    Zitat von "Volker"

    Jan:
    gibt es von dem B&H Stack-Adapter ein Foto? Frank meint ja mit normalen SB18 genau nicht die SB18m, sondern die "richtigen" (leichteren und anders zu riggenden), die alle Kara-User haben.
    Während ich Basellösungen beim Stacken noch akzeptieren würde, täte ich mich damit beim Fliegen (Stichwort Flugbügel) oder Neigen doch recht schwer damit.

    Hab keine Fotos.. musste mal direkt anfragen. Das ist nen Adapter für die Flugrahmen der ARCS WiFo auf den SB18 (nicht M) Bässen. Das ganze ist bomben fest und kann nicht umfallen etc..
    Für die Neigung wird dabei der Stativflansch verwendet, so dass der ganze Flugrahmen angewinkelt wird.
    Ich denke beim Stacken kann man Eigenkreationen ruhig dulden... wenn ich bedenke das andere Boxenhersteller gar nix haben und man immernoch mit Spanngurten arbeiten muss.

    Zitat von "Volker"


    @all:
    Ich war ja auch in Bergneustadt und ich erinnere mich noch ganz gut an die Szene, als Martin (LA) auf den Running-Gag Rigging-Zubehör zu sprechen kam und von sich aus gesehen in die rechte Raumhälfte schaute zu zwei leicht grinsenden Teilnehmern...
    Es sind sich alle einig dass da eigentlich was fehlt. Naja, alle bis auf ein kleines Dorf in Frankreich :-).
    Oder anders: je nach Sichtweise fehlt nichts, aber man könnte es durch sinnvolle Ergänzung deutlich aufwerten.

    Ist ja nicht auszuschließen das ggf noch was kommt.. die WiFos sind ja noch Jung.

    Zitat von "Volker"


    Auch eine Arcs Wide N (für Neodym, 10kg leichter) würde ich sofort kaufen, auch mehrere.

    Toll wär das schon.. aber damit würden sie direkt alle bereits verkauften Boxen marktwirtschaftlich entwerten. Genau das will L-Acoustics ja nicht.
    Gut man könnte ein Umbaukit anbieten. Aber naja kost ja auch alles Geld und Aufwand.

    Zitat von "Volker"


    aber z.B. für elektronische Musik sind die SB28 nach landläufiger Meinung besser geeignet.
    Das ist bei näherer Betrachtung auch direkt ein Argument für den Pool...

    Liegt das an der Konstruktion oder am F-Gang? Ich mein ich mache viel mit anderen 18" Bässen die nur auf 35-40hz abgestimmt sind die "knallen" beim Bass eig. gut genug. Noch tiefer muss es nicht wirklich sein, vorallem mag ich es persönlich auch nicht so wenn es nur noch wummert.

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • Jan
    • 6. Mai 2014 um 08:17

    Marian. Ich glaube ich habe solangsam verstanden was du meinst, aber dennoch fällt es mir schwer es mir vorzustellen :)

    Beim L-Acoustics Day bei B&H hingen 2 Focus und 1 Wide als Array an der Truss vorher mit Soundvision auf den Raum der Stadthalle berechnet/ausgemessen. Ich bin von ganz vorne ab der Bühnenkante in langsamen Schritten rückwärts bis ganz ans an der der Halle gegangen und ich habe zwischen den Wechseln der Tops (von 30 > 15 > 15) keine akustische Änderung (weder F-Gang noch Lautstärke) feststellen können. Außer das der Pegel kontinuiierlich "recht schnell" abfiehl, weils nun mal nen Constant Curvature Array ist.

    Direkt daneben hing das Kara.. auch auf die Halle ausgereichtet.. Allerdings kam es mit 6 Tops nicht ganz vorne an die Bühnenkante, das konnte man mit 3 Schachteln ARCS deutlich einfacher und besser ausleuchten. Auch da bin ich abgelaufen. Der unterschied war, das die gefühlt etwas mehr Tiefton hatten und natürlich deutlich weniger Pegelabfall auf Entfernung.

    Wenn ich bei beiden in die Breite (rechts/links) gelaufen bin, strahlte das Kara weiter als die ARCS.. aber sonst klang es in meinen Ohren ganz gut eigentlich..

    Zitat

    Aber seis drum, vielleicht hab ich auch krumme Ohren ;)

    Vielleicht bin ich ja zu Anspruchslos? ^^

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • Jan
    • 5. Mai 2014 um 11:57

    Also eine Klangänderung wie du es beschreibst, konnte ich beim Testen des Systems nicht feststellen... irgendwann fallen halt die Höhen ab, wenn man ausserhalb der 90 grad läuft, bzw kurz vorher schon.

    Und selbst wenn sich da etwas "gravierender" ändert als beim Kara/Kiva ist es noch so minimal gewesen, das selbst ich es nicht wirklich mitbekommen habe und die Gäste merken das doch sowieso nicht.. für 70% der Leute tuts auch die eBay Box heutzutage.. hauptsache Laut.

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • Jan
    • 5. Mai 2014 um 10:14
    Zitat von "Frank_Nachtigall"

    Bei der Arcs stört mich das es kein Zubehör gibt um die Boxen waagerecht vernünftig auf einen normalen SB18 Sub zu stacken.

    Gibt es vom deutschen Distributor Babbel&Haeger. Funktioniert zusammen mit dem WIFOBUMP. Gedacht für 1x 30grad Top (unten) und ein 15grad Top (oben).

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • Jan
    • 5. Mai 2014 um 08:52

    Das hoffe ich auch mal.. denn sonst lohnt der "günstige" Preis nicht wirklich. Bin da aber recht zuversichtlich.

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • Jan
    • 4. Mai 2014 um 03:25

    Schöne Auswahl! :)

    Hab heute mit Kara gearbeitet.. klanglich ja nahezu identisch zu den WiFos (find ich jedenfalls im A/B Vergleich als ich die mal nebeneinander gehört habe) und es hat einfach nur Spass gemacht. Pegel ohne Ende und kein "Aua" in den Ohren.

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • Jan
    • 3. Mai 2014 um 12:34

    Das ist wie bei Frauen... "Hab gehört du bist Schwanger? Was wird es denn?" so kommt man ins Gespräch :)

  • Neues Lichtpult

    • Jan
    • 1. Mai 2014 um 16:28

    Gute Entscheidung. Haben wir auch :)

  • Alternative zu teurem Hazebase Nebelfluid Base*L

    • Jan
    • 29. April 2014 um 20:15

    Hi,

    habt ihr Empfehlungen für alternative qualitativ hochwertige Nebelfluide für Hazebase Nebelmaschinen, welche deutlich günstiger sind als die (meiner Meinung nach) exorbitant überteurten Preise des Base*L oder Base*XL Fluids?

    Wenn man mit Hazebase selber spricht heißt es nur: "Alle anderen Nebelfluide machen unsere Maschinen kaputt und die Garantie erlischt". Gut in den zwei Jahren Garantie kann man das ja ruhig kaufen um auf nummer sicher zu gehen. Aber danach ist das mit der Garantie ja sowieso egal.

    Ich habe nicht die Zeit oder Geduld jetzt jeden am Markt erhältlichen 5 Liter Kanister zu bestellen und durchzuprobieren. Vorallem weiß man ja auch nicht wie die Qualität des Wassers ist und ob es Korrisionen geben wird. Das es definitiv schlechtes/billiges Fluid gibt, streite ich nicht ab, das ist auch nicht das was ich suche/will.

    Daher hier die Frage ob jemand anerkannte hochwertige Nebelfluide empfehlen kann, die in jeder guten Nebelmaschine stressfrei auf langzeit ihren Job tun und hochwertige weiße Nebelwolken liefern.

    Oder ist das Hazebase Fluid bereits State-of-the-Art und Nebelfluid in dieser Qualitätsklasse kostet überall gleich viel? Qualitativ (optisch, kaum bis keine sichtbare verwirbelungen, schönes Weiß) bin ich damit zu mindest zu frieden.

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • Jan
    • 18. März 2014 um 11:38

    Moin,

    ich hab mir das M32 auch angeschaut und erstmal vorbestellt. Nun ein paar Tage später habe ich mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen ob sich das M32 wirklich lohnt. Es sind übrigens keine 1000 € Unterschied es sind min 1700 € netto Unterschied (EK X32 vs Messepreis M32) beim normalen EK ist der Differenzbetrag laut MegaAudio Auskunft sogar 2000 € (also ohne Messe Rabatt).

    Für das Geld kann ich mir nen X32 Compact kaufen und es ggf. als Havarie Pult mitführen.

    Ganz zu schweigen das sich der Mietpreis des Gerätes ja auch fast verdoppelt. Für das Geld könnte ich mir auch nen Satz Motorfader in die Ecke legen, sollte das Thema mal relevant werden.
    Für die "besseren" Midas PreAmps könnte man später, sobald verfügbar, auch auf die DL16 Stageboxen zurückgreifen. Mit denen kann man sogar klanglich die X32 Serie aufwerten. (Falls man das überhaupt hört)

    Der letzte Kaufgrund wäre wirklich das Prestige von der Marke MIDAS zusammen mit dem optisch hübscher wirkenden Pult.

    Für den normalen M32 Preis bekommt man nen Si Performer 2. Das dies funktional nicht mit dem X32/M32 vergleichbar ist, ist mir bewusst.. aber Soundcraft hat nen festen Namen am Markt und bei mir in der Gegend kaufen sich das gerade alle ganz fleißig. Daher kann man meiner Meinung nach ein X32/M32 nur mit einem besseren Preis am Markt hier platzieren, denn ich kenne genügend Leute die einfach nur einen "einfachen" Digimixer (mit EQ, Gate, Kompressor) mieten wollen und hauptsächlich auf den Preis schaune und dann erst auf die Marke. Sind aber Midas und Soundcraft gleich teuer.. fällt hier die Wahl eher auf Soundcraft.

    Da ich das Pult viel selber einsetzen will und die Vermietung einfach nur zusätzliches Geld reinspülen soll, kann ich mit nem Soundcraft nicht viel anfangen. Daher bin ich gerade ein wenig hin und her gerissen. Vorallem weil das M32 bis auf eine bessere Verarbeitungsqualität und ggf. bessere PreAmps für das zusätzliche Geld nichts zu bieten hat, ausser das Prestige der Marke.. :(

  • LD Systems WIN42 / Sennheiser Xsw

    • Jan
    • 25. Februar 2014 um 01:24

    So der Praxis Einsatz mit den Kondensator Kapseln war eher mau. Sind schnell am verzerren und haben nen komisches Klangbild, welches man mit einem 2-fach Parametrischen EQ einigermaßen in den Griff bekommt aber schöner wärs natürlich wenn das ganze schon Flat halbwegs klingen würde, da bestimmte Einsatzgebiete (DJ Mixer) kein EQing zulassen.

    Habe mir entsprechend die dynamsichen Kapseln nachbestellt. Auch wenn der Detailgrad geringer ist, hat mich die dynamsiche klanglich als auch leistungsmäßig wesentlich mehr überzeugt. Bei ganz extremem Schalldrücken übersteuert irgendwann die Funkstrecke trotz -40db.. bis man den Pegel erreicht muss man aber schon wirklich sehr sehr laut werden. Für den Preis der Funke völlig OK. Viele andere Billigstrecken sind da nich viel besser. Abgesehen vom Pegel (ok dynamisch kann nunmal mehr) ist der klang ohne EQ schon ganz brauchbar aber Basslastig. Den Bass kann man jedoch auch mit handelsüblichen EQs (DJ Mixer) rausdrehen und am Empfänger EQ auch nochmal absenken. Das ist weniger kritisch, als ein verfälschtes Klangbild in den signifikanten Frequenzen.

    Das ganze waren bis jetzt nur so HipHop [laut mit wenig Anspruch an Qualität :) ] Veranstaltungen. Reine Sprachveranstaltungen (a la Karneval) stehen noch aus um einen besseren Vergleich zwischen Kondensator und Dynamische Kapsel zu bekommen.

    Ebenfalls habe ich mir die Bodypacks dazu geholt und Audac Headsets. Da hatte ich bis jetzt aber noch kein Einsatz.. kamen letzte Woche erst an. Mal schauen, bin gespannt.

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • Jan
    • 2. Februar 2014 um 12:57

    Die ist doch sicherlich identisch zur X32 iPad App ... nur dsa Logo wurde angepasst oder nicht?

    Mit der Pro serie zu vergleichen passt da nicht.. sit ja schließlich ein X32 im neuen Gewand.

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • Jan
    • 31. Januar 2014 um 10:09

    Bei mir war das Problem mit Behringer bisher immer das Rauschen... jedes der analogen Geräte rauscht, mal mehr oder mal weniger. Wenn ich da mehrre Effektgeräte, Kompressoren, Gates usw am Analog (Behringer) Mixer hatte... war das doch schon fast unerträglich was aus den Boxen rauskam. Selbst der Denoiser half da kaum :)

    Funktional war ich damit eigentlich immer ganz zufrieden. Es gibt bessere Sachen (sagt Uli selber) aber für den Preis konnte man damit bereits viel erreichen.

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • Jan
    • 30. Januar 2014 um 16:16

    Wieso?
    Was spricht gegen den Ruf, wenn ein Hersteller günstigere Produkte für günstigere Märkte anbietet? Wichtig allein ist die Machbarkeit ohne Qualitätseinbußen.

    Der Ruf ist erst dahin, wenn Produkte geschaffen werden, die aus Preisdumpingründen im Marketing entstehen. HK-Audio ist da z.b. ein sehr gutes Beispiel wie man seinen Ruf immer mit festen beinen in den Abgrund treten kann.

    Behringer hat den Ruf doch auch nur desshalb, weil Produkte dabei die einfach nix taugten oder die Qualität von bewährten Geräten nicht erreichten. Behringer hat sich aber auch zum ziel gesetzt ein gutes Preis/Leistungsverhältnis zu bieten ohne das es gleich "schrott ist".. das hat HK-Audio meiner Meinung nach nicht geschafft. Um mal bei diesen beiden Marken zu bleiben.

    Ich bin nicht der Meinung das MIDAS einen Ruf verliert nur weil es sich mehr Leute kaufen, selbst wenn das M32 hypotetisch nur 5€ teurer ist alas das X32.

    Ich denke eher das die Leute aus der Branche ein Problem mit neuer Konkurrenz haben. Aber wie überall.. die Qualität des Gesamtpakets zählt. Taugt der Tonler nix, taugen die Mikros nix, taugen die Boxen nix, nutzt das teuerste Pult auch nüx.


    Ergänzung:
    MIDAS würde den Ruf verlieren, wenn Behringer vor 2 Jahre mit dem X32 eine Lachnummer rausgebracht hätte und es nun versucht unter dem guten Namen Midas an den Mann zu bringen im aufgehübschten Gehäuse. Aber dem ist ja zum Glück nicht so.

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • Jan
    • 30. Januar 2014 um 12:55
    Zitat von "simonstpauli"


    Plus einen Tausender für den Namen. Ich finde den Preis schon realistisch.

    Man sollte hier vorsicht sein. Den UVB Preis möglichst hoch anzusetzen um den 0815 Behringer Kunden abzuschrecken wäre in Ordnung.

    Aber der Vergleich beider EKs sollte nicht zu argh weit auseinander liegen. Warum? Dann stellen sich die Vermietbuden 1x M32 ins Lager wegen dem Namen und alle andere wird dann von Behringer gekauft. Der Kunde der Midas will der kriegt das pult, der Kunde der einen guten Livemixer will kriegt Behringer.

    Bei einem guten EK jedoch kann man sich problemlos alles von MIDAS holen ohne einen Nachteil gegenüber der Konkurrenz zu haben.

  • Kaufentscheidung digimixer

    • Jan
    • 25. Januar 2014 um 14:21
    Zitat von "Kracky"


    Wie sagte jemand so schön, früher war das ein Markenzeichen der größten Flagschiffe unserer Zunft, kein anderes Pult hatte dieses Feature und heute braucht es angeblich jeder Noname, den ohne geht mischen gar nicht. Ich würde mir da mal selbst an die Nase fassen und schauen ob meine Prioritäten bei Auswahl von Mikrofon, Monitoring und Anlage richtig gesetzt sind.

    Ich denke das kam etwas falsch rüber von mir. Habs etwas überspitzt geschrieben, weil ich damit verdeutlichen wollte, das _ich_ es ein no-go finde, wenn ein digitalpult hersteller ein Pult künstlich im unteren Preissegment beschneidet, während ALLE konkurrenten es in diesem Preisbereich (ja ist ein dehnbarer Begriff!) nicht tun.

    Nur weil man früher mehrere (Zehn)Tausend-Euro brauchte um nebem dem gut klingenden Analog Mixer noch nen gut klingendes Siderack zu haben, heißt es das ja nicht, das man in der DigitalWelt wo das alles nur noch digitale Software Algorithmen sind, solche künstlichen Beschneidungen machen muss. Heutzutage muss ein Digipult Hersteller mit anderen Features Glänzen, wie zum Beispiel der digitalen Infrastruktur, Redundanz usw. um die teuren Pulte von den günstigen abzugrenzen.

    Das beschneiden von 4 auf nur 2 parametrische EQs ist für mich die gleiche Beschneidung, wie z.b. "10 Kanäle bekommen ein Compressor, die anderen 14 Kanäle haben keinen", da aus Preisgründen die DSP Power nicht reicht oder weil das Marketing sagte wir brauchen ein Digitpult im unteren Preisbereich.

    Der eigentliche Knackpunkt um den es mir geht ist aber was macht die Konkurrenz. Qu-16, Qu-24, X32(inkl compact, Producer), GLD, Presonus!! usw.. machen solche Kastrationen nicht, weil sie genau wissen, das das nix mit dem DSP zu tun hat, sondern allein wegen Marketing zur Abgrenzung teurerer Produkte.
    Ob man die nun braucht oder nicht, sei dahingestellt. Ich nutze sie gern mal um das Frequenzspektrum von Mikros zu verkleinern oder aber auch um den tiefen oder hohen Frequenzbereich (wo die beiden mittig parametrischen EQs vom Frequenzbereich meist nicht hinkommen) breitbandig anzuheben oder abzusenken. Ich finde das klingt anders als diese Anhebung/Absenkung mit einem festen Q Wert zu machen.
    Gut eine Frage bleibt. Kann das SiEx die mittleren Frequenzbänder runter auf 60-100hz drehen und hoch auf >7khz und auf high/low Shelf geschaltet werden? Wenn ja, reichen natürlich auch zwei Bänder, da sie flexibel in der Frequenz nutzbar sind.

  • Kaufentscheidung digimixer

    • Jan
    • 24. Januar 2014 um 16:45

    Wenns danach geht ist auch kein Compressor und Gate notwendig...

    Mit nem kompletten EQ kann man halt mehr machen. Von müssen kann nicht die rede sein. Aber genutzt hab ich es schon sehr oft. Ausserdem, selbst das Presonus, mit dem ich schon mehrfach nun gearbeitet habe, hat das. Wieso also son dummes Soundcraft nicht?

    Das Pult ist doch nur dazu da um es zum Performer preislich abzugrenzen um die Kunde nicht an Behringer/Presonus/AH-Qu zu verlieren. Eig will Soundcraft doch lieber die überteuerten Performer verkaufen, die die zwei EQ Bänder mehr haben, LCD Displays und nen DMX Ausgang und ansonsten identisch sind.

  • 8x Oberton 18 XB 700 Bass (18", Bassreflex, 700W RMS / 1400W

    • Jan
    • 24. Januar 2014 um 16:25

    Naja, wie gesagt. Die gewünschten Arbeiten kann ich nicht durchführen. Keine Zeit für und sehe ich auch nicht so viel betriebswirtschaftlichen Sinn drin.

    Die Holzkiste mag eine von DAP sein, dennoch hat der eingebaute 18" nichts mehr mit der China Pappe zu tun. Wenn ich einen Seeburg Bass der neu 2k gekostet hat umbaue, verliert er drastisch an wert.. niemand zahlt mehr dafür 2k oder gebraucht 1,5k, denn es ist nicht mehr das original. Es ist nur noch eine Holzbox mit irgendeinem Chassis.

    Ein DAP Bass hat für mich absolut keine Wertigkeit, das ist akustisches "Brennholz", durch die Neukonstruktion mit Oberton Chassis sind das amtliche Bässe geworden. Dabei spielt es keine Rolle ob das Gehäuse ursprünglich von DAP stammt oder von irgendeinem Schreiner. Das ist ein 18" BR mit Oberton Chassis, entsprechend abgestimmt. Punkt.

    Es steht ausser Frage das ich nicht die Arbeit bezahlt bekomme die rein gesteckt wurde. Aber ich möchte schon mindestens soviel bekommen, wie die Bässe wert sind. Der Gebrauchtmarkt mag voll sein, aber a) kosten gebrauchte amtliche Markenbässe immer noch deutlich mehr und b) sind die meisten selbstgebauten Konstruktionen ähnlicher Qualität auch ähnlich teuer am Gebrauchtmarkt.

    Diese Diskussion führt meiner Meinung nach wieder zu weit. Ich verkaufe die Bässe weil ich sie nicht mehr brauche. Ich werde da keinen Handschlag durchführen. Entweder sie gehen so weg oder sie bleiben in meinem Bestand. Sollten sie im Bestand bleiben werden sie im Sommer bei schönem Wetter optisch aufgefrischt. Frontschaumstoff haben sie bewusst nicht mehr, denn die Leute knibbeln das zeuch alles wieder ab. Dafür haben sie hochwertige optisch gutausehnde Raabe Gitter bekommen. Hinter das Gitter geht nicht, da ist kein Platz. Der Platz wird für den Hub des Chassis benötigt.

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • Jan
    • 24. Januar 2014 um 15:47

    Für mich sieht das einfach aus nach: Neues Gehäuse um die vorhandene Technik. ggf. Tausch des DSP gegen was teureres. Fertig

    Ich wette das für beide Pulte regelmäßig zum selben Zeitpunkt FW Updates kommen und das beide Pulte sich funktioniell kaum bis gar nicht unterscheiden werden.

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