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Beiträge von Jan

  • Neukauf Funkstrecken für Verein

    • Jan
    • 29. Dezember 2012 um 19:43

    Hinzu kommt ja noch das Angebot vom Hersteller das Frequenzmodul zu wechseln, sobald dies notwendig wird. Ist natürlich nicht billig, aber deutlich billiger neue Funken zu kaufen.

  • Neukauf Funkstrecken für Verein

    • Jan
    • 29. Dezember 2012 um 19:38

    Sind euch denn die Sennheiser EW 135 oder EW 100-935 G3 E-Band / C-Band System schon zu teuer? Ich mein man kann den Vermietpreis doch etwas anheben und dann mit dem guten Namen beim Kunden punkten.

    Und der Wiederverkaufswert dürfte auch höher sein, als es bei LD je sein könnte. Und ich denke nicht das die beiden LTE Lücken (823-832 und 1,8G) uns einfach so weggenommen werden. Allerhöchstens zusätzliche Nutzer.

  • Neukauf Funkstrecken für Verein

    • Jan
    • 29. Dezember 2012 um 14:50

    Hab mir die LDs mal angeguckt.. Die gibs nur im C Band oder? Schade, weil mir das anmeldefreie E Band völlig reichen würde, ohne ISM bekommt man in der unteren Lücke auch gut 12 Strecken rein. Reicht mir völlig.

  • Neukauf Funkstrecken für Verein

    • Jan
    • 29. Dezember 2012 um 11:29

    Hallo andy,

    ich glaube Funktechnisch bieten so einige Anbieter heutzutage brauchbare Wirelessanlagen. Nur mein Problem war immer die Kapsel. Ich möchte auf den Handsendern schon hochwertige Kapseln betreiben können. z. B. Sennheiser 935, 965 oder Shure Beta 58A/87A usw.

    Die bisherigen kostengünstigen Wireless Anlagen mit den billig-Kapseln haben mich nie überzeugt. So rein sprachlich im Labor-test klang es zwar ganz nett, aber auf der Bühne gabs dann Probleme mit Rückkopllung und evtl. auch mit dem Max-Einsprechpegel. (Verzerrungen etc)

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jan
    • 4. Dezember 2012 um 14:08

    Dann such mal raus.

    Ich weiß nur das man keine verzinnte Drähte in eine Schraubverbindung stecken darf, da Lötzinn im kalten Zustand fließt.

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jan
    • 4. Dezember 2012 um 11:58

    Die hintere Verkabelung mach ich immer mit WAGO Klemmen, die moderne Form der (f)Lüsterklemme. Schnell, einfach und Betriebssicher. Die Drähte löte ich an den Powercon Kontakten an und schütze sie via Schrumpfschlauch.

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jan
    • 19. November 2012 um 12:37

    Unterschiedlich.. Wenns warm ist oder wenn ich die volle Leistung brauche mach ich den auf.

    Bei ner kleinen Veranstaltung lass ich den oft zu. Sind ja groß dimensionierte Lüftungsschlitze im Deckel.

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jan
    • 19. November 2012 um 12:14
    Zitat von "marce"

    das wiederum kam mir schon öfters unter - gerade auf mittelgroßen Stadtfest-Events mit ded. Monitorplatz, wo man "von sich aus" als Festival-Grundsetup erst mal 8 Wege Monitor mit Wedges fährt

    Daran sieht man doch mal das jeder es individuell ein wenig anders macht.

    Für mich klingt deine Bestückung logisch, für mich jedoch nicht, weil einfach zu wenig Live mache um überhaupt in deine Situation zu kommen. Für die paar Jobs wo wirklich davon prozentual sowas passieren könnte, mach ich dann eben den Deckel hinten auf oder hol wirklich ein Y Kabel ausm Koffer :)

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jan
    • 19. November 2012 um 12:08
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ich habe nicht gesagt, dass alle nur erdenklichen Fälle abgedeckt werden sollen, sondern dass man ruhig ein oder zwei Buchsen fürs Brücken von zwei Kanälen machen kann. Diese schwächeren Amps, wo man Kanäle für die Subs brücken muss, damit was rauskommt, haben eh kein Netzteil, um alle vier Kanäle zu brücken und zweimal Subs anzutreiben. Also reicht eine Auslegung, wo ein oder zwei Buchsen mit Brücke und je ein Top belegt sind.

    Das ja leider bei mir nicht möglich. Ich hab ja die S-4004 von RAM-Audio und die habe ich Jahre lang als Bass Amps für 4 Bässe genutzt. Die 2x2kw an 4 ohm schafft dieser Amp ohne Probleme. Bzw. anders gesagt, wenn ich die 4 Bässe auf 2 Amps verteile wird der Bassdruck definitiv nicht stärker.. hab ich mal getestet. Was natürlich stimmt ist, das der Klang unter der internen 2 Ohm Belastung etwas leidet. Aber das ist halb so wild, wenn man bedenkt wie "billig" der Amp ist. Aber das passiert auch schon bei nur einem Brückenkanal.

    Zitat von "Jens Droessler"

    Weiterhin sehe ich bei 4in 4out Controllern nicht den Sinn, entweder die Outs oder aber vier Link-Outs aufs Patchfeld zu führen. Zwei Link-Outs (also parallel zum Eingang) genügen mir völlig, weil ich höchstens im "Front-Modus" noch zu weiteren Amps gehe, und da brauche ich nur zwei Inputs weiterzuschleifen.

    Genauso hab ich das auch. 2Outs sind Durschschliff von 1+2 und 2 Outs sind Ausgang 5+6 des Controllers. 7+8 des Controllers liegen brach. Da jeder Amp bei mir auch ein Controller hat, ist es selten das ich die Controller Ausgänge brauche, aber es kommt vor. Bei Aktiv Boxen von einer Fremdmiete oder um ein Signal zu summieren um es an irgendeine Hausinterne Anlage weiter zu leiten, etc etc.

    Zitat von "Jens Droessler"

    Ethernet ist sinnvoll, aber hat der Controller zwei Ethernetanschlüsse (Ich weiß nicht, was es für einer ist) oder hast du noch einen Switch ins Rack integriert?

    Switch/W-LAN Router, je nach Amprack. Die teuren mit W-LAN Router für groß-VAs, die kleinen einfach nur Switch, damits billig bleibt.

    Ich mag das, wenn ich die Geräte einfach wie ein DMX-Bus durchzuschleifen kann, weniger Kabelaufwand und kein extra Case nur für einen Multi-Switch notwendig. Und verbinden muss ich die Amps-Racks ja, denn ein Computer kann immer nur in einem W-LAN Netz einloggt sein. Und für die kleinen reicht der USB an der Front bei klein VAs oder bei groß VAs im Verbund mit einem W-LAN fähigen Amprack.

    Ich hab die Controller Marke einfach mal rausgelassen aus der Diskussion, weil rein physikalisch sich die Teile ja eh kaum unterscheiden. Aber zu deiner Info, es ist Xilica XP Serie.

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jan
    • 19. November 2012 um 06:16

    Ein flexibles Amprack sehe ich als unmöglich an, wenn der Brückenbetrieb hinzu kommt.

    Nach deinem Prinzip muss ich bei einer 4 Kanal Endstufe 8 Speakon Buchsen einbauen, damit jeder Fall abgedeckt ist und das find ich einfach viel zu viel und trägt nicht zur Übersicht bei.

    Das einzige was ich aus deinen Antworten akzeptiere ist die Polarität am Controller.. den rest empfinde ich persöhnlich in der Praxis für unsinnig.

    Für meine Systemracks gilt (und ja ich weiß andere machen es anders..):
    - Nicht mehr als 4 HE
    - Keine Rackschienen hinten (Gewicht und Kosten sparen)
    - Hinterer Deckel mit Lüfungsschlitze damit der Deckel im Betrieb nicht extra entfernt werden muss
    - 2HE 4 Kanal Amp
    - 4in/4-8out Controller
    - 16 D-Typ Loch blende 1HE

    und die Blende ist wie folgt Bestückt:
    - 4x XLR In
    - 4x XLR Out
    - 4x Speakon
    - 2x Ethercon
    - 2x Powercon

    und damit die die Blende voll. Wenn ich also Systemverkabelung im Stereo Betrieb will mit der Option auf Bridge, bin ich gezwungen in Buchse 1 und Buchse 3 jeweils ein 4-Pol Bridge Kabel zu stecken um die Kanäle A und B, sowie C und D in Brücke zu bekommen.

    Auch ich bin eher dafür "dicke" Amps zu kaufen. Weswegen ich die "kleinen" Amps pauschal für Sub/Sat Betrieb auslege. Das heißt C und D sind immer gebrückt und die Brücke wird an die 4 Speakons direkt angeschlossen, damit Systemverkabelung möglich ist.

    Ach und ob ich einzelnd verkabel oder systemverkabelnd, habe ich nirgends geschrieben. Ich habe meine Ampracks einfach so ausgelegt, dass beides möglich ist und das ich die Wahl habe ob ein Bass auf 2+/- liegt oder auf 1+/-. So kann ich mir Fremdmaterial dazu mieten und kann an den Ampracks ohne Adapter und ohne fummeln beides anschließen.


    Anmerkung: Die einzige Idee die mir gerade beim schreiben um das Bridge Problem zu lösen noch kam, ist den Adapter zwischen Endstufe und Panel einzubauen. Dann kann ich den Bass Kanal vor dem Panel ändern.. entweder direkt im Stereo Mode oder per Y Verteilerkabel den Bridge Ausgang an die Buchsen im Patchpanel verteilen.
    Da ich den Wechsel zwischen Stereo und Bridge selten vollziehe bei den leistungsschwächeren Amps, wäre das für mich sogar eine brauchbare Lösung. Denn zu 90% sind A+B Stereo und C+D Bridged. Sollte ich mal nen 4 Kanal Stereo Amp (Sprachbeschallung, Bühnenmonitoranwendung) brauchen kann ich den Adapter von C+D entfernen und hab C+D ebenfalls Stereo anliegen.

    Aber wie gesagt für diese Einsätze habe ich leistungsstarke 4 Kanal Stereo Amps ohne Bridge.

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jan
    • 19. November 2012 um 01:23

    Was dagegen spricht?

    a) Platzmangel in der Frontblende (je nach Konfiguration)
    b) Hinten via DIP Schalter den Bridmode ein und ausschalten (Case extra für aufmachen)
    c) Vergessen den richtigen Modus einzuschalten beim rausgeben der Anlage bei Vermietung
    d) Bride Buchse nicht Systemverkabelungstauglich (1+/- Tops, 2+/- Bass)
    c) Möglichkeit es falsch anzuschließen. (Gaffa fällt auch gern mal ab.. oder es wird abgezogen weil es jemand nich checked)

    Sind mir einfach zu viele Fehlerquellen.
    4 Kanal Stereo = 4 Speakon Buchsen... das einzige was man hier bei Einzelverkabelung falsch machen kann ist Top und Bass zu verwechseln und das merkt dann sogar jeder Dau das was nich stimmt und ruft dann kurz bei mir an und ich sag ihm dann einfach tausch mal Kabel.

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jan
    • 19. November 2012 um 00:53

    In der Praxis sind Endstufe die man Bridgen muss für Stereo Betrieb doch eh zu schwach.

    Ich hab meine S-4004 immer auf 1+2 Stereo und 3+4 Bridge und die Speakon Ausgänge vorne dann einfach 1+bride, bride+1, 2+bride, brige+2 belegt

    dann kann man bass - top - bass - top anschließen, egal ob als 2x4-pol oder 3-4x2pol kabel

    2x 300 watt stereo + 2kw für max 2 bässe sinds dann. Reicht für 2x NL208 + 2x NDW18

  • 4x Robe Robin 600 - 26/27.01.2013 - 59457 Werl

    • Jan
    • 8. November 2012 um 17:43

    Ich suche 4 Robin 600 für den 26. und 27. für zwei Tage in der Nähe von 59457 Werl.

  • Ersetzung meiner PAR-Kannen durch LED

    • Jan
    • 1. November 2012 um 18:02

    Was genau heißt Theatertauglich?

    Bezüglich der Geräuschkulisse: Der Lüfter ist zwar sehr leise aber im Rudel (8 oder 16 Stück oder mehr) kumuliert sich das Geräusch schon so dass es deutlich hörbar wird.

  • Ersetzung meiner PAR-Kannen durch LED

    • Jan
    • 1. November 2012 um 17:05

    Die AT3 liegen bei ner 500 Watt PAR... je nach Farbe mal mal heller mal dunkler behaupte ich jetzt mal. Insg. find ich sie n tacken heller. Und ich finde sich mehr als Hell genug für alle VAs die ich so mache.. meistens habe ich sie gedimmt, weils einfach zu viel ist. Daher interssier ich mich auch so sehr für die AT10.. gleiche Helligkeit wie AT3, besserer beam und leichter + kleiner.

  • Ersetzung meiner PAR-Kannen durch LED

    • Jan
    • 31. Oktober 2012 um 15:38

    Die AT3 sind deutlich besser verarbeitet.

  • Ersetzung meiner PAR-Kannen durch LED

    • Jan
    • 30. Oktober 2012 um 16:36
    Zitat von "Christopher Pike"

    Der COB LED müsste man einfach eine richtige Optik vorsetzen, dann kann die auch schöne Beams.

    Ne das Problem ist das momentan noch das je enger der Beam, desto schärfer wird der Einzelfarb-beam, so dass du bei einem ganz engen Strahl wieder 3 einzelne Farben siehst... was meinste warum viele billig Hersteller von Tri-LED und jetzt erst recht Quad-LEDS (no gruseliger!) so viele Farbmischprobleme haben.... die richtig guten Optiken sind sau teuer und dennoch nicht perfekt... also ich bin immer noch von den Expolite TourLED Optiken am überzeugtesten und dicht gefolgt von den neuen AT10 (obwohl sie Quad sind)

  • Ersetzung meiner PAR-Kannen durch LED

    • Jan
    • 30. Oktober 2012 um 13:49

    Nö mutig bin ich nicht.. vor 3 Jahren hieß es auch in 2-3 Jahren.. und was haben wir? Ja Tri-LEDs.. toll... mit schlechter Farbmischung, diffusen Licht und ner menge anderer Nachteile... von den hunderten produkten die man so kaufen kann sind nur 2 auf dem Markt wirklich brauchbar und selbst die sind nicht optimal.

    Bei den COB LED chips ist das größte Problem die eng zu fokussiern. So breit mit 60 grad oder mehr ist kein Thema.. aber das ist ja nicht das was wir suchen.

    Vielleicht sinds nicht 10.. aber 5-6 Jahre dauert es mindestens und drei weitere Jahre bis es bezahlbar ist in Masse.

  • Immer längere Auflegezeiten: Wie handeln?

    • Jan
    • 29. Oktober 2012 um 23:01

    Da hat Daniel recht, bin ich vorhin gar nicht drauf eingegangen.

    Oft nehme ich 2 Bässe mit weil ich mir denke, muss gut werden. Dann komme ich da an. Sehe die Location und lasse den zweiten Bass direkt im Auto. 1x 1,5kw Oberton 18XB700 drückt meist so viel das alle OPA's kommen und sich beschweren. Das heißt dann für mich immer Ziel erreicht :)

    und 2x NL208 oder 2x ND12 klingen vermutlich besser als 4 alte 15" Kübel falsch geclustert... wer weiß was du da machst :) Aber Stativ + 1 Top nimmt oft schon zu viel Platz weg :)

    Dann gibt 1-2 4er LED AT3 Bars auf Stativ, 1-2 LED Effekte.. fertig. Selbstverständig qualitativ hochwertig mit DMX gesteuert, entweder MA LightCo 12/2 oder neuerdings auch mit Chamsys DMX Dongle (weniger zu schleppen) und PC hab ich eh dabei zusammen mit 2x CDJ2000nexus und 1x DJM900.

    4 CDJ1000 kann ich nicht verstehen. 3 jedoch schon... denke werde bald auch 3 nexus mitnehmen, sobald das Geld da ist.

    Für Leute die mehr Geld in die Handnehmen gibt es dann 6-8 Meter Traverse auf 2 VMB-TE034 Stativen, daran 4 Movingheads (GLP YPOC 250 Pro) 2 4er LED AT3 Bars, Spiegelkugel und die bereits oben erwähnten 2 LED Effekte (JB Devil)

    Obwohl es nur Traverse + Movinghead ist, was dazu kommt (rest war ja vorher schon da) lass ich mir das gut extra bezahlen, wegen Transport und Aufbauzeit.

    Und ich finde das sieht richtig professionell aus... die meisten kommen an und sagen.. wow is das alles deins? Und erwähnen manchmal auch, das sie "letzte Woche" auf einem Geburtstag waren wo der "DJ" auch viel Aufgebaut hat mit 4 Meter Traverse und alles voll mit bunten effekten.. aber insg fand er es sehr scheiße... sowohl Klang als auch Lightshow ^^

    Billig und viel hilft leider nicht immer.

    Gruß
    Jan

  • Ersetzung meiner PAR-Kannen durch LED

    • Jan
    • 29. Oktober 2012 um 15:48

    Tolle Diskussion. Das mein ich positiv! Denn die Pro und Contras gehen ständig durch meinen eigenen Kopf wenn ich in Katalogen blätter oder ich mich um meine nächste Anschaffung Gedanken mache.

    Aktuelle Meinung bezogen auf den aktuellen Stand der Technik:
    - PAR 64 Long-Nose mit LEE Filter sind durch keine LED zu ersetzen, bezüglich Farbbrillianz, Ausleuchtung und Beam.
    - Litecraft AT10 ist derzeit mein neuer Favorit am LED Himmel. Klein, Kompakt, Leicht, Hell wie 500 Watt PAR oder PAR64 AT3 LED.

    Ich möchte beides nicht missen. LEDs sind flexibel und für Disco/Party schon sehr geil, durch wechselnde Farben.

    Ich denke die PAR Scheinwerfer werden dann ihr Ende finden, sobald es eine LED Lampe gibt mit nur einer Leuchtquelle (einer LED) und einem Spiegelsystem welches einen harten Beam produzieren kann, welchen man ggf. noch kostengünstig wechseln kann um zwischen VNSP, NSP, MFL usw zu wechseln.
    Dem geb ich aber noch min 10 Jahre.

    Meine Auswahl einer LED Kanne: Enger definierter Beam, Leicht, Leise, Kostengünstig. (In dieser Reihenfolge) Daher bin ich derzeit bei den AT10 gelandet. Sehr nett!

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