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  2. Jan

Beiträge von Jan

  • Was wollt ihr DJ`s als arbeitsplatz

    • Jan
    • 5. Februar 2004 um 02:32

    2x CDJ-1000MK2
    1x DJM-600
    Hübsches Thoman Consolen Case drumherum

    fertig :)

    dazu bei bedarf ein HD-25 :)

    für kleine Sachen
    19" Case mit
    1x CMX-3000
    1x DJM-3000

    fertig
    wer nen kopfhörer will > Sennheiser Evolution 2200
    robust und vom preis ok

    Als TT is ja klar Technics 1210er MK2

    Aber als Tipp von mir
    Auf Platz eins ist oft der TTX1 von Numark
    Das dingen ist sau-geil, digi ausgang, festhalterer-pitch (für scratchin)
    tonhöhenausgleich, etc

    und für die DJ Puristen gibs bei dem dingen den Technics Mode
    dann steht da (bis aufs optische) ein original 1210er MK2

    d.h. schnickschnack wird abgeschaltet und die motor anlaufzeit ist identisch mit dem Technics.

    Gruß Jan

  • Neuanschaffung: Pioneer CDJ-800 oder Denon DN-S300

    • Jan
    • 5. Februar 2004 um 02:05

    Schalldruck

    so um mal auf das eigentlich Thema zurück zu kommen!

    Ich selber habe Pioneer CDJ-1000MK2. vorher hatte ich einen Denon DN-2500f

    1) Die MK2 Version ist meiner Meinung nach die Ausgereifte Version des CDJ-1000. Unteranderem steckt dieselbe MK2 technik auch im CDJ-800. Somit sind beide Player technisch und vom "benutzen" her identisch.
    Funktional natürlich abgespeckter.

    2) Mein DENON war stäääändig kaputt oder sprang (bei nur leichten kratzern)
    3) Die 6 jahre alten Pioneer CDJ-500-2 LTD laufen und laufen und laufen. Und sind genauso alt wie der Denon.

    4) Ich finde mittlerweile (auch bei den neuen Denons) das das feeling für den DJ bei Pioneer vieeeel besser ist.
    So wie jede Funktion bei einem Pioneer funktioniert, so kann es kein anderer Player einer anderen Firma nachahmen. Das ist einfach ein "unikat" in sachen Bedienung und feeling.
    (dazu zählen, reaktion, knöpf-art, anordnung, bestimmte bedienreihenfolgen komplexerer sachen z.b. loop oder memory save/recall beim cdj-1000, sowei hot-cues)

    5) Das Wave-Display beim 1000er ist unschlagbar. Leider hat der 800er das nicht. nunja wenn dir der 1000er zu teuer ist... schade drum, es lohnt sich, allein schon desswegen.

    6) Wenn du fürn Verleih UNBEDINGT MP3 fähigkeit anbieten willst, dann schapp die 2x Pioneer DMP-555 mit nem DJM dazwischen.

    Vorteil: Pioneer qualität, Pioneer Bedienung, Scratch fähig und SD-Cards lesbar. Und mittlerweile ist der sogar vom Preis drastisch gefallen.
    Und seeehr übersichtlich, grade für leute die das dingen frisch bedienen müssen.
    Einfach 1A das teil. Im prinzip die bessere version der CDJ-100 mit den funktionen die ungefär dem CMX-3000 gleich kommen.

    Kann ich wirklich nur empfehlen.

    Wenns wirklich Vinyl feeling sein soll, dann nur 800er oder 1000er

    wer brauch schon mp3......

    für sone doofe Stufenparty(Studentenparty), kannse genauso gut auch nen DENON D-4000 hinstellen. Die D Serie ist ja die neuste technische entwicklung, und ich hoffe einfach mal das die Laufwerke dort wirklich endlich mal besser sind!

    Grüße Jan

  • Neuanschaffung: Pioneer CDJ-800 oder Denon DN-S300

    • Jan
    • 5. Februar 2004 um 02:05

    Schalldruck

    so um mal auf das eigentlich Thema zurück zu kommen!

    Ich selber habe Pioneer CDJ-1000MK2. vorher hatte ich einen Denon DN-2500f

    1) Die MK2 Version ist meiner Meinung nach die Ausgereifte Version des CDJ-1000. Unteranderem steckt dieselbe MK2 technik auch im CDJ-800. Somit sind beide Player technisch und vom "benutzen" her identisch.
    Funktional natürlich abgespeckter.

    2) Mein DENON war stäääändig kaputt oder sprang (bei nur leichten kratzern)
    3) Die 6 jahre alten Pioneer CDJ-500-2 LTD laufen und laufen und laufen. Und sind genauso alt wie der Denon.

    4) Ich finde mittlerweile (auch bei den neuen Denons) das das feeling für den DJ bei Pioneer vieeeel besser ist.
    So wie jede Funktion bei einem Pioneer funktioniert, so kann es kein anderer Player einer anderen Firma nachahmen. Das ist einfach ein "unikat" in sachen Bedienung und feeling.
    (dazu zählen, reaktion, knöpf-art, anordnung, bestimmte bedienreihenfolgen komplexerer sachen z.b. loop oder memory save/recall beim cdj-1000, sowei hot-cues)

    5) Das Wave-Display beim 1000er ist unschlagbar. Leider hat der 800er das nicht. nunja wenn dir der 1000er zu teuer ist... schade drum, es lohnt sich, allein schon desswegen.

    6) Wenn du fürn Verleih UNBEDINGT MP3 fähigkeit anbieten willst, dann schapp die 2x Pioneer DMP-555 mit nem DJM dazwischen.

    Vorteil: Pioneer qualität, Pioneer Bedienung, Scratch fähig und SD-Cards lesbar. Und mittlerweile ist der sogar vom Preis drastisch gefallen.
    Und seeehr übersichtlich, grade für leute die das dingen frisch bedienen müssen.
    Einfach 1A das teil. Im prinzip die bessere version der CDJ-100 mit den funktionen die ungefär dem CMX-3000 gleich kommen.

    Kann ich wirklich nur empfehlen.

    Wenns wirklich Vinyl feeling sein soll, dann nur 800er oder 1000er

    wer brauch schon mp3......

    für sone doofe Stufenparty(Studentenparty), kannse genauso gut auch nen DENON D-4000 hinstellen. Die D Serie ist ja die neuste technische entwicklung, und ich hoffe einfach mal das die Laufwerke dort wirklich endlich mal besser sind!

    Grüße Jan

  • Pioneer DJM 500/600 hat schlechten Klang ?

    • Jan
    • 5. Februar 2004 um 01:44

    Kurz zusammengefasst:

    Das Teil klingt super! Kann nix dran aussetzen.

    Aber das viele Profi Veranstalter die das dingen für die DJs hinstellen müssen, daran zu bemängeln haben ist, das wenn gain auf max und master-out auf max gepegelt wird, das pult anfängt zu verzerren.

    Somit muss man den DJ immer auf die finger hauhen, weil man es nicht am FOH runterpegeln kann.

    richtige high-quality pulte, sind so das wenn alles auf max steht, immernoch 1A musik (also 1A klang) rauskommt.

    Sprich macht dj lauter, macht pa-mann wieder leiser, ohne das der klang beeinflußt wird.

    Ansonsten geiler mixer (der djm)

  • Pioneer DJM 500/600 hat schlechten Klang ?

    • Jan
    • 5. Februar 2004 um 01:44

    Kurz zusammengefasst:

    Das Teil klingt super! Kann nix dran aussetzen.

    Aber das viele Profi Veranstalter die das dingen für die DJs hinstellen müssen, daran zu bemängeln haben ist, das wenn gain auf max und master-out auf max gepegelt wird, das pult anfängt zu verzerren.

    Somit muss man den DJ immer auf die finger hauhen, weil man es nicht am FOH runterpegeln kann.

    richtige high-quality pulte, sind so das wenn alles auf max steht, immernoch 1A musik (also 1A klang) rauskommt.

    Sprich macht dj lauter, macht pa-mann wieder leiser, ohne das der klang beeinflußt wird.

    Ansonsten geiler mixer (der djm)

  • Ist BPM 4.2 Pro für einen DJ sinnvoll??

    • Jan
    • 5. Februar 2004 um 01:14

    Also ich finde aus persöhnlicher Erfahrung, fage mit
    2x Pioneer CDJ-100 an und dazwische ein DJM-600

    Das ganze ist ne Console, also genauso zu bedienen wie nen Turntable.

    Wenn du später wieder Geld hast udn wirklich auhc Vinyl magst, stellste dir rechts und links vom mischpult einfach 2 Numark TTX1 dran. Und daneben dann die "alten" cdj-100

    dann haste ne komplette ausrüstung. Machst du das länger sammeln sich CD's und Vinyls. Und wenn du dann mal irgendwo gebucht wirst, kein problem, entweder du nimmst nur die CDs und Vinyls mit oder auch gleich deine Console (je nach location)

    Das ganze ist immer noch professioneller als irgendein dummer Denon (außer die neuen front-loading) oder ein BPM Studio, egal ob mit Maus oder 19" Bedienteil.

    Wenn du mit "ich will DJ werden" nur meinst, das du auf den örtlichen klein-Partys auflegen willst, oder hier und da ein Privaten Geburstag ode rHochzeit etc ist, dann würde auch folgendes reichen

    Hardware:
    set1: 2x pio cdj-100, 1x djm-600
    set2: 1x Denon D-4000 (MP3-CD fähig!!) + 1x djm-3000 im 19" case

    oder
    Software:
    BPM-Studio, Intel Plattform, win 2000
    dazu am besten das 19" bedienteil zusammen mit nem DJM-3000 im 19" case
    und ne Alcatech Soundkarte mit 3-4 Stereo Ausgängen.

    (wenn die ne andere Software besser gefällt, dann natürlich diese, aber BPM Studio ist zum einfach auflegen schon ganz gut)

    Grüße
    Jan

  • Ist BPM 4.2 Pro für einen DJ sinnvoll??

    • Jan
    • 5. Februar 2004 um 01:14

    Also ich finde aus persöhnlicher Erfahrung, fage mit
    2x Pioneer CDJ-100 an und dazwische ein DJM-600

    Das ganze ist ne Console, also genauso zu bedienen wie nen Turntable.

    Wenn du später wieder Geld hast udn wirklich auhc Vinyl magst, stellste dir rechts und links vom mischpult einfach 2 Numark TTX1 dran. Und daneben dann die "alten" cdj-100

    dann haste ne komplette ausrüstung. Machst du das länger sammeln sich CD's und Vinyls. Und wenn du dann mal irgendwo gebucht wirst, kein problem, entweder du nimmst nur die CDs und Vinyls mit oder auch gleich deine Console (je nach location)

    Das ganze ist immer noch professioneller als irgendein dummer Denon (außer die neuen front-loading) oder ein BPM Studio, egal ob mit Maus oder 19" Bedienteil.

    Wenn du mit "ich will DJ werden" nur meinst, das du auf den örtlichen klein-Partys auflegen willst, oder hier und da ein Privaten Geburstag ode rHochzeit etc ist, dann würde auch folgendes reichen

    Hardware:
    set1: 2x pio cdj-100, 1x djm-600
    set2: 1x Denon D-4000 (MP3-CD fähig!!) + 1x djm-3000 im 19" case

    oder
    Software:
    BPM-Studio, Intel Plattform, win 2000
    dazu am besten das 19" bedienteil zusammen mit nem DJM-3000 im 19" case
    und ne Alcatech Soundkarte mit 3-4 Stereo Ausgängen.

    (wenn die ne andere Software besser gefällt, dann natürlich diese, aber BPM Studio ist zum einfach auflegen schon ganz gut)

    Grüße
    Jan

  • Billig Pa-box als erstaz für "schlechten-kleine" S

    • Jan
    • 4. Februar 2004 um 23:54

    Ich würde die 15er von Behringer kaufen! ich finde die vom Klang echt gut, udn bei dem Preis kann man nich meckern

  • Palladium...ist er das auch schon wieder...

    • Jan
    • 4. Februar 2004 um 23:48

    Wer genau das hier im Forum verlauten ließ weiß ich nich mehr. Aber in einem anderen Thread hat jemand geschrieben, das er beide Endstufen schon offen verglichen hat, und die sind absolut identisch.

    Und für den Preis unterschied von 50 € gibs einen Plausiblen Grund.
    DAP Audio kauft in vieeeeeel größeren Mengen ein als Thoman. Da DAP Audio ne Marke ist und die wird in aller Welt verkauft. Und Thomann ist nur ein "Laden" der nur innerhalb Deutschland verkauft. (klar umliegende länder sichlich auch teilweise aber das macht den kohl nich fett)

    Es sind eindeutig dieselben Endstufen. An den Leistungsangaben haben die halt nen bisschen rumgespielt.

    P.S. wo steht das die Aussage von Thomann korrekt ist? Also wenn man schon über die eBay Leistungsangabe herzieht von dem Typen (den ich als Powerseller sogar seriös finde) oder wo steht das die Angaben in diesem Shop mit nur 1050 Watt korrekt sind?

    Messungen haben ja bewiesen wie aw-audio schon sagt, das die reine verzerrungsfreie dauerlast bei 1050 watt liegt.

    Und ich geb auch nen Bier aus, wenn einer beweisen kann das man 100 watt unterschied so argh hört..... (die ja noch nich mal laut messung vorhanden sind *G*)

  • (semi)professionelle DV Videokamera

    • Jan
    • 1. Februar 2004 um 14:34

    Was ist denn mit der JVC 300?? die ist die kleinste im Profibereich von JVC
    aber vom Design in etwa wie die XM2

  • QSCvs.DYNACORDvs.KINDvs.CAMCOvs.LABvs.CREST

    • Jan
    • 1. Februar 2004 um 11:50

    Yorkville, QSX RMX, QSC PL (2), PSE-Audio, Crest, Crown, Camco

    sind die Marken die ich bevorzugen würde

  • Endstufe für Partybereich !???!

    • Jan
    • 25. Januar 2004 um 19:17

    Unter TA2400 würde ich auf keinen Fall!!!!! im Bassbereich anfangen

    verfolge da lieber meinen vorschlag mit der TA1050 als provisorischen Bass

    und dann später als Top

    für die paar feten wird das sicherlich ausreichen, und es wird mit 100%tiger wahrscheinlichkeit 3-4 mal besser sein, als die jetzige lösung
    das garantiere ich dir!

  • Endstufe für Partybereich !???!

    • Jan
    • 25. Januar 2004 um 19:03

    der Behringer EQ ist schon sehr gut für den Preis.

    der wird jetzt auch abgelößt gegen eine neue Serie.
    Evtl. kriegste den schön günstig im Ebay gebraucht!

    Aber nein, das dnigen ist nicht unbedingt erforderlich.

    Den WinAmp EQ kannst du ruhig weiter nutzen.
    Intelligent wäre es, wenn du alle Fader die unter 40Hz sind, auf -12db stellst, dann haste im prinzip auch nen low-cut.

    (Falls das geht)

    aber mit dem EQ hättest du nich nur nen low-cut, sondern auch 31 frequenzen die du einstellen kannst. So kannste den Klang deiner Tops extrem verbessern mit etwas ausgiebiger arbeit.
    Bzw bei gutem Gehör gehts natürlich schneller.

  • Endstufe für Partybereich !???!

    • Jan
    • 25. Januar 2004 um 18:59

    Dreckstrauch

    Ja es gibt leute die die Frequenzen unter 40Hz haben wollen.

    Problem ist nur, das die Kappas unter 40Hz nix mehr wiedergeben können, und sich nur noch rumquälen, statt Schall zu erzeugen.

    Weil die Bassreflex (BR) Abstimmung bei 40-50Hz liegt, und ab da geht es ganz steil (mehr als 18 db (glaub sogar 24 oder?) steil nach unten.

    Sprich wenn du 30 Hz theoretisch haben wolltest, müsstest du mit einem EQ +18-24 db reinknallen, damit die 30Hz hörbar (bzw fühlbar werden)

    nur praktisch nicht möglich, weil dann die Pappe ausreißt *gggg*
    da der Hub viel zu groß wird.

    Also warum die Pappe unnötig quälen, wenns eh nix bringt > Low-Cut 40-45hz

    Unteranderem spart es enorme Endstufenleistung.

    1-Watt
    Für die Bässe würde ich mir eine TA2400 zu legen als minimum.
    10-20% mehr Leistung bei der Endstufe ist immer besser, als zu wenig.
    (Wegen verzerrungen, die die LS schneller töten, als die reine Leistung)

    Für die Tops würde ich (wenn 200 Watt an 8 Ohm gemeint sind) eine
    TA 1050 nehmen.

    die 1050 kannste auch gut provisorisch für die Bässe zu erst verwenden.
    und falls mal geld da ist, ist die auch ideal für bessere Tops.

    die meisten PA Tops haben nämlich 300 Watt @ 8 Ohm

    P.S. 1x18" haben meistens 1kw Leistung bis 1,3kw Leistung. Gebrückte Endstufe dran und abgehts. Und der Wirkungsgrad ist 2-3 mal besser als die Eminence Kappa LS teile.
    Dafür aber auch bis zu 3mal teurer *G*

  • Endstufe für Partybereich !???!

    • Jan
    • 25. Januar 2004 um 18:43

    Ja es wirkt etwas als Schutz
    aber es bringt rein gar nix

    Weil nen Low-Cut schützt nicht nur die Bässe, sondern verdoppelt auch fast die Endstufen leistung.
    Weil 1) muss die Endstufe unter 40Hz nix produzieren
    und 2) Schwingt die Membran des Basses vieeel weniger, so das der mehr aushält.

  • Endstufe für Partybereich !???!

    • Jan
    • 25. Januar 2004 um 18:35

    1-Watt

    Wieviel Watt Sinus haben denn deine Tops?

    Natürlich reicht die Leistungsmenge für deine Bässe nicht.

    2x 200 watt an 2x600wat Kappas ist natürlich wenig

    ABER. Es sind 3 mal mehr als deine eBay Endstufe mit nur 100 Watt oder so. Unteranderem hat die wesentlich bessere Leistungsreserven, so das die Bässe auch schön rund rauskommen.

    Für kleine Räume reicht das dicke.

    Ich mein du kannst auch mehr ausgeben, und direkt ne Fette T.Amp für die Bässe kaufen, und für die Tops die billige weiterverwenden.

    Nur könnte es sein, das im Vergleich mit der Dicken, die Tops einfach vieeeel zu leise sind. Daher find ichs sinnvoller erstmal ne Top Endstufe zu kaufen udn die fürn Bass betreiben und danach die Bass endstufe, die dann auch zur Top Endstufe passt.

    Um das du machen brauchst du noch nen
    Behringer CX2310 Frequenweiche um die zu Trennen (falls dur nich schon hast)
    und ja low-cut kannst ud mit nem EQ nachrüsten
    Behringer GEQ-3102
    stellste auf 40hz low-cut und du hast n och mehr endstufen druck!

  • Endstufe für Partybereich !???!

    • Jan
    • 25. Januar 2004 um 18:12

    Kauf dir eine "kleine" T.Amp Endstufe, die von der Leistung genau passend ist für deine Tops.

    Aber betreibe sie dann vorerst als günstige Bass Endstufe, und das eBay teil als Top dingen.

    Hassu wieder Geld, kaufste dir ne dicke T.Amp, passend für deine Bässe.
    Schmeißt das eBay teil wegn, und nimmst die kleien T.Amp dann für die Tops und die neue für die Bässe.

    Vorteil: Die "kleine" T.Amp ist mindestens dreimal so gut wie die jetzige billig eBay Endstufe. Und später wäre sie genau passend für deine Tops.

    So verschwendest du kein Geld und hast trotzdem was gutes.

  • Endstufe für Partybereich !???!

    • Jan
    • 25. Januar 2004 um 18:09

    Es gibt kaum Endstufen die Gut sind und so günstig wie die T.Amps

    selbst den T.Amps fehlen die gängisten Schutzmaßnahmen
    wie Low-Cut und Clip-Limiter

    aber qualitativ ohne dem sind sie trotzdem die besten Endstufen für das Geld.

    Eine Stufe besser (Also eine Endstufe die Power hat, mit allen Schutzmaßnahmen und Brückbar ist) wäre die EP-2500 von Behringer für 400 €
    und ab der Preiklasse, schießt der Preis nur noch gradewegs in die Höhe.

  • Endstufe für Partybereich !???!

    • Jan
    • 25. Januar 2004 um 17:38

    DAP-Palladium = T.Amps (nur etwas abgespeckter)

    kauf dir ne T.Amp
    zu erst für deine Bässe, später zusätliche eine für die Tops
    Oder eine große für beides zusammen, wenn du passiv trennst

  • QSC RMX - Endstufen

    • Jan
    • 20. Januar 2004 um 15:06

    Kaputt gehen kann jedes Gerät mal. Auch Endstufen.

    Hängt sicherlich auch davon ab, in welchen Umgebungen die laufen.
    Spannungsschwankungen, Oberfrequente Stöhrungen im Stromnetz durch anderen Geräte (z.b. Computer Schaltnetzteil)
    Zigarretten Qaulm, unsachgemäßigen Transport (hat zu viel bzw zu oft gerumpelt im LKW/Auto), schlechte Lagerung (zu hohe Feuchtigkeit)

    Gibt soviele Kriterien.

    Kollegen haben 6 Crest Amps, 4 CAs und 2 LTs

    Sind brandneu, direkt nach 5 Monaten sind auf einer VA 2 Crest Amps gleichzeitig abgeraucht.

    Alles andere lief normal weiter, egal ob licht oder sonstiges.

    Und leider weiß bis heute niemand warum. Wir vermuten mal das irgendwas mit dem Strom auf der Phase wo die dranhingen nich stimmte, und da das System auf 4 Ohm (glaub sogar Brücke) bis 100% ausgefahren war, haben die wohl die Stromschwankun nich noch zusätlich gemocht.

    Tja und das bei Crest, wo es heißt, die dinger kriegt man nich kaputt....

    Ich denke jeder wird seine Marke finden und damit Glücklich werden :)

    Grüße
    Jan

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