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  2. paranoize

Beiträge von paranoize

  • Kopfhörer Delay

    • paranoize
    • 9. Juli 2008 um 04:08
    Zitat von "klauston"

    Aber warum genau ist Dir der delayte Kopfhörer so wichtig???

    Hallo,

    sooo wichtig ists nicht, aber ich fühle mich damit einfach wohler. Gerade wenn ich in Kanäle schnell mal reinhören will, bin ich deutlich schneller orientiert, wenn die Signale zeitgleich sind.
    Oder auch wenn ich das Tapdelaytempo mit einem Ohr kontrollieren will und nur den Kopfhörer kurz ans Ohr halt, bevor ich den Return aufziehe etc. Ist dabei der Kopfhörer nicht verzögert, kann ich also nicht beurteilen obs richtig im Takt ist.

    Ausschlaggebend für meine Suche war ein Openair mit Pegelbeschränkung ohne verzögerte Abhöre. Ich musste also immer wieder den KH auf- und absetzen und hab festgestellt, dass ich dann immer ein kurzes Weilchen brauche um wieder im Song zu sein

  • Kopfhörer Delay

    • paranoize
    • 7. Juli 2008 um 15:50

    Guten Tag allerseits,

    weil ich Openair immer wieder auf undelayte Kopfhörerausgänge stosse, bin ich auf der Suche nach einem kleinen handlichen Gerät um den Output einfach zu verzögern.

    Gefunden habe ich bisher nur das LA Audio Can-D oder den Behringer Shark. Was würde euch denn noch einfallen?

    mit bestem Dank und liebem Gruß
    Armin

  • zefetzt mal bitte meine Seite

    • paranoize
    • 4. Juli 2008 um 14:15

    im Impressum ist der Firmenname falsch geschrieben....

    lieben Gruß, Armin

  • HD 25 Sennheiser Headphones

    • paranoize
    • 25. April 2008 um 12:04

    Hallo,

    Spiralkabel und schraubbare Stecker hat der HD25 mittlerweile auch; hat mich bei meiner letzten Bestellung etwas überrascht, als ich sie auspackte ..

    Das Modell nennt sich dann SENNHEISER HD-25 C II und kostet auch nicht mehr als das mit geradem Kabel. Nur deutlich schwerer kommt er mir jetzt vor.

    lieben Gruß
    Armin

  • welches Micro (mit Kabel) für Drum & Bass MC

    • paranoize
    • 5. April 2008 um 02:47
    Zitat von "willaudio"

    ......... wenn ich so ein Teil auf der Bühne sehe dann bekomme ich die Krätze und könnte es direkt gegen eine Wand kaputtschlagen.

    Na eben das geht nicht so einfach beim sm58 :D Deswegen ists ja so beliebt...

    Zitat von "willaudio"

    da war mir die Lust am mischen schon vergangen :(

    Nee, nunmal Scherz ohne, von einem sm58 solltest du dir wirklich nicht die Lust an der Arbeit verderben lassen.
    Womöglich war dein Mikrophon supertoll, aber der Kunde wollte lieber das Mikrophon verwenden, das er kennt und mit dem er sich wohl fühlt. Und das ist ja als Dienstleister auch unsere Aufgabe: dass sich Künstler und Publikum wohl fühlen...

    Das sm58 ist nunmal das verbreitetste Mikrophon und hat durchaus seine Berechtigung. Jeder kennt es, jeder weiß wie es klingt und es funktioniert eigentlich überall... bei weitem nicht immer optimal, aber immer akzeptabel.

    Für MCs in einer Disko halt ichs für eine passende Lösung mit weiter Akzeptanz, u.U. würd ich ein Beta58 andenken, was ich persönlich in der Situation lieber einsetzen würde.
    Alle anderen Mikrophone müsste man den Künstlern wieder näherbringen, die 58er kennen sie 8)

    lieben Gruß Armin

  • SPL Charisma

    • paranoize
    • 8. Dezember 2007 um 04:02

    Hmm, und ich dachte als ich das Gerät in einem Studio vor der Nase hatte und nach 10min rumspielen noch immer überhaupt kein auch nur annähernd brauchbares Ergebnis herausbekommen hatte, dass ich damit einfach nicht umgehen kann...

    ..aber offenbar gehts den Kollegen ähnlich. Naja, somit schieb ichs mal aufs Gerät und mich ;o)

    Ich habs dann übrigens nach den 10min deaktiviert.. und so bliebt es auch die restliche Produktion lang..

    lieben Gruß
    Armin

  • Sennheiser E935 vs E945

    • paranoize
    • 31. Oktober 2007 um 03:49

    Hallo Christoph,

    beta58 und 87 unterscheiden sich sehr entscheidend, was den Klang betrifft. Hörs dir mal an; sie sind grundsätzlich verschieden (dynamisch/condenser) und haben dementsprechend ihre eigenen Einsatzgebiete.

    87a und c unterscheiden sich bzgl. ihrer Richtcharakteristik. A ist eine Superniere, C ist die Niere.

    lieben Gruß
    Armin

  • so schön, schön war die zeit...

    • paranoize
    • 6. Oktober 2007 um 12:35

    außerdem ist im Ausgangspost noch gar nichts von Mikrophonen erwähnt.. wo man in Blaupunkt nun aber das s findet... ach, das kommt ja auch erst später :)

    Tja, dann ist's wohl eindeutig :D

  • Linearray - wer fehlt noch?

    • paranoize
    • 15. September 2007 um 01:43

    Kling & Freitag

  • Gong

    • paranoize
    • 26. August 2007 um 03:34

    Vorsicht mit Mikrophonen im Nahbereich eines Gongs.. da kriegt man ganz schlimmes Phasing, wenn er sich mal bewegt und es klingt gar nicht mehr nach einem schönen großen Gong.

    Bisher hat das aber bei mir immer ohne Mikrophon funktioniert und zum Aufnehmen hab ich einfach einen Druckempfänger weit weg gestellt, was aber - wie angemerkt - live unmöglich scheint.

  • Wie klein gehts?

    • paranoize
    • 10. Juli 2007 um 14:55

    Hallo Stefan,

    also: wenns ein Midas sein soll und du keine Auxwege brauchst, kann man durchaus auch 2x xl42 kaskadieren, wenn man das will ;o)

    Ansonsten würd ich einfach eher zu nem kleinen Mackie greifen

    Lieben Gruß
    Armin

  • Sennheiser e914 oder AKG C 451

    • paranoize
    • 10. Juli 2007 um 14:42

    Als schönes ausgeglichenes Mikrophon gibts ja von AKG das c480. Das wär auf jeden Fall auch ein Antesten wert. Ich halte es für ein hervorragendes Mikrophon, das leider wenig verbreitet scheint.

  • Oboe funken

    • paranoize
    • 21. Juni 2007 um 12:03

    Hi Jeremy,

    SD Systems hab ich mir schon angeschaut. Da hat mir noch am ehesten das Sopransaxset mit den 2 Mics von oben gefallen, aber ob das auch an einer Oboe anzubringen ist, weiß ich nicht. Ein wirklich dezitiertes System für Oboe finde ich nicht.

    Besten Dank
    Armin

  • Oboe funken

    • paranoize
    • 21. Juni 2007 um 03:38

    Hallo,

    weil mich ein Oboist angesprochen hat, er brauche für einen Job ein Funksystem bin ich gerade auf der Suche nach etwas passendem. Wichtig ist dabei mal primär das Mikrophon und dessen Anbringung am Instrument, die passende Funkstrecke zu finden sei hier mal ausgeblendet und richtet sich dann wohl nach dem vorhandenen Budget.
    Da er das System dann aber immer wieder einsetzen will, sollte es eine vernünftige Lösung sein. Musikalisch ist die Bandbreite groß.. von Musical über Pop bis hin zu Jazz und "Event"-Klassik.
    Das ganze an der Birne zu mikrophonieren überzeugt mich momentan eher nicht. Vorschläge sind gerne willkommen.

    Besten Dank und lieben Gruß
    Armin

  • Saxophonabnahme mit nem Audix-om7 oder AKG c1000s ?

    • paranoize
    • 23. April 2007 um 23:37

    Hätte ich auch gesagt.. zuerst würd ich mal zum e609 greifen, als Alternative funktioniert das sm58 auch ganz annehmbar.

  • In Ear als Pultabhören

    • paranoize
    • 17. April 2007 um 14:47
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... wie ich sagte: Die Außenohrübertragungsfunktion hängt nicht nur von den Ohrmuscheln ab. :wink:

    Das ist dann aber nicht mehr das Aussenohr :wink: Das Aussenohr ist ja einfach nur Gehörmuschel und Gehörgang bis zum Trommelfell, der Rest ist nicht mehr Aussenohrübertragungsfunktion sondern ein anderer Teil der HRTF (je nachdem die oben genannten)..

    Da haben wir wohl aneinander vorbeigeredet :wink:

  • In Ear als Pultabhören

    • paranoize
    • 17. April 2007 um 13:13
    Zitat

    Genuit [1984] untersuchte den Einfluss der einzelnen Teilsysteme auf die HRTF des
    Menschen. Er konnte eine Richtungsabhängigkeit für Oberkörper, Schulter, Kopf und Teile
    der Ohrmuschel nachweisen. Der Einfluss des Oberkörpers und der Schulter erstreckt sich auf
    den Frequenzbereich von ca. 150 Hz bis 3 kHz in einer Größenordnung von +3 dB bis –6 dB.
    Der Kopf bestimmt die Übertragungsfunktion maßgeblich ab etwa 500 Hz über einen breiten
    Frequenzbereich. Die Ohrmuschel erzeugt um 8 kHz bei frontalem Schalleinfall ein erstes
    Minimum im Spektralbereich auf Grund von Reflexionen am inneren Rand des Cavum
    conchae. Das Cavum conchae und der Ohrkanal wiesen eine Richtungsunabhängigkeit auf.
    Eine vom Cavum conchae erzeugte Grundresonanz bestimmt demnach einen breiten
    Anhebungsbereich im Spektralbereich von 2 kHz bis 5 kHz. Der äußere Gehörgang
    verursacht auf Grund seiner Resonanzeigenschaften Maxima im Spektralbereich um 2,5 kHz,
    7 kHz und 14,5 kHz sowie Minima um 3,2 kHz, 10 kHz und 18 kHz.
    Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass durch die Passage des Schalls durch das
    Außenohr ein Ohrsignal entsteht, das monaurale Merkmale enthält, die für den
    Schallquellenort kennzeichnend sind und für die Festlegung des Hörereignisortes durch das
    Gehör genutzt werden [Blauert, 1974].

    aus: http://www.diss.fu-berlin.de/2003/59/kap2.pdf

    Alles anzeigen

    sprich: das Aussenohr wirkt sich der HRTF nicht auf die Basswahrnehmung aus. Den Unterschied in der Wahrnehmung würde ich tendentiell eher bei der Lautsprechermembran vermuten, die entsprechend tiefe Frequenzen im geforderten Pegel nicht ohne erheblichen Klirr wiedergeben kann. Aber - wie angesprochen - das ist mal nur eine Vermutung

  • In Ear als Pultabhören

    • paranoize
    • 17. April 2007 um 11:38
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... Kopfhörer, die in den Gehörgang gechoben werden, sind ungeeignet, um Pegelverhältnisse bei tiefen Frequenzen (E-Bass, Bassdrum) richtig zu beurteilen (Stichwort: Fehlende Außenohrübertragungsfunktion).

    gerade im Bassbereich ist die Aussenohrübertragungsfunktion recht unwichtig, weil die Wellenlängen im Vergleich zu den Maßen des Ohres ungleich größer ist.

    ..über das Mischen mit Kopfhörern gabs doch hier vor kurzem einen Thread :wink:

  • Mischpult für Recording

    • paranoize
    • 9. April 2007 um 21:02

    wenn er aber bei nem Insert abgreifen will.. dann kann er sich gleich nen 8fach Preamp in nem 19" Kastl nehmen, weil er vom Pult fürs Recorden dann ja nur die Pres verwendet; an sich hielte ich einen Preamp aber ohnehin für die sinnvollere Lösung..

  • BSS MiniDrive über USB an MacBook oder PC

    • paranoize
    • 19. Februar 2007 um 04:07

    Geht problemlos mit dem passenden RS-232 / USB Adapter (ich hab meinen einfach bei Saturn gekauft), zumindest mit Windows XP.
    Den Adapter dann einfach installieren und wie einen RS-232 Anschluss verwenden.

    Lieben Gruß
    Armin

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