@ Getec
Kann man das Ding dann mal in Graz anschauen und antesten? Würd mich freuen.. und btw. hast du meinen 2.PN Versuch bzgl. Workshop erhalten... Falls nicht, lass mir bitte hier oder als PN deine Emailadresse zukommen
danke
@ Getec
Kann man das Ding dann mal in Graz anschauen und antesten? Würd mich freuen.. und btw. hast du meinen 2.PN Versuch bzgl. Workshop erhalten... Falls nicht, lass mir bitte hier oder als PN deine Emailadresse zukommen
danke
Nungut, ich habs nochmals versucht ![]()
lg armin
Getec, hast du meine PM bekommen.. oder ist da was schief gelaufen?
lg armin
außerdem hoffe ich, dass es an der Idee hier vorbei geht über 700 € dafür zu nehmen, oder?
Hallo,
düfte wohl ganz normal sein, dass Sitar Spieler ihre eigenen Mics dabei haben. ![]()
Bei mir kam ein Musiker mal mit einem c480 + ck61 kapsel und das funktionierte einwandfrei. Dementsprechend sollte es auch mit einem mkh40 fein zu machen sein.
Für die Tamboura hatte er ein c4000 dabei, auch damit gabs keine Probleme.
Eine kurze Anmerkung hab ich noch: Bedenke, dass Sitar normalerweise am Boden sitzend gespielt wird und du einen entsprechenden Ständer brauchen wirst. Ich würde dir Tischstative empfehlen um optisch nicht zu stören.
Solls noch unauffälliger sein oder du brauchst mehr Pegel (die Instrumente sind doch recht zart) kannst du (zusätzlich) am Instrument eine kleine Kugel anbringen.
lg armin
Finde ich ne nette Idee und wenn du auch lichtscheue Tonmenschen einlädst, dann würd ich eventuell gern teilnehmen.
lg armin
Ich stimme Wora zu, ich habe diesen Sommer schon oft die passive PDI-01 von Palmer eingesetzt und die arbeitet auch sehr, sehr brav. Auf jeden Fall ist sie noch eine Stufe robuster als die PAN-02.
Sie ist aber leider etwas teurer als die PAN-02 (die ich einfach lieber mag), aber vor allem für den harten Road Betrieb ziemlich genial.. LOW COST ist das aber nimmer :mrgreen:
Die beiden Behringer hatte ich schon in Verwendung, wobei die 100er durchaus akzeptabel ist. Die DI20 hab ich mir mal schnell irgendwo unterwegs gekauft, weil ich abends eine DI Box brauchte und die ist einfach nur schlimm... seit diesem einen Gig hab ich sie nur mehr zum unterlegen verwendet.
Ich selbst verwende normalerweise die aktiven Palmer PAN-02, die arbeiten zuverlässig und der Klang ist sehr okay. Auch der Preis ist erschwinglich
@ pulenk: Etwas ähnliches wie bei deinen Oktava ist einem Kollegen von mir mit den Rode NT5 passiert (bzw. mir mit seinen Mikrophonen...). Ich habe sie mal als Stereopaar aufgehängt (er verwendet sie meist einzeln) und dann waren etwa 10 - 15 dB Pegelunterschied zwischen beiden. Beide abwechseln an den gleichen Kanal mit Meßsignal zum aufnehmen, brachte Gewissheit: Eines der Mics war deutlich pegelschwächer (ich glaub es waren dann -12dB gemessen, weiß es aber nicht mehr genau..)
Jedenfalls hab ich ihn darauf hingewiesen und die Mics wurden anstandslos ausgetauscht, war also einfach ein fehlerhaftes Paar, wahrscheinlich ist dir das bei den Oktava auch passiert...
lg armin
Bitte mal die Suchfunktion bemühen. Gerade über Schlagzeugmikrophonie ist in diesem Forum schon dermaßen endlos viel geschrieben worden, dass du sicher genug Material findest.
Nichts für Ungut und Liebe Grüße
Ich bin auch für Neumann km184 oder AKG c 414, aber auch das AKG c 480 + ck61uls bzw. das ältere c 460 sind sehr nett als OH.
Wenn der Preis - wie geschrieben - egal ist, würde ich aber durchaus zum empfohlenen cmc6 + mk4 tendieren bzw. vielleicht mit der MSTC 64 Speisung. Dann hättest du aber fixes ORTF und kannst es nicht mehr als Einzelmics verwenden, Vorteil wäre, dass der Aufbau schneller geht und du immer 100 % richtiges ORTF hast ohne nachzumessen ;o)
Tja, hab auch schon sm57 als Oh gesehen und das sogar live.. und für den rock'n'roll dort klangs sogar echt geil... also wieso nicht auch ein re20, wenns den gewünschten Sound bringt.
Ausprobieren! ;o)
Also für Punk-irish-folk halte ich km184 nicht für geeignet, denn - ich mutmaße -
1) wird es auf der Bühne mitunter recht laut zugehen
2) wird sich der Akkordeonist etwas bewegen wollen, gerade bei so einer Musik, ich nehme nicht an dass er sitzt...
3) nehmen die km184 doch sehr viel Störsignal mit auf, weil man nie so nahe ran kommt wie mit einem Clips (bei einem sitzenden Schrammelspieler hingehen würd ich die km184 für perfekt halten). Im Zweifelsfalle würde ich außerdem zu den gerichteteren km185 greifen
Also ich wäre - wie schon geschrieben - stark für Clips, Tipps siehe oben...
Zu den Ridern nochmal:
Habe unlängst einen Rider erhalten, der von der Location kaum zu erfüllen war, also Rückfrage "Braucht ihr wirklich ein größeres Pult? Müssen es denn unbedingt aktive DI Boxen sein, wir haben nämlich nur passive und braucht ihr auch wirklich noch ein Multi-FX?"
Bzgl. Licht ließ man sich auf Kompromisse ein, aber Ton sollte laut Management schon unbedingt erfüllt werden.. also besorg ich schön brav alles, hab mir größeres Pult liefern lassen (eh nur ein 24er, also nichts wirklich großes..), nehm meinen eigenen tc mit und kauf mir noch schnell privat aktive DI Boxen, weil ich mir dachte, dann gibts keinen Stress und ich kann sie dann eh noch brauchen.
Soweit, so gut: Die Gruppe kommt an, kurze Unterredung mit den Musikern und wenn ich ihnen alle Wünsche erfülle komme ich auf 12 Kanäle... DI Boxen braucht hier auch niemand und den zusätzlichen Hall konnte ich dann eben nach meinem Geschmack verwenden oder auch nicht.. bis auf die Anzahl und die Instrumente der Musiker hat auf diesem Rider kaum etwas gestimmt
Insofern find ichs nicht weiter verwunderlich, wenn Veranstalter bzw. PA-Verleiher einen Rider ignorieren. Versteht mich nicht falsch, ich finds absolut nicht gut, wenn sowas passiert - deswegen lieber 5mal nachfragen als dann Stress vor Ort zu haben - aber wenn dann auf Sachen beharrt wird, die dann ohnedies nicht gebraucht werden (zumal ich selbst dann am Pult, d.h. ich kann ja auch etwa vermuten, was ich selbst dazu brauch..) darf man sich nicht wundern, wenn ein andermal bzw. anderenorts etwas "großzügiger" mit der Interpretation eines Riders umgegangen wird.
Auch die AKG c 416 eignen sich ganz nett fürs Akkordeon, sind aber im Gegensatz zu den c 419 nicht mit Clips ausgestattet, sondern müssen angschraubt oder angeklebt werden. Von AKG werden sie aber ausdrücklich für Akkordeon empfohlen.
Vielleicht findest du auch noch irgendwo alte c 409 bzw. c 406, die klingen - meiner Meinung nach - einen Tick feiner als die neuen, aber hörs dir mal an.
Wenns auch etwas exklusiver sein darf, würd ich dir empfehlen die LCM 300 Kombination von SD Systems anzutesten.
Die Beta 98 find ich persönlich nicht so hübsch, aber das ist eben alles immer Geschmackssache.
Hoffe etwas weitergeholfen zu haben
Liebe Grüße
armin
klingt jetzt vielleicht absurd aber versuch mal ein clipmikro(!) schlagfellseitig auf der bassdrum, ziemlich auf den Anschlagspunkt gerichtet. Such dir dabei die STelle am Spannreifen bei der du das geringste Übersprechen hörst.
Damit hättest du dann de facto keine Bässe mehr und einen starken Kick, die Frage ist ob du soviel haben willst. Alternativ kannst du auch ein sm 57er oder so verwenden.
Zweite Möglichkeit wäre es eine Münze auf die Anschlagsstelle zu kleben. Gibt dann auch enormen Kick, nur wird ihm das wohl auffallen.
Dritte Möglichkeit, die mir einfällt, wäre ein Mikro in der BD direkt auf den Anschlagspunkt zu positionieren, soll heißen dass das Mic direkt angeschlagen wird. Auf sowas musste ich auch in einer ähnlichen Situation schon mal zurückgreifen. Klingt furchtbar, aber Kick ist da
Aber im worst-case Szenario (schlecht gestimmt, kraftlos, wummerig) kriegt man damit ein Ergebnis.
Vierte Möglichkeit wäre ein Richtmikrophon aus kurzer Distanz auf den Anschlagspunkt richten.
Am besten wird sein ihn vor die Alternative zu stellen: Sounddesign (Stimmen, härterer Schlegel, forcierter Pedalantrieb, leichte Dämpfung,...) oder Triggern...
naja, ich muss sagen, dass ich leider bei viel zu vielen acts wirklich die elacin brauche (!).. Wenn ein Schlagzeuger auch nach 20maligem Hinweis nicht leiser spielen kann, dann wird eben mit elacin gemischt (in allergrößter not nehm ich auch die 25er
) .
Freilich misch ich aber viel viel lieber ohne und weil ich hauptsächlich akustische Sachen mache, halten das sogar meine ohren aus. Aber alles was über 100 - 110 dB geht, da schütze ich mich lieber. Und Pegelorgien mit über 120 mach ich sowieso einfach nicht mit. Schlimm ist vor allem kreischendes Publikum...
Zum Bühnensound. Ich greife durchaus ein in den Sound der Band, weil es ja um einen Gesamtsound geht, nicht um den Sound des einzelnen. Funktioniert von Band zu Band verschieden gut, aber meist sind die Musiker durchaus vernünftig; ich hab ja dann auch schon selber einige Male das Schlagzeug gestimmt; Stimmschlüssel sind natürlich - wie oben - immer dabei ![]()
du hast hier irgendwie weder jazz, noch konzertmusik oder sonstiges aufgeführt,
ansonsten hör ich auch etwas rock...
du hast hier irgendwie weder jazz, noch konzertmusik oder sonstiges aufgeführt,
ansonsten hör ich auch etwas rock...
Hallo, also folgende Situation:
Auf der Bühne steht ein Laptop, der Playbackspuren liefert. Da hab ich mir überlegt ich würd gerne - wenns geht - über Midi ein paar FX Einstellungen auch drauf haben, nur: welche Entfernung überlebt ein Midi Signal unbeschadet?
Ich meine, weil ja im Midi Stecker ohnehin nur 3 Pins belegt sind soweit ich weiß, wäre es ja kein großes Problem einen Adapter Midi/XLR zu löten und dann das Signal übers Multicore zu schicken, nur ist das Signal eben nicht symmetrisch, also wie lange überlebt so ein Datenstrom?
Wenns nicht geht ist auch nicht schlimm, war nur mal so ne Idee.. :wink:
Danke, armin
PS: den Laptop zu mir an den FOH zu stellen ist nicht das was ich will