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Beiträge von markm

  • amps mit eingebautem signalprocessing

    • markm
    • 29. März 2004 um 12:39

    Genial wäre wenn sowohl Steuerdaten als auch Audiosignale übers Ethernet verschickt würden.

    Bitte aber kein USB *PFUI* :evil: oder Serial

    Es müsste dann nur ein einheitliches Steuerprotokoll geben. Das Signalrouting wird über den PC festelegt und das ist dann auch überaus flexibel, da im Ethernet alles mit allem verbunden ist.

    Erstens ist die Installation einfacher: Nur ein typ Kabel, die Verteilung kann einfach redundant gemacht werden, etc.

    Ausserdem: Nie wieder brummen, knacken, etc. Die Mikrofonsignale werden direkt an die Bühne digitalisiert. Funkmikros senden natürlich gleich digital über 802.11x (WLAN). Die IEM Empfänger bekommen ihr Signal auch über 802.11x.

    Zweites: Wenn z.B. ein Kompressor, Effektprocessor, etc. ausfällt, dann übernimmt automatisch ein sog. Spare die Aufgabe
    (Sofern jedes Gerät ein Heartbeatsignal aussendet kann man sofort sehen, wo was nicht funktioniert)

    Drittens: Lichtsteuersignale auch übers Ethernet versenden (DMX512, weg damit)


    Sorry, aber diese kleine Spinnerei musste mal sein. Auch wenns zu 100% möglich ist. Bis das aber soweit ist...

    (die meisten sachen sind von sashxx, der damit schon herumgespielt hat, aber niemanden gefunden hat, der mit ihm spielen wollte (konnte) :cry: )


    Mfg,
    Mark

  • amps mit eingebautem signalprocessing

    • markm
    • 27. März 2004 um 02:56

    Ich denke auch, dass die Audiosignale bald standardmässig übers ethernet gehen werden. Das macht die Verkabelung einfacher, das Übertragungsystem ist billig und sehr schnell. Leider sind die Hersteller so weit nun auch wieder nicht. Das Ethernetinterface dient lediglich zur Fernsteuerung/ Ferndiagnose.

    Nur finde ich, dass man Signalverarbeitung und Amping trennen sollte.

    Die QSC PLs (6.0 und 9.0) sind meiner Meinung nach die besten Endstufen, die es momentan gibt.
    Nur wegen des fehlenden internen Signalprozessors würde ich nie die QSCs rausschmeissen. Ich glaube nicht, dass eine Crown I-Tech die hervorragenden audiophilen Eigenschaften der PL übertrifft.
    Auch einer Digam würde ich die QSCs vorziehen.
    Ich habe vor einigen Monaten die PL6.0 und die Digam 7000 im direkten A/B-Vergleich gehört. Ich bin zwar kein Experte, aber die QSC gefiel mir subjektiv am besten (ich wollte mir damals eigentlich eine Digam kaufen).


    Von mir aus soll er die QSCs rauswerfen (ich will sie haben :lol: :lol: )

  • amps mit eingebautem signalprocessing

    • markm
    • 26. März 2004 um 21:18

    Hallo,

    irgendwie gibt es jetzt (oder bald) immer mehr neue Amps mit eingebauten digitalen signalprozessoren (z.B. Powersoft Digam, Crown I-Tech, etc.)

    Man soll sich da den externen Digitalcontroller sparen können. :roll:

    Was haltet ihr davon?

    Einige der Endstufen sollen für den professionellen Touring-Einsatz entworfen worden sein. Bringen die internen Signalprozessoren die gleichen Features/ Qualität wie externe Lösungen?


    Meiner Meinung nach bin ich mit einem "guten" Digitalcontroller besser bedient. :wink:

    Ein Freund von mir will sein Endstufenrack mit 1x QSC PL9.0 für die Subs, 1x PL6.0 Tiefton, 1x PL216 Hochton, BSS Omnidrive gegen Crown I-Techs oder Digams austauschen. :(


    MfG,
    Mark

  • Digam 7000 (od. 10000) vs. QSC Powerlight 9.0

    • markm
    • 7. September 2003 um 21:48

    also kann ich die Digam 7000 leistungsmäßig überhaupt nicht mit der PL 6.0 vergleichen?

    QSC gibt folgende Leistungsangaben bei der PL 6.0 an:
    8 Ohm -> 1500W (FTC, pro Kanal, 0,2% THD 1kHz)
    4 Ohm -> 2500W (FTC, pro Kanal, 0,2% THD 1kHz)
    2 Ohm -> 3150W (EIA, pro Kanal, 1% THD 1kHz)

    Powersoft gibt folgende Leistungsangaben bei der Digam 7000 an:
    8 Ohm -> 1050W (EIAJ, pro Kanal, 1% THD 1kHz)
    4 Ohm -> 1910W (EIAJ, pro Kanal, 1% THD 1kHz)
    2 Ohm -> 3500W (EIAJ, pro Kanal, 1% THD 1kHz)

    wenn es bei der Digam nur Peak-Leistungen sind, dann kann ich mit welcher Sinusleistung rechnen?


    Viele Grüße,
    Mark

  • Digam 7000 (od. 10000) vs. QSC Powerlight 9.0

    • markm
    • 7. September 2003 um 14:15

    Die PL 6.0 leistet 3000W/Kanal bei 2 Ohm. Da habe keine Reserven mehr.

    Was mich da mehr interessiert ist die generelle Frage:

    Analoge Technik (QSC) gegen Digitale Technik (Digam)

    Kann die Digitaltechnik da bei geringerer Größe und Gewicht klanglich da mithalten?

    Liefert die Digam 7000 die angebene Leistung von 2x 3500W bei 2 Ohm auch "dauerhaft" oder nur bei kurzen Spitzen?

    Dass die QSC PL 6.0 und 9.0 sehr gute Endstufen sind, ist mir bekannt.
    Würdet ihr eine Digam 7000 einer PL 6.0 oder 9.0 vorziehen?

    Viele Grüße,
    Mark

  • Digam 7000 (od. 10000) vs. QSC Powerlight 9.0

    • markm
    • 7. September 2003 um 13:43

    Hallo,

    erstmal: Ja, ich weiss... dass über diese Endstufen (gerade die Digam) schon viel viel diskutiert wurde...

    Jetzt aber zu meinem Problem:
    Wir stehen kurz vor der Anschaffung einer neuen Endstufe für den Bassbereich.
    Wichtig ist, dass die Anlange sowohl stationär als auch mobil genuzt werden soll. Für den stationären Betrieb sind bereits folgende Boxen im Tieftonbereich vorhanden: 2 Stk. pro Seite: Selbstbau, bestückt mit 2x 18" Beyma 750W RMS (also 4x 750W RMS pro Seite).

    Für uns kommen desshalb folgende Endstufen im Frage:
    1. QSC Powerlight 9.0
    2. Digam 7000 (bzw. 10000)

    Es kommen nur diese beiden (drei) Endstufen in Frage, weil es mein Chef so will...

    Folgende Dinge sind uns da wichtig:
    - geringes Gewicht
    - geringe Größe
    - der Klang sollte nicht zu schlecht sein

    Bei dem Gewicht ist die QSC mehr als doppelt so schwer; liegt aber noch im Rahmen. Bei der Größe gilt das gleiche. Die Digams sind realtiv tief; ist aber nicht problematisch, da das Rack uhrsprünglich für EDV-Zwecke gefertigt wurde und desshalb 700mm tief ist.

    Hat vielleicht einer von euch Erfahrungen mit diesen Endstufen? Wie ist der Klang im Tieftonbereich?

    Können beide Endstufen mit dieser Last (3000W RMS bei 2 Ohm pro Kanal) auf die Dauer umgehen?

    Das Programm ist sehr basslastig, die Endstufe muss also eine hohe Dauerleistung ausgeben können.

    Die Digam 10000 ist ja anscheinend noch nicht auf dem Markt. Weiss vielleicht jemand, wann sie zu kaufen sein wird?


    Viele Grüße,
    Mark

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