Meintest Du diesen Link?
merci, genau. Leider sind die Links zu den Messungen tot. Die Bilderhoster habens eh schon ewig nicht mehr.
Meintest Du diesen Link?
merci, genau. Leider sind die Links zu den Messungen tot. Die Bilderhoster habens eh schon ewig nicht mehr.
Ich hole das mal hoch. Kann jemand das nochmal zusammenfassen, da der Link nicht mehr funktioniert? Welches Muster und Stegbreite wirkt sich so stark im HT aus, dass man ein anderes wählen sollte?
Das ist ja eine gute Nachricht! und so schnell :shock:
Danke sehr
Moin,
ich habe wegen Platzmangel im Gehäuse folgende Frage:
Die Hörner HF96 und HF64 werden ja per Adapter an den Hornmunddurchmesser angepasst (laut Datenblatt), verlängert dieser das Horn (für 1,4") und wenn ja um wie viel?
Danke
wichtig zu wissen, denke ich, ist, dass sich die Korrosionsgeschwindigkeit pro 10°C etwa verdoppelt..
YouTube: Tacoma bridge
Zu sehen ist eine Brücke aus Stahlbeton, die von
Wind in der Resonanzfrequenz angeregt wird bis zum Kollaps. Sehr gut zu erkennen ist die enorme Amplitude, die die Brücke mitmachen muss.
Wirf mal einen Blick auf die "Spirit" von KS-Audio, da wiegt der Sub zwar 30kg, ist aber vlcht eine Überlegung wert. Klingt gut, plugn play und kompakt.
Hier ein Hersteller: http://www.pascal-audio.com/
gibts mit DSP..
Der unangeneme Effekt nennt sich Kontaktkorrosion:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kontaktko…ontaktkorrosion
Man möchte die Korrosion der Beschläge verhindern bzw hinauszögern, da beschichtet man sie mit
einem unedleren Metall. Je größer die Potentialdifferenz (je größer der Abstand zwischen edel und unedel), desto besser wird die Korrosion auf das undlere Metall übertragen: Das Anlaufen.
Nun, wenn die Beschichtung beschädigt wird, funktioniert sie an den Stellen natürlich nicht mehr, da sie nur bei Flächenverhältnissen <5mm funtioniert. Wenn die Anode nicht mehr da ist, beginnt natürlich normale Flächenkorrosion.
Damit die Beschläge belastbarer wären, müsste die Schichtdicke erhöht werden.
Oder noch besser: (leider auch etwas teurer) Ein "rostfreier" Stahl.
Wegen der Temperatur: Ca. pro 10°C verdoppelt sich die Korrosionsgeschwindigkeit, deshalb ist kühl nicht unbedingt schlecht, nur der Umstand, das kühle Luft wesentlich weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann, also auch schneller Kondenswasser entsteht, ist problematisch.
Naja... ein Versuch wars wert ![]()
Das geht problemlos mit einer Handnietzange, nur solltest du darauf achten, dass beim Ausbohren nur der Nietkopf weggebohrt wird und nicht das Loch ein 2.Mal.
http://peli.com/de/cases/1090-hardback-case-1
Das ist die kompaktere Variante von Peli, sollte das Verdrängungsvolumen eine Rolle spielen.
Gibt es in verschiedenen Größen.
Kosten: so um 110€
Zitat von "cdt.sound"Bei Interesse kann ich gerne mal ein Foto von der Anschlussplatte hochladen.
Ein Foto von der Anschlussplatte des DSP-Moduls wäre klasse!
ebay bietet da auch einiges
Um einen Flugbügel zu dimensionieren, musst du die Biegespannung und die Schweißnäte mit einem Sicherheitsfaktor von zwölf berechen.
Die Schrauben nennen sich Klemmhebel, aber diese Gewindepunkte sind mir als geschlossene Version noch nicht über den Weg gelaufen. Ich habe aus dem Grund solche Teile dann einfach selber gemacht.
Nun, der 8nmb420 von 18Sound hat als 4Ohm Variante eine fs von 58Hz.
Mein Tipp ist Discosurf, sehr gute Konditionen.
Der Speaker ist, dass weiß ich jetzt sicher, von Ciare und hört auf den Namen 6.38NdW
...so werde ich es jetzt auch machen.
Danke, allen einen schönen Abend noch!
Vielen Dank erstmal,
da ich das Chassi schon habe, soll es nun
auch Verwendung finden.