Hat jemand von euch den Expolite TourLED 42 (14x3w RGB=42W/3=14W pro Farbe, 16°) mal im direkten Vergleich zum aktuelle Litecraft Mini PAR AT10 (7x10W RGBA=70W/4=17,5W pro Farbe, 15°) gehabt. Ist der At10 etwas heller oder doch der größere Expolite? In der Presse liest man ja über gute Verkaufszahlend es AT10. Sind die Lüftergeräusche jetzt leiser? Damit hat der Expolite durch gekapselte Bauweise ohne Lüfter ja gar keine Probleme.
Wie sind die Beams im Nebel? Könnte man damit vielleicht einen Par64er mit 500W Raylight ersetzen?
Einsatz soll dekorative Beleuchtung sein (Floorspots, Zelthimmel) und wenn machbar auch herkömmliche 4er Bars ersetzen.
Beiträge von ImmerLauter
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Im Ausland sind die Verkaufszahlen des STM sehr hoch, das Produkt läuft sehr gut und ich glaube Nexo kann mit den Verkaufszahlen mehr als zufrieden sein. Das gilt auch für die PS R2 Serie und den 45N-12 Wedge. Von daher kann man nicht sagen, dass die Firma auf dem "Holzpfad" ist. Geringe Innovationsfreude kann man denen auch nicht vorwerfen, so wie es Jens gennant hat. In der Wedge und dem STM (und der Mechanik des STM) steckt schon einiges an know how drin....
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vielleicht wollte Axxent den Vertrieb auch nicht mehr haben !?
Ich glaube nicht das zu wenig RAM Endstufen in Germany weg gingen..... -
vor einem oder einem halben Jahr war die ganze Firma zu verkaufen, es stand sogar ein Preis auf der Homepage was man für die Übernahme und Konstruktionspläne für Preisvorstellungen hatte.
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vielleicht sollte noch erwähnt werden dass billbo mit seiner negativen Erfahrung, die er weiter oben geschildert hat, die Seeburg K24 meint und nicht die TS-212.
Da er sich auf das Zitat von Zegi bezieht, denkt man erst er meint die TS-212. -
ein Gerät kann nicht iso 9001 zertifiziert sein, du solltest vielleicht noch mal nachlesen was iso 9001 überhaupt ist.
Für die unter 500€ Fraktion gibt es die Verteiler von Botex/GLP/Eurolite/Work & Co. die alle in einer Bude im Ausland zusammen gebaut werden.
Wenn man etwas Besseres haben möchte mit erweitertem Funktionsumfang und Markenkomponenten kostet das eben schon mal ein paar € mehr.
Wem das die Betriebssicherheit/Ausfallrate auf Veranstaltungen nicht wert ist, der kann eben die oben gennanten semiprofessionellen Verteiler kaufen.
Es gibt Firmen die auch mal Galaveranstaltungen/Messe/Firmen/TV-Events haben und geringst mögliche Fehlertolleranz zwingend ist,
dafür ist der Voice-Acoustic Verteiler optimal und füllt eine Lücke. -
der Amp hat 3 HE und nicht 4HE.
Für ein "normales DJ Team" mit zwei Subs und zwei Tops sicherlich oversized (dafür gibt es die Bässe ja in aktiv + Topteilausgänge)
aber für eine Band oder Vermietbude ist der Amp doch optimal:
4 Subs, zwei Modular-15 oder TS-212 bi-amping + 6 Kanäle frei für Monitoring, Delay lines oder sonstiges.
Die typische Top40 Band oder 4-Mann Kapelle braucht dann nur ein 3HE Rack mitnehmen und hat darin das rund-um-sorglos Paket.
Dass man 4 einzelne DSPs hat ist auch sehr praktisch und hält den Programmieraufwand an möglichen Lautsprecherzusammenstellungen in Grenzen,
da man den Kanälen unterschiedliche Presets zuweisen kann. Über die Software lässt sich doch alles easy zusammen bedienen und sogar Gruppen bilden,
um mehrere DSP`s/Kanäle zeitgleich zusammen anzusteuern.
Durch diesen seperaten Aufbau ist die Betriebssicherheit ja auch höher als bei allen herkömmlichen 4-Kanal Amps, weil eben 4 Netzteile, 4 DSPs und 4 Ampmodule drin stecken.Mit einem dieser Amps kann man auch eine ganze Clubinstallation machen: 4 starke Tops als 4-Punktbeschallung, 4 Subs, + 8 Kanäle für DJ Monitoring und Randbereichsbeschallung etc.
oder bis zu 16 kleinere Tops verteilt im Raum/Tanzfläche plus 8 Bässe.
Die Möglichkeiten sind schon sehr groß wenn man mal etwas weiter denkt. Freie Ampkanäle können in der Praxis auch nie schaden, weiß jeder.Wenn man sich mal das Ikarray-12 standard Set anschaut, da sieht man was mit zwei dieser Amps möglich ist. Die 12 Tops sind bi-amping angefahren und noch 8 Bässe gepowert und 10 Kanäle frei für Monitoring oder Infills, Nearfills etc.... überlegt mal wie viele Amps man bei anderen Systemen für ein solches Setup mit 12 Line-Array Elementen, 8 Subs + 10 Monitorwege hinstellen muss. Und dann laufen die meisten Tops passiv und nicht bi-amping. Wenn man bi-amping haben möchte, heist das bei anderen Systemen gleich doppelte Anzahl Endstufen.
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Jens: die DSP`s von der Firma werden alle in Deutschland gefertigt, nix China.
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Die TS-212 dürfte weniger Resonanzen haben durch die V-Form des Gehäuses als die K24 oder d&b Q.
Seeburg winkelt die 12er ja auch an (nach außen) und Voice-Acoustic bei der TS-212 nach innen.
Die 12er liegen damit bei beiden Konstruktionen weiter hinten im Gehäuse, was bei der Seeburg Grafik ja anschaulich zu sehen ist.
Zwischen den Seitenwänden kann es dann zu Reflexionen und Resonanzen kommen (siehe PP Test K24).
Damit das nicht passiert, sind bei der TS-212 die Gehäusewände eben V-förmig ausgeschnitten, damit ergibt sich die Bauform der Box: http://voice-acoustic.de/produkte/voice…12_galerie.html
Es können so keine stehenden Wellen zwischen den Seitenwänden produziert werden und der Hochtöner der TS-212 (B&C DE920tn) braucht nicht so tief an die 12er angekoppelt werden wie bei Seeburg.Bei hohem Schalldruck wird der Hochtonbereich also nicht so klirrbehaftet, weil der 1,4er ganz normal in seinem Arbeitsbereich spielt und nicht nach unten geqält wird wie bei der K24.
Je tiefer ein Hochtöner getrennt wird, desto mehr Klirr erzeugt er auch, logisch.Wenn man die Chassis nach innen winkelt, rücken die akustischen Centren noch näher zusammen, also fast Coaxial....Vorteil.
Seeburg erreicht den Schalldruck durch ein Bandpassverhalten mit einem "Brett" oder "Kammer" vor den 12ern.
Bei der Voice-Acoustic Box sitzen die 12er zum Teil hinter dem mächtigen, mittig angeordneten Hochtonhorn und dadurch wird das Bandpassverhalten
und einhergehende Schalldruckerhöhung erzeugt. Damit es da wiederum nicht zu Resonanzen kommt, ist das Hochtonhorn rückseitig mit "Absorbern" hinterlegt,
damit der Mitteltonschall nicht auf die 12" Pappen zurück geworfen wird. Ach ja.....und die Box ist nochmals 5kg leichter und die Directivity kann mit Wechselhörnern
zwischen 60x40° oder 90x50° gewählt werden. -
wenn ihr meint dass z.B. 15° bei RAM zu 270° bei Powersoft nicht tragisch sind dann mischt weiter eure Amps.......
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http://ramaudio.com/pdf/RAM_SSeries_catalogue.pdf
Phase Response 20Hz - 20kHz = 15deg
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die Amps verschieben die Phase unterschiedlich. In manchen Datenblättern ist die Phasenverschiebung auch in den technischen Daten angegeben.
Bei Powersoft stand es in den älteren Datenblättern der K-Serie drin, 270°. Manche Amps verschieben um 15° oder 42°, ist immer unterschiedlich und nicht von einem DSP abhängig.
Auch Endstufen ohne DSP verschieben die Phase.
Wenn du also Amps an gleichen Chassis mischt, hast du unterschiedliche Phasenlage bei der Schallabstrahlung. -
sollte man bei einem solchen Kommentar nicht fairerweise Ort und Datum des Geschehens nennen, damit K&F da gegebenfalls beim Organisator mal nachfragen kann ob da evtl. etwas schief gelaufen ist..... Fände ich der Firma K&F gegenüber nicht mehr als Gerecht, oder? Es kann viele Gründe geben (auch seitens der Anwender) warum ein System nicht klingt.......
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ich halte die uterschiedliche Bestückung für nicht gut und glaube die Firma wollte einfach nur die Boxen los werden ohne in teure, originale Ersatzteile zu investieren.
Die 8er haben unterschiedliche Impedanzgänge und Empfindlichkeiten, das kann nicht klappen. Der 8NDL51 ist ein gutes Chassis, ich würde dir aber empfehlen das originale Ersatzteil einzubauen, welches auch noch erhältlich ist. Alles andere ist Bastelkram. -
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eigentlich alle Chassis haben heutzutage einen B/L von über oder um die 25. Ein 18ner mit einer mms um die 160gr und einem Antrieb mit einem B/L von 26 T/m wird ein besseres Impulsverhalten aufweisen als ein 18ner mit 280gr mms und einem B/L von 28 oder 30 T/m. Die meisten 1kW 18ner haben ein besseres B/L zu mms Verhältniss als die 2kW Fraktion. Von 21gern ganz zu schweigen.
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bitte das Impulsverhalten der Chassis nicht vergessen! Schlechter Wirkungsgrad ist meist mit hoher bewegter Masse verbunden. Je höher die Masse ist, um so kleiner kann wieder das Gehäuse ausfallen um die gewünschte untere Grenzfrequenz zu erreichen. Mit der hohen bewegten Masse erkauft man sich erweiterten Tiefgang aus kleinen Volumen, nicht höheren Schalldruck durch höhere Belastbarkeit. Aber das Impulsverhalten bleibt schlechter als bei einem Chassis mit niedriger Masse, daran ändert auch eine leistungsstarke Endstufe nicht so viel. Wenn man vom selben Volumen ausgeht kann ein 18" Chassis mit 1000W, 160gr mms und 98db Sensitivity vielleicht bis 38 Hz runter spielen und ein Schwerpappen-18ner mit 280gr mms, 1800W und 95db Sensitivity kommt im selben Volumen auf vielleicht 32 Hz runter. Braucht dafür aber 800W mehr, um den selben Schalldruck produzieren zu können und hat ein schlechteres Impulsverhalten ......muss jeder selbst entscheiden womit er arbeiten möchte. Ich für meinen Teil finde bei gleicher Gehäusegröße ein sauberes, schwabbelfreies Ein- und Ausschwingen wichtiger als die letzten paar Hz Tiefgang. Zumal gängige 1kW Chassis weniger wiegen als die 1800W Kandidaten (18NLW9600 bringt immerhin als nd schon 12,5kg auf die Waage), weniger Ampleistung brauchen und in der Anschaffung und damit auch im Endprodukt günstiger sind.
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das denke ich auch, die Leute und Firmen die hier schreiben sind ja eher kleinere oder mittlere Buden die mit dem "normalen" Durschnittsholz arbeiten.
Die Firmen die Summen jenseits der 80tausend in PA Systeme investieren und mit K&F, Adamson, d&b, Nexo, Meyer etc. unterwegs sind haben gar keine Zeit sich in Foren rum zu treiben und hier zu lesen oder zu schreiben.
Folglich gibts von den teureren Systemen hier auch weniger Threads als von dem günstigeren Gerödel wie Seeburg, Audio Zenit, HK, LD etc. -
gibt es hier jetzt Leute die mit dem Scena 15 gearbeitet oder erworben haben? Erfahrungen ?
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weiß jemand was die CCAW voice coil bei den neuen Treibern ist?