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  2. Marcel

Beiträge von Marcel

  • E-Autos: Erfahrungsberichte

    • Marcel
    • 27. Februar 2026 um 17:34
    Zitat von Christian S.

    ...Viel Zuladung kostet ebenfalls, die Reichweitenrechner mit Zuladung und Außentemperatur scheinen halbwegs real zu sein.

    Ansonsten hilft auch mal testweise mieten oder schauen ob man an reale Probefahrten äh -Einsätze kommt.

    Für meinen eigentlichen Job Montagefahrzeug 5 - 7,5t voll ausgelastet + ggfs. Hänger (bis 3,5t, beim LKW-Fahrgestell kommt auch ne große Hängerkupplung dran) und große Reichweite von 500km habe ich mich mal mit dem Mercedes Konfigurator auseinander gesetzt und dort mein Anforderungsprofil eingegeben. Herausgekommen ist ein 26t 6x2 Actros mit max. Akkukapazität und ich soll noch Ladestops einplanen. Mal fix durchs Internet gestöbert, habe ich besagtes Fahrzeug als Jahreswagen und Fahrgestell für Wechselbrücken für schlappe 330.000€ beim freundlichen Mercedeshändler gefunden....ähhh...nein danke ?( :S

  • E-Autos: Erfahrungsberichte

    • Marcel
    • 27. Februar 2026 um 15:04
    Zitat von medimaxx

    Noch ein Nachtrag zum PV5: was echt schade ist, das er nur 750kg Anhängelast (ungebremst/gebremst) hat. Aber immerhin hat er überhaupt eine AHK.

    Ups, eigentlich bräuchte ich ja noch was, dass meinen 2,7t Koffer ziehen kann. Aber da wirds dann selbst bei den Transportern schon dünn. Der Daily kann das.

  • Erfehrungen mit Billigmikros und Griffgeräuschen?

    • Marcel
    • 27. Februar 2026 um 13:31

    Von den ganz billigen Mikros bin ich geheilt. Ich hab noch ein Shure C-608 in der Schublade....ehrlich gesagt weiss ich nicht mehr wo das her kommt, ob mir die Eltern das mal im Kindesalter gekauft haben oder... :/ Das Teil hat einen Schalter der von Anfang an so brachiale Kracher verursacht hat, dass ich den vor 20 Jahren schon abgeklebt habe. Und Griffgeräusche hat das Ding auch ohne Ende. Nehme ich nur noch alle jubel Jahre mal als "Soundgenerator" wenn ich was testen möchte, als TB geht das definitiv gar nicht.

    Billigmikros sind mittlerweile schon weit gekommen wie ich finde z.B. t.bone EM700 Minicondenser sind sehr brauchbar. Aber auch hier könnte man vielleicht mal einen Blick auf Gebrauchtware werfen. So ein SE V7 gibts da z.B. auch immer wieder, oder die schon genannte Sennheiser e8x5 Reihe.

  • E-Autos: Erfahrungsberichte

    • Marcel
    • 27. Februar 2026 um 12:58

    Da schließe ich mich an, würde mich auch für Transporter interessieren.

    Was mich allerdings in letzter Zeit etwas stutzig gemacht hat sind Berichte über vergleichsweise sehr hohe Wartungskosten, z.B. bei Mercedes. Mein Vater hat erst vor 2 Wochen noch Jemanden mit einem Mercedes EQT (also T-Klasse / Citan, quasi der Kangoo :D ) beim Renaulthändler getroffen. Der kam gerade wutentbrannt von seinem Mercedeshändler, weil die 1. Inspektion bei der quasi nichts gemacht wurde, deutlich über 700€ gekostet hat. Und nun wollte er wohl mal fragen was denn Renault für die baugleiche Kiste so nimmt.

    Auch sind mir über einige Ecken (keine Ahnung obs stimmt) Berichte von z.B. einem Softwareupdate bei Kia für >1000€ zu Ohren gekommen. Was ich hier bislang gelesen habe, halten sich die Wartungskosten gegenüber einem Verbrenner eigentlich in Grenzen, was ja auch so sein sollte - und womit viele Hersteller auch explizit werben. Vielleicht kann da ja auch noch der Ein oder Andere mal drauf eingehen und seine Erfahrungen mitteilen.

    Edit: Kia PV5 finde ich sehr interessant, nicht nur preislich. Hat einigermaßen Reichweite, kann als kompakter Camper herhalten und passt auch ein kleines Laut-mach-Besteck rein. Ansonsten darf es für mich auch gerne noch eine oder sogar zwei Nummern größer sein, sprich Transporter ala Sprinter bis 3,5 oder 5t oder sogar 7,5 Tonner - wobei die wieder kaum Reichweite haben und kaum noch Nutzlast übrig bleibt.

  • Lautsprecher Empfehlung für Firma z.B. Betriebsversammlungen

    • Marcel
    • 27. Februar 2026 um 12:41
    Zitat von Numpfel
    ...

    In einer Firma die bei 100 Mitarbeitern zwangsläufig Millionen-Umsätze macht, wird sich doch noch irgendwo noch das bisschen Geld finden lassen um einen Profi zu bezahlen, der so etwas schon hunderte Male durchgeführt hat und genau weiß was er da tut.

    ....

    So ein Projekt kostet nun mal Geld.

    Das sollte man denken. Auch könnte man vermuten, dass bei der Firmengröße ein größerer Raum für Versammlungen / Konferenzen / Weiterbildungen etc. existiert oder ein großes Foyer oder zumindest ein abgeteilter und sauberer Bereich im Lager statt Produktionshalle. Die Variante Wechselbrücke und Bierbänke ist nun nicht verwerflich, zeigt aber die Richtung an in die es geht.

    Das Problem was ich bei @Backmagic sehe ist einfach, dass er beratungsresistent ist. Er hat schon einen Teil Equipment das unbedingt verbaut werden soll, ist vermutlich mit seinem Kumpel da rumgelaufen "hier in der Ecke können wir gut die Lautspreher stapeln" usw. und will nun daran festhalten. Wie ich schon anfangs schrieb, geht er auf viele Dinge einfach nicht ein und sucht immernoch Tipps für Lautsprecher, weil mehr braucht er ja nicht :rolleyes: Controller, Mischpult, vernünftige Mikros....pfff das geht doch auch ohne. Wahrscheinlich funktioniert hier ein SM58 besser als das Headset frech* *flücht*

    Bei uns gibts heute Nudelsalat... :)

  • Lautsprecher Empfehlung für Firma z.B. Betriebsversammlungen

    • Marcel
    • 22. Februar 2026 um 21:19
    Zitat von Backmagic

    Aber ich merke schon das gar kein Verständniss für die Anwendung da ist.

    Hier ist eher schon zu viel Verständnis da. Die Anderen versuchen dir bestmöglich zu helfen, da es eben wie so oft nicht einfach nur um die reine Box geht die dann am Ende auch schrecklich klingt obwohl sie viel Geld gekostet hat. Wie schon in dem Heimkino Endstufen Beitrag von dir rückst du einfach die Infos nur schleppend bis gar nicht raus, ignorierst völlig die vielen gut gemeinten Ratschläge und kaufst dann am Ende doch was Anderes das eigentlich nicht wirklich dazu passt :rolleyes:

    Wie sieht denn z.B. die typische Fläche aus auf der sich die Leute verteilen? 20m breit und 10m tief oder eher 10m breit und 20m tief, oder...? Davon hängt z.b. der Abstrahlwinkel der Boxen und deren Aufstellung ab, da du in der halligen Umgebung so wenig wie möglich außerhalb der Leute beschallen möchtest. Ohne passende Infos kann man dir daher nur bedingt eine passende Box empfehlen, außer was sich gut & günstig für viele Standardfälle bewährt hat, siehe SX300.

    Auf das Thema Latenz bei deinem hochgepriesenen Headset gehst du auch nicht ein. Ja die Dinger mögen ja super für Konferenzen oder zum Telefonieren funktionieren, aber eben nicht wenn du dich selbst deutlich verzögert über die Anlage sprechen hörst. Falls du jemals für Musiker Monitor gemacht hast, leg dem doch einfach mal 50ms Delay auf den Monitor....und geh schon mal in Deckung 8o Und vergiss bitte den 3,5er Klinkenschrott. Ein dementsprechendes Adapterkabel hat wahrscheinlich fast Jeder von uns dabei, nutzt es aber nur im Notfall wenn es nicht anders geht. Und du möchtest ja unbedingt "hochwertig" haben. Hier würde z.b. ein kleines USB Audiointerface oder Behringer Flow8 oder sowas gut sein. Von dort gehst du dann symmetrisch in deine Amps. Und ja, einen Controller würde ich bei der Akustik in der Bude auch einplanen.

    Auch würde ich in einer meist eher dreckigen Industriehalle nicht unbedingt für ein paar Mal im Jahr Boxen fest installieren, sondern eher auf ein handliches mobiles System setzen, das man mit einer Sackkarre eben hereinfahren kann oder so, aber das ist nur meine Meinung. Und es gibt ja vielleicht auch noch andere Dinge wie Staplerverkehr, Kranbahn etc. zu beachten.

    Holzkisten gleicher Bauart sind im Normalfall ohne Probleme stapelbar, besonders wenn du die oberen dann an den Träger gurten kannst. Aber auch hier: Ich würde die Dinger nicht in der Halle in einer Ecke lagern wollen. Und wenn Schutzhüllen drüber sind wird das Ganze wieder deutlich wackeliger - besonders wenn es gute Hüllen sind die eher dicker ausfallen.

    Äh ja....wahrscheinlich war das Geschreibsel eh wieder vergebene Mühe, aber mir war grad danach...

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Marcel
    • 12. Februar 2026 um 19:01

    Ich bin noch bei der 1.6.1 nutze aber auch nur meine eigenen AR2412 und AR84 Stageboxen.

    Bei der 1.6.2. stand Folgendes:

    V1.6.2 Maintenance release

    • Support for AR/AB hardware following component changes

    https://support.allen-heath.com/hc/en-gb/articles/43757630905361-SQ-Firmware-Release-Notes

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Marcel
    • 12. Februar 2026 um 18:18

    Gibt mal wieder ein kleines FW Update auf die 1.6.3.

    V1.6.3 Maintenance release

    February 2026

    Issues fixed:

    ID-2358: Failure to automatically update firmware of some expanders on connection to SLink port

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Marcel
    • 5. Februar 2026 um 13:34
    Zitat von duplobaustein

    Ich benutze Mixpad hauptsächlich zum Anzeigen der Szenen, damit ich am Screen nicht am Szenen View sein muss. Kommt nicht oft vor.

    Dazu habe ich mir die Szene vor und zurück Buttons sowie Szene laden auf 3 einzelne UDKs gelegt. Damit kann ich blättern und mit der 3. Taste laden. Wenn eine neue Szene geladen wurde, drücke ich gleich auf den Button *vor* und sehe so schon den Namen der nächsten Szene oben auf dem Bildschirm...wenn auch klein. Wenn die aktuelle Szene dann vorbei ist, einmal auf laden und einmal auf vor, dann siehst du wieder direkt den Namen der Szene die als nächstes geladen wird. Erspart vielleicht sogar die Setlist. So als minimalste Anzeige was als Nächstes kommt finde ich das gut gelungen. Wenn du eine komplette Übersicht brauchst ist irgendein Editor aufm Tablet natürlich deutlich von Vorteil.

    Edit: Und wahrscheinlich ist dafür die SQ-6 oder 7 von Vorteil, damit man 3 UDKs dafür verschwenden kann. Ich nehme da bei der SQ-6 gerne die 3 nebeneinander über den frei belegbaren Potis (Soft 4-6).

  • „Mein Arbeitsplatz“ Bilder von Locations, Stage, FOH, Lager, Werkstatt alles erlaubt.

    • Marcel
    • 2. Februar 2026 um 15:23

    Pfälzer Auch der taugt als Catering...gerne auch mit Wurstbeilage ;)

    Ich glaube wenn mir tatsächlich mal Jemand im Catering Kartoffelsalat anbieten würde, müsste ich erstmal lachen. Das wird mein Gegenüber wahrscheinlich nicht verstehen, aber ist ja egal :D

  • „Mein Arbeitsplatz“ Bilder von Locations, Stage, FOH, Lager, Werkstatt alles erlaubt.

    • Marcel
    • 2. Februar 2026 um 14:42

    Apropos Catering. Da fällt mir gerade noch was ein zum "Naschen" ^^

    Habe nur ein Bild davon als ich dort mal als Gast war, aber ist ja egal. Kann man sich auch Backstage kommen lassen. Selbstgemachte Käsenachos, Kartöffelchen in Salzkruste und Kräuterchampignons im Brot mit wahlweisen Dips. Da könnte ich mich jetzt glatt wieder reinfräsen :saint:

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Marcel
    • 1. Februar 2026 um 14:11

    Interessant, meine Lieblinge sind auch der 16T (160er), Opto und der PeakLimiter76.

    Hat schon Jemand die "neuen" Kompressoren getestet die mit der 1.6 nachgeschoben wurden / OptTronik und Bus? Taugen die was? Überlege noch mir die Dinger bei Zeiten auch zu holen. Außerdem vielleicht noch die FXe Echo und Bucket Brigade, die hab ich auch noch nicht.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Marcel
    • 31. Januar 2026 um 16:42
    Zitat von wora

    wer für seine produktionen exzellente hallqualität braucht, der muss eben, wie früher, zu externen lösungen greifen.

    Auch wenn das jetzt wieder grenzwertig vom Thema abdriftet: Das sollte aber meiner Meinung nach auch mit der Preisklasse zusammenhängen. Beim SQ was ja noch irgendwo in der unteren Brot und Butter Liga rumdümpelt habe ich da noch halbwegs Verständnis für. Bei einer Avantis / D-Live sollte es da aber schon einen deutlich hörbaren Unterschied geben....auch ohne die tolle FX-Zusatzkarte.

    Wenn ein ganzes Pult heute so viel kostet wie damals ein guter Stereohall, habe ich noch Verständnis dafür, dass der Mischkübel da nicht gegen anstinken kann. Wenn ich aber Pulte habe die 25k€ und deutlich mehr kosten, sieht das schon wieder anders aus. Aber das ist nur meine Meinung und dazu gibts nen passenden Thread. Meine Begeisterung z.B. Waves einzusetzen nur um einen brauchbaren Hall zu haben, hält sich jedenfalls sehr in Grenzen. Das sehe ich persönlich eher als gutes Tool um speziellere Sachen alle unter einem Dach abrufbar zu haben. Oder wer halt nur mit seinem Wavesserver zum Job kommt und auf einem gestellten Pult schraubt, da sehe ich dann auch Vorteile immer seine Standards parat zu haben.

    Was die SQ angeht hätte ich lieber nur die Hälfte der Presets und die in besser, als so eine riesen Auswahl die alle erstmal in der Werkseinstellung nach "hmm...also irgendwie....was nehm ich jetzt...alles nicht so dufte..." klingen. Wer aus der Oberliga kommt wird damit wohl eher nicht so zufrieden sein. Wer aus der anderen Richtung kommend noch keine Erfahrung hat, wird erstmal einige Zeit brauchen um die FXe an zu passen - hier könnte A&H z.B. mit anderen / besseren Grundpresets tätig werden. Grundsätzlich würde ich mich auf naja bis gut oder brauchbar als Mittelweg einigen. Ich kenne hier aber wie gesagt nur wenig direkte Vergleiche zu anderen Pulten. Wie sich die Wing Compact dagegen schlägt fände ich auch mal interessant ;)

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Marcel
    • 31. Januar 2026 um 13:41

    guma Ich hab natürlich nicht annähernd deine Erfahrung oder kenne so viele verschiedene Mischmaschinen oder FXe wie du, daher kann ich hier nur bedingt Vergleiche ziehen. Ganz so eng wie du sehe ich das nicht, das mag halt an den mangelnden Vergleichsmöglichkeiten liegen. Wo ich dir jedenfalls absolut Recht gebe ist, dass hier eine Menge Geschraube notwendig ist. Von den Grundpresets bin ich mittlerweile auch weit entfernt.

    Wenn ich da z.B. die Werkspresets am SPX2000 einfach so durchdrücke klingt das "out of the box" schonmal ganz anders und deutlich besser in vielen Fällen. Oder in der DAW hab ich auch paar Reverbs von den großen TC Systemen, das 2290 oder den H3000, die klingen ab Werk auch oft schon besser.

    Und selbst durch Gebastel mit EQ und Kompressor vor und / oder nach dem FX hab ich das direkt im SQ auch nicht wirklich hinbekommen was externe Hardware oder die DAW liefern kann. Das mag nun an meiner Unzulänglichkeit liegen oder auch, wie du ganz ursprünglich mal irgendwo geschrieben hast, am Algorithmus selbst...vielleicht auch beides :/ :D

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 30. Januar 2026 um 20:01
    Zitat von Herr Nink

    Abende wie heute! Keine PA sondern eine Gesangsanlage. Band nur mit Ampsimulatoren am Start. Ich habe keine Ahnung wie ich auch nur ansatzweise einen vernünftigen Sound hinbekommen soll... <X Kotz*

    Ja, da das bei meinen Bands zum Teil auch der Fall ist und wir dann auch schonmal eine vorhandene PA nutzen, bestehe ich immer darauf vorher mal mit dem Techniker von dem Laden sprechen zu können. Spätestens wenn ich dann erklärt habe, dass Alles über die PA laufen muss und die daher etwas mehr Bumms als ne Gesangsanlage braucht, haben die Leute das bislang auch immer eingesehen. Ansonsten bring ich nach Absprache einfach mein Zeug mit bevor man da untergeht. Ansonsten Augen zu und durch, hilft ja nix ;)

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Marcel
    • 30. Januar 2026 um 19:41
    Zitat von guma

    Tut mir leid das sagen zu müssen aber je intensiver ich mich damit beschäftige, um so frustrierender finde ich das. ADT unhörbar oder eiern, nichts wirklich Brauchbares dazwischen,

    Mit dem Ding und den Verwandten im Modulators Bereich habe ich auch schon viel herumgewurschtelt und kriege damit für Gesang nicht annähernd so einen guten Pitch und / oder Chorusähnlichen FX für Gesang hin wie es mir z.B. das SPX 2000 liefert, oder ein TC 1210 oder H3000....gut, der Vergleich ist wohl auch nicht ganz fair. Ich bin da auch immer hart an der Grenze von "irgendwie macht es was" zu "Hilfe ne, das ist zu viel". Und aktuell nutze ich den ADT nur um dann mit dem nassen Signal in den Hall für die Backing Vocals zu gehen. Ja, das Ergebnis ist ok - mit externem Geraffel geht es aber deutlich besser.

    Bei den Halleffekten ist das nach wie vor recht unterschiedlich und kommt natürlich auch auf die Musik an. Wie ich ja hier schonmal schrub :D muss sich der Hall bei mir im Kontext einer Rock- oder Metalkapelle durchsetzen. Einige selbstgestrickte Presets machen das ganz gut, ein SPX Hall ist aber nach wie vor oft durchsetzungsfähiger, das stimmt wohl auch.

    Unterm Strich für mich: Ich kann damit arbeiten...muss auch oft damit arbeiten, weil eh kein Platz für ein Siderack ist und ich als minimalsten Nenner gerade mal mein Pult aufstellen darf. Das Ergebnis ist für mich von gut bis naja je nachdem was man machen möchte. Also ja: Luft nach oben ist da auf jeden Fall noch.

    Was ich für meine Lead Vocals hauptsächlich als Grundpresets nutze mit anschließender Schrauberei im Expertenmodus sowie EQ:

    Chamber mid

    Chamber large

    EMT + Echo

    EMT 250

    EMT Live

    Hall 481 Live (aber nur für ruhigere Sachen)

    Hall small / stage

    Plate gold delayed

    Plate gold US

    Plate Snare (genau dafür)

    Plate Vocal

    Slap Reverse ist glaub ich auch noch bei einem Song im Einsatz...aber der haut mich auch nicht vom Hocker.

    Zitat von steffen r

    So sehe ich das auch.
    Es hängt auch von der Aufgabe ab, ob der Effekt im Kontext gut funktioniert.

    Ja das auf jeden Fall. Bei etwas ruhigerer Musik die ich (leider) nur sehr selten habe, würden sich einige FXe deutlich besser machen.

  • Car HIFI

    • Marcel
    • 16. Januar 2026 um 13:06

    Wenn es preislich im unteren Rahmen bleiben soll, kann ich wie gesagt die Sachen von Axton / Hausmarke von ACR empfehlen. Davon hatte ich vor knapp 20 Jahren im Caddy Firmenwagen ein 2-Wege System vorne mit Tief-/Mittelton in der Tür und Hochton oben auf dem Armaturenbrett und Subwoofer (Bassreflex) hinten. Angetrieben von einem Axton Amp mit 4x 75W, 2 Kanäle für die Front (die noch eine passive Weiche hatte) und die anderen beiden Kanäle gebrückt für den Rumpelkasten. Das war deutlich besser als Serie, deutlich lauter als Serie und wenn man nicht gerade ein modernes gut gedämmtes und leises Auto hat, auch von der Klangqualität völlig ausreichend bei den Fahrgeräuschen. Und bei dem einen Amp habe ich auch keinen Pufferkondensator gebraucht. Wenn das Ding absolut auf Anschlag lief mit basslastiger Musik hat man das minimal an den Scheinwerfern gesehen - habe ich aber nur mal zum Testen gemacht, ansonsten war das unauffällig.

    Aktuell habe ich einen Axton DSP (sowas wie der A544DSP, aktuelle Bezeichnung von Meinem weiss ich grad nicht) mit kleinem 4x25W Verstärker im Einsatz im Sprinter. Mangels Lust und Zeit die Karre zu zerlegen immernoch mit den absolut grausigen Serienlautsprechern, die aber von dem Axton mit mehr Leistung versorgt werden als vom MBUX und vor allem entzerrt werden können was es etwas erträglicher macht - nur den Center habe ich abgeklemmt. Am Pre-Out des Axton DSP hängt dann der uralte oben genannte Axton Amp und 2 gebrückte Kanäle davon versorgen den Achat 112 Sub...der natürlich gemessen am schrottigen Frontsystem nur auf Standgas läuft aber sei's drum. Und wenn ich mal auf ein größeres "Wohnmobil" mit eigener "Beschallung des Wohnbereichs" umstellen sollte, bleibt der Achat Sub, wird aber von zwei Coda D5 Cube ergänzt :saint: Dann ist auch gleich für alle Fälle die Micro-PA am Start 8)

  • Car HIFI

    • Marcel
    • 14. Januar 2026 um 20:13

    Jupp, was Lukas99 geschrieben hat finde ich auch gut. Man könnte sich noch Gedanken machen wie man die Amp und DSP Geschichte aufziehen will. Also DSP im Radio oder Amp mit DSP, vielleicht sogar die Frontlautsprecher über den Amp im Radio (mit DSP) versorgen und dazu nur ein Amp für den Sub oder gar einen Aktivsub. Ein 4 Kanal Amp ist auch nicht verkehrt, 2 Kanäle für die Front und die anderen Beiden gebrückt für den Sub. Hatte ich so damals auch mal im Caddy vor Ewigkeiten. Komponenten waren "nur" von Axton, die Hausmarke von ACR, aber das war schon um Welten besser als das 0815 Zeug ab Werk und wie ich finde für ein normales Auto völlig ausreichend sowohl was den Klang als auch die Lautstärke angeht.

    Ich hab im Sprinter übrigens einen Achat 112 Sub 8o Da die Karre sehr aufwändig gedämmt ist, dröhnt und rappelt das draussen nichtmal, sodass ich gar nicht auf dicke Hose machen kann X/ :D

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Marcel
    • 14. Januar 2026 um 00:47
    Zitat von duplobaustein

    Unbedingt immer auf Stop drücken und abschließen lassen, sonst ist die Aufnahme beim Teufel! Auch teilt das System die Files alle 2 (?) Stunden. Es zahlt sich also durchaus aus, in ruhigen Momenten zu stoppen und dann die Aufnahme wieder zu starten. Ich würde auch nicht nur am Stick aufnehmen, wenn man hierfür Geld bekommt/verlangt. Primär nehme ich immer am Laptop auf, der Stick/die Platte ist Backup.

    Direct Outs würde ich nicht nehmen, ist eine unnötige Fehlerquelle. Tie Line vom Socket ist 100% das rohe Signal und den Direct Out kann man dann immer noch beliebig für anderes verwenden. Genau dafür sind die Tie Lines (auch) gemacht.

    Deswegen schrieb ich ja "für meine kleine Mischwelt reicht das so". Die SQ6 wird nächsten Monat 4 Jahre alt, das ist bei mir absolut nur Hobby und nur ich schubse die Fader - das Teil wird weder vermietet noch sonstwie aus der Hand gegeben. Ich mische überwiegend meine 3 festen Bands, ab und an mal ne Vortruppe. Und seitdem läuft das ohne einen einzigen Fehler...mit Direct Outs und mit dem Stick. Das muss bei mir nichts gerichtlich Verwertbares 8o sein, es ist einfach schön für mich und auch die Band einen Multitrackmitschnitt zu haben. Sollte der ausfallen wäre das kein Beinbruch. Und Platz für einen Laptop gibt es nach wie vor in den meisten Fällen nicht, also Stick - was für mich auch mit ein Kaufgrund für die Schüssel war.

    Natürlich sehe ich ein, dass man in vielen anderen Umgebungen da eventuell anders herangehen würde. Für mich funktioniert das so.

    Aufnahmelänge...hmm, da müsste ich mal die alten Mitschnitte durchgucken ob da irgendwann mal was gestückelt wurde. Bei >2 Std. wollen die Veranstalter eh oft ne Pause, da drücke ich dann zwischendrin auch Stop bei der Aufnahme. Ich meine aber schon deutlich >2 Std. am Stück aufgenommen zu haben ohne Unterbrechung. Der letzte Gig ging da auch knapp drüber und war "am Stück".

    Edit guma Solche großen Sachen hatte ich bislang noch nie in meinem kleinen Beschallerleben. Bei mir kommen DCAs zum Einsatz wenn das echte Drumkit am Start ist um z.B. die Toms zusammen zu fassen, da sonst die 24 Fader manchmal auch nicht reichen. Zuletzt war immer das Edrum mit 4 Kanälen im Gepäck, da hab ich selbst mit 5FXen und 5 Gruppen meinen Mischlayer nicht komplett voll. Ich versuche halt generell mir meinen Mischlayer (5) so ein zu richten, dass ich den im Konzert so gut wie nicht wechseln muss - abgesehen von Monitorwünschen. Gelegentlich tippe ich mit der 2. Hand auch mal auf irgendeinem billigen Lichtpult rum, da ist das umso praktischer :D

  • Funny stuff

    • Marcel
    • 13. Januar 2026 um 19:44

    Eiskunst...

    :D

Anstehende Termine

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    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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