Ich verstehe garnicht wie man seitenweise so eine einfache Aufgabe diskutieren kann?
Meine Mikros dafür sind AudioTechnica AE3300, oder (neuerdings und absolut dafür geeignet) Rode NT5!
Ich nehme ein einziges pro Rednerposition, der Sprecher kann sogar den Kopf drehen und es bleibt optimal verständlich.
Das NT5 hat gegenüber dem AE3300 den Vorteil der dezenten Optik und des geringeren Preises.
Im Kanal wird nur ein Lowcut gesetzt - das ist alles. Voraussetzung ist natürlich eine Box mit ausgewogener Sprachtauglichkeit, respektive eine ordentlich laufzeitkorrigierte dezentrale Lösung. Aber auch mit einem großem RnR PA haben wir keine Probleme einen Redner zu verstärken. Ich finde das dies eine der leichtesten Aufgaben in unserem Arbeitsbereich ist!
Stefan
Beiträge von rockline
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Kann mir nicht vorstellen das das alte Material sonderlich beeindruckend spielt. Außer dieser skurielen Holztrichter auf den Eisenständern kann ich nix spannendes entdecken, ganz im Gegenteil: HF ist aus den 80ern.
Hier ein Link zu einem Review von einem Besucher:
http://www.psyevents.at/matt604/?p=169#more-169
http://www.szene1.at/kaernten/foto-2985623.htmlStefan
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Zitat von "DaDoc"
... der Kappa hat zum beispiel 5,6Ohm ... jetzt klar?
DC Widerstand, also rein Ohmsche Messung. Hat mit dem tatsächlichen Nennwiderstand nix zu tun.
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Zitat von "KalleDingDong"
Dieses Jahr war es die Stage Comp. Gelsenkirchen.
Zumindestens Kennedyplatz.Greetz
KarstenHeißt der Laden nicht sound company?
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Zitat von "ThomasL"
Ob man übrigens ein LA braucht, um sich von Kollegen in der Umgebung abzuheben mag ich bezweifeln. Ich würde mich lieber via eines gut gemachten Jobs abheben - und dafür auch weiterhin meine konventionelle PA nutzen, wenn Sie in meiner Überzeugung das richtige Werkzeug dafür ist.Viele Grüße,
Thomas
Kann ich zu 100% unterstreichen!
Wir machen ziemlich große Veranstaltungen, vermieten Bühne, Ton und Licht aus einer Hand - und vor allem eine absolut professionelle Durchführung!
Und genau für letzteres bekommen wir die Kunden.
Ein LA habe ich für die Art von Festivals (bis 3000) nie vermißt, wenngleich ich bestätige das es sicherlich besser ist.
Um ein LA sinnvoll zu nutzen brauche ich Kunden die danach fragen - und das regelmäßig das komplette Jahr durch. Haben wir nicht, kaum jemand unserer Auftraggeber fragt nach sowas.Habe kürzlich erlebt wie eine mittlere Rentalbude auf einem Festival ihr neu angeschafftes LA gehängt hatte. Kleine Wiese, vielleicht 1000 Leute - aber 8 Kisten pro Seite! Distanz zum beschallen ca. 60 Meter - kann nur sagen: lachhaft! Völlig oversized, und vor allem klanglich nicht mal die Offenbarung.
Aber die habens nun mal angeschafft, und jetzt muß es auf biegen und brechen benutzt werden. Dryhire ist nicht, weil nach dem Hersteller wohl kaum ein Touringact fragt - und so bleibt nur die Eigenbenutzung.
Aber für so was 50K ausgeben?? Never........
Stefan -
Das ML3000 hat nur einen Vorteil: VCA Gruppen.
ML4000 find ich schon besser - da fehlen aber aus Sparzwang die Klinkenline-In!!Die GL4000 ist eigentlich ein gern gesehener FoH Tisch bis zu einem gewissen Niveau. Wir haben zwei GL4000 und eine GL4, mit allen Pulten haben wir extrem gute Soundergebnisse erzielen können. Natürlich auch schlechte - Musik wird immer vor dem Mikro gemacht.
Oftmals telefoniere ich im Vorfeld mit den Technikern die XL200 aufwärts wünschen - und nach einer kurzen FoH Schilderung und dem Hinweis das -alles- funktioniert gibts fast immer ein: go!Letztens erst haben wir wieder diese Produktion ( http://www.eiermitspeck.de )mit einer GL4000 als FoH, und einer GL4 (32Mono) als Monitor gemacht - nicht einer der Techs hatte sich beklagt.
Ob ich mit einer ML3000 und deren eingeschränkten EQs da hätte punkten können? Ich glaube kaum.......zudem sie rein vom optischen Eindruck nicht mit der GL4000 überhält!
Zur GL4000 sehe ich als Alternative (um was besseres zu haben) die ML4000, oder das Soundcraft MH3 - das war's dann schon.
Stefan -
Da geht im Prinzip alles - aber mein Tip ist die Yorkville AP2020 (hab noch welche da wenn Du willst)!
Stefan -
Man kann die Omniouts auch den Mastern zuweisen, einfach bei "Patch" und "Output" editieren.
Jeder Omniout kann separat im Delay eingestellt werden!
Der Masterfader wirkt dann auf alles.
Stefan -
Das ist ein supergünstiger Kurs - für den 48er Tisch kaum vorstellbar.
Ich habe selber so eine große 4000er, und wir machen damit alle Festivals hier!
Das Pult ist sehr Headroomfest, nahezu unfassbar gutmütig. Die EQs finde ich schwach, da kenne ich effektivere!
Der Sound der GL4000 ist mit gut zu bezeichnen, die Ausstattung läßt kaum Wünsche offen. Insgesamt sehr übersichtlich und klasse strukturiert, dazu noch gut zu handeln - kann mit 4 Mann locker auf den Tisch gelegt werden!Die Riderfestigkeit bei dicken Baustellen ist grenzwertig. Bisher haben aber alle mit dem Teil arbeiten können - sogar die Jungs, denen das sonst zu uncool ist. Wenn der gesamte FoH einen gut ausgestatteten Eindruck macht wird es akzeptiert.
Im Semiprofibereich freut sich jeder über das Pult - kein Thema!
Allerdings fragt niemand mehr danach eine GL4000 für irgendetwas wichtiges anzumieten - dazu ist das Pult zu alt geworden.Service ist recht einfach, für 2K sage ich ein klares: ja!
Stefan -
Die Idee mit einem separatem Subweg über Aux mache ich bei großen Festivals grundsätzlich! Manchmal hängen wir auch ein Centertop auf, um beispielsweise die Vocals darüber laufen zu lassen.
Der Gedanke mit dem Auxsub ist ja der: außer Kick und Bass, evtl. etwas Key muß da nicht viel rein. Es dient lediglich als Schub für untenrum!
Würden diese 8 - 12 Subs immer spielen hätte man viel Arbeit mit den Lowcuts im Pult.
Praktisch löse ich das so: Input A+B am Controler bilden Sub-Summe an Out 1, Input C kommt vom Aux Post Fader und geht auf Controlerout 2 = die Subs unter der Bühne!
Am Out 1 sind je Seite 4 18er Subs - die laufen immer mit, somit hat die Festival PA erst mal grundsätzlich Bass.
Und wem das nicht reicht dreht den Aux dazu! Nicht zu jeder Musik ist das nötig, in vielen Fällen ist das völlig überdimensioniert.
Aber zu den Stilrichtungen denen das steht passt es ungemein gut!
Stefan -
Sach mal Jim, gehts noch?
Willst Du allen ernstes erklären, dass man zb. eine Klampfe mit eingebautem Pickup mit einem Y-Adapter asymetrisch fürs PA abgreift? Wozu soll das gut sein?
Natürlich kann man Linesignale unsymetrisch auf die Reise schicken ohne das was brummt (Klark EQs haben alle unsymetrische Outs), - aber im Bühnensignalbereich ist das sehr unüblich.Rein funktionell hast Du Recht, aber das war es dann auch. Eine Position einzunehmen, die den Eindruck erwecken soll das alle DI-Box Anwender ihre Masse nicht im Griff hätten, ist ja wohl mehr als oberlehrerhaft.
Nenn uns doch mal den Link zur Website deiner Company, wo Du die 6 Trommeln a 90 Meter Core dein eigen nennst. Interessiert mich mal, oder ist das Geheimsache?
Stefan -
Jim: DI-Box macht das Signal "SYMMETRISCH"
Wenn Du mal mit langen Multicore und großen Lichtanlagen zu tun hast wirst Du die Vorteile einer symmetrischen Signalführung auch zu schätzen lernen.
Eine DI-Box hat nicht grundsätzlich mit "brummweg" zu tun.
Aber wie Du magst; kannst gerne mit deine Y-Adapterchen weiterbasteln!
Stefan -
Zitat von "Manuela"
davon abgesehn, wo will er den schönen K3 von der MA herbekommen ?
Die hat ja von Bass etwas "andere" Vorstellungen als irgendein lineares Gerät egal wie gut es sein möge. Da erklingen Bässe a la Amcrown, die sind einzigartig.
Jau, weil die ja auch clipt wie Hölle
Habe auf dem Scope selten so einen Murks gesehen wie Crown's MA ODEP Schaltung!
Stefan -
Hab zwar keine Ahnung was er macht und wo er ist, aber ich meine das er letztens mit dieser Band http://www.maraton-live.de/index.php auf einem von uns betreutem Stadtfest war.
Soweit ich mich erinnern konnte hieß der FoH Mann so wie der von Dir gesuchte. Auch "Nightlife...." passte.
Keine Ahnung, probieren!
Stefan -
Wir haben hier ein paar BSS, und deren Nachbauten von Link Dynamics. Ich muß sagen, dass beide - sowohl die teure BSS als auch die billige LinkDynamics - super spielen!
Diese LinkDynamics gibts beim Hall, sie ist dunkelblau - aber ansonsten fast identisch mit der BSS. Sound der LD ist über jeden Zweifel erhaben - und das für keine 40 Ocken!Auch gut und brauchbar ist dieses Monacorstandardtool DIB100. Funktioniert und macht was sie soll, kostet irgendwie garnix.
Behringers aktive Alu DI-Box geht akustisch super, ist aber benutzermäßig wegen der vorstehenden Drucktasten ein schlechter Witz!
Bei uns im Gebrauch und in folgender Reihenfolge benutzt:
BSS, LinkDynamics, Monacor, Behringer.
Stefan -
Zitat von "audionrg"
eins würde mich aber trotzdem interessieren:
wo durch ist der amp kaputt gegangen ?
2 Ohm betrieb oder gar 1 Ohm ?gruß Thomas
Nix von alledem - wie ich schon schrieb: ich habe experimentiert

Und dabei kam der Minus des Speakons (also der 1-) mit dem Gehäuse in Verbindung. OHNE MUSIKSIGNAL, aber bei eingeschaltetem Gerät. Und dann........tja.......man lese meine Beiträge mal genau.......
Stefan -
Als ich die Kiste geordert hatte habe ich 510.- bezahlt, andere Käufer teilweise nur um die 480.-!
Ob es inzwischen einen Mitbietkumpel vom Verkäufer gibt müßte ich mal bei Ebay beobachten.
Der "Mitbietkumpel" müßte im übrigen nicht ständig online dabei sein. Er kann ja beispeilsweise "sein" Maximalgebot auf den Preis setzen, den der Verkäufer gerne hätte! So einfach ist das.
Da könnt ihr bieten was ihr wollt - solange dieser Mindestbietpreis nicht überschritten wird gibts keine Billigstufe.Zu Reparatur und Service von dem Dingen:
Ich habe ja einige Versuche mit dem Teil angestellt - und dabei ist sie mir um die Ohren geflogen. Ich erinnere nur an die 75VDC gegen Chassis......
Da ich an Rücksendung, Garantie und blablabla bei dem Kaufpreis und Hintergrund meiner Kaufentscheidung wenig interressiert war, habe ich selber zum Lötkolben gegriffen.
Dabei war meine Reparatur nicht sonderlich kompliziert: zwei zerschossene IRFP250n, sowie 4 x 0,6ohm SMD Widerstand gab es billig und gut als Ersatzteile bei Farnell. Bei den Reparaturarbeiten konnte ich mich auch tiefer mit dem Aufbau und der Schaltung des Amps befassen.
Im Fazit sage ich es mal so: das Powerboard und die PWM Module sind einzeln sehr leicht austauschbar - und nix anderes würde der "Händler" machen. Alle Bauteilebezeichnungen auf den ICs sind runtergeschliffen, Pläne rücken die wegen angeblichem Nachbau nicht raus, und die PWMs sind SMD Gruben! Eine Reparatur auf Bauteilelevel wird nicht einfach sein, zudem in dem Dingen abstruse Dinge vor sich gehen.Trotzdem macht das Gerät für die 699.- ne gute Figur, hat ordentlich bummbumm - mehr kann man für den Kurs nicht erwarten.
Im übrigen werde ich per Mail von zig Leuten angemailt, die mich nach meinem Rat zu dem Gerät fragen. Das einzige was ich denen sage ist ein Link zu diesem Thread. Werde den Verstärker weder empfehlen noch schlecht machen. Jeder muß selber entscheiden was ihm 699.- wert sind.
Stefan -
Wie Ebay funktioniert braucht man doch nicht erklären - oder?
Wir haben die Endstufe drei Tage auffem Festival gehabt, hat zusammen mit einer Chevin 6000 insgesamt 12 Subs angeschoben!
Hat im Vergleich nicht den Wums der Chevin, aber durchaus beachtliche Leistung. Hat sogar alle Tage gehalten :lol:
Betrieben wurde sie an 4Ohm, also waren 2 Subs je Kanal angschlossen.
Stefan -
Na, hoffentlich hast Du Glück. Die Multilayer sind zickig, nach diversen Bewegungen und etwas Abwechslung tun die so als ob.......
Einen Schaltplan müßte ich haben. Aus der Zeit, wo ich für eine Disco etliche von den Teilen betreut hatte. Ich schaue mal nach!
Stefan -
RCF und B&C, früher auch JBL 2"