Ich habe seit einigen Wochen zwei S4044 hier. Bin sehr zufrieden damit, insbesondere Headroom und Klang ist klasse! Das kleine Gerät löst sehr schön den Sound auf, Hallräume werden verblüffend gut dargestellt. Eigentlich sind das Eigenschaften, die für eine gute Endstufe normal sind. Da es sich jedoch um ein komplett digital arbeitendes Gerät handelt muß man sich schon lobend äußern.
Nun hoffe ich auf jahrelangen, zuverlässigen Betrieb wie zb. den LAB fp2400!
Wenn es hier genauso wenig Auffälligkeiten gibt, bin ich sogar seehr zufrieden.
Stefan
Beiträge von rockline
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Habe neuerdings sporadisch diese Meldung im Display beim arbeiten mit dem Pult.
Angeschlossen ist ein ADA8000 als Extender, der über BNC Kabel den Clock vom Yamaha bekommt. Der ADA8000 zeigt an seinen beiden StatusLEDs keine Auffälligkeiten. Die Funktion des Pultes ist ebenfalls in keinster Weise von den Meldungen betroffen. Nur, was hat das zu bedeuten?
Stefan -
Habe jetzt einige male versucht das Silex 2000wg in Funktion zu nehmen. Geht nicht!
Problem ist schon grundsätzlich: mein Laptop findet das Silex nicht per WLAN.
Ich habe mit USB Stick die Konfiguration eingegeben. IP Adresse ist frei gewählt, in meinem Fall 192.168.0.110, Subnetz 255.255.255.0, kein Gateway (muß das?). Verschlüsselung ist aus, SSID habe ich 01v96 genannt.
Als WLAN-Stick verwende ich einen D-Link DWL-G132, der funktioniert auch! Damit kann ich problemlos meinen WLAN Router empfangen, aber auch diverse Router aus der Nachbarschaft - also grünes Licht für den D-Link!
So, im Menü des D-Link kann ich den Silex nicht empfangen. Auch mit Scansoftware (Network stumbler) ist kein Silex zu sehen!
Was ist los, bzw. was mache ich verkehrt?
An dem Silex blinkt ständig "Link", und "Wireless" leuchtet dauernd.
Mäßig, mäßig......
Stefan -
Danke Dir MarkusZ für deine fachlich sehr informativen Beiträge zu Smaart!
Zu Pinguin noch eine abschließende Bemerkung: fein auflösend erscheint das ja schon, wenn man mal die einzelnen Oktaven betrachtet kommt man auf rund 12 bis 13 Anzeigebalken!
Aber kann es sein, dass Smaart durch die 2-Kanal Berechnungen ohnehin etwas langsamer ist? Pinguin ist ja nur 1-Kanalig, und könnte dem Rechner somit zu schnellerer Anzeige verhelfen.Was ich hier grundsätzlich sehr begrüßen würde wäre ein Smaart Infothread im allgemeinen. Es gibt hier dem Anschein nach genügend User mit viel Wissen um diese Software. Im amerikanischen Smaartforum stehen ja jede Menge Infos drin - wäre schön wenn wir hier ähnlich viele Infos zusammentragen könnten!
Stefan -
Zitat von "MarkusZ"
Deaktiviere den FPPO-Modus, stelle eine entsprechende Zeitkonstante ein und dein Smaart wird gleich schnell reagieren, wie der Pinguin und wie jede andere FFT-Anzeige auch.
Die FFT Parameter sind ja alle voneinander abhängig, feine Auflösung im Bass bedeutet lange Zeitkonstante - grobe Auflösung bedeutet schnelle Zeitkonstante. Das Verhalten ist mir schon bewußt, und mit den dazugehörigen Parametern habe ich etliche male experimentiert. Den FPPO Modus nutze ich sehr selten, meist habe ich eine FFT von 4k (bei 44k SR) gewählt. Dennoch habe ich den Eindruck das Pinguin agiler wirkt - wobei ich nicht einmal weiß mit welcher FFT Pinguin arbeitet? Habe diese Einstellungsoption da noch nie entdeckt. Lediglich die SR läßt sich zwischen 44k und 48k wählen.
Wenn ich beide Anwendungen zeitgleich laufen lasse, kann ich beim umschalten zwischen Pinguin und Smaart schon einen optischen Vorteil bei Pinguin ausmachen, dass RTA Verhalten von Pinguin ist irgendwie flotter, bei gleichzeitig ausgesprochen "echtzeitigem" Reaktionsvermögen. Ich teste die Tage noch mal....kann das dann besser erklären.
Stefan -
Zitat von "TomyN"
Hi,
Besonders schwierig wird es dann, wenn von der bei der Veranstaltung verwendeten Software viele Raubkopien im Umlauf sind. Evtl. könnte der Hersteller/Vertrieb über eine Bonusregelung für registrierte Kunden nachdenken, um einen Anreiz für den legalen Erwerb der Software zu bieten.EAS hatte damals via Mail die lizensierten Anwender kontaktiert bzw. eingeladen. Mit einer Raubkopie bekam man ja nicht einmal eine Information zu den Lehrgängen.
Die Lehrinhalte sind eher allgemein gehalten, solide Grundkenntnisse sollte man haben. Mich hätte beispielsweise gerne einmal die spl Kalibrierung interessiert - ein nicht ganz einleuchtendes Prozedere bei Smaart!Vor kurzem hatte ich auch eine Begegnung der dritten Art mit meiner Installation: beim öffnen des Programms bekam ich die Meldung, dass meine Audiointerface nicht 24bit kompatibel wären. Ich sollte in den Settings die entsprechende Konfiguration wählen.
Das war natürlich ausgemachter Blödsinn, da meine Interface alle 24bit geeignet sind, und es IMMER funktioniert hat. Wäre ja auch alles egal - wenn Smaart sich nicht stur geweigert hätte online zu gehen! Wie festgenagelt: kein Start!
Das einzige was geholfen hatte war die Wiederherstellungskonsole von XP. Habe die Sache wieder auf einen Tag an dem ich garantiert kein Problem hatte zurückgesetzt, und es geht wieder!!
Da kamen mir so allmählich die Gedanken "was wäre wenn........." kein neuer Key usw.
Aber so wie es aussieht gefällt mir das mit der Aussage vom Jürgen Bachthaler sehr gut. Dann kann man sogar die Version 5.4 noch über die Zeit retten.
Dennoch werde ich die Updateaktion nutzen, habe den JB schon kontaktiert. Hoffe doch sehr das es auch ohne Kreditkarte geht, sozusagen als physische Version vom Vertrieb!
Stefan -
MarkusZ, hüstelhüst......ah ja.....Zeitkonstante.....nie was von gehört.. :?
Meinst Du ernsthaft, dass ich das nach 4 Jahren inkl. deutschem Handbuch noch nicht alles wüßte?
Ich zeige es auch Dir gerne: Pinguin ist wesentlich schneller, trotz noch höherer Auflösung. Und das ohne großartiges Tuning an der Zeitkonstante.Jürgen Bachthaler: danke für diese sehr umfassende Information. Zu diesen Konditionen bin ich gerne bereit mir Smaart 6.0 zu kaufen!
Aber, bittebitte: mein gut laufendes Smaart 5.4 funktioniert völlig unabhängig von der Installation der Version 6.0??
Wenn dies so ist, und ich kann mir sogar insgesamt 3 lizensierte Versionen startklar machen, dann bin ich dabei!
Zu der kostenlosen Smaartschulung: eas hat das sporadisch angeboten. Das ganze wurde in Emsdetten an einem Tag gemacht, von einem Kostenbeitrag war nie die Rede. Ich war einmal auf dem Weg dorthin - mußte leider nach 20km wegen extrem Schnee die Tour abbrechen. Mit meiner Anmeldung waren keinerlei Kosten verbunden, ich hatte eher den Eindruck man machte diese Tageskurse zur Usermotivation!
Stefan -
Zitat von "klauston"
Gut, bei uns gibts den Jürgen Bachthaler, der kann Deutsch.
Ja, aber: die gesamte Mailkommunikation läuft derzeit in englisch (was im Grunde auch kein Problem ist), die Seminare sind neuerdings kostenpflichtig (oder?), und die recht unkomplizierte Art von eas, sowie deren Marketingstrategien sehe ich zur Zeit nicht bei dem neuen Vertrieb.
Interressant wird es mit Smaart erst wieder wenn: die Produktschulungen als Tageskurse gratis an mehreren Orten angeboten werden, die Lizenzen bei Rechnerneuisntallation nicht verfallen, und vor allem: wenn Smaart das nötige Image für den hohen Preis zurückerhält!
Ich kann es selber nicht genau sagen warum, aber in Kollegenkreisen wird Smaart nicht immer wirklich ernst genommen. Als Zappelanzeige mit netter Transferfunktion weiß ich es zu schätzen - aber scheinbar bieten Programme wie Easra bessere Inhalte?
Ich weiß nicht wie es mit Version 6 ist?Ganz nebenbei: im Vergleich zu Pinguin (ja, ich weiß - außer nett aussehen kann es nichts) ist die Analyzeranzeige von Smaart echt schwach. Ich kann mir nicht erklären woran es liegt; aber Pinguin ist wesentlich schneller, und benötigt nicht mal großartige Konfiguration. Die Anzeigedynamic von Pinguin vermisse ich bei Smaart sehr. Smaart ist in tiefen Frequenzen sehr langsam, die Anzeige hinkt der tatsächlichen Signalfolge erheblich nach.
Das hat mir bei Smaart nie gefallen. Pinguin am gleichen Rechner, und mit gleichem Audiointerface ist deutlich schneller!
Warum?BTW; wenn mein Laptop mal tatsächlich hin ist, oder mein XP muß neu drauf - dann ist mit meiner derzeitigen Installationslizens "game over", oder bekommt man einen neuen Key als Ersatz (natürlich gratis
)?
Müßte doch der fairness halber gehen, zumindest weil 5.4 ja jetzt nicht mehr aktuell ist :roll:
Aber bislang geht ja noch alles, Smaart tut was es soll - und schlafende Hunde soll man nicht wecken.
@klauston: was motiviert Dich konkret in Smaart 6.0 zu investieren? Ich bin schon etwas erstaunt das Du upgradest. Gibt es wirkliche Vorteile/Gründe hier aktiv zu werden? Ich nutze Smaart recht wenig, mache mal ein paar Messungen im Transfermode - aber so richtig zwingend wichtig ist mir das nie geworden.
Stefan -
Ich nutze Smaart 5.4 seit einigen Jahren. Habe eine Einzelplatzlizens auf meinem Laptop.
Diese Update Sache kam auch in mein E-Mail Postfach, aber ich habe mich bewußt nicht damit beschäftigt.
Zum einen aus der Sorge die bestehende Installation zu zerschießen, zum anderen aus Gründen der nicht gut durchschaubaren Suportlösungen.Was ist wenn Smaart danach nicht mehr funktioniert? Bei EAS konnte man zumindest jemanden anrufen, Probleme auf deutsch klären.
Ein weiteres Hindernis ist dieses hier: sollte mein Laptop mal den Geist aushauchen, dann ist meine Lizens im Sack. Wenn ich auf meine 4 Jahre alte Version gegen weiteres Updategeld in Version 6.irgendwas pimpe, dann wird dadurch die Lebensdauer meiner Ursprungsversion auch nicht besser!Im Klartext: die Sache ist langfristig betrachtet zu teuer!
Über Alternativen mag jeder sich so seine eigenen Gedanken machen - mir reicht der einmalige Erwerb der ursprünglichen Lizens, und das wars dann.
Stefan -
Zitat von "Manuela"
Da die Kiste alle 15000 brav ihre Inspektion macht und die letzte grad mal 3 Wo. her ist, so schnell geht der Tank nicht leer. Also undicht.
Fahrn wir mit Ersatzauto in den Mai :wink:Tja......ehmm....ist ja ein Ford. Da werden auch nicht immer die allerfeinsten Erstausrüsterqualitäten verbaut. Sprich, die Ausfallquote könnte auch bei regelmäßiger Wartung nach 150tkm kalkulierbar werden!
Obwohl, ...........ist ja gemäß Bibel das älteste Auto der Welt! Wie hieß es doch da so schön?: "...........sie sündigten in einem for(t)d"!
Stefan -
Zitat von "Mucker"
Das könnte aber stimmen!! denn bei meine Volvos 244 DL(ich hatte in den 70er nacheinander 2 Stück) war das genau so! Scheibenbremsen mit intergrierter Trommel für die Handbremse.
Schönes WE
Doch, dass ist schon so! Habe seit Jahren BMWs, und die haben das schon mal alle so. Nur mein oller Golf GTI vor vielen Jahren hatte eine seltsam anmutende Konstruktion mit mechanisch ausrückendem Bremskolben an der Hinterachsscheibenbremse (als Handbremse!!). Das war natürlich ziemlicher Schrott, der zum festgammeln neigte.
Bei den modernen Autos gibt es keine Radbremstrommeln mehr. Bei fast allen sind lediglich kleine Hilfsbremmstrommeln innerhalb der Bremscheibennabe als Feststellbremse integriert!
Nur im Kleinwagensegment gibt es noch die klassische Bremstrommel an der H-Achse. Vielleicht auch noch im ein oder anderen Lizensbau aus dem Osten - keine Ahnung.
Ich verweise aber gerne auf diverse Autoforen, wo dieses Thema sicherlich besser hinpasst!
Stefan -
Bremsflüssigkeit ist weg, daher auch die Warnlampe für zu geringen Vorrat an! Ursache ist ein undichter Bremszylinder, davon hat ein Auto 5 Stück: an jedem Rad einen, sowie einen am Bremspedal. Könnte auch ein undichter Bremsschlauch sein, egal - Ohne Bremsflüssigkeit = keine Bremsfunktion.
Das die Handbremse noch geht hat einen simplen Grund: mechanische Betätigung mittels zweier Seilzüge zur Hinterachse. Bei einfachen Konstruktionen wird mittels der vorhandene Bremsbacken (Trommelbremse) eine Parkblockierung erwirkt, bei Karren mit Scheibenbremse hinten gibts es eine kleine, in die Bremsscheibe eingebaute Trommelbremse für diese Funktion.
Handbremse hat wenig Wirkung, daher ist die Bremsleistung bei einem fahrenden PKW sehr mäßig.
TÜV kann bei einer Prüfung den Zustand der Bremszylinder nicht erkennen, die Schläuche liegen im Blickfeld des Prüfers. Daher wird wohl bei deinem 99er Ford ein Dichtring die Segel gestreckt haben. Bremsflüssigkeit sollte alle 2 - 3 Jahre erneuert werden. Das Zeug sammelt Wasser, was wiederum Rost innerhalb der Bremszylinder begünstigt = erhöhtes Ausfallrisiko für Dichtringe!
Soviel OT zu PKW Technik!
Stefan -
Hey...super!
Das klingt plausibel.......danke für die Antwort
Stefan -
Habe vor einiger Zeit am PCM80 immer nach dem Memorytest die Meldung "E7" bekommen. Daraufhin habe ich die Lithiumzelle mal ausgetauscht, und das PCM funktionierte wieder.
Nun hatte ich am Freitagabend wieder "E7" angezeigt bekommen. Am Samstag war alles wieder normal........Mir kommt der Verdacht auf, dass "E7" nichts mit der Lithiumzelle zu tun hat, war auch nur ein erster Verdacht von mir.
Weiß jemand was die Errorcodes beim PCM bedeuten?
Stefan -
35 000.- Euro :shock:
Hmmmm....ich weiß wohl das die Sachen übel teuer sein sollen, aber soviel für ein paar Subs?
Jedenfalls sehen die Cabasse Teile ausgesprochen seltsam aus, aber wenn es vernünftig justiert ist spielt es ganz anständig. Die bauen alle Chassis selber, sogar die 2" und HF Ringradiatoren! Ob es die professionellen Chassis noch gibt weiß ich nicht, allerdings komme ich aus einer Ecke, wo das Material oft im Tanzeventbereich verwendet wird.
Daher auch der Link zu der Disco, die wohl etliches von den Sachen haben. Es gibt auch eine Festinstallation in der Nachbarstadt, dass geht vom Sound extrem tief und unglaublich laut. Ist eine Diskothek, der ganze Laden ist mit Cabasse verbaut. Dazu Endstufen von McIntosh und Bryston.
Stefan -
Er meint diese Version hier:
DAS ist die Version von der er was wissen will. Er sagt extra:"nicht die von Artist, sondern die alte"
Und das ist die "alte".Nochmal: Cabasse hat mit dem gleichen 21" Sub sowohl Highend HiFi als auch PA bedient. Dazu gab es die Topteile Oberon und Hyperion!
StefanPS: die zwei Besoffskis auf dem Bild habe ich der Privatsphäre halber unkenntlich gemacht, und nein: ich kenne weder die beiden Burschen, noch habe ich mit Cabasse was zu tun. Link zu der Disse wo das Zeug genutzt wird:
http://www.lifefire.de/die_technik.phpHändler dafür: Willi Gerats in Kevelaer.
So!
Stefan -
Die Vitavoxtreiber S3 waren im Grunde genommen recht einfache Teile mit 75mm Spule. Sehr gut gemacht war die Alumembrane aus einem Stück - die Schwingspule war nicht separat angeklebt! Lediglich die Aufhängung war in einem weiteren Fertigungsgang an die Alumembrane geklebt worden. Probleme hatte der S3 immer an den Spulenzuleitungen. Das wurde ja bereits erwähnt. Ursache war mir nie ganz klar, die Trennfrequenzen hatten wir seinerzeit im 4 Wege PA für die S3 bei 1000Hz - 10K liegen, mit einer Accuphase Pro50 Weiche, die sauber 18dB machte. Auch die Verwendung von BSS FDS360 brachte da nix - der S3 rappelte sich nach einiger Zeit regelrecht kaputt. Hatte man die Spule mehrfach geflickt, und man erreichte eine Betriebsdauer von etlichen Gigs gab es neuen, finalen Ärger: die Spule zerfiel in viele Splitter! Naja......Ersatz beim Otto Müller in Lohr kostete gut 140 DM.
Später dann entdeckte ich eine haltbare Lösung: Monacor!
Die boten seinerzeit irgendwelche MRD soundso Treiber an, da gab es 75mm Spulen zu 40DM!!!
Die konnten problemlos aus den Plastikzentrierringen separiert werden, und klangen (in einer speziellen Schablone zugeschnitten) im S3 sogar gut! Und hielten überraschend lang. Die hatten zwar nur 8 Ohm, aber das war egal.
Der S3 mit dem 4Cell Horn ging recht gut hoch, man konnte auch ohne die obligatorischen 5 x JBL 075 Aufsätze eine schöne HiHat machen. Ich hatte es damals gut verstanden die S3 sauber zu entzerren - der Sound unserer Zeitgenössischen PA war klasse. Aber ich kannte auch Anwender, bei denen es nur quäkte und trötete - da fehlte Verständnis für so manches. Ein Vitavox ohne EQ klingt etwas strange.....hier dominieren ganz klar die Bereiche 1k - 4k, und das nicht mal leise!
Vitavox hatte damals ganz klar mit dem S3/4Cell einen Verkaufsschlager im Angebot. Die Hörner wurden mit 118dB/W/M angepriesen, und kosteten komplett rund 1300DM! Das die Briten das Material für ihre PinkFloyd Sachen nutzten ist teilweise richtig - aber auch Unmengen von JBL wurden später verwendet. Vitavox als alleinstellende PA zu bemerken ist nicht ganz richtig!
So, Ende mit Ausflug in die 70/80er Jahre.....
Stefan -
http://website.lineone.net/~empson/Links.html
Da gibt es jede Menge Infos zu Vitavox.
Wir hatten in den 80ern einige Vitavox S3 mit 4Cell Hörnern, inzwischen düfte es kaum noch Ersatzteile geben. Ich habe sämtlichen Bestand an Vitavox in den 90ern verkauft. Mir ist in Erinnerung geblieben, dass es echte Freaks gab, die total scharf auf die Teile waren!
Allerdings waren das keine PA Verleiher, sondern liebenswürdige Menschen mit einem unnachvollziehbarem Soundempfinden. Deren Begeisterungsstürme für derartige Systeme konnte ich nicht ganz verstehen - ich kannte Vitavox in- und auswendig, da waren mir so manche Schwärmereien doch etwas befremdlich.Trotz allem hatten wir gute Zeiten mit den S3 erlebt, sie waren treue, jedoch wartungsintensive Weggefährten über 10 Jahre!
Stefan -
Machen wir, kein Problem!
Stefan -
Wir haben sehr viel Erfahrung mit GAE Direktor, seit Jahren nutzen wir das mit Yorkville AP6040 am Bass und in den Mitten, AP2020 am HF.
Als Controler haben wir 366er BSS.
Die Verstärker laufen gut, kosten wenig und sind sehr zuerlässig. Leider schwer und 3HE. Sound der AP Serie ist klasse!
Stefan