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Beiträge von rockline

  • Meinung: Wie benehmen sich Profis?

    • rockline
    • 16. Januar 2007 um 15:28
    Zitat von "Mix4Munich"

    ............die als Gast-Saxophonisten Albie Donelly am Start hatte.

    Nun, sieh das mal so - Du schreibst es ja selbst: er war als Gastmusiker da, bekommt dafür ein hinreichend kalkuliertes Budget, und freut sich hauptsächlich darüber!
    Was sollte es ihn stören wenn etwas nicht passt? Zudem er sich ja noch ein Instrument pumpen mußte.

    Gaanz anders sieht die Sache aus, wenn es um einen Gig der kompletten Band ginge. Also einen Alby Donnelly's Supercharge Auftritt!
    Unter Garantie kommt da niemand mit einem Monitorweg für alle aus. Und es sollte auch an Mikrofonkanälen nicht mangeln.......
    Das hat dann nichts mehr mit Profi oder Amateur zu tun.

    Ich bitte also das gefeiere auf den "Profi" etwas zu relativieren. Bei so einer 30 Minuten Sylvesternummer ist es einem Profi echt egal was die Kapelle vor Ort so bietet, wenn am Ende die Brieftasche am Gesäß spannt!
    Bei einem Support als Dienstleistungsunternehmer für ein Konzert des guten Mannes hättet ihr euch warm anziehen können - das akzeptiert kein Management eines derartigen Künstlers.
    Nichts für ungut, und schön wenn alles nett war - aber die Jungens kennen es auch anders!
    Stefan

  • Wieder mal Installationsstreß RME Fireface800

    • rockline
    • 10. Januar 2007 um 14:58

    Danke für die Links....hab das nochmal gelesen, es kommt mir inzwischen vor als wäre das RME Fireface nur was für gaanz unerschrockene Patchexperten. So was................

    Im Ernst; normal ist das nicht. Wenn ich nicht genauso gut wüßte wie supereinfach das RME ans laufen zu bringen ist - ich würd es glatt wegschmeißen. So ein Installationsgerödel ist doch nicht akzeptabel.

    So gut und stabil die (funktionierend installierten) RME Treiber auch sind - in Bezug auf ein durchschaubares Setupmenü sollten die Entwickler nochmal in Klausur gehen.
    Hardwareprobleme bei den PCI Karten scheinen auch ein Thema zu sein, leider hab ich ja nur eine FW400 Karte - die aufgrund der niedrigen Taktraten nicht so zu den angesprochenen Problemkarten zählt (FW800)! Zudem geht der IPod wunderbar an den PCI FW Karten.
    Ich denke das ich nochmal alles deinstallieren werde, die ganzen RME Patchdateien beachte - und dann mal sehen.
    Danke, Stefan

  • Wieder mal Installationsstreß RME Fireface800

    • rockline
    • 9. Januar 2007 um 23:54

    So, neues Kabel ist da - funktionieren tut es trotzdem nicht.

    Die Firewire PCI Karten in beiden PC funktionieren - habe meinen Ipod angeschlossen: geht!

    Das RME Fireface 800 funktioniert an meinem Laptop ohne Probleme.

    Das RME Fireface 800 funktioniert an beiden PCs mit PCI Firewirekarte nicht!

    Auf dem Laptop ist XP Home drauf, bei den PC ist Version Pro installiert. Bezüglich Treibeupdate des RME800: wozu könnte das nun plötzlich dienen, das RME800 hat bisher immer problemlos die Treiber auf den damit benutzten Laptops gefunden - nur bei meinem beiden dämlichen PCs funktioniert es nicht.
    Gibt es einen Zusammenhang den ich übersehe? Laptop geht, PCs nicht...... :roll:
    Stefan

  • Wieder mal Installationsstreß RME Fireface800

    • rockline
    • 7. Januar 2007 um 17:58

    Jungens, ihr seit gut...danke für die vielen Tips!
    An meinem Laptop funktioniert das Fireface seit 1 Jahr ohne Probleme, und da ist ein 3 Jahre altes XP drauf. Bei anderen XP Laptops habe ich auch nie solchen Trouble gehabt wie heute!
    Jetzt war ich es satt und habe das Fireface an meinen Internetrechner angeschlossen - der hat nämlich auch eine Firewirekarte drin! Mit den gleichen Resultaten, das FF wird erkannt, der Rechner setzt sogar unten in die Taskleiste die beiden RME Symbole (für Settings und Mixer) - aber die Hostlampe am FF leuchtet munter Rot für "nix verstehen"!

    Um jetzt alles auszuschließen hab ich den Laptop angeworfen, das FF mit dem kleinen Kabel angeschlossen - und siehe da....es geht wie gewohnt!

    Zwei Möglichkeiten:
    a) das Kabel was in meine PCI Firewirekarten (vom RME kommend) geht ist im Sack....
    b) diese Nachrüstkarten für PCI gehen nicht!

    Morgen kommt das neue Kabel - dann teste ich damit.

    @all: das mit den Tips zum entpacken usw. ist nett, aber mir ist das schon geläufig was ihr meint. Ganz nebenbei benötigt das RME aber gewöhnlich nicht solche Kunststücke, dass geht in aller Regel wirklich wie von selbst.

    Habe bisher aber immer nur mit Laptops zu tun gehabt, in Folge dessen immer mit diesem ganz kleinen Stecker! Mit den PCI Karten und dem FW400 Stecker stehe ich im Moment auf Kriegsfuß :evil:
    Stefan

  • Passende Endstufe für 1x Seeburg B1801

    • rockline
    • 7. Januar 2007 um 17:02

    Schon richtig, aber so wie das Gerät von innen aussieht ist es wirklich nicht weit her mit der Zuverlässigkeit!
    Zudem sieht man auf den Fotos in besagtem Bericht ganz deutlich wie mickrig die Pulssteuerung aufgebaut ist.....

    Und 6 Geräte in zwei Jahren will noch nichts heißen, warte mal ab - hab hier schon mehrfach von zerschossenen PSE, Maintronic und FAT gelesen. Gut finde ich so was nicht...
    Stefan

  • Wieder mal Installationsstreß RME Fireface800

    • rockline
    • 7. Januar 2007 um 16:53

    Vielen Dank für die Antworten, besonders die mit der empirischen Suche von bwaak war sehr gut.
    Leider hat es nichts gebracht, wenngleich ich die infcach Datei erfolgreich gefunden und gelöscht habe!
    Wie gesagt, der Rechner erkennt das angeschlossene Fireface und kommt mit der üblichen Routine....dh. er möchte die Software installieren. Den notwendigen Treiber findet XP nicht, auch manuelle Verweise auf den Ort der Treiber (hab jetzt extra einen Ordner angelegt in dem der Treiber ist) werden zwar bis zum Ordner befolgt - aber dann tut XP so als wäre der Ordner leer. Im Explorer betrachtet ist im Ordner natürlich wunderbar der RME800 Treiber zu sehen.
    Der Treiber selbst ist so eine merkwürdige Sache; nennt sich "w2fire_258" und ist eine WinRar Zip Datei! Man kann sie entpacken wenn man meint, aber dann erhält man lediglich zwei Symbole.
    Das ganze entpackt sich aber normal ganz alleine, sobald das RME erkannt ist!
    Ich habe die Dateien aber dennoch entpackt, und bei ordnungsgemäßer Funktion sollte sich das RME mit der Firewirekarte (und dem PC) verständigen.
    Im Prinzip kenne ich das ja, habe das RME ja schon oft an Laptops ans laufen gebracht - nur mit der nachgerüsteten Firewirekarte gehts nicht!

    Was fürn Schei....
    Die 1394A Karte kann ich auch nicht mit was anderem testen, hab außer dem RME nix was da dran müßte.
    Nun setze ich meine Hoffnungen in ein anderes Kabel - aber das wird auch nix. Ist typisch.....teures Zeug funktioniert entweder super - oder garnicht.
    Jeder billige Aldi Flugsimulatormultisteuerungspilotenhebel ist 10x einfacher ans laufen zu bringen.
    Das RME Manual ist übrigens in der Beziehung der Hit: es gibt dafür 3 Fehlermöglichkeiten, a) der Firewireport ist nicht aktiv (keine PCI Treiber installiert), b) kein Firewirekabel eingesteckt, und c) das Fireface hat keinen Strom.....Hahaha....
    Stefan

  • Wieder mal Installationsstreß RME Fireface800

    • rockline
    • 7. Januar 2007 um 10:53

    Es ist unglaublich - aber wieder einmal stehe ich auf schwerstem Kriegsfuß mit meinen RME800!
    Diesmal nicht am Laptop - da funktioniert es einwandfrei, sondern an meinem stationären PC in meiner privaten Abhörkammer.
    Der PC hat XP Professional drauf, und eine der üblichen PCI Firewirekarten eingebaut, mit 3 FW-Anschlußbuchsen. Diese Karte erscheint im Gerätemanager als "Via 1395 OHCI konformer blablabla...." und ist bereit.
    Soweit so gut.
    Treiber für RME ist das Package von der RME Downloadseite, habe ihn runtergeladen und im Ordner eigene Datein gebunkert.
    Wer das RME kennt weiß ja, dass die Erkennung und Installation des Treibers ohne Setupmenü auskommt - ein angeschlossenes RME Firewire wird erkannt, und der PC macht sich das mit dem Treiber schnell zurecht!

    Mein PC sagt folgendes: es wurde eine neue Hardware erkannt, die nötigen Treiber werden installiert. Dann fragt der Blödmann ob er automatisch installieren soll.....ja, soll er!
    Natürlich findet er keinen Treiber, und beschwert sich das nichts dafür da wäre. Auch manuelle Verweise auf den Ort des Treibers (eigene Dateien usw.) interessieren ihn nicht!
    Auch nach Runterfahren und erneutem Starten geht nichts, dass RME bleibt ohne Connection zum Rechner!
    Im Gerätemanager steht das Fireface als "unbekanntes Gerät" direkt ganz oben unter "Audio".....der PC merkt zumindest das "jemand da ist"!

    Hat jemand Rat für mich? So ein dämliches Problem hatte ich seinerzeiz mit meinem Laptop, da war allerdings ein defekter Firewirecontroler im RME die Ursache. Das ist diesmal allerdings nicht der Fall - am Laptop geht es ja!
    Die Firewirekarte PCI Karte habe ich versuchsweise getauscht, natürlich ohne Erfolg. Das Kabel könnte es noch sein, für den Laptop habe ich ein anderes mit so einem ganz winzigen Stecker. An den PC passt es nicht - da habe ich ein 5Meter langes StandartFW-Kabel! Habe erst morgen Gelegenheit ein neues zu besorgen....aber warum würde er mit defektem Kabel überhaupt erkennen das ein "unbekanntes Gerät" angeschlossen ist??
    Ideen....? Ich bin wieder mal zu blöd die eigentlich genial einfache RME Technologie zu durchschauen :cry:
    Stefan

  • Günstige digital Amps

    • rockline
    • 7. Januar 2007 um 08:46

    Das ist wirklich was feines - Digitalmodule zum Selbstbau! Ideal für eigene Aktivsysteme.
    Preise halte ich für zu hoch, kommt letztlich auf tatsächliche Angebote an. Allerdings erscheint mir die Betriebsspannung von +-65V recht gering, bin mir aber nicht sicher welche Bedeutung das bei einem PWM Amp hat. Falls die maximale Signalamplitude damit zusammenhängt (wie bei Analogstufen) ist die erreichbare Ausgangsleistung dann allerdings nicht der Rede wert. Die angegebenen Leistungen beziehen sich dann wohl eher aus dem Produkt niedrige Abschlußimpedanz und recht hoher Strom!
    Ich überlege grade meine alte Yamaha PC2002M damit umzurüsten. Die schöne Endstufe ist auf einem Kanal unreparierbar abgebrannt - zum schrotten jedoch VIEL zu schade! Das ist was für die Abhöre zuhause :) .
    Aufgrund der beengten Platzverhältnisse im inneren der PC2002 kommt das PWM Modul ideal, das 500W Teil zu 139.- sollte reichen. Das Netzteil der Yamaha muß natürlich umgerödelt werden - die +-85V sind zu hoch! Ein anderer Ringkern für kleines Geld löst das Problem....ich denke grad nach :roll:
    Grundsätzlich kommen solch kleine Module wie gerufen. Zur Zeit pimpe ich eine alte Technics SAE 3 Endstufe (auch zerschossen) mit dem Innenleben eines LDPA 400 Verstärkers von Adam Hall. Der LDPA klingt besser und hat mehr Leistung als der Technics je hatte..
    Solche Aktionen passen nicht hier ins Forum, sind auch eher für private Hobbyaktionen meinerseits gedacht - aber abseits von professionellem PA Gebrauch ist sowas durchaus lohneswert. Man bedenke einmal was für optisch gelungene Highlights die Geräte der 80er Jahre waren! Allein die großen VU Meter machen Musik hören im privatem Bereich zum echten Spaß.....
    Stefan

  • Passende Endstufe für 1x Seeburg B1801

    • rockline
    • 7. Januar 2007 um 07:44

    Im 500.- Budget würde ich nach einer LD von Adam Hall suchen, oder einer Alto....irgendwas in der Richtung.
    Maintronic wurde angesprochen - dazu empfehle ich mal den Thread zu der defekten Maintronic hier im Forum rauszusuchen, und zu lesen!

    Die Yorkville wird immer wieder gerne genannt im Zusammenhang mit gut und preiswert! Beides kann unterstrichen werden - wenngleich rund 1800.- nicht grad ganz billig ist!
    Die sehr häufig angesprochene "Basschwäche" der AP6040 im Vergleich zu anderen Produkten ist unter gewissen Umständen nachvollziehbar, aber auch erklärbar: es ist eine Brückenendstufe! Das heißt; im Grunde genommen ist es ein 4 Kanalverstärker, der intern als 2 Kanal verbaut ist. Das eine "Reihenschaltung" nicht ganz so satt schiebt liegt in der Natur der Sache. Mit reichlich Headroom ausgestattet meistert die 6040 dennoch mächtige Dienste bei gutem Controlersetup.

    Die Serien 2020, 4020, 4040 und 6020 sind keine Brückenschaltungen, haben leicht tieferen Bassgang - aber bedingt durch geringere Ausgangsamplitude rummst es nicht so stark wie bei der 6040! Im Hochton glänzen alle Yorkville Endstufen durch Perfektion, eigentlich sind die Geräte der ideale Amp für Highend HiFi.
    Soweit so gut, kleiner Ausflug OT!

    Minibudgetamp für 500.- braucht kaum diskutiert werden - daher meinn Rat an natrium: kauf was billiges, ist dann eh nicht weiter entscheident ob es zum 1801 oder irgendeinem anderen Sub passt.
    Stefan

  • GAE Direktor

    • rockline
    • 5. Januar 2007 um 23:56
    Zitat von "PA-Peter"


    @All: Zur Amp-Frage würde ich gerne mal die ASIDs mit rein nehmen. Dazu müsste man echt mal einen Testtermin machen....
    ....ich bin überzeugt, das die Kisten sich richtig gut schlagen werden.


    Ja Peter, sicherlich werden die gut spielen - Problem ist erst mal wie bei LAB: sehr teuer!
    Und da schließt sich so ein Verstärker für uns und viele andere kleine bis mittlere Verleiher schon aus. Ich sehe das echt nicht mehr ein so viel Geld für nix rauszuleiern. Schaut mal unter die Deckel....was kostet da soviel Geld?
    Knowhow, Idee, Gewinnspanne.....weiß ich alles - aber irgendwo ist schluß, letztlich ist ein Ampwagen nix weiter als ein kaum beachtetes Utensiel was nur funktionieren muß. Und das geht heutzutage auch schon für weniger Geld sehr ordentlich - schade eigentlich, aber aus diesen Gründen werden wir weiterhin schwere Ampracks rollen - dafür aber in sinnvolleren Bereichen investieren.
    Stefan

  • GAE Direktor

    • rockline
    • 4. Januar 2007 um 21:36
    Zitat von "unknown_artist"


    Außerdem hast du ein geübtes Ohr - deine Meinung würde mich interessieren...

    Danke fürs Kompliment....und ja, die RAM finde ich interessant. Angetestet hab ich das noch nicht, werde bei Gelegenheit das Gerät mal anhören.
    Eins kann ich aber jetzt schon sagen: zu schwach für die Director!

    Nochwas zu LAB, speziell die neuen 4 Kanal: gut sind die, keine Frage - aber der Preis steht in keinem Verhältnis mehr - daher wirtschaftlich für einen mittleren Verleiher völlig ohne Gewinnerzielung. Ich stand kurz davor 4 Stcük zu kaufen - aber da bewegte sich meiner Meinung nach zu wenig am Preis. Das Geld hätten die nie verdient - und nur für Spaß? Nee danke - dann lieber 90kg Ampracks und ein vernünftiger Lifestyle.....Geld im Sack!
    Stefan

  • Wer baute diese W-Bins?!

    • rockline
    • 4. Januar 2007 um 14:49

    Das ist eine Konstruktion der freien Phantasie eines Erbauers.

    Es handelt sich definitiv NICHT um das klassische "W-Bin" - weder 1x18 noch 2x15!

    Etwas ähnliches wie das abgebildete Teil hat es mal von Electro Voice gegeben - wohlgemerkt was ähnliches, nannte sich "Beamer"! Im übrigen sieht das Ebayangebot eher nach "Pimp my Eliminator aus" (Eliminator war das kleine EV 1x15 Horn)!
    Im Grunde genommen ist es ja auch nicht wirklich wichtig, ob von Amptown, AAC, SA oder von wem auch immer die original W-Bins kamen - das Teil war so einfach zu bauen, und es gab immer jemanden der meinte es etwas anders bauen zu müssen.
    Im übrigen hatte seinerzeit ein Mann namens "E.Court" die W-Bins entworfen, um für Pink Floyd vernünftige Bässe zu haben. JBL griff diese Konstruktion auf und vermarktete das in den späten 70ern - das hieß dann irgendwie 4580 oder so. In den 80ern waren dann etliche Konstrukte im Umlauf, unter anderem auch Stage Accompany (SA) mit den Aluleisten! SA Bins waren immer blau gestrichen. Ein weiterer Vermarkter war seinerzeit Musik Produktiv mit der Handelsmarke "AAC" und ihren zahlreichen Leergehäusen, unter anderem auch W-Bins! Auch Amptown baute diese Kiste, aber weniger für den Konsumermarkt sondern mehr für die Profiszene. Rocksound Hannover verwendete etliche 2x15 mit dazu passendem Topteil (querliegend)! Aber auch Tasco aus England verwendete zig dieser W-Bins (sauber mit Stoff bespannt) bei Konzerten in den 80ern.
    Wenn man bedenkt das die Amps früher nur 400 - 600Watt auf den Teller brachten war es ein beachtlich guter Sound. Man verwendete in Hallen für 5000 Leute ca. 30 - 40 dieser Bins......
    Stefan

  • GAE Direktor

    • rockline
    • 3. Januar 2007 um 17:31

    Hmmmm.....Moment;;

    also - das komplette Directorsystem ist 3 Wege Aktiv, also benötigt man zu den beiden 6040 noch eine 2020 für die HF Treiber.
    Die Mitten und der HF Treiber im Directortop haben jeweils 16 Ohm - ergo folgert daraus das pro Top in den Mids 8 Ohm am Amp lauern. Du kannst also pro Endstufenkannal 2 Tops paralell hängen, und kommst dann auf 4 Ohm (im Falle Yorkville 6040 genau passend)! Beim Sub ist es etwas anders, jeweils 8 Ohm pro Kiste Single 1 x 18 (der Director 2x18 hat 4 Ohm) bedeutet dann maximal 2 (oder ein 2x18) an einem Kanal eines 4 Ohm Amps.

    Ob nun Yorkville oder was anderes ist eine persönliche Entscheidungsfrage, Fakt ist: unter 2kW/4Ohm an den Bässen und den Mitten spielt das nicht ganz so mächtig!
    Bezüglich der RAM und Peavy Stufen sehe ich keine Probleme - aber ich kann überhaupt nicht sagen wie gut/schlecht die sind. Die angegebene Leistung würde schon passen....sagen wir es mal so.

    Bei uns sieht ein Directoramprack so aus:

    Damit kann man entweder eine Stereo PA betreiben mit 4 Subs 1x18 und maximal 4 Tops (obwohl das kein passendes Verhältnis wäre), oder es wird durch einen Splitter fürs Returncore zum Monowagen umgepatched und bedient dann je PA Seite 4 Bässe 1x18 und maximal 4 Tops!

    Weitere Subs erforden dann zusätzliche Einzelstufen, da die 6040 halt nix unter 4 Ohm packt. Bei großen PA Konfigurationen setzen wir oft weitere Subamps ein, aber die Hauptlast wird dann je Seite von einem Ampwagen wie im Bild bedient!
    Ein Traum wären die 4 Kanal Stufen von LAB, mit 2 Stück je Ampwagen könnten wir dann 8 Kanäle bedienen - eine Idee für die Zukunft.

    Wir nutzen Yorkville aufgrund der Zuverlässigkeit in den vergangenen Jahren bei uns, wegen des sehr guten Preis/Leistungsverhältni, und wegen des überragenden Sounds im Midhigh Bereich!
    Im Bass rumst es recht gut, es macht mehr Alarm als nötig - aber die 6040 hat einen Schaltungstrick, der sie nicht zum Oberbassamp macht! Dennoch geht es - aber ich hab auch schon andere Sachen gehört......
    Stefan

  • GAE Direktor

    • rockline
    • 2. Januar 2007 um 15:01

    Es gibt eigentlich nur eine Antwort: BR118!

    Dazu gleich mehrere Gründe:
    es ist der billigste GAE 18" Sub, die eingefrästen Löcher passen mit den Directortops zusammen (stacken), das Gehäuse ist größer als das der Directorsubs - daher etwas tieferer Sound, und der BR 118 kann auch quer liegend benutzt werden. Zudem hat der BR118 noch eine K&M Gewindebuchse für Distanzstange und kleines Top - das hat der Directorsinglesub aber auch.

    Nachteile gibt es auch: Rollen optional gegen Aufpreis, beim Betrieb zweier Stacks nebeneinander bilden sich unschöne Lücken wegen mangelnder Winkelfähigkeit. Zudem ist der BR118 nicht flugfähig, da er nicht diese MAN Studs hat (wer es braucht....)! Nebenbei bemerkt hat der BR118 "nur" Speakon, und ist somit nicht direkt kompatibel zur Director CaCom Verkabelung.
    Ob nun Director Singlesub, oder 2x18Sub ist egal - die Unterschiede zum BR118 sind gleich zu bewerten.

    Mit zwei BR118 übereinander, auf ein Bütec mit 30er Beinen steht die PA im Salon wie eine 1! Mit zwei Directorsinglesubs auch, mit einem 2x18 Directorsub ist es zu tief/klein. Bedenke; das Top hat den HF in der Mitte!

    Sehr gerne auch die Kombi aus 2x18 und 1x18 Directorsub - schöne Höhe, aber Impedanz dann unter 3 Ohm, was entsprechende Stufe (und Kabelquerschnitte) erfordert. Sonst schöne Höhe und in sich stimmiges Format!
    In allen Subs wurden bei GAE lange Zeit die P300 von RCF montiert. Dann gab es mal eine kurzzeitige Phase in der RCF die Preise hochgeschossen hatte - und Opal (GAE) das RCF Vertriebsprogramm aufgelöst hatte. In welche Überlegungen dann die Chassiswahl ging weiß ich nicht - jedoch senkte RCF ein Jahr später die Preise wieder auf normales Niveau, und so denke ich mal das immer noch der P300 dort angagiert ist!
    Hab das ganze Vertriebsgebahren von GAE etwas aus dem Schirm verloren, ist nicht mehr so entscheidend - aber die bei uns noch befindlichen GAE Einheiten (4475, 212 und Director) laufen nach wie vor super, spielen in der Gewinnzone und begleiten uns seit vielen Jahren. Ich denke das wir noch eine Zeit damit arbeiten werden, bevor neues und innovativeres Material den Kram ersetzen wird!

    "Riderfest" ist das GAE Material in jedem Fall. Der Ruf der Legende geht den aktuellen Vertriebschancen weit voraus. Mit GAE wählt man zur Zeit ein qualitativ spitzenmäßiges Erzeugnis - mit absolut mangelhafter Werbepräsenz. In der Beziehung kommt aktuell nahezu nichts mehr - so gesehen ist man eigentlich mit einem "Oldie" unterwegs, der seine Akzeptanz mehr aus den wirklich erfolgreichen Verdiensten der späten 90er Jahre bezieht. Nach wie vor ist das System super, auch GAE an sich - aber zur Zeit spricht kaum noch jemand über diesen Hersteller. Wie gesagt; man könnte etwas zynisch sagen "die Legende lebt" - wenngleich GAE zur Zeit mit dem Directorwaveline ein super LA am Markt plaziert hat. So etwas ist aber weniger für den breiten Anwendermarkt gedacht, sondern eher in Kleinserie für ganz spezielle Traditionsanwender.

    Letztgenanntes zu GAE spiegelt nur meinen persönlichen Eindruck aus Beobachtung und aus diversen 19" Gesprächen wieder - gerne lasse ich mich des besseren belehren - sofern ich was wirkliches verpasst habe!

    Viel Erfolg mit dem GAE Zeuch, immer gute Controlersetups und vor allem: anständig Kelle im Amprack!! Grundsätzlich absolut empfehlenswert.
    Stefan

  • Günstiges Drummicset

    • rockline
    • 1. Januar 2007 um 13:49

    Gewonnen!

  • Günstiges Drummicset

    • rockline
    • 1. Januar 2007 um 12:58
    Zitat von "schorsch"

    .........von dem ganzen günstigen Zeug weg, aber dagegen gehört sogar ein D112 in den günstigen Bereich.

    Und man schaue doch mal was dort unter anderem in der Kicktonne hängt!

    Natürlich ist mein Foto als satirischer Beitrag zu dem Thread "billige Micros fürs getrommel" gemeint.
    Preisfrage hat noch niemand beantwortet? Ist auch schwer....jedenfalls gibts auf der DVD "Live in Rio" das Drumset ebenfalls.....und alles schön mikrofoniert!
    Stefan

  • Günstiges Drummicset

    • rockline
    • 1. Januar 2007 um 10:40

    Eigentlich funktioniert das nur so :D :

    Und nun die Neujahrsfrage: wer ist der Trommler?
    Stefan

  • Maintronic MPA 2002 defekt! Warum?

    • rockline
    • 31. Dezember 2006 um 10:27

    Bei Hollywood denke ich eher an sowas für 89.-

    http://cgi.ebay.de/480-Watt-PA-Ve…1QQcmdZViewItem

    Das die inzwischen derartige Digitalstufen wie die D800 und D1000 haben erstaunt mich!

    Gut, zu Maintronic ist alles gesagt. Das mit der absichtlichen, vorausgeschätzten Lebensdauer glaub ich nicht so ganz - obwohl durchaus vorstellbar. Wie und warum auch immer die Dinger hoch gehen: für professionelle Anwender nicht zu gebrauchen.
    Stefan

  • Maintronic MPA 2002 defekt! Warum?

    • rockline
    • 30. Dezember 2006 um 20:35

    http://www.pse-audio.de/produkte/endstufen/sm2000.html

    Ist das hier ein baugleiches Produkt?

    Das wollen wir ja mal nicht mit Hollywood Ebayquatsch vergleichen.

    Nochmal die Frage: wieso ist das Gerät so schwach dimensioniert? Zudem wird das ja auch nicht für 89.- verhökert.......
    Stefan

  • Maintronic MPA 2002 defekt! Warum?

    • rockline
    • 30. Dezember 2006 um 18:13

    Nein....nein, dass sind keine Argumente.
    Eine Endstufe serienreif auf den Markt zu bringen bedeutet schon mehr, als nur eine bunte Tüte preiswerter Bauteile zu einem Gerät zu verbinden.

    Es macht null Sinn unterdimensioniere Bauteile zu verbauen - es sei denn:

    a) man hat keine Ahnung

    b) überschätzt vieles maßlos

    Kostenersparnis bei Bauteilen bringt nichts. Zum einen kauft ein Kunde nie mehr ein Gerät was nichts taugt, zum anderen ist der Imageverlust eines Herstellers dadurch in höchstem Maße gefördert!
    Wem nützt es also?

    Anderes Beispiel: wir haben alte Chevin A-Serie Verstärker im Bestand. Zum Teil 10 Jahre alt und funktionieren immer noch! Es gab defekte - aber nie aufgrund falscher Dimensionierung, sondern lediglich aufgrund "englischer" Produktion.
    Ich würde den Hersteller eines billig designten Produkts verteufeln bis zum geht nicht mehr, wenn ich früh ausfallende Endstufen im Bestand haben müßte.
    Es kann immer mal was passieren - aber diese Maintronicgeschichte ist schon sehr nachdenklich!
    Eins ist in meiner Birne jetzt schon (allein durch diesen Thread hier) geprägt:
    Maintronic = Schrott!
    ...und das obwohl ich nicht einen Apparat von denen je gesehen habe.
    Stefan

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