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  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Habt Ihr auch Live-GesangsKünstler, die nicht live singen?

    • rockline
    • 2. Oktober 2006 um 21:50
    Zitat von "Christian_Thomas"

    Oder noch besser - jemanden gebucht, der sich mit Openair auskennt...


    PS: Weshalb wollten die den keine 20 KW GAE haben? Warst wohl 50 Euro zu teuer damit, so daß der VA lieber 3000 unzufriedene Gäste in Kauf nahm? ;)


    Warum wir unser Material zuhause lassen sollten?
    Es gab für dieses Andrea Berg Konzert einen seltsamen Agenturmenschen, der genau dieses KS Material dem Veranstalter vorgeschrieben hatte. Diese Veranstaltungsreihe wird/wurde von uns seit Jahren vorzüglich betreut - mit 14 Stück 18" Subs und 6 Tops, mal Hawkwind, mal Director. Zuschauerzahl rund 3000 vor der Bühne, gut 8000 Besucher insgesamt!
    Das Jahr in dem Frau Berg auftrat gab es diese Vorgabe des Größenwahnsinnigen. Mein Telefonat mit ihm bezüglich der Betreuung der Liveband, sowie der erforderlichen Lichttechnik wurde mit baffem erstaunen erwiedert!
    "Wie Licht....und Mischpult für Liveband....hääääää?" Das machen wir nicht hieß es! "Wir haben ein Wizard für den MD Player, eine Funke und eine irre gute KS Anlage". "Die hat 16kW, und damit machen wir locker die Veranstaltung"!
    Tja, diese etwas kindliche Überzeugung, gepaart mit selbstherrlichem Gebaren des Agenturheinis (er war übrigens auch nur ein Möchtegernagenturmann...Name ist mir nicht geläufig....aber um die 50, groß und breit, sitzt meistens wichtig herum) ließen mich dazu verleiten Frau Bergs Technikcompany mal vorzuführen!
    Mir ist sowas ja letztlich egal - unsere Mission bestand im FoH Platz für die Liveband, Licht für die Show, und hämische Freude über den "gigantischen Sound"!
    Das ganze ist ja nun doch schon einige Jahre her, wir betreuen nach wie vor dieses Sommerevent mit GAE.....vom KS Mann und dem unübersehbaren "Agenturmann" habe ich nie mehr was gehört.....dem Veranstalter war es eine Lehre.

    Und weil wir grad dabei sind:

    So machen wir diese VA immer! In den Sidewings mächtig bummbumm mit 20kW, und am FoH nochmal gute 6kW für die billigen Plätze. Ihr könnt euch vorstellen, wie der Veranstalter den KS Mann gradegesetzt hat...hihi :D:D:D

  • Habt Ihr auch Live-GesangsKünstler, die nicht live singen?

    • rockline
    • 2. Oktober 2006 um 14:45

    Oh, ich kann ja so gemein sein....hihi!

    Man sehe sich dieses Foto einer dieser hochgelobten KS Systeme an. Mir ist bis heute ein Rätsel, wozu unbedingt dieses Zeug auf genannter VA stehen musste??
    Dafür sollten wir 20kW GAE zuhause lassen, weil KS angeblich besser klingt.

    Soviel zu den KS Jüngern aus der Mallorcaszene!

  • Habt Ihr auch Live-GesangsKünstler, die nicht live singen?

    • rockline
    • 1. Oktober 2006 um 20:00

    Ich weiß nicht ob man sich über diese Techniker wirklich unterhalten sollte? Was die gut machen: die MDs wechseln, und zur rechten Zeit starten - ein Job den ich als FoH Betreuer nicht gerne mache.

    Richtig erfahrene FoH Schrauber sind das nicht, eher ehemalige DJs. Im übrigen haben die eine speziell auffällige Vorliebe für KS Boxen - eine Philosophie die ich nicht verstehen kann. Aber die Verbindung KS = Schlager scheint hier voll aufzugehen.
    Rockline hat sehr viele Events für Schlagerkünstler betreut, teils mit angereistem Techniker - teils ohne. Ich respektiere jeden professionell arbeitenden Schlagersänger/sängerin - und wir machen stets das maximal mögliche.

    Mit einer dieser KS Anlagen hatten wir schon mal Bekanntschaft machen dürfen......zu einem Andrea Berg Konzert betreuten wir eine Top40 Band Open Air mit ca. 3000 Besuchern! Gemäß Agenturvertrag sollte die Beschallungstruppe im Dunstkreis von Frau Berg die Beschallung durchführen - allerdings hatten die keinen FoH, Licht usw. für so ein Event, nur das KS Zeug.
    Wir übergaben also Schnittstelle Master unser FoH in deren Wizard, machten Soundcheck - ging so. Am Abend als das Gelände voll war ging nix mehr, die zu tief gestackte KS PA versagte leistungsmäßig völlig - nach 15 Meter war kaum noch was zu hören. Gegenüber dem Veranstalter hatte die Company erhebliche Erklärungsnotstände, was bis zur Honorareinhaltung ging!

    Playbacks sind übrigens teilweise üblich, ein Anton aus Tirol muß sowas ja nicht live singen. Auch bei einem griechischen Lockenkopf haben wir schon wundersames gehört! Lobenswert in Erinnerung waren mir Bernhard Brink und Roland Kaiser mit Band, aber auch andere die nicht alle erwähnt werden müssen.
    Stefan, den das alles recht locker läßt.....

  • I don´t need THAT!!!

    • rockline
    • 1. Oktober 2006 um 10:45
    Zitat von "Oliver/ RodeVT"


    Ja nu ... bei allem unter 7,5t fährt man ja auch keinen Benz!
    :D

    Jenau.........was für Männer: MAN

  • AURA 18" NRT 18-8

    • rockline
    • 30. September 2006 um 11:46
    Zitat von "willaudio"

    Wenn das Ganze sich im Rahmen hält dann werde ich wahrscheinlich 8 Stück bestellen. 8)

    Du warst doch vor zwei Jahren noch so von den Fööhn 18"Hornkisten am schwärmen!
    War das nix?

    Mir ist ja egal weshalb Du nun nach Aurasound Chassis suchst, aber irgendwie bin ich schon etwas konfus.
    Meine mich auch erinnern zu können, dass Du die komplette Tätigkeit in der VA Szene an den Nagel hängen wolltest......
    Stefan

  • Hochtonamp

    • rockline
    • 28. September 2006 um 22:33

    Yorkville AP2020.

    Überragender Sound, Headroom ohne Ende - dazu solide und zuverlässig. Nebenbei nicht überteuert, Made in Kanada....kurzum; eine gute Wahl.
    Stefan

  • Wieder Line-Array bei ebay :)

    • rockline
    • 27. September 2006 um 22:49

    Dazu kann ich nur eines sagen:

    Hier droht eine ganz klare Strafverfolgung durch irreführende Produkterwähnung! Das gezeigte Gelumpe hat nichts mit dem Hersteller "Electro Voice" zu tun, obwohl das Zeug als "Line Array Electro Voice" angeworben wird! Zudem sind Logos mit Copyright aufgemalt worden.

    Sollte eine der zahlreich agierenden Rechtskanzeleien für Produktpiraterie auf diese Ebayaktion aufmerksam werden, droht eine saftige Abmahnung!
    Überhaupt finde ich diese Art von "Verarschung" unter aller Sau.
    Stefan

  • Welcher Bass AMP LAB4000 oder Yorkville AP6020

    • rockline
    • 27. September 2006 um 22:24

    Wenn Du jetzt die "Originalstufen" dran hast, dann denke ich mal das es diese HK 2400 sind - oder? Also diese 2 x 1200W/4Ohm Geräte!

    Diese Endstufe ist eigentlich kaum schwächer als die angedeutete Yorkville AP6020! An 4 Ohm hat die 6020 kaum mehr zu bieten - ihre Stärke sind der Betrieb an 2 Ohm(2000W)!

    Crown 5000 ist eine ganz andere Baustelle, ich glaube wir denken da in der Größenordnung 2 x 2500Watt/4ohm.
    Vergleichbare LAB wäre die fp6400!
    Bei Yorkville käme dann nur die AP6040 in Frage, sie hat 2 x 2000Watt an 4 Ohm und ist DEUTLICH lauter als die HK Modelle. Preislich liegt die 6040 weit unter LAB, und selbst gebrauchte Macrotech5000 dürften noch teurer sein!
    Die Yorkville 6040 wäre bei Gebrauch ab 4ohm die Wahl für begrenztes Budget (VK rund 1800.-) - ansonsten die LAB6400!
    Stefan

  • Digital-Klang ? Analog-Klang

    • rockline
    • 26. September 2006 um 15:39

    Hat alles im Wesentlichen mit der Band zu tun. An zweiter Stelle der Tonmensch!
    Ich habe 01V Jobs in Super und Scheiße gehört und gemacht - und ich habe Midas toll und grottig gemacht, kenne A&H in und auswendig.....mit Sounds von richtig gut bis ach du Kacke.....

    Ich glaube die Frage Analog vs Digitalsound stellt sich nicht wirklich. Digico gewinnt in jedem Fall, allein der Aufwand rechtfertigt JEDEN Digitalplatz gegenüber einem gleichwertigen Analogplatz. Das bereits mit einem kleinen 01V großes gelingen kann, braucht nicht angezweifelt werden - wichtig ist: die Musik wird vor dem Mikro gemacht!
    Stefan

  • Hoehenverlust nach Kompression

    • rockline
    • 26. September 2006 um 15:33

    ...........und so langsam lernen wir in dem Beitrag sicherlich bald, wofür das Reglerchen "Enhancer" gut ist!
    Manche billigen Geräte besagter Gattung haben sowas nämlich.....
    Stefan

  • Aus der Popa Chubby-Warnung

    • rockline
    • 26. September 2006 um 15:31

    Meine Güte....soviel Gedanken für einen Blödmann!

    Ist so ein Tünnes überhaupt einen Gedanken wert? Falls man überhaupt SO einen Job ausführen muss (es besteht ja immer noch im Vorfeld die Möglichkeit zu sagen: nein danke!) wird man sich ja wohl bewußt sein, dass hier starkes Kaliber gefordert ist.
    Und wo liegt das Problem zwei 2x12"/2" Wedges laut zu kriegen?? Ich sehe da kein Problem - außer das ich auf einen Idioten keinen Bock hätte.
    Stefan

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • rockline
    • 18. September 2006 um 05:42

    matt: :wink:

    Das Du Freude an den Scoops hast ist vollkommen in Ordnung.

    Zur Röhrenendstufe noch folgendes: wir hatten vor etlichen Jahren aus einer Discothek mal einige McIntosh MC602 Endstufen im Service gehabt.
    Diese Verstärker hatten zwar nur 600W pro Kanal - aber aus einem Ausgangsübertrager, obwohl der MC602 ein Transistorverstärker war!

    Im Sound war das Teil unvergleichlich! Ich kann nicht mal sagen woran es gelegen hat; aber der Bass war enorm exakt und tief. Ich führe das mal auf die Übertrager zurück.
    Ob die Primäransteuerung nun durch Röhren oder Transistoren realisiert wird könnte egal sein!? Für dein gewünschtes Hörempfinden käme so eine (leider fast unbezahlbare) Endstufe dem Ideal schon sehr nahe!

    Als Lowbudget Tip empfehle ich die alten JBL/Urei 6290 Verstärker. Lowbudget deshalb weil sie gebraucht recht billig zu bekommen sind! Diese Stufen haben ebenfalls sehr gute Tieftonqualitäten, sind groß und schwer, und die ideale Ergänzung zum Flair der Vintage PAs!
    Stefan

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • rockline
    • 17. September 2006 um 10:11

    Ich hab mir grad mal die Mühe gemacht und mir angelesen was Du so bastelst.
    Vorweg; wir beide spielen in einer vollkommen anderen Liga - und ich kann Dir ungehört versichern das Du mit den Bassrutschen keine Chance gegen die bei uns im Verleih befindlichen Systeme hast. Das nur mal als kurze Info.

    Was Du machst finde ich in Ordnung. Es bereitet Dir Spaß mit diesen recht alten Sachen zu arbeiten. Das Du ein faible für die Anlagen der Raggea Fans hast ist unübersehbar. Und die von Dir favorisierten Verstärker (Jah tubbys) lassen einen gewissen Hang zu etwas exotischem erkennen!
    Bedenke jedoch bei allem, dass eine Rutsche (egal ob früher JBL oder heute Rog Mogale) nicht wirklich ein guter Sub ist. Die Gehäuse sind unverhältnismäßig groß im Vergleich zum Nutzwert! Für die Musikrichtung mag es angehen - das wars dann aber auch schon. Den Einsatz dieser Gehäuse kann ich nur noch als persönlichen Geschmack durchgehen lassen - und diese Einstellung teilen auch die Betreiber solcher Discoanlagen. Es ist eine Szene, zu der gehören einfach diese Vintagegeschichten! Und letztlich verwenden die Leute den Sound der Rutschen als Ergänzung des persönlichen soundempfindens für ihre favorisierte Musik.
    Das solche Konstrukte in Massen gestapelt mächtig Alarm machen steht außer Zweifel - nur ob es wirklich gute und brauchbare PAs sind, wollen wir mal außen vor lassen.

    Nur solltest Du bei allem Hype etwas real bleiben. Diese Kunststückchen mit Bass ohne Ende können auch andere Subs. Und an speziellen Endstufen liegt es auch nicht! Die Soundsyteme von denen Du so schwärmst machen sicherlich auf ihre Weise einen ordentlichen Ton - aber die Nostalgie ist nicht besser als die Gegenwart.
    Ok?
    Und weil Du so gerne solche PAs ansiehst gleich noch das passende Foto aus meinem eigenen Sammelsurium:

    Dises Holz wurde bis vor 5 Jahren noch regelmäßig von einem Discobetreiber aus unserer Region benutzt. Verstärkt mit Urei, und bestückt mit JBL.
    Stefan

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • rockline
    • 17. September 2006 um 09:24

    :D
    Was ist das eigentlich für eine Mugge in dem Internetauftritt? Ist das die Musik der Zielgruppe?
    Wenn ja, dann brauche ich hier nichts weiteres mehr zu sagen.
    Stefan

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • rockline
    • 16. September 2006 um 08:28

    http://www.bigbadbass.com/soundsystem.php


    Oh shit.....grad entdeckt: die 80er Jahre sind zurück :D

    Das sit diese tolle Disko.....und zu meinem Schreck erkenne ich die hochgelobte Jamaikabassbox als olle Rutsche der 60er Jahre.....

    Viel Spaß beim lächeln

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • rockline
    • 16. September 2006 um 08:22

    Ich habe mir zum Spaß auch mal dieses Video mit den Mützen tragenden Gangsta-Rappern angesehen.

    Was haben die denn da gemacht?:
    Man hat sich irgendwelche Jamaikabassboxen gebastelt, jede Menge B&C und Eminence Lautsprecher besorgt (konnte man ja mal kurz erkennen), was von ganz tollen "Crossoverrequencies" erzählt, und den ganzen Kistenrummel mit drei 7.5T rumgekarrt!
    Und weil alles so schwer ist, bekäme man diese tolle Discoanlage auch kaum in andere Länder transportiert, da 16T angeblich kaum zu handeln wären!

    Was auch immer. Im Grunde genommen sind das ein paar HipHopper mit einer großen Discoanlage, die haben halt Massen an Kisten gestapelt und freuen sich das es laut spielt!
    Wie sagte doch der eine Mützenmann?
    "die Baggypantsträger müßten ihre weit geschnittene Unterhose flattern spüren.....dann wäre der Bass richtig"

    Ich denke mal, dass die bei ihrem 30Hz Boost oft neue Eminence Sigma Chassis bestellen........

    Na dann.
    Ob die nun irgendwelche ollen Röhrenendstufen aufgetrieben haben oder nicht ist mir beim ersten ansehen des Beitrages entgangen. Aber irgendwas haben die auch davon gefaselt.
    Stefan, nicht beeindruckt.......

  • Neue LAB Gruppen / 4 Kanal und FP 13000

    • rockline
    • 10. September 2006 um 21:03

    Ja, dass weiß ich....aber mal ehrlich; welcher Verstärker setzt denn heute noch auf derartige Dauerleistung?

    Zu meiner Beginnerzeit hatten große PA Stufen wie DAUB noch doppelt ausgelegte Ringkerntrafos! Man ging davon aus, dass ein 2 x 800 Watt Verstärker auch diese Leistung dauerhaft abgeben soll! Mit diesen Stufen konnte man 110V/1kW PAR Lampen dimmen.

    Erst später erkannten Firmen wie zb. Camco, dass auch kleine Trafos mit nur rund 800VA ausreichen, um einen Amp mit 2 x 600W zu realisieren! Dabei setzte sich zunehmend das bewußtsein durch, dass Musik ja eigentlich aus einer Abfolge von Impulsen besteht!
    Heute sieht es noch krasser aus: nahezu alle modernen Endstufen mit SMPS können keine Dauerleistung hergeben. Folge ist natürlich ein problematischer Bassgang bei extrem tieffrequenten, langanhaltenden Signalen.
    Anders ausgedrückt: zeige mir den Tieftöner, der imstande ist Leistungen von mehr als vielleicht einigen wenige hundert Watt als Dauerton zu vertragen?
    Grundsätzlich hast Du Recht, deshalb schrieb ich weiter oben ja auch mal was von "errechneter Leistung". Nur zeigt die Praxis, dass solche Stufen trotz aller Bedenken "funktionieren"! Und am Topteil ohnehin ohne jegliche Einschränkung.
    Für wirklich harte Bassbeanspruchung wäre eine fp6400 dann doch das Mittel der Wahl.....das ist schon so zu sehen!
    Stefan

  • Grafikequalizer von ART Pro Audio - Erfahrungen?

    • rockline
    • 10. September 2006 um 20:49

    Die Frage nach dem Sinn der Feedbackanzeige beantworte ich mit einem ganz klaren JA!

    Es gibt überhaupt nichts besseres. Dieses sogenannte "einpfeifen" ersparen wir uns übrigens komplett! Die Wedges werden erst mal nahezu Flat genutzt, typische Erfahrungswerte zum Sound der verwendeten Kisten hat man ja - also kommen nur grundsätzliche, minimale Korrekturen in Frage.

    Beim bedienen mit Monitorsignal gibts AUX soviel der Musiker will! Sollte es wieder erwarten dann lospiepsen sehe ich mit einem Blick haargenau welcher Fader gemeint ist!
    Und in jeder Beschallungssituation, wo es während des Gigs plötzlich mal hupt, erkenne ich das ebenfalls zu 100%.
    Bei separatem Monitormix mit 8 Wegen wird in der Regel schon vorab eingestellt (eingepfiffen....was ein Wort..), aber auch da ist ein Blick auf die Altairs im Fall der Fälle unbezahlbar wertvoll!

    Nach tausenden Gigs und 25 Jahren Livebaustelle sage ich einfach mal: meine Bequemlichkeit siegt....ich habe keine Lust zu schätzen "war das nun 2k, oder doch 2,5K"?
    Ich maße mir auch nicht an immer exakt zu wissen welche Frequenz das ist, und jedes mal mit Analyzer oder Smaart anzutanzen ist auch nicht mehr mein Ding. Mit so feinen Lichtern wie beim Altair bin ich ohnehin der Gewinner - niemand macht es so genau wie dieser EQ!
    Stefan

  • Neuer Yamaha Digital Live Mischer?

    • rockline
    • 10. September 2006 um 13:47

    Über den Klang des Pultes braucht man sich nicht zu sorgen. Was für Probleme sollte dieser renomierte Hersteller denn bekommen? Da gibt es soo viel Erfahrung mit Digikonsolen.....das sehe ich ganz entspannt.

    Das Teil würde ich blind kaufen - wenn es denn für maximal 7k als 32er Version erhältlich ist!
    Tja, ab wann erscheint es denn so in den Läden?
    Jedenfalls ist mir dieses Gerät sympatischer als ein M7....kleiner und leichter, dazu hoffentlich wesentlich billiger!
    32 Kanäle reichen hin, jetzt warten wir mal auf die Tarife!
    Stefan

  • Neue LAB Gruppen / 4 Kanal und FP 13000

    • rockline
    • 10. September 2006 um 13:39

    Die neuen Stufen schließen die Lücke zwischen der Roadversion fp2400 und den Installationsversionen aus der C Serie!
    Die C68.4 halte ich für ausgesprochen brauchbar - bei Endstufen dieser Klasse mit 4 x 1700W ist man für übliche 4 Wege Monitor, oder 2 wege Aktiv PA allerbestens versorgt.

    Die angegebene Leistung der neuen 10000q ist praxisverwertbar natürlich Quatsch - macht aber nix, da wir ja keine Lampen dimmen wollen. Dennoch spricht die erechenbare Leistung für einen immensen Crestfaktor, der wiederum auf gigantische Versorgungsrailhöhe schließen läßt! Und genau das ist der Punkt - Dauerleistung interessiert nicht.
    Ideale Einsatzgebiete für solche Stufen sind der Cutbetrieb an großen Linearrays, man überlege mal: 4 Kanäle aus 2HE mit überwältigendem Headroom!!
    Für Subs geht dann eine weitere an einer anderen Phase, und schon haben wir insgesamt 8 Kanäle mit 2100Watt in 4 Ohm! Noch Fragen?
    Eine dritte im Amprack macht dann 4 Wege Monitor mit Gas ohne Ende - und die 3 Phasen eines 16er CEE sind schon versorgt!

    Und das alles auf 6HE bei 36kg!
    Das ist schon seeehr verlockend. Leider hat LAB die Preislampe äußerst weit oben hängen - daher für uns Krauter nicht bezahlbar.
    Aber um Strom mache ich mir die geringsten Sorgen.

    Noch was zu Höllstein: das sind klasse Geräte, aber um mir zb. so etwas zu verkaufen düfte der Preis nicht so hoch sein!
    Das die Verstärker gut sind steht außer Frage, auch der Sound soll gigantisch klasse sein.
    Wir befinden uns aber auf preislich gleichem Niveau wie bei LAB - bei LAB habe ich direkt ein firstclass Label im Hause.
    ASID? Da müsste ich erst mal jemanden finden, der das in einigen Jahren gebraucht kaufen würde. Es sei denn die Firma boostet weltweit so an die Spitze, dass ASID zum Begriff wie LAB wird. Und um diese Verbreitung zu erreichen sollte man die Preislatte erst mal tiefer legen - so wird das nichts mit der wirklich großen Vermarktung.
    LAB hat es aufgrund der jahrelangen Marktposition scheinbar nicht nötig hier preislich nach unten zu wandern. Entgegen dem allgemeinen Trend hält man die Preise auf höchstem Stand! Man kann es sich in Schweden leisten diese Kurse zu nehmen....bei Lacoustic zb. feilscht auch kaum jemand über die Konditionen!
    Tja, wie auch immer - schon ganz großes Damentennis was LAB da auffem Tisch hat. Hoffe mal das dadurch die Kurse für die C Serie etwas sinken - denn die reicht perfekt für den mittleren Verleihbetrieb!
    Stefan

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