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Beiträge von rockline

  • I don't need that, 2.0

    • rockline
    • 13. November 2015 um 09:04

    Zu der LD Box im Bild vielleicht noch eine Anmerkung. So wie ich das einschätze ist das eine 2-Wege Aktivbox, und die defekten Bauteile befinden sich alle auf der 2-kanaligen Audioendstufe nebst kleiner Aktivweichenelektronik ( das IC und die grünen Keramik-C’s) und Gleichrichtung mit Siebung. Schaut man sich das genau an, so erkennen wir unter anderem vier Stück Zementwiderstände, vier TO220 Treiber, und die Lötpads für die unterhalb der Platine montierten vier Leistungstransistoren. Zu jedem Endstufenzweig gehören als zwei End- und zwei Treibertransistoren. Der Treiber, der da so schräg sitzt, hat sich selber ausgelötet und sein (oder seine beiden) Endtransistorkollege/n werden höchstwahrscheinlich auch kurzgeschlossen sein. Da es augenscheinlich weder ein Relais zu DC-Schutzabschaltung noch einen Crowbar Triac gibt, hat der am zerstörten Kanal angeschlossene Tieftöner (dessen Membran sitzt doch wahrscheinlich bombenfest im Magnet – oder?) durch hohen Kurzschlussstrom das Feuer eröffnet. Eine Sekundärsicherung in Form von zwei Schmelzsicherungen in jedem Spannungszweig sehe ich leider auch nicht, so dass die entstandene Kokelhitze die Wolle in Brand gesteckt hatte. Thomas hat diesen Brenn-Test bereits gemacht: brennt. Daher kommen auch die ganzen Anpappungen von verbranntem (Dämmwolle) Kunststoff an den Kabeln und der Platine.
    Meiner Ansicht nach ist ein kaputt gegangener Endtransitor die Ursache für das Feuerchen. Der Auslöser für so einen Transistorausfall ist entweder „zu heiß geworden“, oder die Tieftönerspule gab den Geist auf und hat einen Kurzschluss gemacht. Natürlich kann so ein Transistor auch mal „einfach so“ defekt gehen. Die abgebildete Platine ist insgesamt ziemlich einfach gehalten, ob da ein wirkungsvoller Überstromschutz integriert ist kann man ohne Schaltplan oder detaillierte Betrachtung kaum einschätzen.
    Die beiden Ladeelkos attestiere ich dem Bild nach als noch funktionstüchtig. Der Plastiküberzug ist zwar weggeschmort, aber diese Art von Elkos (im Bild) platzt – im Fall der Fälle – immer nach unten auf. Seitliche Löcher, oder nach oben gerichtete Explosionen kenne ich von diesen Modellen nicht.
    Fazit: der Hersteller sollte noch mal über den Gebrauch von Sicherungen in den Sekundärspannungen nachdenken. Eine Primärsicherung (was ist denn da drin….2,5AT?) ist zur Absicherung solcher Schäden nicht geeignet.

  • Yorkville Ersatzteile

    • rockline
    • 20. August 2015 um 16:10

    So ein Ersatzzeug ist schon speziell. Wenn es diese Räder hier nirgendwo gibt: andere Räder nehmen und Löcher passend bohren.

  • Mietanfragen mit Anlieferung überregional per Versand ???

    • rockline
    • 19. August 2015 um 17:40

    Da frage ich mich allen ernstes, welche Sinnhaftigkeit darin zu sehen ist ein Gerät mit einen Anschaffungspreis xy für kleines Mietgeld irgendeinem Fremden zu schicken? Für 12.- Mietumsatz?

  • Yorkville Ersatzteile

    • rockline
    • 19. August 2015 um 17:35

    Um was geht es denn? Ich habe in den letzten Jahren um die 20 - 30 AP Endstufen repariert und die Teile immer bei Farnell gekauft. Da ist nichts geheimnisvolles eingebaut worden.

  • Befähigungsnachweis für Pultbetreuer?

    • rockline
    • 10. August 2015 um 12:49
    Zitat von "wora"


    tja, ganz offensichtlich gehören die QL nicht zur "jeder kennt"-klasse, sonst hätte es die probleme ja nicht gegeben. 8)


    Kann man so nicht stehen lassen. Die Yamaha Geräte sind weltweit mit Sicherheit weiter verbreitet als die Produkte des Wettbewerbs. Allerdings ist CL/QL eine andere Preisklasse als A&H, Behringer/Midas, oder preiswerte Soundcraft Digitalpulte, und daher nicht überall im lowbudget Bereich anzutreffen. CL und QL ist, nebenbei erwähnt, was die Bedienung angeht in weiten Teilen sehr ähnlich. Bei richtig großen Unternehmen der Veranstaltungsbranche ist meiner Erfahrung nach der Bestand an Yamaha CL/QL inzwischen immer mehr verbreitet.

  • QL5 nicht spontan bedienbar ?

    • rockline
    • 9. August 2015 um 15:21

    Vorher muss man aber noch im Setup Fenster (> Custom Fader) die entsprechenden Kanäle auswählen. Sonst ist nichts zu sehen in den 4 Bänken.

  • QL5 nicht spontan bedienbar ?

    • rockline
    • 7. August 2015 um 20:46

    Bei Yamaha CL/QL findet man nicht immer alle Einstellmöglichkeiten da, wo man sie vielleicht auf Anhieb vermuten würde.
    Auch die Umschaltung, um die angelegten Userlayer (so denn gefunden wo's geht), zu aktivieren bzw. nutzen zu können, erfordert etwas mehr Einblick in die Kiste als mancher sich vorstellen möchte.
    Den "Technikerbetreuer" im Fallbeispiel finde ich ob des aufgeklebten Klebebandes zur Beschriftung Spitze! Grade die Buchstabentipperei in den Minidisplays ist bei QL/CL doch das einfachste was es gibt.
    Preisfrage: wo werden denn bei Yamaha die Mixmaster beschriftet? Hähä....

  • QL5 nicht spontan bedienbar ?

    • rockline
    • 7. August 2015 um 14:15

    kein Y-Kabel...das sind doch interne Effekte.

    Customfader: alle Kanäle 1-24 1:1 kopieren, dann bleiben 8 frei für beliebige Belegung.
    Beim Yamaha QL5 kann man 8 Customlayer anlegen (mit jeweils 32 Kanälen).
    Sind Kanäle gelinkt (zb. Keyboard Stereo, oder interne Effektrückwege) braucht auch nur ein Kanal davon auffem Customlayer liegen haben. Also 4 Stereokanäle sind 4 physikalische Fader. Ganz einfach....wenn man sich mit der Funktion des Yamaha Gerätes beschäftigt hat.

  • QL5 nicht spontan bedienbar ?

    • rockline
    • 7. August 2015 um 12:49

    Gehst Du in Untermenü "Customfader" und belegst jeden Fader womit auch immer Du möchtest.

  • parametrischer EQ gesucht

    • rockline
    • 7. Juli 2015 um 09:04

    Hallo Frank,

    dieser hier ist geeignet:
    http://www.monacor.de/produkte/buehn…alizer/deq-230/
    Nutze den selber auch, und kann aus Testmessungen sagen das der super funktioniert.
    Stefan

  • Was für Pulthersteller bleiben eigentlich noch übrig ?

    • rockline
    • 4. Juli 2015 um 11:17
    Zitat von "billbo"

    Kleiner Nachtrag: hatte einen 'Forschernachmittag' und mal nachgeschaut: auch bei CL verbaut Yammi (wie alle anderen auch) die einfach- Faderserie. Also auch hier mittelfristig Servicebedarf vorprogrammiert. :?

    Okay - irgendeinen relevanten Unterschied zur Professional Mixer- Serie wollte man offenbar beibehalten... :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    Kurz ein eigener Hinweis zu den Fadern (bei Yamaha): ich musste noch nie einen austauschen. Bei Problemen mit den Fadern sind bei Yamaha 01V96 und PM5 fast immer ein oder zwei Transistoren der Ansteuerung defekt, und bei LS9/M7 meistens die Verlötung der TA7291 Motortreiber schlecht geworden.
    Bei CL und QL weiß ich noch nicht was eingebaut ist.
    Die Fader selber haben so einen kleinen Zahnriemen, der eigentlich recht gut zieht und nicht so schnell ausleiert wie man meinen könnte. Dennoch ist mit Sicht auf die Haltbarkeit dieser Teile die "Sends on Fader" Arbeitsweise, sowie dauerndes Umschalten der Layer anstelle von Custom Layern nicht gut für die Lebensdauer. Ich glaube so ein billiger ALPS 20.- Motor-Fader kann nur 30.000 Zyklen.

  • Kopfhörerverstärker (KHV) in "High Quality"

    • rockline
    • 17. März 2015 um 13:09

    @Schwingspule: gibt's für ein paar Euro mehr auch fertig aufgebaut:
    http://www.ebay.de/itm/Assembled-…2#ht_2211wt_958
    Kommt aber noch Zoll dazu....

  • Kopfhörerverstärker (KHV) in "High Quality"

    • rockline
    • 13. März 2015 um 12:54

    Ich habe mit diesem Teil hier gute Erfahrungen gemacht:
    http://www.ebay.de/itm/NEW-Ver-JHL-Class-A-Headphone-amplifier-PRE-AMP-KIT-DIY-/111468672285?pt=DE_Elektronik_Computer_TV_Video_Elektronik_Verst%C3%A4rker&hash=item19f40cf51d#ht_2901wt_818
    Reicht völlig aus. Man kann aber auch jeden halbwegs guten HiFi Vollverstärker der 80er/90er Jahre nehmen. Gab ja genug davon, beispielsweise Onkyo Integra, Technics SU und SE Baureihe etc. Findet man gebraucht ohne Ende.

  • ENDLICH! Der Engineer's Hoodie!

    • rockline
    • 3. Februar 2015 um 09:17

    http://www.betabrand.com/think-tank/cro…eer-hoodie.html

    hochnotpeinlich......158$ ist noch zu günstig für dieses must have

  • Hoellstern Delta 14.4-DSP

    • rockline
    • 6. Januar 2015 um 20:22

    Class-D Verstärker haben sehr oft mehr k3 Verzerrungen als gute AB Schaltungen. Vielleicht kann man das auch hören, ich spekuliere da ungern.
    Die Tiefbasswiedergabe ist in erster Linie eine Antwort auf die am Lautsprecherausgang verfügbare Maximalamplitude. Hier habe ich in meiner langen Tätigkeit in Reparatur und Test von Verstärkern und Endstufen ganz viele Geräte am Prüfplatz gehabt, die bei tiefen Frequenzen manchmal nur 70% der Leistung verglichen mit beispielsweise 1kHz haben. So kann ein an Topteilen lebhaft und pegelfreudig spielender Verstärker am Subwoofer eine Niete sein, und umgekehrt ein bassgewaltiges Class-D Produkt am Topteil nicht richtig überzeugen können.
    Bob Carver hatte übrigens vor rund 30 Jahren einen Klirrsimulator sowie ein stimmbares Low- und Highcut Filter in eine seiner selbstgebauten Referenzendstufen implementiert, mit dessen Hilfe er jede am Markt befindliche High-End Endstufe hinsichtlich des Klirrspektrums und Frequenzgang imitieren konnte. Das Ergebnis dieser Blindtests im Rahmen von zwei hoch angesehenen amerikanischen HiFi-Gazetten war ernüchternd: sein 800$ Konstrukt war identisch mit den teuersten Mark Levinson & Co Boliden der damaligen Zeit! Soll heißen: Klang ist offenbar auch eine Frage des Klirrverhaltens, und weiter sicherlich auch vom Phasengang in Bezug auf den Frequenzgang der Kisten abhängig.
    Meiner bescheidenen Erfahrung nach noch eine Bemerkung zu den Limitern in den pro Audio Verstärkern: ich habe hier am Messplatz einen 50dB Stereopegelteiler, wo ich mir die Musikwiedergabe von Prüflingen unter Vollbelastung (2, 4 oder 8 Ohm) anhören kann. Natürlich mit Kopfhörer, den ich an so einem kleinen RME FF400 (wo die mit 50dB gedämpften Pegel nachverstärkt werden) anschließe. Was ich da höre, hört man manchmal auch in der Disco, beim Rockkonzert, und überall da, wo Endstufen aufgrund zu kleiner Dimensionierung bis in die Begrenzung ausgesteuert werden. Klar sagt dann der eine Kumpel zum anderen "klingt nicht"! Diese Limiter sind nämlich längst nicht alle gleich, sondern je nach Art und Weise der Regelparameter mitunter schon sehr grenzwertig schlecht. Manche knacken sogar, und modulieren dieses "geprassel" dann der Musik bei. Für unser Ohr bei den entsprechenden Pegeln in SPL nicht mehr einzeln differenzierbar - aber im Gesamtsound leider dabei.
    Zu Pascal vielleicht noch ein Wort. Ich hatte kürzlich eine Endstufe zum Test hier, in der Pascal S2-pro Module verbaut waren. Die waren messtechnisch erste Sahne! Auch die Leistung war exakt Herstellervorgabe, und sogar Sinus über mehrere Minuten mit etwa 70% der Burstleistung war möglich. Klanglich fand ich es ok, wobei ich mich hier wieder bewußt nüchtern ausdrücke, da ich so etwas nicht objektiv beurteilen kann. In den nächsten Tage bekomme ich ein paar Hypex Module für ein Kundenprojekt rein, und werde mich dann doch mal bemühen klangliche Unterschiede im 1:1 Umschaltest gegen eine Audiolabor Class-A Endstufe (natürlich wieder am Kopfhörer) zu "erhören". Vielleicht berichte ich mal darüber, vielleicht auch nicht.
    Auf jeden Fall sind die Pascal Endstufen eine gaaaaaanz andere Liga als der Modulationssondermüll aus der gegenüberliegenden geographischen Richtung in Europa.
    Zu Lab.gruppen: die neuen IPD sind elektrisch richtig gut gemacht. Da brennt überhaupt nichts an. Selten habe ich so ein ausgeklügeltes Netzteilkonzept in dieser Preisklasse gesehen. Klanglich mag ich's nicht beurteilen (s.o), aber es gab keine alamierenden Geschichten aus dem Messlabor zu berichten. Die Ausgangsleistungen sind moderat, aber wie in Stein gemeißelt. Ganz anders hingegen die FP Serie mit ihrem Sperrwandlernetzteil, die bei den Versionen mit 14 Endtransistoren und über 400V Betriebsspannung ganz anders zur Sache kommen, und somit auch den ein oder anderen 16er Haushaltsautomaten spielend an seine Leistungsgrenze bringen können. Hier gibt es nämlich kein Strommanagement was bei längerem Stromzug die Sache sauber auf 16A begrenzt, und in Folge auch die abgegebene Ausgangsamplitude abdreht. So einen (zwei Kanal) Brachialverstärker kann man natürlich nicht mit einem PFC geregelten Teil wie Höllsterns delta Endstufen vergleichen.
    Man kann aber auch keine FP10000 mit einer Höllstern vergleichen, da die 10000er sich mit lediglich 6 Ausgangstransistoren pro Kanal bei 2 x 150V Versorgungsspannung (maximal) schnell am Ende ihrer Stromfähigkeit befindet. Das darf man auch nicht überschätzen!
    Einem "Soundblindtest" würde ich gerne zustimmen, sofern die Rahmenbedingungen überhaupt einen solchen Test möglich machen. Dazu gehört nämlich auch eine große Portion Unbefangenheit, und konzentriertes Vorgehen bezüglich der Testdurchführung. Nicht ganz einfach, vor allem weil es immer noch einen sehr großen Anteil blinder Markengläubigkeit im Lande gibt. Soweit erst mal. Beste Grüße - Stefan

  • Suche Endstufenmodul nach folgenden Spezifikationen

    • rockline
    • 16. Dezember 2014 um 17:22

    http://www.monacor.de/produkte/energ…steine/akb-115/

  • Lautsprechertester mit NL4 Output

    • rockline
    • 16. Dezember 2014 um 17:18

    http://www.optogate.com/mini_audio_lab_uk.html

  • Unterschied zwischen Yamaha CL und QL

    • rockline
    • 17. November 2014 um 23:17

    Ein 01V96 hat keinen schlechteren Sound als ein QL mit Verwendung der lokalen Eingänge. Für kleine Sprachbeschallungen sind 01V96 vollkommen ausreichend, und ein QL macht hier noch keinen Vorteil. Doch...einen Vorteil gibt es: integrierter Automatikmixer der die Tagung selber mixt.
    Das QL ist klanglich mit der Rio3216 Stagebox und einer guten Kappelle aber deutlich besser als ein 01V96. CL hat verglichen mit einem QL den Vorteil die Aux Steller alle als Hardware-Knöppe zu haben (QL hat nur visualisierte Dreher), und den Equalizer ebenso als vollständige Baugruppe vorzuweisen. Wer es braucht freut sich beim CL noch über die LED Ketten in Form einer umfangreichen Meterbridge. Soundunterschiede zwischen CL und QL sind nicht vorhanden (beide an Rio), und auch ein LS9 klingt an der Rio wie ein QL/CL.

  • Hybmix - Mischpult der Zukunft?

    • rockline
    • 10. November 2014 um 22:01

    Das ist ein Designmodell und kein funktionsfähiger Mixer.

  • Alternative Reparatur DB Technologies, Endstufenmodule!

    • rockline
    • 4. November 2014 um 00:52

    Sind das diese hier?

    Solche habe ich schon drei, vier mal zu Besuch gehabt. Ich weiß nicht ob der deutsche Vertrieb die repariert oder weg wirft, besonders wirtschaftlich ist eine Reparatur (auf Bauteilebene) dieser Baugruppe auf jeden Fall nicht. Was kostet so eine Reparatur, bzw. macht db das auf Garantie oder Kulanz?
    Zuerst müsst ihr mal abklären was da kapputt gegangen ist. Netzteil oder PWM, oder gar DSP? Könnt ihr das differenzieren, oder stellt sich das für euch als einfach "defekt" dar?

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